AUS DER FEBRUARAUSGABE

 

AUS DER GEMEINDESTUBE

Flächenwidmungsplanänderung

Für das Grst. 2116/4 (Teilfläche aus Grst. 2116/1) KG Westendorf, des Johann bzw. Martin Antretter, Oberwindau, wurde die Auflage und Änderung des Flächenwidmungsplanes von Freiland in Wohngebiet gem. § 38, Abs. 1, TROG, beschlossen. Die Auflagefrist beträgt vier Wochen.

Erlassung eines allgemeinen und ergänzenden Bebauungsplanes

Für das Grst. 1370/2 KG Westendorf, des Johann Ehrensberger, Au, wurde die Auflage und Erlassung eines allgemeinen und ergänzenden Bebauungsplanes beschlossen. Die Auflagefrist beträgt vier Wochen.

Erlassung eines ergänzenden Bebauungsplanes

Zur Auflage und Erlassung eines ergänzenden Bebauungsplanes für das Grst. 2165/5, KG Westendorf, des Rudolf Krimbacher, Oberwindau, wurden Stellungnahmen abgegeben.
Der Gemeinderat hat die abgegebenen Stellungnahmen als unbegründet abgewiesen und die Erlassung des gegenständlichen Bebauungsplanes beschlossen.

Hinweise zu Anträgen bei Baulandwidmungen

In den letzten Jahren wurde es für einheimische Bauwerber immer schwieriger erschwingliche Bauflächen zur Errichtung von Eigenheimen zu erwerben, andererseits werden immer mehr Grundstücke und Häuser an sonstige EU-Bürger verkauft.
Der Gemeinderat hat deshalb in der Sitzung vom 17.1.2006 einstimmig beschlossen, dass künftig bei Neuwidmungen die Antragsteller mit der Gemeinde eine privatrechtliche Vereinbarung über die widmungsgemäße Verwendung des Grundstückes abschließen müssen.
Dadurch soll verhindert werden, dass beim Umwidmungsantrag Grundkäufer angegeben werden, die ein Grundstück überhaupt nicht bebauen oder das gewidmete Grundstück dann nicht für den geforderten Wohnbedarf verwenden und veräußern.
Neuwidmungen sind nur mehr für einen entsprechenden eigenen Wohnbedarf oder für einen Weiterverkauf an einheimische Bauwerber mit konkretem Wohnbedarf möglich.
Die erstellte Vereinbarung ist im Gemeindeamt erhältlich und künftig jedem Widmungsantrag beizulegen. 

Übernahme des Schwimmbads

Ende Januar 2005 wurde der Vertrag hinsichtlich der Schenkung des Schwimmbadareals durch den Tourismusverband an die Gemeinde Westendorf unterfertigt. Nach zahlreichen Verhandlungen konnten die Rahmenbedingungen für die Weiterführung und der Betrieb für die nächsten Jahre vereinbart werden. Dabei wurde für die finanziellen Angelegenheiten ein Schlüssel mit 60 % Gemeinde und 40 % für die Ortsstelle Westendorf des TVB Kitzbüheler Alpen–Brixental fixiert.
Bis Ende 2008 soll gemeinsam eine Planung für die zukünftige Nutzung des Areals ausgearbeitet werden. In der Folge soll dann bis Ende 2010 mit dem Neu- bzw. Umbau dieses Projektes begonnen werden.

Kanalordnung

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 17. Januar 2006 eine neue Kanalordnung für Kanalanschluss mit den dazugehörigen Richtlinien beschlossen, da die zuletzt aus dem Jahre 1988 beschlossene Kanalordnung nicht mehr den heutigen Gegebenheiten entspricht.
Die beschlossene Kanalordnung samt den Richtlinien:
Aufgrund des § 4 des Tiroler Kanalisationsgesetzes 2000 hat der Gemeinderat der Gemeinde Westendorf in der Sitzung vom 17.1.2006 folgende Kanalordnung beschlossen:
§ 1 - Anschlussbereich
Der Anschlussbereich wird in der Weise festgelegt, dass der Abstand zwischen der Achse des jeweiligen Sammelkanals und der Grenze des Anschlussbereichs 100 Meter beträgt. Für Anlagen innerhalb des Anschlussbereiches besteht grundsätzlich Anschlusspflicht.
Die Grenze des Anschlussbereiches wird so definiert:
Eine gerade Linie von der Kanalachse bis zur nächstgelegenen Gebäudeaußenwand.
Die Kosten für den zu errichtenden Kanalanschluss sind vom Anschlusswerber zu bezahlen.
§ 2 - Einzuleitende Wässer
In die öffentliche Kanalisation dürfen nur Abwässer eingeleitet werden, welche im Rahmen der Indirekteinleiterverordnung erfasst werden.
In Gebieten mit einem Trennkanalsystem können die anfallenden Niederschlagswässer über die dafür vorgesehene öffentliche Kanalisation abgeleitet werden.
Wird im Baubescheid vorgeschrieben, dass die Niederschlagswässer trotz nahegelegenem Trennkanalsystem versickern müssen, ist diesem Folge zu leisten.
§ 3 - Trennstelle
Als Trennstelle wird eine Stelle 1 m neben der öffentlichen Kanalisation bzw. dem Anschluss- bzw. Sammelkanal festgelegt.
§ 4 - Richtlinien
Für die Ausführung und Errichtung eines Kanalanschlusses gelten die Richtlinien der Gemeinde Westendorf über die Herstellung eines Kanalanschlusses.
§ 5 - Verfahrensbestimmungen - und § 6 - Inkrafttreten
Es gelten die Bestimmungen des Tiroler Kanalisationsgesetzes 2000. Diese Kanalordnung tritt mit Ablauf der Kundmachungsfrist, das ist am 03.2.2006, in Kraft. Gleichzeitig tritt die bisherige Kanalordnung vom 24.6.1988 außer Kraft.

Richtlinien zur Herstellung eines Kanalanschlusses

Die Errichtung eines Kanalanschlusses ist ordnungsgemäß durchzuführen. Bei der Ausführung des Anschlusses sind die einschlägigen Normen und technischen Richtlinien einzuhalten.
Vom Anschlusswerber sind die Grabungsarbeiten bis zur öffentlichen Kanalisation bzw. zum Anschluss- bzw. Sammelkanal zu veranlassen. Für die Maßnahmen zur Baustellensicherung hat der Anschlusswerber zu sorgen.
Der direkte Anschluss an die öffentliche Kanalisation bzw. den Anschluss- bzw. Sammelkanal darf nur im Beisein eines Gemeindebediensteten durchgeführt werden. Die Kosten sind vom Anschlusswerber zu bezahlen.
Spätestens eine Woche vor Beginn der Anschlussarbeiten ist die Gemeinde zu verständigen.
Werden öffentliche Verkehrsflächen (Straßen, Wege, Gehsteige oder Plätze) durch den Anschluss berührt, so sind die Baumaßnahmen mit dem jeweiligen Erhalter der Verkehrsflächen abzustimmen.
Werden durch die Anschlussarbeiten öffentliche Verkehrsflächen beschmutzt oder beschädigt, so hat der Bauherr ohne besondere Aufforderung auf eigene Kosten diese unverzüglich zu säubern und den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen.
Entstehen auf Grund einer unsachgemäßen Errichtung eines Kanalanschlusses Schäden an der öffentlichen Kanalisation, ist die Behebung der Schäden bzw. die Herstellung des ordnungsgemäßen Zustandes auf Kosten des Anschlusswerbers durchzuführen.
Im Übrigen gelten die Vereinbarungen aus dem Kanalanschluss- und Entsorgungsvertrag bzw. dem Anschlussbescheid.
Wird ein Kanalanschluss gegenüber der vertraglich bzw. bescheidmäßig festgelegten Ausführung abgeändert, sind diese Änderungen der Gemeinde zu melden.

Beschluss über die Herstellung eines Kanalkatasters

Da im Gemeindegebiet von Westendorf einige Abwasserkanäle noch nicht bzw. sehr schlecht erfasst sind, beschließt der Gemeinderat die Erstellung eines Kanalkatasters. Mit diesem Projekt wird das gesamte öffentliche Kanalnetz der Gemeinde Westendorf aufgenommen und in digitaler Form der Gemeinde zur Verfügung gestellt.
Die Kosten für die Vermessung der Deckel und der Fließsohle von geschätzten 850 Schächten sowie die Digitalisierung von ca. 35 km Kanal belaufen sich laut Schätzung auf ca. netto € 29.000,-. Das Projekt wird sich auf zwei Jahre erstrecken. Die Vergabe wird nach Einholung mehrerer Angebote an den Best- und Billigstbieter vergeben.

Auch heuer Sicherheitsdienst

Nachdem unser Ort im letzten Winter wegen mehrerer Raufereien negativ in die Schlagzeilen kam, entschieden sich die Gemeinde und der Tourismusverband für die heurige Winterhauptsaison zwischen 11. Februar und 5. März 2006 wieder einen privaten Sicherheitsdienst einzustellen.
Auf Grund der guten Erfahrungen aus dem Vorjahr wurde wieder die O`Connor-Security-Gruppe aus Wels engagiert.
Mit der Polizei Westendorf wurde vereinbart, dass in der angeführten Zeit zudem vermehrt Diensthundepatrouillen im Einsatz sind.
Durch diese Maßnahmen sollen Raufereien, Vandalismus und Lärmbelästigungen, aber auch andere Straf- und Verkehrsdelikte eingedämmt sowie die Kontrolle des Jugendschutzes verbessert werden. Natürlich wird man nicht alle Übertretungen oder Straftaten ausräumen können, aber durch den Einsatz des Sicherheitsdienstes wird es zu einer Verbesserung der Ruhe und Ordnung für die einheimische Bevölkerung und unserer Gästen kommen.

Lawinenkommission

Wie jede Wintersaison ist die Lawinenkommission ein sehr wichtiges Instrument für die Gemeinde Westendorf. Die weitreichenden Aufgaben erstrecken sich von der Beurteilung der Lawinensituation im Straßen- und Wegbereich, bei Lift- und Seilbahnanlagen, auf Schipisten und dergleichen bis hin zur Erledigung der Aufgaben als Gemeinde-Einsatzleitung nach dem Katastrophenhilfsdienstgesetz in Bezug auf Lawinenkatastrophen.
Die Mitglieder der Lawinenkommission nehmen immer wieder an Schulungen teil, sind mit sehr guten Geräten ausgerüstet und können somit die Lawinensituation sehr genau beurteilen. Es ist uns daher sehr wichtig, dass sich die Bevölkerung an die Sicherheitsmaßnahmen der Lawinenkommission hält, um Lawinenkatastrophen zu vermeiden.
In diesem Zusammenhang wird erwähnt, dass eine eventuelle Absperrung des „Saurainweges“ bei anhaltender Lawinengefahr unbedingt von den Benützern eingehalten werden muss.

MITTEILUNGEN

Reisepassverlängerung

Am 19.10.2005 wurde im Nationalrat eine Änderung des Passgesetzes 1992 beschlossen, die u.a. wie folgt lautet:
§ 11 Abs. 3 (3) Unbeschadet der Bestimmungen des Abs. 2 ist bei gewöhnlichen Reisepässen, die nach dem 31. Dezember 1995 ausgestellt wurden, auf Antrag eine Verlängerung der Gültigkeitsdauer bis zu einem Jahr, längstens jedoch bis zum 31. Dezember 2006 zulässig, soweit nicht Gründe für eine Passversagung oder Passentziehung vorliegen.
Ziel dieser Gesetzesänderung ist es, den österreichischen Bürgerinnen und Bürgern, deren Reisepässe im Jahr 1996 ausgestellt wurden, welche daher im Jahr 2006 ihre Gültigkeit verlieren, ein Service für den Übergang bis zur Ausgabe der neuen österreichischen Reisepässe mit biometrischen Daten zu bieten.
Aus diesem Grund und um die Wartezeit auf den neuen Reisepass mit biometrischen Reisepässen zu überbrücken (voraussichtlich Sommer 2006), wurde die Möglichkeit der Verlängerung des bestehenden Reisepasses bis maximal 1 Jahr (längstens jedoch bis 31. Dezember 2006) geschaffen. Ein weiterer Vorteil für die Bürgerinnen und Bürger besteht darin, dass die Verlängerung kostenfrei zu erfolgen hat.
Grundsätzlich darf in bestimmte Länder auch mit einem maximal fünf Jahre abgelaufenen Reisepass eingereist werden. In 32 Ländern wird auf Grund des EG-Vertrages und bilateraler Abkommen auch die Einreise mit einem gültigen Personalausweis gestattet. Eine aktuelle Liste der betreffenden Länder ist unter www.help.gv.at abrufbar. Zur Erinnerung darf darauf hingewiesen werden, dass auch auf der Homepage des Bundesministeriums für auswärtige Angelegenheiten unter der Adresse www.bmaa.gv.at , nach Ländern geordnet, die jeweiligen Einreisebestimmungen aufgelistet sind.
Besitzt ein Minderjähriger, der das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, einen eigenen Reisepass, so wäre auch hier eine Verlängerung möglich, sofern das Passbild die Wiedererkennbarkeit des Minderjährigen gewährleistet. Abgelaufene Reisepässe dürfen nicht verlängert werden!
In einem verlängerten Reisepass dürfen auch nachträgliche Änderungen und Ergänzungen vorgenommen werden. Diese sind aber entsprechend zu vergebühren.
Über die weitere Vorgangsweise diesbezüglich und ab wann die Verlängerungen vorgenommen werden, ergeht eine eigene Information!
USA-Reisen:
Wurde der Pass vor dem 26.10.2005 ausgestellt, so darf man mit diesem Reisepass (roter EU-Reisepass) derzeit in die USA reisen.
Wurde der Pass nach dem 26.10.2005 ausgestellt bzw. verlängert, so darf man visumfrei in die USA reisen (bis längstens 25.10.2006), wenn man über die passausstellende Behörde (Magistrat bzw. BH) eine „Vignette“ beantragt. Auf Grund der zentralen Ausstellung im BMI muss mit einer Wartezeit von fünf Arbeitstagen - von der Antragstellung bis zum Einlangen der Vignette bei der Behörde - gerechnet werden.

Geflügelpest

Die folgenden Maßnahmen sollen die Einschleppung der Geflügelpest verhinden.
Meldepflicht
Alle Halter von Geflügel und anderen Vögeln (Tauben, Laufvögel, …) sind verpflichtet die Haltung der Bezirksverwaltungsbehörde (Amtstierarzt) binnen einer Woche zu melden, sofern dies nicht schon erfolgt ist. Dies gilt auch für Kleinhalter und Hobbyhalter. Ausgenommen ist die Haltung von Ziervögeln, die dauerhaft in geschlossenen Räumen und ohne Kontakt zu anderen Vögeln gehalten werden.
Diese Meldung kann auch über die Homepage der Statistik Österreich mit dem unter www.ovis.at zur Verfügung gestellten elektronischen Formular erfolgen.
Die Meldung hat Name und Anschrift des Halters, eine allfällig vorhandene LFBIS-Nummer sowie die Art der gehaltenen Vögel und deren Anzahl zu enthalten.
Maßnahmen
Die Stallhaltungspflicht wurde aufgehoben.
Das gehäufte Auffinden von totem Wassergeflügel ist dem Amtstierarzt unverzüglich zu melden.
Anzeigepflicht
In kommerziellen und landwirtschaftlichen Geflügelhaltungen sind jedenfalls folgende Anzeichen der Bezirksverwaltungsbehörde zu melden:
- Abfall der Futter- und Wasseraufnahme von mehr als 20 %, oder
- Abfall der Eiproduktion um mehr als 5 % für mehr als zwei Tage, oder
- Sterblichkeitsrate höher als 3 % in einer Woche.
Veranstaltungen
Die Abhaltung von Tierausstellungen, Tiermärkten usw., bei denen Geflügel oder andere Vögel ausgestellt, gehandelt oder vorgeführt werden, ist mindestens eine Woche vor der Abhaltung der Bezirksverwaltungsbehörde zu melden und amtstierärztlich zu überwachen.
Weitere Informationen können auf der Homepage des Landes Tirol abgerufen oder von der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde eingeholt werden.

Obstbaum-Pflanzakrion

Der Verband der Tiroler Obst- und Gartenbauvereine organisiert für den Herbst 2006 eine Obstbaumpflanzaktion.
Gepflanzt werden hauptsächlich Halb- und Hochstämme, die neben einer Belebung des Ortsbildes auch für die Obsterzeugung und als Lebensraum für die Vogelwelt eine wichtige Bedeutung haben.
Der Preis pro Baum beträgt 18 €. Dieser Preis wird aufgrund eines Vorschlages des Landeshauptmannes wie folgt „gedrittelt“: 6 € Land Tirol, 6 € Gemeinde, 6 € Baumbesitzer.
Maximal können fünf  Bäume pro Gartenbesitzer gefördert werden.
Empfehlenswerte Sorten: Äpfel: Alkmene, Berlepsch, Bohnapfel, Brünnerling, Delbarestivale, Discovery, Falchs Gulderling, Oldenburger, Idared, Jonathan, Kronprinz Rudolf, Lavantaler Bananenapfel, Manted, Ontario, Rebella, Rewena, Rheinischer Krummstiel, Summerred, Tiroler Spitzlederer
Birnen: Alexander Lucas, Concorde, Conference, Gellerts Butterbirne, Bartholomäbirne, Pastorenbirne, Uta, Vereinsdechantsbirne
Zwetschke: Cacac’s Fruchtbare, Hanita, Herman, Ruth Gerstetter, Wangenheimer
Kirsche: Kordia, Regina
Marille: Ungarische Beste, Bergeron
Bestellungen werden von OGV Obmann Simon Rieser, Te1. 6780, entgegengenommen.
Achtung: Bestellungen nur bis Ende Februar!

Jahresbericht 2005 des Standesamtes

Im vergangenen Jahr verzeichnete das Standesamt Westendorf  28 Geburten, deutlich weniger als im Jahr 2004 (40 Geburten), 27 Gemeindebürger verstarben (2004: 29).
Geboren wurden
* Marius Schermer, Moosen 156,
* Nick Dirmaier, Bichling 37,
* Paul Schermer, Salvenberg 62,
* David Grote, Straßhäusl 44,
* Christian Ressar, Bichlinger Straße 434,
* Lukas Schernthaner, Außersalvenberg 23,
* Josef Steger, Straßhäusl 63,
* Luisa Döttlinger, Ried 50,
* Jakob Schwaiger, Holzham 81,
* Veronika Berger, Unterdorf 2,
* Niklas Ellinger, Moosen 143,
* Antonio Bebawy, Moosen 126,
* Florian Oberhauser, Nachtsöllberg 41,
* Moah Wurzrainer, Unterwindau 27,
* Elias Wurzrainer, Unterwindau 27,
* Lea Schwaiger, Schwaigerberg 6,
* Johannes Nagele, Holzham 103,
* Angelina Pöll, Kummern 8,
* Leon Czerwinski, Holzham 29,
* Sonja Aschaber, Nachtsöllberg 73,
* Gebhard Auer, Bergliftstraße 76,
* Verena Schernthanner, Außersalvenberg 19,
* Angelina Fuchs, Schwaigerberg 1,
* Theresa Kerer, Nachtsöllberg 34,
* Tobias Franzl, Bichling 27,
* Claudia Simbeni, Bichling 202,
* Marcel Gamper, Bichling 35,
* Michael Hölzl, Oberwindau 12.
Geheiratet (und einer Veröffentlichung zugestimmt) haben
* Josef Laiminger und Marina Christina Antretter, Westendorf,
* Matthäus Pöll und Melanie Maria Lindner, Westendorf,
* Helmut Hirzinger und Elisabeth Elke Braun, Westendorf/München,
* Andreas Aschaber und Marina Kendler, Westendorf,
* Paul Andrew Turner und Maria Elisabeth Goßner, Westendorf,
* Hannes Friedrich Pöll und Tanja Verhar, Westendorf,
* Bernhard Krall und Juliana-Roxana Cracana, Westendorf,
* Andreas Trupp und Kathrin Dähne, Westendorf.
Gestorben sind
+ Peter Pöll, Mühltal 37,
+ Katharina Danner, Dorfstraße 124,
+ Helmut Achrainer, Bichling 56,
+ Anton Krall, Vorderwindau 22,
+ Matthias Schwaiger, Nachtsöllberg 13,
+ Josef Plieseis, Bergliftstraße 70,
+ Alois Fuchs, Moosen, 151,
+ Anna Schmid, Rettenbach 9,
+ Johann Erharter, Außersalvenberg 3,
+ Christine Theis, Bichling 169,
+ Alois Farbmacher, Dorfstraße 124,
+ Gertraud Rieser, Außersalvenberg 6,
+ Johanna Pibitz-Ziepl, Bichling 101,
+ Balthasar Schipflinger, Holzham 98,
+ Kunigunde Schwaighofer, Dorfstraße 124,
+ Aloisia Hetzenauer, Bichling 113,
+ Friedrich Schneider, Bichlinger Straße 57,
+ Marianne Haller, Bichling 21,
+ Emmerich Kainzner, Dorfstraße 124,
+ Johann Gasser, Dorfstraße 124,
+ Margit Pöll, Kummern 8,
+ Paula Innerbichler, Dorfstraße 124,
+ Johann Ziepl, Peter-Neuschmid-Straße 1,
+ Rudolf Bachler, Bichling 103,
+ Theresia Golser, Dorfstraße 124,
+ Elisabeth Hetzenauer, Dorfstraße 124,
+ Michael Grafl, Hinterwindau 54.

SCHULEN

Schiwoche der Hauptschule

Wie jedes Jahr wurde auch heuer wieder der Standortschikurs der Hauptschule Westendorf durchgeführt - bei herrlichem Winterwetter und besten Verhältnissen.
Außerhalb unseres Schulrahmens trugen viele zum erfolgreichen und erlebnisintensiven Gelingen dieser Woche bei. So möchten wir uns alle ganz herzlich bei den Bergbahnen Westendorf und Brixen bedanken, die einigen Schülern und Lehrern Freikarten zukommen ließen bzw. verbilligte Großraumkarten zur Verfügung stellten. Außerdem war es für uns sehr hilfreich, eigens eingeschobene Schibusse zu bekommen, die uns die Fahrt zwischen Westendorf und Brixen auf bequeme Art ermöglichten.
Ein herzliches Dankeschön gilt der Schischule Top (Jakob Hirzinger), die uns erneut in großzügiger Weise den abschließenden spannenden Parallelslalom ermöglichte. Ein herzlicher Dank gebührt auch der Schischule Westendorf („The Reds“) für den kostenlosen Schikurs für eine Schülerin.
Ein besonderer Dank der Bergrettung und dem Pistendienst für die interessante und lebensnahe Lawinenübung!
Auch die kinderfreundliche Art unserer Gastwirte war ein wesentlicher Beitrag zu einer gelungenen Schiwoche. Besonders überrascht waren einige von uns, als sie sogar zu einem Mittagessen eingeladen wurden.
Im Namen der Schüler der ersten Klassen sagen die Klassenvorstände und Begleitlehrer ein herzliches Danke!

Feststellung der Schulreife

In der Volksschule findet am Donnerstag, den 23. Februar der zweite Teil der Einschreibung statt.
Während des Spiels und bei verschiedenen Tätigkeiten im Stationsbetrieb werden die Kinder an diesem Nachmittag auf ihre Schulreife hin beobachtet.
Alle für Herbst schulpflichtigen  Kinder sollen sich um 13:45 Uhr im Kindergarten versammeln. Von dort werden sie gemeinsam in die Schule geführt und anschließend auch wieder zurück begleitet. Zwischen 15:50 und 16:00 Uhr können die Kinder abgeholt werden.

Elternabend

Im Zusammenhang mit der Feststellung der Schulreife laden wir auch alle betroffenen Eltern zu einem Elternabend ein.
+ Thema: „Mein Kind kommt in die Schule“
+ Zeit: Montag, 6. März, um 20:00 Uhr
+ Ort: Kindergarten Westendorf
Verschiedene Fragen werden behandelt:
+ Ist  mein  Kind schulreif?
+ Wie kann ich mein Kind sinnvoll auf den Schulbeginn vorbereiten?
+ Was geschieht in einer Vorschulklasse / Vorschulgruppe?
+ Möglichkeit der vorzeitigen Einschulung für Kinder, die bis 31.Dezember 2006 das 6. Lebensjahr vollenden.
+ Fragen der Eltern

TOURISMUSVERBAND UND BERGBAHNEN

Tourismusverband Kitzbüheler Alpen – Brixental hat sich konstituiert

Mit 1. Jänner 2006 ist der Tourismusverband Kitzbüheler Alpen - Brixental rechtswirksam geworden. Die Zentrale des Tourismusverbandes befindet sich in Kirchberg, die Verwaltung dieser Firma wird in Westendorf angesiedelt. Der Tourismusverband Kitzbüheler Alpen – Brixental ist der volle Rechtsnachfolger der ehemaligen Tourismusverbände Kirchberg, Brixen und Westendorf.
Am 25. Jänner 2006 hat die Gründungsversammlung mit Neuwahlen in Kirchberg stattgefunden. An dieser Stelle möchten wir ein großes Dankeschön an die Westendorfer Mitglieder richten, welche sehr zahlreich zu diesen Neuwahlen erschienen sind und vom Wahlrecht Gebrauch gemacht haben. Nur durch ihre Unterstützung ist es möglich, dass auch künftig die Westendorfer Interessen in dieser Firma vertreten werden.
Das Wahlergebnis ist sehr erfreulich für Westendorf, zumal der Obmannstellvertreter (Herr Christian Eberl) aus Westendorf kommt. Weiters sind im Aufsichtsrat noch folgende Westendorfer vertreten: Jakob Lenk jun. (Mesnerwirt), Ing. Hansjörg Kogler (Bergbahnen), Josef Lenk (Café Elisabeth).
In der Gründungsversammlung wurde auch beschlossen, dass der Promillesatz für das gesamte Tourismusgebiet ab 1. Jänner 2006 mit 13 Promille in Kraft tritt (bisher 12 Promille). Auch wurde die Beteiligung des Tourismusverbandes an der Bergbahn Westendorf mit € 305.000,- beschlossen. Diese Beteiligung muss aus dem Ortsbudget finanziert werden.
Weiters ist bereits mit Verordnung der Landesregierung die Höhe der Ortstaxe für das gesamte Tourismusgebiet mit € 1,- (gewerblich und Privatvermieter) fixiert. Auch wurde per Verordnung die Höhe der Zweitwohnungsabgabe mit € 1,75 fixiert (bisher € 1,24).
Generell beträgt das Ortsbudget in allen Orten für das Jahr 2006 40 % der Gesamteinnahmen aus Pflichtmitgliedsbeitrag, Kurtaxe und Zweitwohnungs- bzw. Wohnwagenpauschale. Aus diesem Ortsbudget müssen alle Veranstaltungen, Ortsfolder, Internetauftritt des Ortes, Neuanschaffungen von Maschinen und Anlagen, Loipen- und Mountainbikeentschädigungen sowie die Errichtungskosten für neue Wege bestritten werden.

Betreffend der Verhandlungen „Gründung der Marketingfirma Kitzbüheler Alpen“, welche bekanntlich mit „Kitzbühel Tourismus“ und der „Ferienregion St. Johann“ erfolgen soll, werden wir in der nächsten Ausgabe berichten.

Fasching 2006

Auch in diesem Jahr findet am 28. Februar 2006 wieder ein Faschingsfest mit Umzug statt. Die Aufstellung für diesen Umzug beginnt um 16.00 Uhr.
Start für den Umzug ist um 17.00 Uhr; dieser führt über die Dorfstraße zum Gemeindeamt und von dort direkt zum Alpenrosensaal. Dort findet gleich im Anschluss eine große Faschingsparty mit Prämierung statt.

Holländer chancenlos

Heuer gab es für das holländische „World Masters Team“ nichts zu holen beim Westendorfer Snow-Soccer-Event. Beim Hauptspiel des Turniers gegen eine gemischte österreichische/internationale Mannschaft setzte es für die Oranjes eine 3:7-Niederlage. Allerdings: Hugo Hovenkamp, René van de Kerkhof & Co. nahmen die Niederlage nicht weiter tragisch: „Hauptsache, es waren schöne Spiele!“
Das von Uli Pöll organisierte Snow-Soccer-Turnier ist ein Event für Fußball-Feinspitze. Gleich dreimal war das mit früheren holländischen Nationalspielern (Hugo Hovenkamp, Rene van de Kerkhof, Twan Scheepers, Joop van Daele Richard Goulooze...) gespickte „World Masters Team“ in Westendorf zu bewundern. Keine Frage: Die früheren Weltklasse-Kicker haben auch viele Jahre nach dem Ende ihrer Karriere nichts verlernt. Technische Gustostückerln haben jedoch mittlerweile klar den Vorzug vor Körpereinsatz. Und drei Spiele an drei Tagen zehren auch ein wenig an den Kräften.
Nach dem 7:5-Auftaktsieg Sieg gegen die starken Westendorfer Altherren setzte es im zweiten Spiel gegen die Old Stars aus Grieskirchen (OÖ) eine denkbar knappe 6:7-Niederlage.
Im Spiel drei gegen das „Allstar“-Team war dann nichts mehr zu holen - zum einen, weil einige der holländischen Spieler gesundheitlich ein wenig angeschlagen waren, zum anderen, weil den Oranjes mit Stefan Marasek, Oliver Prudlo, Zoran Barisic, Andi Scheiber und Senad Djulic Spieler gegenüberstanden, die nach wie vor im Training stehen. Auch Weltmeister Uwe Bein und Ove Flindt überzeugten mit Technik und Einsatz.
Und das gemischte All-Star-Team wollte sich im Gegensatz zum Vorjahr nicht mit einem Remis zufriedengeben und drückte von Anfang an auf das Tempo in der von FIFA-Schiedsrichter Konrad Plautz souverän geleiteten Partie.

Die „Auner“ sind wieder zurück

Nach mehr als vier Monaten Tournee (fünf Wochen Dänemark, fünf Wochen Holland und Deutschland) sowie einem Sechs-Wochen-Gastspiel in Las Vegas, USA, ist das Auner-Alpenspektakel mit vielen Eindrücken und schönen Erlebnissen wieder nach Tirol heimgekehrt.
In Dänemark können sich die Auner mittlerweile unter den Top-15-Kapellen einreihen, freut sich Peter Aschaber, der Chef der Gruppe.
Im Jahr 2006 sind rund 50 Auftritte in Dänemark fixiert und diese werden in den großen Hallen wie Rahbek Tivoli, Nordjyllands Mediencenter, Musikhuset Aarhus, Portalen Greve stattfinden, weiters gibt es mehrere TV-Shows sowie viele Radioeinsätze.
Die zwei dänischen Fanklubs wachsen ständig und zum Alpenspektakel-Fest im September sind schon mehrere dänische Busse gemeldet. Letztes Jahr konnte Peter Aschaber mit seinen Musikanten 1300 Gäste zum Alpenspektakel-Fest für eine  knappe Woche  ins Brixental bringen. Beim heurigen Alpenspektakel-Fest gibt es eine Obergrenze (1500 Gäste), dennoch melden sich immer wieder neue Gruppen an.
Auch in den Niederlanden haben die Auner einen guten Namen, was für eine fünfwöchige Tour im November wichtig ist.
Besonders erfreulich ist, dass auch die Touristiker diese große Chance nutzen und sich bei den Tourneen mit einem Infostand beteiligen.
Auf der 12m²-Videowand präsentiert das Auner-Alpenspektakel die Heimat von der schönsten Seite und es konnte damit bei vielen Besuchern das Interesse geweckt werden, einen Urlaub in Tirol - und vielleicht gerade in Westendorf - zu verbringen.
Im Winter können Sie (und Ihre Gäste) das Auner-Alpenspektakel jeden  Dienstag in der Salvena in  Hopfgarten und jeden Mittwoch im Alpenrosensaal in Westendorf  besuchen.

Zweiter Defibrillator im Schigebiet

Die Bergbahn Westendorf AG hat als eine der ersten in unserem Bezirk  bereits seit 2004 einen so genannten „Defibrillator“ (kurz „Defi“ genannt), also ein Gerät, das über einen automatischen Stromimpuls das Herz bei einem Kreislaufstillstand  wieder zum regelmäßigen Schlagen bringen soll, im Einsatz. Seit Jänner 2006 steht nunmehr ein zweiter „Defi“ für lebensrettende Sofortmaßnahmen im Gebiet „Windauberg – Ki-West“ im Einsatz.
Direkt beim Brechhornhaus wurde dieses Gerät stationiert. Das Personal des Brechhornhauses und der Pistendienst wurden vom langjährigen Notfallsanitäter und Disponenten der Rettungsleitstelle Kitzbühel, Hermann Kiederer, mit diesem Gerät vertraut gemacht und auf den Ernstfall eingeschult. Schon seit Jahren können die Mitarbeiter der Bergbahn Westendorf auf eine professionelle Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz der Bezirkstelle Kitzbühel und der Ortsstelle Brixental zurückblicken.
Für Hansjörg Kogler, den Geschäftsführer der Bergbahn, sind die Sicherheit und das Wohl seiner Gäste sowie das der Einheimischen ein großes Anliegen und daher kam es auch so schnell zu dieser Entscheidung, neben dem Defi im Bergrestaurant „Talkaser“ (gekauft von Max Schober ) einen weiteren für das große Schigebiet zu installieren. Von den Verantwortlichen wurde schon früh erkannt, wie wichtig die frühzeitige Durchführung von professioneller erster Hilfe und der Einsatz moderner lebensrettender „Hilfsmittel“ ist. Die wohl wichtigste Maßnahme stellt dabei die „Frühdefibrillation“ beim so genannten Kammerflimmern des Herzens dar; dabei wird durch Ersthelfer mittels „Defi“ ein gezielter Stromimpuls in das Herz geführt, um dieses wieder zum regelmäßigen Schlagen zu bringen. Damit bestehen die größten Chancen, einen Menschen vor dem sicheren Herztod zu retten.

VEREINSNACHRICHTEN

Beste Bedingungen beim Pferderennen

Es war wohl eines der perfektesten Pferderennen auf Schnee, das in den letzten Jahren in Westendorf veranstaltet wurde: Hervorragende Bedingungen, Kaiserwetter, erstklassiger Pferdesport, viele Zuschauer und ein neuer Teilnehmerrekord machten die Veranstaltung des Trabrennvereins Westendorf zu einem Erlebnis.
Eine tolle Winterkulisse sorgte sehr zur Freude der Organisatoren rund um den Präsidenten des Trabrennvereins Westendorf, Jakob Lenk sen., für traumhafte äußere Bedingungen.
Wie schon im Vorjahr war es Mario Zanderigo, der mit zwei Siegen dem Westendorfer Rennen seinen Stempel aufdrückte – wenn er auch nicht in jedem Rennen als Erster durchs Ziel ging. Aber sowohl im bestbesetzten Rennen um den Preis der Westendorfer Gastwirte (auf Lindos Lindberg) wie auch beim Rennen um den Preis der Sparkasse Kitzbühel (auf Protanger Venus) setzte sich der Salzburger durch, in zwei weiteren Rennen landete er auf den Plätzen zwei und drei.
Mit Marion Widmann (auf Daohita Diamant) konnte sich übrigens im Rennen um die Raiffeisenbank Westendorf auch eine Amazone im männerdominierten Traberfeld durchsetzen, Cornelia Mayr setzte sich mit den Plätzen zwei, drei und vier ebenfalls gut in Szene.
Der Trabrennverein möchte sich bei allen bedanken, die zum Zustandekommen der gelungenen Veranstaltung beigetragen haben - bei der Exekutive, beim Roten Kreuz, bei den Grundeigentümern und bei den vielen freiwilligen Helfern, insbesondere beim Bahnchef Sebastian Lindner, der mit seinem Team wieder erstklassige Bedingungen auf der Rennstrecke am Niederbichlfeld geschaffen hat.
Siegerliste 28. Pferderennen auf Schnee in Westendorf:
1. Trabrennen/Brau-Union-Kaiserbier: Avalanche (D)/ Besitzer: Hansjörg Neumaier; Fahrer: Johann Priller
2. Trabrennen/Westendorfer Gastwirte: Lindos Lindberg/Hans Hörfarter; Mario Zanderigo
3. Haflingerfahren/Bergbahnen Westendorf: Fennya/ Hans Schrempf; Hans Schrempf
4. Trabrennen/Gemeinde Westendorf: Luci Venus/ Walter Samselnig; Sebastian Lechner jun.
5. Trabrennen/Sparkasse Kitzbühel, Zweigstelle Westendorf: Protanger Venus / Stall Kramerl; Mario Zanderigo
6. Norikerfahren/Sennerei S. Ehrensberger: Dora/ Hans Schrempf; Robert Winkler
7. Trabrennen/Tourismusverband Kitzbüheler Alpen Brixental (Ortsstelle Westendorf): El Cidi/Josef Linthaler sen.; Gustav Schiessl
8. Ponyreiten/Moskito-Bar: Dorina/Thomas Anker; Thomas Anker
9. Trabrennen/Raiffeisenbank Westendorf: Daohita Diamant/Josef Aschauer (D); Marion Widmann
10. Trabrennen/Steindl- Glas: Graf Petsana/Stall Kitzbühel; Matthäus Zimmermann
11. Trabreiten/Autohaus Fuchs: Mr. Bombastic (D)/M.u.M. Scharinger; Bernadette Priller

Erster japanischer Sieg

Akira Sasaki sorgte für den ersten japanischen Sieg beim  Westendorfer FIS-Nachtslslalom. Bei besten Verhältnissen verwies der sympathische Japaner den jungen Schweizer Marc Gini und Thomas Grandi (Kanada) auf die Plätze (Foto: A. Ritsch). Rainer Schönfelder schied nach Halbzeitführung im zweiten Durchgang aus, bester Österreicher war der junge Tiroler Andreas Omminger, der sich mit der drittbesten Laufzeit im zweiten Lauf vom zwölften auf den fünften Rang nach vorne schob. Vielumjubelt wie jedes Jahr: US-Superstar Bode Miller, der als Vorläufer zwei Trainingsläufe für den Kitzbühel-Slalom am Sonntag absolvierte.
Tausende Zuschauer strömten wieder zum Westendorfer Zieplhang, um die besten Slalomläufer der Welt live und aus nächster Nähe zu erleben. OK-Chef Jakob Aschaber und SCW-Obfrau Elisabeth Fuchs-Hain konnten sich über ein weltcupwürdiges Starterfeld freuen. Auch die meisten österreichischen Slalomstars nützten in der Olympiasaison die Chance zu einem zusätzlichen Rennen. ÖSV-Techniktrainer Gerd Ehn zeigte sich vor allem von der Strecke beeindruckt: „Die Piste war in einem erstklassigen Zustand - eine ideale Gelegenheit für einen Test unter Rennbedingungen!“
Aber das Rennen hatte nicht nur Testcharakter, die ÖSV-Riege wollte wieder einmal nach dem Alpenrosenpokal greifen – der letzte österreichische Sieg gelang Mario Reiter im Jahr 1999. Und nach dem ersten Durchgang hatte es auch nach einem rotweißroten Triumph gerochen: Rainer Schönfelder setzte sich vor dem jungen Kanadier Patrick Biggs und Akira Sasaki an die Spitze.
Die Entscheidung im zweiten Durchgang war ein Hundertstelkrimi, in dem sich zunächst der frühere Olympiasieger Hans-Petter Buraas (NOR) mit Laufbestzeit weit nach vorne schieben konnte. Dann stürmte Andreas Omminger mit einem tollen Lauf an die Spitze, erst verdrängt vom jungen Schweizer Marc Gini.
Nachdem der zweifache Westendorf-Sieger Kalle Palander an Ginis Bestzeit scheiterte, setzte sich Akira Sasaki mit einem soliden zweiten Lauf an die Spitze (Foto: H. Angerer).
Und dann wurde es nichts aus dem erhofften Heimsieg: „Petzenbär“ Rainer Schönfelder schied noch vor der Zwischenzeit nach einem Einfädler aus. Er stürzte schon nach wenigen Toren.
Für die begeisterten Zuschauer fuhr er aber weiter, hatte dann aber wieder einen Fehler und fuhr „sicherheitshalber“ im Schneepflug den Lauf zu Ende.
Damit feierte das japanische Team den ersten Westendorf-Sieg.
Seine gute Form bestätigte der Deutsche Alois Vogl als Vierter, Felix Neureuther fiel im zweiten Lauf aus. Die weiteren Österreicher, Martin Marinac (15.), Mario Matt (16.) und Kilian Albrecht (22.), landeten lediglich im Mittelfeld.
Großes Lob erntete der SC-Westendorf für die bestens präparierte Piste. Trotz der intensiven Schneefälle tags zuvor gelang es dem Team um Obfrau Elisabeth Fuchs-Hain, die Piste optimal in Schuss zu halten. „Die Piste war in sensationellem Zustand. Es ist immer ein Genuss in Westendorf zu fahren“, meinte etwa Schönfelder im Ziel.
Wie in jedem Jahr kann der Skiclub auf viele freiwillige Helfer für den FIS-Slalom zurückgreifen. Nur so ist auch die Abwicklung dieser Großveranstaltung möglich. Der Vorstand des SC Westendorf möchte sich auf diesem Wege bei allen Helfern bedanken, ebenso bei den Sponsoren.

Jahresrückblick der RK-Ortsstelle Brixental

Das Jahr 2005 ist vorüber und das ÖRK Ortsstelle Brixental zieht Bilanz.
Wie vielleicht noch nicht allen Bewohnern des Brixentales bekannt ist, befand sich das Rote Kreuz im Brixental im Umbruch. Es sollte nämlich aus zwei Ortsstellen eine werden. Und so kam es, dass im Oktober 2004 die Ortsstellen Westendorf und Hopfgarten zur Ortstelle Brixental in Westendorf-Mühltal zusammengefasst wurden. Im April letzten Jahres fand dann im Gasthof Schermer in Westendorf die erste ordentliche Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen des Ausschusses statt.
Was bedeutet dieser Schritt nun für die Bevölkerung? In erster Linie bedeutet er für alle einen Zuwachs an Qualität in der Versorgung, da die Dienststelle Brixental täglich von 0 Uhr bis 24 Uhr durchgehend besetzt ist. Weiters kann man sagen, dass durch das neue Gebäude das Arbeitsumfeld der Mitarbeiter deutlich verbessert wurde, was letztendlich die Effizienz der gesamten Ortstelle deutlich erhöht.
Über das abgelaufene Jahr 2005 gibt es natürlich einiges zu berichten. In der Dienststelle Brixental verrichteten im vergangenen Jahr vier Hauptamtliche, 38 Freiwillige sowie 13 Zivildiener Dienst. Mit den drei Einsatzfahrzeugen wurden insgesamt 90.623 Kilometer unfallfrei zurückgelegt. Besonders zu erwähnen sind hier die ehrenamtlichen Mitglieder, die es bei 6.745 geleisteten Stunden auf 602 Ausfahrten mit insgesamt 23.895 Kilometer bringen.
Neben den drei Einsatzfahrzeugen stehen für größere Schadensereignisse noch ein Mannschaftswagen und ein Katastrophenanhänger mit einem medizinischen Großunfallset zur Verfügung.
Weiters gab es 2005 auch einige Höhepunkte, wobei die Eröffnungsfeier am 22. Mai mit Fahrzeugsegnung und dem Tag der offenen Tür besonders erwähnenswert ist. Die Mitglieder der Ortsstelle konnten dabei vielen interessierten Mitbürgern sowie anderen Organisationen (Feuerwehr, Bergrettung etc.) und den zuständigen Politikern einen Einblick in die Arbeit des Roten Kreuzes gewähren.
Zu den weiteren Aktivitäten im letzten Jahr zählten auch Ambulanzdienste, monatliche Schulungen sowie Übungen mit anderen Einsatzorganisationen.
Besonders zu erwähnen sind hier die größeren Ambulanzdienste, wie zum Beispiel beim „Jump&Freeze“ in Westendorf oder beim Radkriterium in Hopfgarten, wo jeweils mehr als zehn Mitglieder des RK Brixental im Einsatz waren. Weiters wurden zum Beispiel für die Dorffeste in Itter und Westendorf, beim Landesforstwettbewerb in der Kelchsau oder beim Reitturnier in Penning Ambulanzdienste organisiert, um bei eventuellen Notfällen sofort vor Ort die Versorgung durchführen zu können. In Zusammenarbeit mit den Feuerwehren des Abschnittes Brixental sowie mit der Bergrettung Westendorf wurden realistische Übungen organisiert, bei denen diverse Unfallszenarien durchgespielt wurden. Immer wieder wurden in der Dienststelle Brixental auch diverse Kurse und Übungen für andere Organisationen bzw. Institutionen abgehalten. Mitglieder der Ortsstelle Brixental haben sich aber nicht nur fortgebildet, sondern waren auch im sozialen Bereich, wie zum Beispiel bei Blutspendeaktionen, und im gesellschaftlichen Bereich, wie zum Beispiel beim Dorffest Westendorf, aktiv.
Abschließend bedankt sich das Team des ÖRK Brixental bei den zuständigen Bürgermeistern, bei allen Ärzten im Brixental, bei allen anderen Einsatzorganisationen und Institutionen sowie bei der Bevölkerung für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen.

Landesfeuerwehrrennen

Am Samstag, den 28. Jänner 2006 fand in Westendorf auf dem Zieplhang das 16. Landesfeuerwehr-Schirennen der Berufs-, Betriebs- und freiwilligen Feuerwehren Tirols unter Ehrenschutz und Anwesenheit von Landesrat Anton Steixner, Landesfeuerwehrkommandant Klaus Erler, Landesfeuerwehrkommandant-Stv. und Bezirkskommandant Johann Papp sowie Bürgermeister Anton Margreiter statt, an dem sich 350 Teilnehmer sowohl in der Einzel- als auch in der Mannschaftswertung gegenseitig maßen.
Gefahren wurde ein Riesentorlauf über den gesamten Zieplhang herab.
Bei den Funktionären und Bürgermeistern ging auch unser Bürgermeister an den Start und belegte dabei den zweiten Platz.
Bei den Kommandanten I war Reinhold Ladner von der FF Tobadill mit einer Zeit von 57,94 und bei den Kommandenten II Josef Bradl von der FF Pill mit 52,94 erfolgreich.
In der Altersklasse IV siegte Michael Eberl von der FF Finkenberg mit 56,51 vor Franz Fuchs, Westendorf, mit 58,90. In der AK III war Franz Nösig von der FF Huben i.O. mit 54,38, in der AK II Stefan Schoner von der FF Oberau mit 52,23 voran. In der AK I ging Gerhard Eberhöfer von der FF Oberperfuß, der auch Tagessieger mit einer Zeit von 50,80 Sekunden wurde, als Sieger hervor. In der allgemeinen Herrenklasse war Peter Wechner von der FF Tobadill mit 51,73 erfolgreich. Bei der Jugend siegte Michael Burkert von der Jugendfeuerwehr Ochsengarten mit 55,05, bei den Snowboardern Walter Riml von der FF Längenfeld-Gries mit 1:06,40.
In der Mannschaftswertung siegte die Feuerwehr Reith i.A. mit 3:36,27 vor Aurach und Niederthai, unsere Mannschaft (Markus Kiederer, Walter Leitner-Hölzl, Anton Fuchs und Jakob Goßner jun.) belegte den vierten Rang mit 3:38,30.
Das Rennen verlief fair und unfallfrei. Die Preisverteilung fand im Alpenrosensaal statt, wo sich die Ehrengäste LR Steixner, Bürgermeister Margreiter, LFK Erler und BFK Papp sowie Kdt. Rudi Luxner für die perfekte Durchführung des Rennens bei der Feuerwehr und dem SC Westendorf bedankten.

Mitteilungen des Alpenvereins

Bergsteiger–Treff
Unser nächster Treff findet am Freitag, dem 3. März um 20 Uhr im Vereinslokal in Brixen statt.
Schitour auf den Hirzer
Wir fahren am Sonntag, den 12. Februar zum Ausgangspunkt Gasthof Haneburger im Wattental, steigen in etwa vier Stunden (1.400 Hm), auf zum Gipfel, 2.725 m, Tuxer Alpen. Abfahrt vorwiegend auf der Westseite!
Abfahrt: 7.00 Uhr mit Privat-Pkw vom Gemeindeplatz in Brixen.
Tourenbegleiter: Herbert Eder, Tel. 0676/ 4062862
Vorstand neu gewählt
Bei der Jahreshauptversammlung der Sektion Brixen im Thale, die die Gemeinden Brixen, Westendorf und Hopfgarten umfasst, wurde der Vorstand unter Wahlleiter Bürgermeister Dipl.-Ing. Ernst Huber von den fast 90 anwesenden Mitgliedern einstimmig neu bestellt:
+ Obmann: Heribert Hirschmann
+ Obmannstellvertreter: Franz Stöckl
+ Kassierin: Bibi Brandstätter
+ Schriftführerin: Inge Holaus
+ Jugend-Teamleiterin: Regina Höckner
+ Alpinwart: Josef Fuchs
+ Naturschutzwart: Hans Laiminger
+ Ansprechpartner für Westendorf:  Hans Fuchs
+ Betreuung des Vereinslokales: Marianne Kofler
+ Kinder: Gertraud und Sepp Straif
Mit herrlichen Bildern rundeten die Tourenbegleiter die ausführlichen Berichte der einzelnen Gruppen (Ju-gend, Hauptverein, Senioren) über das Bergjahr 2005 ab. Das sorgfältig ausgewählte Tourenprogramm für das Bergjahr 2006 (siehe rechts) bringt sicher für jedes Mitglied die eine oder andere passende Fahrt. Berg Heil 2006!
Kinder- und Jugendklettern
Unsere Klettergruppen traten zum Jahreswechsel an der Kletterwand im Turnsaal der Hauptschule Westendorf zu einem Wettbewerb an. 24 Teilnehmer, ungefähr die Hälfte der jungen Kletterer und Kletterinnen, zeigten dabei ihr Können. Das Dabeisein war das Wichtigste.
Mit einer schlichten Preisverteilung und einem gemütlichen Beisammensein fand das Klettern 2005 einen netten Abschluss.
Unser Obmann, Heribert Hirschmann, spendete die Pokale. Herzlichen Dank!
AV-Seniorengruppe: Langlaufen
Wer macht mit? Am Mittwoch, den 8. Februar, treffen wir uns an der Loipe um 13 Uhr nahe dem Gasthof Schermer in Westendorf. Wir laufen dann in Richtung Auner (Einkehr).
Schneeschuhwanderung für die AV-Kinder
Wir laden euch und eure Eltern  herzlich zu unserer Schneeschuhwanderung ein. Auch Nichtmitglieder sind willkommen. Unser Ziel, das wir wieder kurzfristig aussuchen, ist für Kinder ab etwa sechs Jahre leicht erreichbar.
+ Termin (Semesterferien): Montag, 13. Februar, um  8.30  Uhr
+ Treffpunkt:Parkplatz hinterm Gemeindehaus Brixen
+ Rückkehr: ca. 12-13 Uhr   
Ausrüstung: Winterbekleidung, feste Schneestiefel (Moonboots sind nicht geeignet), Schistöcke, Rucksack (nicht zu klein, damit eventuell die Jacke verstaut werden kann), Jause und Getränk, Sitzunterlage!
Die Schneeschuhe werden wir für euch ausleihen (die Leihgebühr  für Nichtmitglieder beträgt  € 4,-).
Bitte meldet euch bei mir bis Samstag, den 11.2.06  an. Wir freuen uns schon auf eine nette Winterwanderung.
Gertraud und Sepp Straif, Tel. 8516
Gelungene Schneeschuhwanderung
Bei leichtem Schneefall nahmen 21 AV-ler - zum Teil Anfänger - die Wanderung zur Bamberger Hütte in  Angriff.  Nach  da  und dort kleinen Anfangsschwierigkeiten  entwickelte sich eine romantische und auch lustige Tour. Eine gelungene Abwechslung!

Cup-Aus für die Volleyballherren

Das neue Jahr begann für die Herren des VC Klafs Brixental denkbar schlecht: Im Drittrunden-Match im Tiroler Cupbewerb verloren die Brixentaler zu Hause gegen das Team von Hypo TVT relativ glatt mit 0:3 (23:25, 15:25, 21:25), was zugleich das Ausscheiden bedeutete.
Der erste Satz verlief ausgeglichen, wobei die VC Klafs-Herren einen zwischenzeitlichen 7-Punkte-Rückstand wieder aufholen konnten. Das glücklichere Ende hatten aber die Gäste aus Innsbruck und so blieben Selbstvertrauen und Konzentration der Unterländer etwas auf der Strecke.
Die Sätze 2 und 3 waren von vielen Eigenfehlern der Heimmannschaft geprägt, die Hypo-Spieler konnten ihr gewohntes Spiel aufziehen und so die Partie klar für sich entscheiden.
„Phasenweise zeigen wir gutes und druckvolles Volleyball, aber durch unsere hohe Eigenfehlerquote machen wir uns das Leben immer wieder selber schwer. Diese Fehleranfälligkeit müssen wir versuchen abzustellen, um auch gegen gute Mannschaften bestehen zu können“, meinte ein sichtlich enttäuschter Kapitän Rudi Mihalic.
Für die untere Play-Off in der Landesliga gibt es somit noch viel zu tun, um das Ziel, den fünften Gesamtrang (Sieg in der unteren Play-Off) zu erreichen.

Volleyballdamen glücklos

Die Damen des VC Klafs Brixental bestritten ihr erstes Spiel im neuen Jahr auf neutralem Boden im Sportzentrum Telfs.  Die Brixentalerinnen hatten es mit den Damen des SSK Feldkirch zu tun. 
Überraschend ausgeglichen verlief der erste Satz, der nur knapp mit 26:24 gewonnen werden konnte. Vermeidbare Eigenfehler und mangelnde Konzentration hatten den Verlust des zweiten Satzes zur Folge (23:25). In der Endphase der Begegnung wurde der Gegner durch druckvolle Angriffe und kompaktes Annahme- und Verteidigungsverhalten in die Defensive gedrängt. DieKlafs-Damen konnten den „Pflichtsieg“ nach Hause spielen.
Gegen den Tabellenführer VBC Höchst gab es für die Westendorferinnen im letzten Heimspiel des Grunddurchganges nichts zu holen. Die Mannschaft rund um Spielertrainerin Verena Reisigl unterlag klar mit 0:3. Vor allem das druckvolle Service der Gegnerinnen bereitete der Heimmannschaft erhebliche Probleme und so konnten die Damen des VC Klafs Brixental zu keinem Zeitpunkt des Spiels die Oberhand gewinnen. Vermeidbare Eigenfehler, besonders in Service und Verteidigung, sowie fehlender Kampfgeist waren weitere Ursachen für die deutliche Niederlage.
Zwar konnten die Damen des VC Klafs Brixental nach dieser Heimniederlage wieder in ihre alte Form zurückfinden, dennoch reichte es auch gegen den TVO ILS Oberndorf nicht für einen Satzgewinn und so verließen sie das Spielfeld erneut mit einer 0:3-Niederlage.
Obwohl die Damen aus Westendorf durch vielseitige Angriffskombinationen den Favoriten ins Schwitzen brachten, scheiterte der Satzgewinn an der starken Defensivleistung der kompakt stehenden Heimmannschaft aus Salzburg.
Die VC Klafs-Damen hoffen nun, bei den nächsten beiden Auswärtsbegegnungen (Enns/Wels und Pregarten), ihr Punktekonto aufbessern zu können.
Weitere Termine und Informationen sind unter www.vc-klafs.at zu finden.

AUS DER PFARRE

Einkehrtag: 18./19.3.

Den Einkehrtag hält P. Wolfgang Heiß O.F.M. Samstag abends und Sonntag von 9.00 - 12.00 Uhr.

Sternsingeraktion

Es konnte wieder ein schönes Ergebnis erzielt werden (€ 10.030.-). An die 70 Sternsinger mit 18 Begleitpersonen waren an der Aktion beteiligt.
Ich danke den Sternsingern und Begleitern und allen, die mitgeholfen haben, dass die Aktion erfolgreich durchgeführt werden konnte. Ein herzliches Vergelt´s Gott allen Spendern! So kann doch wieder vielen Notleidenden geholfen werden.

Kreuzwegandacht

In der Fastenzeit ist an jedem  Freitag  um  19  Uhr in der Kirche und an den Sonntagen  um  16.45  Uhr in der Kapelle des Altenheims eine Kreuzwegandacht.
Ich lade herzlich ein.

Exerzitien im Alltag

Wie in den vergangenen Jahren möchten wir auch heuer wieder in der Fastenzeit diese Form der Exerzitien anbieten.
Exerzitien sind geistliche Übungen, die zu einem tieferen christlichen Leben führen sollen und in unserer doch so hektischen Zeit auch der Stille einen Platz einräumen möchten.
„Exerzitien im Alltag“ heißt, dass ich mir täglich eine  bestimmte  Zeit  für Stille, Gebet, Schriftlesung und Meditation nehme. Dazu gibt es schriftliche Unterlagen. Weiters findet wöchentlich ein Treffen mit allen Teilnehmern statt.
Dauer der Exerzitien: fünf Wochen der Fastenzeit.
Das erste Treffen ist am Montag, den 6. März 2006 um 19.45 Uhr im Vereinshaus. Da wird Genaueres besprochen.
Es kann jeder mitmachen, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Ich lade alle zum Mitmachen herzlich ein!

Pilgerreise ins Heilige Land mit Pater Wolfgang Heiß

(17.-26. Oktober 2006)
Auf Grund vieler Anfragen, ob wir nicht doch eine Pilgerreise ins Heilige Land ins Auge fassen sollten, erfüllen wir gerne diese Wünsche. In Zusammenarbeit mit den Franziskanern vom Generalkommissariat des Heiligen Landes schließen wir uns ihrem Programm an. Die Reise führt somit zum See Gennesaret, nach Jerusalem, Betlehem, Nazaret, zum Toten Meer und in die Wüste. Natürlich kommt dem Wort Gottes, verbunden. mit den betreffenden heiligen Stätten, ein besonderer Stellenwert zu.
Seit vielen Jahrzehnten betreuen die Franziskaner den Großteil der heiligen Stätten und haben dort Klöster oder Niederlassungen. Man ist bei ihnen gut beraten; sie wissen Bescheid, an welchen Tagen und zu welchen Tageszeiten die jeweiligen Gedenkstätten zugänglich sind.
Die Franziskaner achten auch darauf, dass die Pilger immer in einem Hotel in zentraler und absolut sicherer Lage untergebracht werden und auch das Essen einwandfrei und gut ist.
Preis (komplett mit Flug und Vollpension, Eintritten und Führungen): € 1.395.- (vorbehaltlich Erhöhungen im Flugverkehr)
Wenn Sie sich für diese Pilgerreise interessieren, fordern Sie bitte den detaillierten Prospekt im Lombardi-Zentrum, Klessheimer Allee 93, 5020 Salzburg, an (Tel. 0662/844480); wir senden ihn gerne zu.
Informationen erhalten Sie auch im Pfarramt Westendorf.

Gottes Segen und Hilfe begleite uns an allen Tagen. Das wünschen Maria Gassner und Pfarrer Gustav Leitner.

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