AUS DER MÄRZAUSGABE

AUS DER GEMEINDESTUBE

Gutachten zum Raumordnungskonzept
Seitens der Landesregierung liegt nun ein Gutachten zum Entwurf vor, doch sind diesbezüglich noch Ergänzungen und eine gemeinsame Besprechung zwischen den Vertretern der Landesregierung und der Gemeinde erforderlich. Diese soll voraussichtlich im April stattfinden. Nach der Überarbeitung des Entwurfes könnte eine öffentliche Auflage erfolgen.
Es wird um Verständnis ersucht, dass sich verschiedene Flächenwidmungsplanänderungen (Umwidmungen) dadurch hinauszögern, weil zuerst das Raumordnungskonzept erledigt werden muss.
Obwohl der Entwurf des Raumordnungskonzeptes seit April 2001 beim Amt der Tiroler Landesregierung vorliegt, konnte das Gutachten erst im Jänner 2002 erstellt und vorgelegt werden, weil die betroffenen Stellen der Landesregierung mit der Begutachtung nicht mehr nachkamen.

Jungbürgerfeier (Vorankündigung)
Die Jungbürgerfeier findet im Frühjahr und zwar am Samstag, den 27. April 2002 statt. Es kommen die Geburtsjahrgänge 1979 bis einschließlich 1984 dran, welche hiezu eine eigene persönliche Einladung erhalten.
Wenn Jungbürger Vorschläge für die Gestaltung dieser Feier haben, dann bitte mit dem Bürgermeister Kontakt aufnehmen!

MITTEILUNGEN

Goldene Hochzeit
Vor über fünfzig Jahren, am 22.10.1951, gaben sich Frau Aloisia und Herr Josef Berger das Ja-Wort. Im Rahmen einer kleinen Feier im Gemeindeamt Westendorf (Standesamt) wurde dem Jubelpaar von Bezirkshauptmann Dr. Hans-Heinz Höfle die Jubiläumsgabe des Landes Tirol und von Bürgermeister Johann Erharter ein Blumenstrauß von der Gemeinde Westendorf übergeben. Wir wünschen dem Jubelpaar alles Gute für den weiteren Lebensabschnitt.

Altbürgermeister Schönacher wird 80
Unser Ehrenbürger und Altbürgermeister, Ök.-Rat Josef Schönacher, feiert am 28. März 2002 seinen 80. Geburtstag. Die Gemeinde wird diesen Tag mit ihm am 27. März gebührend feiern.
Schönacher war 21 Jahre - von 1968 bis 1989 - Bürgermeister und seit 1956 im Gemeinderat und in verschiedenen anderen Funktionen des öffentlichen Lebens tätig, wofür er mehrere Ehrungen und Auszeichnungen erhielt und deshalb auch zum Ehrenbürger der Gemeinde Westendorf ernannt wurde. Die Gemeinde gratuliert dazu ganz herzlich und wünscht dem Jubilar noch viele gesunde gemeinsame Jahre im Kreise seiner Familie.

SOZIAL- UND GESUNDHEITSSPRENGEL

Schlank und fit in den Sommer
Unter diesem Motto startet am 21. März ein Kurs in Westendorf für Leute, die auf gesunde Weise abnehmen möchten.
Übergewicht ist ein leidiges Thema in unserer heutigen Zeit. Blitzdiäten versprechen eine rasante Gewichtsreduktion mit kurzfristigem Erfolg. In Westendorf haben sich nun drei Experten aus den Bereichen Medizin, Bewegung und Ernährung zusammengefunden und einen besonderen Kurs kreiert. Nicht die rasche Gewichtsabnahme steht im Vordergrund, sondern das Trainieren von gesunden Essgewohnheiten und das Annähern an ein einfaches, aber effektives Bewegungsprogramm. Das Ganze wird abgerundet und verfeinert mit Elementen aus der Medizin. Ziel ist es, eine dauerhafte Fettabnahme zu erreichen. Mit Hilfe einer mehrmaligen Messung der Körperzusammensetzung kann ein etwaiger Jojo-Effekt - also schneller Gewichtsverlust und ein paar Wochen später wieder Zunahme - an der Wurzel erkannt und verhindert werden.
Der Kurs findet in Kleingruppen mit rund neun Teilnehmern statt. Informationsblätter liegen im Sozialsprengel in Westendorf und in der Ordination von Dr. Heel in Westendorf auf. Eine Anmeldung ist bis zum 18. März beim Sozialsprengel (unter Tel. 2060), bei Dr. Heel (Tel. 6390) oder unter Tel. 0676-5665009 (Frau Schroll, Diät- und Ernährungsberaterin) möglich.

Alkoholkonsum beginnt viel früher als angenommen
„Jugend und Alkohol (Wie es gelingen kann oder was Eltern vorher tun können)": So heißt die neue Broschüre der Procter&Gamble-Familieninitiative und der Österreichischen Kinderfreunde. Der Ratgeber, der im Rahmen des Suchtpräventionsprogramms „Alk?Up2U!" erschienen ist, bietet Eltern praktische Hilfestellungen und klare Tipps zur Suchtvorbeugung bei ihren Kindern.
„Alkohol ist eine legale Droge, so legal, dass sie in fast jeder Familie präsent ist. Kinder lernen von Anfang an, dass Alkohol ein Bestandteil unserer Kultur ist. Damit sich Kinder und Jugendliche einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol und anderen Suchtmitteln aneignen, können Eltern einen entscheidenden Beitrag leisten", stellt Waltraud Witowetz-Müller, Vorsitzende der Österreichischen Kinderfreunde, fest.
Der Ratgeber gibt Anregungen, den Alkoholkonsum von Jugendlichen und das eigene Trinkverhalten unter neuen Blickwinkeln zu betrachten, und zeigt die Zusammenhänge zwischen Familienleben, Gesellschaft und problematischem Alkoholkonsum auf. „Mit dieser Broschüre wollen wir den Eltern einige Anregungen und Tipps geben, wie sie ihr Kind unterstützen können, einen Umgang mit Alkohol zu finden, der Genuss nicht ausschließt und die Suchtgefahr verringern kann", betont Mag. Uschi Mayer, Generalsekretärin der Procter&Gamble-Familieninitiative.
Ausgangspunkt für das Projekt „Alk?Up2U!" war eine Studie, die im Sommer 2001 rund 500 Personen unter 16 Jahren zum Thema „Kinder und Alkohol" befragte. Das auffallendste Ergebnis der Studie ist, dass der Alkoholkonsum viel früher beginnt als angenommen. 50 % der Achtjährigen geben an, bereits Alkohol getrunken zu haben. Ab dem elften Lebensjahr ist dann eine deutliche Änderung des Umgangs mit Alkohol festzustellen, der Konsum steigt sprunghaft an, die Einstellung zum Alkohol ist deutlich positiver und Alkohol wird stärker verharmlost. Zehn % der Elfjährigen trinken zumindest einmal pro Monat Alkohol.
Vorbeugung muss daher bereits im Kindesalter beginnen und in allen gesellschaftlichen Bereichen stattfinden, die für Kinder und Jugendliche wichtig sind - in der Schule, im Freundeskreis, in Vereinen und in der Familie.
Durch die Ergebnisse der Studie „Kinder und Alkohol" bestärkt, rief die Procter&Gamble-Familieninitiative gemeinsam mit den Österreichischen Kinderfreunden die Kampagne „Alk?Up2U!" zur Bewusstseinsbildung und Suchtvorbeugung ins Leben. Im Rahmen dieser Kampagne fand ein Pilotprojekt statt, das einen modernen Weg der Suchtprävention - das „Art Based Empowerment" - zeigt. Das ist eine künstlerisch-gestalterische Methode der Gesundheitsförderung, um Kindern und Jugendlichen zu helfen, selbst Wissen zu erarbeiten und eine bewusste Entscheidung für die eigene Gesundheit zu treffen. Das Projekt arbeitet mit drei wichtigen Säulen: künstlerische Auseinandersetzung, Diskussion unter Gleichaltrigen und Sichtbarkeit im öffentlichen Raum.
Um eine Verbreitung des „Art Based Empowerments" in diesem Präventionsbereich zu ermöglichen, wird im Rahmen der Kampagne auch ein eineinhalbtägiger Präventionsworkshop für Personen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, angeboten.
Nähere Informationen finden Sie in der Broschüre „Jugend und Alkohol", die unter folgenden Hotlines erhältlich ist: Procter&Gamble-Familieninitiative, Tel.: 0800-699400, Österreichische Kinderfreunde, Tel.: 01-5121298-55, E-Mail: daniela.pruner@kinder-freunde.at

Dank
Die Bergbahnen Westendorf (2), die Biochemie Kundl (2), die Raiba Brixen (1) und die Raiba Westendorf (1) übernahmen die Kosten für sechs Pflegetaschen.
Aufgrund der zunehmenden Pflegetätigkeit und der vielen Mitarbeiter hat sich der Sozialsprengel professionelles Arbeitsmaterial angeschafft. Unser Pflegepersonal wurde mit Pflegetaschen mit Inhalt (Blutdruckapparat, Blutzuckergerät, Verbandsmaterial, Fußpflegebesteck und vieles mehr) ausgestattet. Der Wert einer Pflegetasche beträgt € 250.-. Vielen Dank!
Danke auch der Firma Urbaner für die Gratis-Bestickung der Pflegetaschen mit unserem Logo.

VEREINSNACHRICHTEN

Mitteilungen des Alpenvereins
Bergsteiger-Treff:
Unser nächster Bergsteiger-Abend findet am Freitag, den 5. April um 20 Uhr im Vereinslokal statt.
Schitour in den Stubaiern:
Für 16./17. März planen wir eine Schitour auf die Hohe Wasserfalle, 3.002 m, mit Nächtigung auf der Gubener Hütte. Die Abfahrt ist am Samstag, den 16.3. mit Privat-Pkw um 12.30 Uhr; Anstieg zur Hütte ab Niederthai in ca. 1,5 Stunden; anderntags zum Gipfel in ca. 3,5 Stunden. Die Tour wird als schöne Firntour bezeichnet – wenn die Verhältnisse gegeben sind.
Bitte wegen der Quartierbestellung bei Hubert Kofler, Tel. 05334-8648 oder 0664- 3523300 melden. VS-Gerät (Piepser) und Schaufel mitnehmen! Teilnahme auf eigene Gefahr. Tourenbegleiter: Hubert Kofler.
Wenn es die Verhältnisse erfordern, müssen wir uns eine Änderung des Tourenzieles vorbehalten.
Schitourenziel geändert:

Da Osttirol zu wenig Schnee hatte, sind wir statt ins Deferegger Tal am 17. Februar in das Sellraintal (Stubaier Alpen) gefahren, um dort auf die Lampsenspitze zu steigen.
Vorschau:

Am Sonntag, den 14. April geht es auf den 3.299 m hohen Lisenser Fernerkogel. Das ist eine ziemlich lange Tour mit rund 5,5 Stunden Anstieg. Die Abfahrt ist für 5.00 Uhr früh geplant.
Tourenwoche in der Schweiz:

Vom 21. bis 27. April planen wir eine Tourenschiwoche in Juf in der Schweiz. Der Ort liegt auf ca. 1.900 m und wir besteigen von dort aus interessante Dreitausender des Oberengadin.
Näheres in der nächsten Ausgabe der Zeitung!

Neues von der Schützengilde
Salvencup 2001:

Westendorf nahm mit vier Jungschützen am Salvencup teil. Es traten die Schützen Markus Manzl, Andreas Dummer, Patrick Haller und Othmar Haller an.
Beim Mannschaftsschießen waren insgesamt 25 Mannschaften aus ganz Tirol vertreten, bei dem die Westendorfer den guten 6. Rang erreichten.
Einzelwertung: Andreas Dummer 64. Platz, Markus Manzl 51. Platz, Patrick Haller 15. Platz. Othmar Haller machte den hervorragenden 7. Platz im Finale.
Bezirksmeisterschaft der Jugendschützen:

Bei der Bezirksmeisterschaft nahmen zwei Jungschützen der Schützengilde Westendorf teil.
Andreas Dummer erreichte bei seinen ersten Bezirksmeisterschaften den guten 14. Platz. Othmar Haller erreichte mit 1 Ring Rückstand auf den Sieger den 2. Platz und qualifizierte sich damit für die Landesmeisterschaft.

Fußballturnier des FC Colors
Bei der bereits vierten Auflage des FC-Colors!-Fußball-Hallenmasters für Hobbymannschaften wurde wieder fußballerischer Bandenzauber für Feinschmecker geboten. Neben den bekannten Hobbymannschaften des Bezirks nahm heuer erstmalig auch eine Mannschaft aus dem niederbayerischen Straubing teil, sie erreichte den hervorragenden siebten Platz (Vorletzter!).  Die lange, fußballlose Zeit während der Winterpause wurde durch dieses Turnier unterbrochen und alle teilnehmenden Spieler genossen die kameradschaftlichen Begegnungen mit ihren Fußballfreunden. 
In einem spannenden Finale konnte sich der Titelverteidiger, die Youngsters, gegen den FC Moskito knapp durchsetzen und stellte auch mit Marco Wohlfahrtstätter den Torschützenkönig. D´Longweiler aus Brixen gewannen das kleine Finale gegen die Koasa-Buam aus Going, zum besten Tormann des Turniers wurde Hannes Neuschmied aus Westendorf gewählt. Ein besonderer Leckerbissen war das Spiel der Knaben des SV Westendorf (U 12), die bei einem Match untereinander eine besondere Talenteprobe abgaben.
Dieses mittlerweile schon traditionelle Turnier wird in Gedenken an unseren unvergessenen Kameraden Rudi Schwaiger veranstaltet, dem zu Ehren ein wunderschöner Wanderpokal dem jeweilgen Sieger überreicht wird. Unser Dank gilt allen, die diese Veranstaltung ermöglicht haben.

Maßnahmen zur Fruchtbarmachung von Kernobstbäumen
Bei manchen Bäumen kommt es vor, dass sie jährlich sehr stark wachsen, dabei aber keine Blütenknospen bilden. Dem kann meist abgeholfen werden durch:
+ Später Schnitt bremst den starken Austrieb,
+ Zu steil stehende Zweige können waagrecht gebunden werden.
+ Sommerschnitt (Grünschnitt)
+ Die Äste oder der Stamm können mit einem Fruchtgürtel versehen werden.
+ Die Äste oder der Stamm können geringelt werden.
Anlegen eines Fruchtgürtels:
Der Stamm beginnt ab Mitte April in die Dicke zu wachsen. Um diese Zeit wird ein Draht auf einer Unterlage aus dünnem Blech oder Hartgummi um den Stamm oder einen Ast geschnürt. Nach einigen Wochen presst der Fruchtgürtel die Rinde fest an das Holz und immer weniger Säfte können abwärts zu den Wurzeln wandern. Dadurch werden im Wurzelsystem weniger Nährstoffe eingelagert und stehen im darauffolgenden Jahr für das Wachstum nicht mehr zur Verfügung.
Die sich stauenden Säfte kommen aber den kurzen Sprossen, welche sich mit Blütenbildungssäften füllen, zugute. Die Nährstoffversorgung für die Baumkrone bleibt gewährleistet, da diese ja über den Holzkörper des Stammes erfolgt. Im Herbst wird der Fruchtgürtel abgenommen.

Bewährte Führungskräfte wiedergewählt
Einstimmig wurde der bisherige Vorstand des VC Klaf Brixental mit Präsident Jürgen Klingenschmid, Obmann Harald Schörghofer, Sportlicher Leiter Raimund Nitsche und Beachkoordinator Rudi Mihalic wiedergewählt. Einzig Kassier Alois Bosetti wurde vom jüngsten Vorstandsmitglied Martina Schwaiger abgelöst.
In einer eindrucksvollen Multimediashow wurde die erfolgreiche Vereinsarbeit den zahlreich erschienenen Mitgliedern und Gönnern des Klubs im Hotel Schermer präsentiert. Ehrengast Vizebürgermeister Toni Margreiter unterstrich die herausragende Nachwuchsarbeit des Klubs, die auch durch eine vermehrte finanzielle Unterstützung seitens der Gemeinde honoriert wird. Aber auch das Versprechen der Gemeinde bezüglich einer Infrastrukturverbesserung für die Westendorfer Jugend in Form einer zeitgemäßen Beachvolleyballanlage sollte noch heuer eingelöst werden.
Der VC Klafs Brixental hat seit seiner Vereinsgründung im Jahre 1996 einen kontinuierlichen Aufstieg erfahren und ist heuer mit über 80 aktiven Mitgliedern der größte Volleyballverein des Unterlandes. Fünf Landesmeistertitel, 25 Einberufungen von Nachwuchssportlern in Tiroler Kader und die führende Rolle unter den Vereinen Tirols im Nachwuchsbereich (zwölf Nachwuchsmannschaften zur Zeit) zeugen von einer vorbildhaften Vereinsarbeit. Diese wird und wurde auch von zahlreichen heimischen Betrieben unterstützt, allen voran von der Firma Klafs-Saunabau, die als Namensgeber und Hauptsponsor den Klub bereits seit Vereinsgründung finanziell großzügig unterstützt. Aber auch Hotel Schermer, Installationen Erharter, die Raiba Brixen und Westendorf sowie Autohaus Fuchs, Computersysteme Manzl, Stickerei Hirschmann und Malerei Decker haben mit ihrer finanziellen Unterstützung den Aufstieg des Klubs zu einem der Vorzeigevereine des Tiroler Volleyballverbandes möglich gemacht.

Zwei Niederlagen
Kein gutes Jahr 2002 hat bisher die Herrenmannschaft des VC Klafs Brixental erwischt. Zwar konnte man im ersten Cupspiel gegen den ATV Kufstein noch gewinnen (wie berichtet), doch im Cupspiel gegen den TU Schwaz wurde kein Stich gemacht.
Die klare 1:3-Niederlage (22:25, 25:20, 14:25, 20:25) war nur auf mangelnde Konzentration und schlechte Chancenauswertung zurückzuführen. Die Brixentaler konnten die Schwazer, trotz Gewinns des zweiten Satzes, nie wirklich in Bedrängnis bringen und so war man von einem weiteren Satzgewinn weit entfernt.
Doch die Chance zur Rehabilitation stand schon Mitte Februar auf dem Programm. Die beiden Mannschaften trafen diesmal in der Rückrunde der Landesliga aufeinander. Das Spiel des VC Klafs Brixental war diesmal weit effektiver und druckvoller, doch die Eigenfehlerquote verhinderte eine Revanche. 1:3 (17:25, 21:25, 26:24, 21:25) war das negative Ergebnis eines packenden Spiels.
Mit diesem verpatzten Auftakt in die Rückrunde der Landesliga ist die Chance auf das Final Four gleich null.

Franz Althaler geehrt
Eine ungewöhnliche Auszeichnung wurde OSR Franz Althaler zuteil. Der Tiroler Skiverband verlieh ihm die nur wenigen Funktionären zuerkannte Ehrenmitgliedschaft.
Franz Althaler war in der schwierigen ersten Nachkriegszeit als Jugendlicher selbst Rennen gefahren, die Berufsausbildung beendete aber weitere Ansätze.
Eine große Aufgabe fand Althaler später im SC Westendorf, wo er durch ein Jahrzehnt als Funktionär wirkte und von 1968 bis 1972 Obmann war. Als Nachfolger von Zoltan Trompler war Althaler neun Jahre lang ein einsatzfreudiger Bezirksvertreter für die TSV-Vereine und sorgte vor allem für günstige Bedingungen für den Nachwuchs.
Eine besondere Anerkennung für Althaler war die Wahl zum Vizepräsidenten des TSV, allerdings auch mit enormem Einsatz verbunden. Zuletzt war er auch in verschiedenen Aufgaben im Rahmen des Legendenrennens bzw. des Hahnenkammrennens tätig.
Die Redaktion gratuliert zu dieser hohen Ehrung herzlich!

AUS DER PFARRE

Anbetung: Dienstag, 13. März, 7-19 Uhr
Im Rahmen der „Ewigen Anbetung" in unserer Diözese ist am Dienstag, den 13.3. in unserer Pfarre Anbetungstag. Ich darf euch herzlich einladen zu den Anbetungsstunden zu kommen. Verweilen vor Gott im Gebet bringt auch Ruhe - Erholung für Leib und Seele.
Beten ist Zwiesprache und Begegnung mit Gott!

Einkehrtag, Sa./So., 16./17. März
+ Samstag von 20.00 bis 21.00 Uhr
+ Sonntag von 9.00 bis 12.00 Uhr einschließlich der Messfeier
Den Einkehrtag hält P. Matthias Felber von St. Rupert, Bischofshofen. Bitte nehmt euch für den Einkehrtag Zeit! Besinnung tut gut! Der Einkehrtag ist im Vereinshaus.

Pfarrgemeinderatswahl
+ Wahllokal: Gemeindeamt (Parterre)
+ Wahlzeiten: Samstag, 16.3.: 18.00 - 20.30 Uhr, Sonntag 17.3.: 8.30 - 15.00 Uhr
Wahlberechtigt sind die Katholiken, die bis zum 1.1.2002 das 16. Lebensjahr vollendet haben und im Bereich der Pfarre ihren ständigen Wohnsitz haben.
Briefwahl: Die Briefwähler und -wählerinnen müssen den ausgefüllten Stimmzettel wie üblich in das unbeschriftete Kuvert stecken. Dieses kommt dann in den für Briefwähler vorgesehenen zweiten Umschlag, der an den Wahlvorstand (Pfarramt) adressiert ist und als Absender die Anschrift des Wählers tragen muss. Das Briefwahlkuvert muss spätestens am Tag vor der Wahl im Pfarramt eintreffen (mit der Post rechtzeitig aufgeben!) bzw. bis zum Ende der Wahlzeit bei der Wahlkommission abgegeben werden.
Nach den Angaben auf dem Kuvert erfolgt auch bei den Briefwählern die Kontrolle der Wahlberechtigung und die Eintragung in die Wählerliste durch die Wahlkommission, bevor das unbeschriftete innere Kuvert mit dem Stimmzettel wie üblich in die Urne geworfen wird.
Stimmzettel: Die Stimmzettel werden die Sammler bei der Caritas-Haussammlung in die Haushalte bringen. So könnt ihr in Ruhe die Kandidaten auswählen und ankreuzen und am Wahltag mit diesem Stimmzettel wählen. Es werden auch im Wahllokal Stimmzettel aufliegen, mit denen ihr wählen könnt. Es gibt auch die Möglichkeit der Briefwahl (wie beschrieben). Die Kuverts werden die Sammler mitbringen.
Wir hoffen auf eine zahlreiche Wahlbeteiligung. Ich danke den Kandidaten für ihre Bereitschaft zur Mitarbeit in der Pfarre. Ein Dank auch allen, die bei der Vorbereitung der Wahl mitgeholfen haben!
Ich danke allen, die Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen haben. Es sind sehr viele Vorschläge eingegangen. Das ist ein gutes Zeichen, dass sich viele am Pfarrleben interessieren.
Es war dann gar nicht so leicht, aus der Vielfalt nur zwanzig Kandidaten für die Wahl aufzustellen (siehe nächste Seite). Aber für die Mitarbeit in der Pfarre gibt es immer wieder Möglichkeiten. Der Pfarrgemeinderat soll und kann ja nicht alles allein tun. Es gibt auch Ausschüsse, in denen dann noch viele mitarbeiten können. Es ist gut zu wissen, wer eventuell bereit ist.
Ich bitte euch alle, am Samstag, den 16.3. oder am Sonntag, den 17.3. zur Whal zu gehen.

Bischöfliche Visitation und Firmung
+ Samstag, 6. April, l9.00 Uhr: Empfang des Herrn Erzbischofs vor der Gemeinde (Musikkapelle, Vereine und Pfarrgemeinde), dann Einzug in die Kirche und Messfeier (Pfarrgottesdienst), anschließend Totengedenken auf dem Friedhof. Ich lade zu dieser Feier die ganze Pfarrgemeinde herzlich ein.
+ Sonntag, 7. April, 8.45 Uhr: Einzug zum Firmungsgottesdienst mit dem Erzbischof (um l0.15 Uhr keine H1. Messe!).
+ 14.00 Uhr Schlussandacht und Kleinkindersegnung durch den Bischof.

Caritas-Haussammlung
Menschlichkeit braucht Hilfe! Ich darf euch um eure Spende bitten. 40 Prozent des Sammelergebnisses bleiben in der Pfarre; es gibt auch bei uns in der Pfarre Notfälle!

Möge uns die Fastenzeit eine Chance zur Besinnung werden, damit wir Ostern in tiefer Freude und als Fest der Hoffnung auf ein grenzenloses Leben erfahren dürfen.
Das wünschen Maria Gassner und Pfarrer Gustav Leitner.

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