AUS DER AUGUSTAUSGABE

AUS DER GEMEINDESTUBE

Wochenendfußgängerzone abgelehnt
Die vom Ausschuss der Westendorfer Wirtschaft unter Obmann Stöckl vorgeschlagene Fußgängerzone an den Wochenenden während der Sommersaison wurde nun wegen der berechtigten Gründe der betroffenen Anrainer vom Gemeinderat abgelehnt, da sie nichts bringt, denn die Geschäfte haben ab Samstag Mittag ohnedies geschlossen und die Gastwirte haben ja ihre Terrassen und Gastgärten.

Bebauungsplan „Hotel Schermer"
Um die Hotelerweiterung Schermer auf den Gp. 61/3 und 61/9 zu ermöglichen, hat der Gemeinderat die Auflage und gleichzeitige Genehmigung des „Allgemeinen und Ergänzenden Bebauungsplanes Hotel Schermer" durch vier Wochen hindurch beschlossen.
Zu diesem Bebauungsplan können seitens der Bevölkerung Stellungnahmen eingebracht werden. Die Frist dazu endet mit 31.8.2002.

Ortsgebiet Mühltal - Erweiterung
Im Mühltal soll der Bereich „Schlöglmühle" als Ortsgebiet mit den Ortstafeln „Mühltal - Gemeinde Westendorf" ausgewiesen werden; daher wird dafür um diese Genehmigung angesucht.

Kindergartenbeiträge um 2,7% erhöht
Die Elternbeiträge zum Kindergarten für das neue Kindergartenjahr 2002/2003 wurden um den Index, das sind 2,7 Prozent, erhöht.
Sie betragen somit für das erste Kind € 46,35 , für das zweite Kind € 35,23 und für jedes weitere Kind € 25,90.
Für Einschreibung und Versicherung sind pro Kind einmalig (wie bisher) € 2,55 zu bezahlen.

MITTEILUNGEN

Freie Wohnungen zu vergeben
Bei der Wohnanlage der Alpenländischen Heimstätte in Westendorf, Bichling („Kiederer-Areal") sind immer noch Wohnungen zum Kauf bzw. Mietkauf frei.
Die Wohnungen sind zwar für Einheimische vorgesehen, wenn dafür aber bis Ende des Jahres kein Interesse besteht, werden diese auch an Nicht-Westendorfer vergeben.
Es wird in diesem Zusammenhang auch darauf hingewiesen, dass in nächster Zukunft kein neues Eigentumswohnprojekt geplant ist.

Aufruf zur Altfettsammlung
Die Sammlung von Altspeisefett und -öl aus den Haushalten ist eine sehr sinnvolle Einrichtung, denn es wird aus diesem Altfett Biodieselkraftstoff erzeugt.
Wer sich dieser Altstoffsammlung noch nicht verschrieben hat, sollte sich umgehend dazu entschließen und sich einen „Ölikübel" beim Gemeindeamt besorgen.
Die Ölisammelstelle befindet sich beim Abfallwirtschaftszentrum in Brixen.

Mit dem Öli werden Sie ganz ohne Anstrengung Ihr Fett los
Einmal voll gefüllt, tauschen Sie den Öli einfach an der Öli-Sammelstelle in Ihrer Gemeinde gegen einen leeren und sauberen Öli ein.
Der Öli ist zwar kein „Schlankmacher", aber bei regelmäßiger Anwendung hilft er, dass Ihrer Küche und auch der Natur nichts Schwerverdauliches im Magen liegt. Denn er verhindert hartnäckige Fettablagerungen im Abflussrohr und erleichtert die Abwasserreinigung in unseren Kläranlagen. Sie ersparen sich damit kostspielige Reparaturen.
Wenn Sie Ihr Speisefett, das beim Kochen und Frittieren übrig bleibt, im gelben Öli sammeln, wird daraus ein wertvoller Rohstoff. Ein spezieller Kraftstoff für Dieselautos wird daraus hergestellt.
Biodiesel heißt dieser umweltfreundliche Kraftstoff, von dem bereits mehr als zwei Millionen Liter aus der Tiroler Öl(i)quelle gewonnen wurden. Er verbrennt deutlich schadstoffärmer als normaler Diesel, ist biologisch leichter abbaubar (zum Schutz unserer Gewässer) und wird aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt (Klimaschutz). Diese Vorteile kommen uns allen zugute.
Die Altspeisefettsammlung mit dem Öli hat Sinn. Bereits jeder zweite Haushalt in Österreich macht mit.
Und deshalb können wir auch ein bisschen stolz sein auf unseren Öli, der eine Tiroler Erfindung, sozusagen ein „waschechter Tiroler" ist.
Falls Sie noch keinen Öli haben, erhalten Sie diesen gratis in Ihrem Gemeindeamt.

Sr. Olga gestorben
Den schon etwas älteren Westendorferinnen und Westendorfern ist der Name Sr. Olga noch in Erinnerung und ein Begriff.
Sr. Olga war nämlich über zwanzig Jahre lang, zuerst von 1936 bis 1938 und dann 19 Jahre von 1951 bis 1970 in Westendorf als Lehrerin in der Volksschule, in der Kirche und Jungschar tätig und wohnte mit den anderen Schwestern im schmucken Schwesternhäusl gegenüber vom Jakobwirt.
Nach Westendorf war sie noch in Oberau tätig. 1977 kam sie als Oberin in das Schwesternhaus des Pfarrkindergartens Wörgl und nach dessen Auflassung in das Herz-Jesu-Asyl Salzburg, wo sie von 1980 bis 1997 bei der Altenbetreuung mitwirkte.
Ihr richtiger Name war Elisabeth Guggenbichler, sie wurde am 10. Juni 1913 in Kössen als Bauernkind geboren.
Schon als 14-Jährige gesellte sie sich als Kandidatin der „Barmherzigen Schwestern", besuchte die Lehrerbildungsanstalt und begann am Fest Maria Himmelfahrt 1932 das Noviziat, wurde am 22. August 1933 als Schwester eingekleidet und erhielt den Namen „Sr. Olga".
Sr. Olga war eine sehr lebensfrohe und kontaktfreude Person. In der Schule war sie jedoch sehr streng, aber gütig und gerecht.
Die letzten Wochen ihres Lebens war sie sehr krank, diese Wochen waren ein Kreuzweg, den sie tapfer, gläubig und immer noch mit Humor ging.
Am Fest des unbefleckten Herzens Maria, am 8. Juni 2002, ist Sr. Olga dann verstorben. Am 14. Juni wurde sie auf dem Ortsfriedhof von Schwarzach beerdigt, wo sie einige Westendorfer begleiteten.
Für das lange und segensreiche Wirken in Westendorf sei dir, liebe Sr. Olga, aufrichtig gedankt und ein „Vergelts Gott" gesagt. Der Herr gebe dir die ewige Ruhe!

Autofreier Tag
Am Sonntag, den 22. September dieses Jahres findet der dritte autofreie Tag statt. Auch zahlreiche Tiroler Gemeinden machen mit. Der Verkehrsverbund und das Klimabündnis Tirol unterstützen diese Aktion.
Vielleicht sollten auch wir Westendorfer wieder einmal über das Autofahren und die dadurch entstehende Umweltbelastung nachdenken und wieder öfter ganz bewusst, wenn nicht unbedingt notwendig, nicht mit dem Auto fahren und damit einen kleinen Beitrag zur Verkehrsminderung leisten.
Es wäre gut und sinnvoll, wenn am europaweiten autofreien Tag auch unsere Autos in der Garage stehen blieben. Uns allen täte ein bewusstes Umdenken hin zu weniger Verkehr und mehr Lebensqualität ebenso gut.
Machen wir also mit beim autofreien Tag und setzen damit ein Zeichen des guten Willens!

„Kleinpriel" neuer Erbhof
Dem Bauern Josef Fohringer von „Kleinpriel" am Nachtsöllberg wurde von der Landesregierung die Berechtigung zur Führung der Bezeichnung „Erbhof" zuerkannt.
Die Erbhofurkunde und das Erbhofschild werden am hohen Frauentag am Donnerstag, den 15. August in der Hofburg in Innsbruck überreicht.
Die Gemeinde Westendorf gratuliert dazu recht herzlich!

Hinweise der Bergrettung
Eine aufwendige Suchaktion nach einem vermissten deutschen Urlauber, ist vielleicht der geeignete Anlass für die Bergrettung, auf wesentliche Verhaltensmaßnahmen hinzuweisen:
Wer eine Bergtour unternimmt, sollte Weg und Ziel bekannt geben (der Familie, dem Vermieter, ...), damit im Falle des Falles das abzusuchende Gebiet eingegrenzt werden kann.
Auch die Eintragung in das Gipfelbuch kann dabei behilflich sein.
Jede Bergtour, die man allein unternimmt, stellt ein Risiko dar.
Viele Urlauber wissen nicht, dass Mobiltelefone (Handys) im Gebirge nicht überall funktionieren.
Gerade in der Windau gibt es viele Stellen, von denen aus keine Verbindung zustande kommt.
Vor jeder Bergtour unbedingt die Wettervorhersage beachten. Das Wetter kann sich im Gebirge innerhalb kürzester Zeit ändern.
Wetter- und Kälteschutz müssen mitgenommen werden, bei längeren Touren empfiehlt sich Reservekleidung.
Entsprechendes Schuhwerk sollte selbstverständlich sein.
Wichtig wären auch eine Tourenapotheke und Notverpflegung.
Ortsunkundige Urlauber sollten die markierten Wege nicht verlassen!
Besondere Vorsicht bei Urlaubern, die größere Höhen nicht gewohnt sind. Nicht die zu überwindende Streckenlänge ist bei einer Bergfahrt entscheidend, sondern die zu überwindende Höhendifferenz.
Rechtzeitig umkehren ist keine Schande, sondern ein Zeichen der Vernunft.
Vergewissern Sie sich, dass Sie eine geeignete Versicherung haben, die Suchaktionen und
Hubschrauberbergungen abdeckt. Bergrettung, Alpenverein und sonstige alpine Vereine bieten diese an.
Sollten Sie wider Erwarten im Gebirge oder auf einer Hütte übernachten müssen, verständigen Sie - wenn möglich - Bekannte, ihren Vermieter, Gendarmerie ... um eine unnötige Suchaktion zu vermeiden.
Bitte machen Sie als Vermieter ihre Gäste auf diese Maßnahmen aufmerksam!

Dank und Anerkennung
Das Land Tirol hat unserem Wetterbeobachter Mathias Hain aus Anlass seines 15-jährigen Beobachtungsjubiläums Dank und Anerkennung ausgesprochen.
Im Urkundentext heißt es: „Als Beobachter einer Messstelle des Hydrographischen Dienstes Tirol leistet Herr Mathias Hain einen wichtigen Beitrag zur Erhebung von wasserwirtschaftlichen Grundlagen. Diese Grundlagenerhebung erfolgt ausschließlich im öffentlichen Interesse und dient der Beschreibung des Wasserkreislaufes mit seinen zeitlichen und mengenmäßigen Schwankungen gemäß Hydrographiegesetz."

Neuer Bildband stellt Natur in den Vordergrund
Anfang Juli wurde im Brixner Pfarrsaal vor einem großen Publikum der neue Bildband „Brixental" vorgestellt.
„Mit so vielen Besuchern haben wir nicht gerechnet", meinte TVB-Geschäftsführer Kurt Tropper bei der Präsentation im Brixner Pfarrsaal, die vom Gesangsverein musikalisch umrahmt wurde. Neben den Autoren Franz Ager, Bernhard Berger und Prof. Hans Laiminger waren auch die Bürgermeister des Brixentals sowie etliche Vertreter der örtlichen Tourismusverbände anwesend.
Franz Ager, der das Hobby „Fotografieren" zu einem seiner Lebensinhalte gemacht hat, erläuterte in seiner Ansprache, wie ein derartiger Bildband entstehen konnte. Mehrere Jahre fotografischer Arbeit waren notwendig um das außergewöhnliche Bildmaterial zu schaffen. Er biwakierte auf Gipfeln, blieb auch bei extremer Kälte, stieg bei Nacht auf oder ab und schleppte jedesmal den schweren Fotorucksack mit dem Stativ mit. Zuhause stapelten sich die Filme und schlussendlich war ein Bildarchiv von etwa 10.000 Dias angelegt, aus dem dann 214 Bilder ausgewählt wurden.
Besonders erfreulich ist für die Autoren, dass in diesem Buch die „ewig junge, schöpferische Natur die erste Geige spielen durfte und nicht irgendwelche Mega-Events". Insofern darf man auch hoffen, dass doch ein Umdenken stattfindet.
Ager geht es vor allem um das Bewahren unserer Talschlüsse, die bisher noch nicht der Erschließung zum Opfer gefallen sind.
So soll auch der Bildband „Brixental" dazu beitragen eine Gesinnung zu schaffen, die in der Erhaltung dieser Naturjuwelen ein bedeutendes Ziel für uns und für unsere Nachkommen sieht. „Nur der, der seine Landschaft liebt, ist auch bereit für sie etwas zu tun und sie zu schützen und zu bewahren!"
Die Gedanken, die ihm beim Fotografieren durch den Kopf gehen, fasste Ager so zusammen: „Wir sollten in diesen Talschlüssen den jetzigen Landschaftscharakter erhalten, denn künftige Generationen werden uns nicht daran messen, wie viel Natur wir verbaut haben, sondern daran, wie viel wir an ursprünglicher Natur noch hinterlassen haben."
Ager dankte im Besonderen Initiator Kurt Tropper und den Tourismusverbänden, die der Idee eines Brixental-Bildbandes wohlwollend gegenüberstanden, sowie Prof. Hans Laiminger, der als Natur- und Heimatkenner ersten Ranges für die Texte gewonnen werden konnte und fundiertes Wissen in spannender Form einbrachte.
Auch Laiminger wies auf den Wert der noch fast unberührten Landschaftsteile in unseren „Gründen" hin und betonte die Bedeutung der bergbäuerlichen Landwirtschaft für diese alpinen Zonen. Ihm ist es ein besonderes Anliegen diese Form der alpinen Bewirtschaftung zu erhalten, von der auch unserer Landschaftsbild - und damit wohl auch der Tourismus - in hohem Maße abhängig ist.
Der Bildband ist bei Franz Ager und in den Büros aller Brixentaler Tourismusverbände zum Preis von € 29.- erhältlich.

SCHULEN

Termine zum Schulbeginn
VOLKSSCHULE UND ASO WESTENDORF
Mittwoch, 4. September:
7.30 Uhr: Eröffnungsgottesdienst f. d. 2.-4. Klassen und ASO; Schulanfänger treffen sich
um 7.30 Uhr in der Pausenhalle im Parterre der Volksschule
8.30 Uhr: Einweisung in die Klassen, anschließend Unterrichtsschluss
10.00 Uhr: Eröffnungkonferenz f. d. Lehrer
Donnerstag, 5. September:
7.30 Uhr: Beginn des stundenplanmäßigen Unterrichts
10.20 Uhr: Unterrichtsschluss, anschl. Konferenz (2. Teil); verkürzter Unterricht für die
Vorschule und die ersten Klassen!
HAUPTSCHULE WESTENDORF
Mittwoch, 4. September:
7.30 Uhr: Einweisung in die Klassen (Hausschuhe mit Sohlen, die nicht abfärben, bereits
mitnehmen)!
8.30 Uhr: Eröffnungsgottesdienst, anschl. Wiederholungsprüfungen
10.30 Uhr: Eröffnungkonferenz
Donnerstag, 5. September, und Freitag, 6. September:
7.30 Uhr: Unterricht nach provisorischem Stundenplan bis jeweils 11.15 Uhr
POLYTECHNISCHE SCHULE BRIXEN
Mittwoch, 4. September:
8.00 Uhr: Überprüfung der Meldungen, Kurzinformation über die häufigsten Berufe in den
einzelnen Fachbereichen, vorläufige Fachbereichswahl, Neueinschreibun
gen (Hausschuhe, letztes Zeugnis und Schreibzeug mitbringen!), anschl. Wiederholungsprüfungen
Donnerstag, 5. September:
7.30 Uhr: Gruppeneinteilung und Einweisung in die Klassen, Organisatorisches
9.00 Uhr: Eröffnungsgottesdienst
10.00 Uhr: Eröffnungskonferenz
Freitag, 6. September:
7.30 Uhr: Beginn des stundenplanmäßigen Unterrichts


Tag der offenen Tür an der Volksschule
Herzlich willkommen war die Bevölkerung zum „Tag der offenen Tür" am Samstag, dem 29. Juni.
Viele sind der Einladung gefolgt und gekommen. Sie konnten sich davon überzeugen, was die Kinder im abgelaufenen Jahr geleistet haben.
Alle waren begeistert von den Arbeiten der Kinder, von den Zeichnungen, die teilweise kleine Meisterwerke darstellten. Auch die Eltern trugen zum Gelingen dieses Tages bei, indem sie uns mit Speis und Trank versorgten. Allen ein herzliches Vergelt’s Gott.
Bedanken möchten wir uns auch bei unserem Nachbarn Helmut Reinecker (Alpenrosensaalpächter), der uns das Geschirr zur Verfügung stellte, und bei allen für die freiwilligen Spenden.
Mit dem Reinerlös von ca. 800 Euro werden wir unsere Bücherei mit zeitgemäßen Büchern ausstatten.

Ausgezeichnete Entlassschüler
Im Rahmen der Abschlussfeier konnten an der Hauptschule Westendorf auch heuer wieder Schüler, die mit einem „ausgezeichneten Erfolg" entlassen werden, mit einem kleinen Buchpreis - von den Gemeinden Westendorf und Brixen gestiftet - für ihren Fleiß und ihren Einsatz belohnt werden.
Es sind dies Martina Berger, Viktoria Aschaber, Christoph Ager sowie Daniela und Sabine Holub.
Dass die Hauptschule alle weiteren Möglichkeiten offen lässt, haben übrigens in den vergangenen Wochen wieder zahlreiche ehemalige Schüler bewiesen, die mit teilweise ausgezeichneten Leistungen ihre Reifepfüfungen an Gymnasien, HTLs, HAKs und Fachschulen absolviert haben. Auch ihnen gratulieren wir herzlich und wünschen für das Studium oder für den Eintritt in das Berufsleben alles Gute!

Aktivitäten an der PTS
Ehrungen: Im Rahmen unserer Abschlussfeier wurden auch heuer wieder die besten Schüler mit Notendurchschnitt unter 1,8 mit Pokalen geehrt.
Mit „Ausgezeichnetem Erfolg" konnte Christiane Öttl, Kirchberg, die PTS abschließen. Den zweiten Platz eroberten Thomas Caramelle und Karin Macek vor Petra Schwaiger, alle aus Brixen, mit „Gutem Gesamterfolg". 36 Jugendliche verlassen die PTS mit einer fixen Lehrstelle, die restlichen zwei haben eine in Aussicht darauf und drei besuchen eine weiterführende Schule.
Ein herzliches Dankeschön den Pokalspendern, der Gemeinde Brixen und den Westendorfer Gemeinderäten Walter Leitner-Hölzl, Jakob Hirzinger und Klaus Hölzl sowie Dr. Sebastian Posch, der 100-S-Münzen für Schüler mit besonderem Einsatz für die Gemeinschaft gespendet hat.
Ein besonderer Dank gebührt unserem Schulwart Hans Pirchmoser und seinen Mitarbeiterinnen, die unser Haus immer bestens in Ordnung halten, der Fleischhauerei Knauer, die uns gewissenhaft mit Jause versorgt hat, den Firmen Schlechter für den Schülertransport von Westendorf herüber sowie für die preisgünstigen Busfahrten im Laufe des Jahres.
Vielen Dank auch allen Firmen, die von uns immer wieder Schnupperlehrlinge aufnehmen, Betriebsbesuche ermöglichen und Lehrlinge einstellen, den Raiffeisenbanken für die Jahrgangfotos und Münzen sowie Heinz Adelmann, der uns ein Video „Die drei Teufel von Hopfgarten" spendiert hat.
Erste-Hilfe-Grundkurs: In den zwei letzten Schulwochen hatten wir noch die Möglichkeit, einen Erste-Hilfe-Ausweis zu erwerben, der auch für die Autoführerscheinprüfung gültig ist.
Wir bedanken uns herzlich bei den Kursleitern Herrn Moosburger und Herrn Wimmer vom Roten Kreuz in Kirchberg.
Betriebsbesuch Raiba: In der vorletzten Schulwoche wurden wir wieder vom Jugendbetreuer der Raiffeisenbank Brixen im Thale zu einem Betriebsbesuch eingeladen. Herr Bosetti und die Jugendbetreuerinnen der Raiba Westendorf und Kirchberg führten uns durch die Bank und erklärten uns die Arbeiten sowohl im Schalterraum als auch hinter den Kulissen.

VEREINSNACHRICHTEN

Mitteilungen des Alpenvereins
Bergsteiger-Treff: Unser nächster Bergsteiger-Abend findet am Freitag, dem 6. September um 20 Uhr im Vereinslokal in Brixen statt.
Bergtour ins Tote Gebirge: Unsere nächste Bergfahrt führt uns nach Oberösterreich.
Abfahrt am Samstag, den 10. August mit Autobus nach Hinterstoder, von dort Anstieg in ca. 2,5 Stunden zum Prielschutzhaus.
Am Sonntag geht es dann über einen etwas schwierigen Klettersteig in ca. fünf Stunden auf den Großen Priel, 2.515 m hoch. Dazu ist unbedingt eine komplette Klettersteigausrüstung erforderlich. Nichts für Anfänger!
Alternativ dazu wird der Große Priel auf dem Normalweg in ca. 3,5 Stundenerstiegen. Ausdauer ist auch hier notwendig, da auch der Abstieg bis ins Tal noch etwa vier bis fünf Stunden dauert.
Anmeldung ist wegen Quartierbestellung unbedingt notwendig (bei Tourenwart Hubert Kofler, Tel. 8648 oder 0664-3523300).
Teilnahme auf eigene Gefahr! Änderung vorbehalten.
Familientour ins Oberland: Von Gertraud Venier (einer nach Kauns übersiedelten Brixnerin) wurden wir schon öfters eingeladen, auch einmal eine Tour ins Oberland zu unternehmen. So organisiert die Fam. Venier heuer für uns die Übernachtung auf der Verpeil-Hütte.
Der Ausgangspunkt unserer Tour ist Feichten im Kaunertal. Von dort erreichen wir in etwa einer Stunde die auf 2.025 m hoch gelegene Verpeil-Hütte.
In der Hütte stehen etwa 40 Lager zur Verfügung (nach Möglichkeit Alpenvereinsausweis bitte mitnehmen).
Ihre Lage in einem schönen, langen Hochtal bietet für Samstag-Nachmittag und Sonntag viele Möglichkeiten für Entdeckungen und Gipfelbesteigungen (z.B. Madatschkopf, 2.783 m).
Abfahrt: Samstag, 31.8., um 8.00 Uhr (Gemeindeplatz Brixen).
Mit Privat-Pkws fahren wir über die Inntalautobahn bis zur Ausfahrt Reschen (nach Schönwies), durch den Landecker Tunnel ins Kaunertal nach Kauns, wo wir uns mit der Fam. Venier treffen (Fahrzeit ca. zwei Stunden).
Wir bitten um Anmeldung bis zum 17. August, damit wir das Quartier bestellen können (Gertraud Straif, Tel. 8516, Regina Höckner, Tel. 8500).
Von unserer Osttirol-Tour: Auf der aus Witterungsgründen um eine Woche auf den 20./21. Juli verlegten AV-Tour in die Schobergruppe nahmen 23 AVler teil. Das gute Wetter ließ zu, dieses Mal den Petzeckgipfel, 3.283 m hoch, zu ersteigen.
Da es bei der Rückkehr noch recht früh war, ging es beim Abstieg noch auf die Lienzer Hütte und nach einer Einkehr über einen interessanten Wasserschaupfad zurück zum Parkplatz.
Vom Sonnwendfeuer auf dem Sonnberg: Bei herrlich warmem Sommerwetter trafen sich insgesamt elf Familien zum Feuerbrennen. Für das große Feuer schleppten die Kinder und Eltern fleißig Äste herbei. Anschließend grillten die Kinder mit selbstgeschnitzten Stecken ihre Würstl.
Um ca. 21.00 Uhr zündeten wir unseren riesigen Holzhaufen an – für die Kinder immer wieder ein tolles Erlebnis. Auch hatten wir einen herrlichen Ausblick auf die umliegenden Berge mit ihren zahlreichen Sonnwendfeuern.
Herzlich bedanken möchten wir uns noch bei der Fam. Josef Straif (Nieding), dass wir auf der Niedingerwies das Feuer errichten durften.
Gipfelmesse auf dem Tristkopf: Zur Gipfelmesse am Donnerstag, den 15. August, (Feiertag) um 11 Uhr auf dem Tristkopf (Kelchsau – kurzer Grund) wird herzlich eingeladen.

Eine Veranstaltung zum Jahr der Berge
Auf die in 2300m Höhe gelegene DAV-Hütte in den Stubaier Alpen hat die Deutsche Alpenvereinssektion Regensburg kürzlich zu einer Diskussion über das Thema „Alpinismus – Fluch oder Segen" eingeladen.
Der Tourismus kam zunächst zu Wort um gerade am Beispiel des Stubaitales die Situation zu schildern, was für das ganze Tal die Gletscherbahn bedeutet und welche positiven Auswirkungen sie auch für die Landwirtschaft hatte. Dies erläuterte der TVB-Geschäftsführer aus Neustift.
Schließlich informierte auch Dr.Hansjörg Jäger, Präsident der Tiroler Wirtschaftskammer, über gewisse Notwendigkeiten der Nutzung unserer Bergwelt für den Tourismus, damit auch Tirols Täler am wirtschaftlichen Aufschwung teilhaben konnten.
Prof. Hans Laiminger, Umweltreferent unserer Brixner Alpenvereinssektion, betonte den hohen Stellenwert, den die Landwirtschaft für den Erhalt der Kulturlandschaft liefert und wie wertvoll es dabei wäre, dass Bauern speziell im Tourismus die unbedingt notwendig zweite Einnahmequelle finden.
Kritik übten Vertreter des Umweltschutzes an weiteren Ausbauplänen - wie beispielsweise im Pitztal. Aber auch die Wilde Gerlos war ein Kritikpunkt.
Da aber nicht jedem Tal ein Lift zur wirtschaftlichen Erholung zugestanden werden kann, werden, wie Präsident Jäger ausführte, zurzeit Überlegungen angestellt, wie auf andere Art eine finanzielle Unterstützung (Ausgleich von den „reichen" Tälern) gegeben werden könnte. Es wird anerkannt, dass es keinen unbegrenzten Ausbau geben kann.
Nur: Wo befindet sich jeweils die Grenze? So zeigte sich schließlich, dass keiner der Extremstandpunkte - nichts mehr zuzulassen oder alles Machbare zu genehmigen - haltbar ist.
Eine Verhärtung der Standpunkte wäre nicht zielführend, Gespräche und schließlich auch Kompromisse sollten möglich sein.
Dieser Diskussion schloss sich ein gemütlicher Abend mit den vielen Bergfreunden aus Regensburg und auch aus Brixen in Südtirol, die ebenfalls gekommen waren, an. Diese bestens organisierte Veranstaltung schloss anderntags mit einer Bergmesse, bei der es der Regensburger Pfarrer ganz ausgezeichnet verstand, auch den Tourismus mit seinen Auswüchsen, aber auch mit seiner Notwendigkeit in seine Predigt einzubauen und so einen recht versöhnlichen Ausklang zuwege zu bringen.

Sharon Fuchs erfolgreich
Die junge Tirolerin Sharon Fuchs, die jetzt seit fast einem Jahr eine Ausbildung zur Pferdewirtin macht, reitet auch in Deutschland von Erfolg zu Erfolg und hat sich bereits einen guten Namen gemacht.
Nachdem Sie vierte Reservesiegerin bei der Vielseitigkeitsprüfung mit ihrer Stute „Sheena" wurde, die sich leider kurz danach verletzte und seitdem nicht mehr zum Einsatz kommen konnte, gewann sie eine Stilspringprüfung auf dem Pferd „Celtic King". Beim Mannschaftsvielseitigkeitsbewerb, den sie ebenfalls auf „Celtic King" bestritt, wurde sie in der Einzelwertung hervorragende Neunte. Mit „Marquise V." belegte sie in einer Zeitspringprüfung der Klasse L den ausgezeichneten dritten Rang und als Mannschsaftsführerin bei den Oberbayrischen Landesmeisterschaften in der Dressur wurde ihr Team Vizemeister. Weiters gelang ihr am letzten Wochenende nochmals ein dritter Rang auf „Marquis V." in einer Springprüfung mit über 40 Startern.
Auf Grund dieser bravorösen Leistungen  hat sich die Westendorferin Sharon Fuchs nun für die Vorausscheidung des Bundeschampionats für Auszubildende 2002 in Warendorf qualifiziert und ist somit die jüngste Teilnehmerin im Feld der zwölf besten Auszubildenden von ganz Bayern. 

Almwanderung
Der Steinschafzuchtverein Westendorf veranstaltet auch heuer wieder eine Almwanderung.
Wir laden dazu alle Züchter, Mitglieder und Freunde unseres Vereins am 10. August herzlich ein.
Ziel ist diesmal der Birglkopf bei Fieberbrunn (Schafalm mit 130 Steinschafen). Treffpunkt ist am 10.8.2002 um 8.30 Uhr bei der Alpenrosenbahn, um 11 Uhr ist eine Bergmesse mit Alphornbläsern vorgesehen.
Für Speis und Trank ist bestens gesorgt.
Bei Schlechtwetter fahren wir zum Höfemuseum nach Kramsach.
Anmeldung bei Fam. Manzl, Tel. 2148, bis Freitag, 9.8.2002.

Kein EM-Ticket
Bei den Tiroler Meisterschaften, die im Juni bei tropischer Hitze in Innsbruck durchgeführt wurden, siegte Hallen-EM-Teilnehmer Roland Waldner erwartungsgemäß mit klarem Vorsprung über 1500 m.
Eine Woche später trat er in Sevilla (Spanien) beim Europacup über die 3000-m-Hindernisdistanz
an und belegte den sechsten Platz.
Bei den Staatsmeisterschaften musste sich Roland im Endspurt dem 800-m-Sieger Resch knapp geschlagen geben.
Das Tiroler Siegduo aus dem Vorjahr (Roland Waldner und der Brixlegger Daniel Spitzl) war sich nach dem Rennen einig: „Wir hätten das Tempo von Anfang an gemeinsam höher halten sollen, anstatt uns gegenseitig zu belauern!"
Nichts wurde es mit dem EM-Traum. Beim internationalen Leichtathletikmeeting in Cuxhaven (Deutschland) konnte Roland als Achter die letzte Chance nicht nützen, doch noch bei der Europameisterschaft in München an den Start gehen zu können. Über 1500 m verfehlte er in 3:48,44 das Limit (3:40) doch recht deutlich.

Michael Baur beim HSV
Nach der finanziellen Pleite des österreichischen Fußballmeisters FC Tirol wechselte Kapitän Michael Baur - er wurde nach Ablauf der vergangenen Saison auch zum österreichischen „Spieler des Jahres" gewählt - zum Hamburger Sportverein, bei dem bekanntlich Kurt Jara Cheftrainer ist.
Wir wünschen ihm und seiner Familie im hohen Norden Deutschlands viel Glück und Erfolg.

Jahreshauptversammlung des SV Westendorf
Am Freitag, den 5. Juli 2002 lud der SV Westendorf im Gasthaus Aschenwald zur alljährlichen Jahreshauptversammlung um das vergangene, sehr erfolgreiche, Fußballjahr Revue passieren zu lassen.
Nach der Begrüßungsansprache durch Obmann Gerhard Steixner folgten die Berichte der jeweiligen Bereichsleiter. Großes Interesse galt hier der Nachwuchsarbeit des SV Westendorf, die von Georg Aschaber geleitet wird. Dem Sportverein liegt es ganz besonders am Herzen die Kinder und Jugendlichen hier in Westendorf zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung zu animieren und durch beste Rahmenbedingungen (Trainer, Betreuer, Ausrüstung, etc.) gute Spieler für die Kampfmannschaft zu formen. Beweis für die gute Arbeit im Nachwuchsbereich ist die Tatsache, dass der größte Erfolg der Vereinsgeschichte, der Aufstieg in die Tiroler Liga (höchste Amateurliga Tirols), ausschließlich mit einer Mischung aus routinierten und jungen Westendorfer Spielern erreicht werden konnte.
Aber auch die Ergebnisse de abgelaufenen Saison stimmen für die Zukunft äußerst positiv. Besonders der Meistertitel der U12 unter Trainer Manfred Schlechter und der vierte Platz der U14 mit den Trainern Andreas Nagele und Manfred Piff sind hier hervorzuheben.
Die U8, welche zwei Mannschaften (!) stellte, belegte unter Markus Fuchs und Lukas Harasser die Plätze 6 bzw. 16. Die U10, betreut von Berni Lampl und Daniel Egger, erreichte den 7. Platz. Weniger gut lief es bei der U16, die von Lukas Harasser und Michael Riedmann trainiert wurde. Aufgrund großer personeller Probleme kam sie über den 9. Platz nicht hinaus.
U19 und IB unter der Leitung von Georg Aschaber bzw. Franz Ziepl erreichten jeweils einen Platz im Mittelfeld (6. bzw. 7.).
Auch in diesem Jahr geht der SV Westendorf wieder mit sieben Nachwuchsmannschaften in die neue Saison und ist damit der nachwuchsstärkste Verein im Bezirk. Spezieller Dank hierfür gilt vor allem den Sponsoren, die unsere Jugend immer wieder tatkräftigst mit Dressen, Anzügen, Bällen, usw. unterstützen.
Doch der SV Westendorf würde im Bereich Nachwuchs nicht so ausgezeichnete Figur machen, wenn die finanzielle Situation des Vereins nicht so positiv wäre.
Wie schwierig es im Augenblick im Tiroler Fußball ist einen Verein sportlich und finanziell erfolgreich zu leiten, sieht man ja den an Beispielen FC Tirol und SK Rum.
Hier ist speziell die ausgezeichnete und gewissenhafte Arbeit der Finanzverantwortlichen beim SV-Westendorf (Rudi Marksteiner und Kurt Wimmer) hervorzuheben, die es dem Westendorfer Sportverein ermöglichen ohne Sorgen in die Zukunft blicken zu können.
Um sportlich in der Tiroler Liga bestehen zu können und das erklärte Ziel, den Klassenerhalt, zu schaffen, gab es in sportlicher Hinsicht drei Verstärkungen.
Zur Mannschaft gestoßen sind Andreas Ehammer (vom SV Wörgl), Martin Adamer und Temir Delat (beide vom SV Kirchbichl). Alle drei weisen bereits Erfahrung in der höchsten Amateurliga Tirols auf und werden mit Sicherheit eine Verstärkung für die Kampfmannschaft sein.
Besonders hervorzuheben ist, dass alle drei Neuen, sowie die anderen Kaderspieler der Kampfmannschaft, auf Punkteprämien verzichten. Damit ist Westendorf einer der ganz wenigen Vereine in der Tiroler Liga, denen dies geglückt ist. Hier gilt auch ein ganz besonderer Dank der gesamten Mannschaft rund um die Trainer Toni Faistenauer und John Tempelton.
Nachdem der alte Vorstand entlastet wurde, kam es zu den Neuwahlen. Leider legten Gerhard Steixner (Obmann), Rudi Marksteiner (Kassier), Kurt Wimmer (Kassier-Stv.), Andreas Fuchs (Schriftführer) und Hans-Peter Fuchs (Schriftführer-Stv.) ihre Funktionen aus verschiedensten Gründen nieder. Nach einstimmigen Beschlüssen setzt sich nun der neue Vorstand wie folgt zusammen: Klaus Stöckl (Obmann), Gerhard Steixner (Obmann-Stv.), Reinhard Horngacher (Kassier), Christian Fuchs (Kassier-Stv.), Georg Fuchs (Schriftführer) und Michael Riedmann jun. (Schriftführer-Stv.). Noch anzumerken ist, dass der neue Vorstand jede nur erdenkliche Unterstützung von den vorherigen Funktionären erhält.
Der neue Vorstand möchte sich recht herzlich beim „alten" für die treuen Dienste in den vergangenen Jahren bedanken und wird sein Bestes geben den SV Westendorf in der gleichen, erfolgreichen Weise weiterzuleiten.

Neuer Hauptsponsor für den SVW
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung konnte vom SV Westendorf mit „Maschinen Stöckl" ein neuer Hauptsponsor präsentiert werden. Der größte Erfolg in der Klubgeschichte, der Aufstieg in die Tiroler Liga, ist nicht nur eine besondere sportliche, sondern auch eine finanzielle Herausforderung. Dank des neuen Haupsponsors „Maschinen Stöckl" hat der SV Westendorf hier bereits die erste Hürde erfolgreich genommen. Johann Stöckl wird dem SV Westendorf für die nächsten zwei Jahre als Hauptsponsor zur Verfügung stehen.
In der nächsten Saisonen wird unsere Kampfmannschaft daher unter dem Namen „SV Maschinen Stöckl Westendorf" auf Punktejagd gehen.
Beide Seiten freuen sich bereits jetzt auf die intensive Zusammenarbeit in den nächsten Jahren und hoffen, dass auch die sportlichen Erfolge nicht ausbleiben werden.
Auf diesem Wege möchte sich der Vorstand des SV Westendorf noch einmal bei Johann Stöckl und folgenden anderen Hauptsponsoren recht herzlich für ihre treue Unterstützung bedanken: Installation Gerhard Steixner, Schlosserei Johann Steixner, Raiffeisenbank Westendorf, Autohaus Fuchs, Firma Hella, Skisport Hausberger.
Ein Dank gilt auch allen Bandenwerbern, Spielsponsoren, Dressensponsoren und den Taxiunternehmen!

U-12-Mannschaft Meister
Sehr erfolgreich verlief die Fußballsaison 2001/2002 für die U-12-Mannschaft des SV Westendorf, die den Meistertitel erringen konnte.

AUS DER PFARRE

Ministranten- und Jungscharlager
Es ist bereits zur Tradition geworden, dass in der zweiten Ferienwoche zahlreiche Kinder und Jugendliche aus den Pfarren Westendorf und Brixen nach Obertauern zu einer gemeinsamen Lagerwoche aufbrechen.
Heuer waren es insgesamt 86 Kinder (53 aus Westendorf), die die leider wieder einmal regnerische Woche bei Spielen, olympischen Bewerben, beim Singen, Wandern, Basteln, Schatzsuchen, Fackelzug, Lagerfeuer und bei gemeinsam gefeierten Hl. Messen im Tauernkirchlein und auf der Felseralm verbrachten.
Trotz des relativ schlechten Wetters wurden auch diesmal der Teich und die Floße intensiv genutzt und einige fielen zur eigenen Gaudi und der der Anwesenden mitsamt der Kleidung ins Wasser. Die Nächte waren auch heuer wieder teilweise recht kurz und so kehrten die Kinder und ihre Betreuer großteils ziemlich müde, aber zufrieden und gottlob ohne größere Verletzungen am Samstag, den 20.7. wieder heim.
Ein herzliches Dankeschön gebührt unserem Herrn Dekan Gustav Leitner für die gute Organisation und seinem bewährten „Tauernteam" Greti und Klaus Fohringer, Lisbeth Schmid, Elisabeth Zass, Renate Buchmair, Hans und Peter Pöll, Wolfgang Piff und den Betreuern aus Brixen im Thale. Bedanken möchten wir uns aber auch bei der Raiba Westendorf, die alljährlich für die mitfahrenden Kinder gratis eine Versicherung abschließt.

Caritas-Sammlung am 15. August
Bei den Gottesdiensten am 15. August wollen wir wieder die Caritas-Sammlung durchführen.

Abendmesse am Samstag, 17. August mit Jungmusikanten
Die Jungmusiker unserer Musikkapelle unter der Leitung von Liane Degiampietro gestalten am 17. August die Abendmesse (19 Uhr).

Wallfahrt zum Seligen P. Freinademetz nach St. Leonhard/Abtei am 18. September
Die Initiative geht von Teilnehmern an Kursen in Rom und Assisi aus.
Es sind aber nicht nur die Kursteilnehmer zur Wallfahrt eingeladen, sondern auch alle, die an der Wallfahrt nach St. Leonhard/Abtei (Südtirol) teilnehmen möchten.
Es wird sicher eine schöne Wallfahrt werden. 1998 haben wir unsere Pfarrwallfahrt zum P. Freinademetz gemacht.
Abfahrt um 7.00 Uhr beim Vereinshaus; Anmeldung im Pfarramt.

Feier der Ehejubiläen
Am Sonntag, den 22. September feiern wir die heurigen Ehejubiläen. Wir laden alle, die heuer ein solches Jubiläum feiern (25, 30, 40, 50, 60 u.m.), zu dieser Feier um 9 Uhr beim Pfarrgottesdienst recht herzlich ein.
Als Pfarrgemeinde möchten wir mit euch das Fest feiern, Gott danken und um seinen Segen bitten.
Besonders wollen wir auch an die denken, die ein solches Fest nicht feiern können, weil vielleicht schon ein Partner gestorben oder die Ehe zerbrochen ist.
Wer mitfeiern möchte, möge sich bitte im Pfarrhof melden.

Gott begleite all unser Tun mit seinem Segen!
Das wünschen Maria Gassner und Pfarrer Gustav Leitner

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