AUS DER SEPTEMBERAUSGABE

AUS DER GEMEINDESTUBE

Waldwirtschaftsplan

In Zusammenarbeit zwischen Gemeindewaldaufseher und der Bezirks- und Landesforstbehörde wurde ein Waldwirtschaftsplan für den Gemeindewald erstellt. Dieser Plan wurde bei der Sitzung am 5.8. vorgestellt. Daraus geht hervor, dass die Gemeinde Westendorf zur Zeit 319 ha Wald besitzt, wovon 292 ha Ertragswald sind und davon wiederum 120 ha Schutzwald. 85 % sind Fichtenholz, der Rest Tannen- und Laubholz. Durch die zunehmende Walderschließung können anstatt bisher jährlich 1300 fm nunmehr 1700 fm Holz geschlägert werden. Das Ziel dieses Planes ist eine nachhaltige Waldnutzung sowie eine Verjüngung des Altholzbestandes (ohne Kahlschlägerung) und Schutzwaldverbesserung. In diesem Zusammenhang wurde auch berichtet, dass in Tirol nur 12 % der Landesfläche besiedelbar ist und viele dieser Flächen auch lawinen- und wildbachgefährdet sind. In Westendorf ist die Zieplgrabenwaldverjüngung eine der wichtigen künftigen Maßnahmen.

Rettungsheim- und Baurechtsablöse

Nachdem das Rote Kreuz in Westendorf-Mühltal ein zentrales neues Rettungsheim für das Brixental errichtet und die Gemeinde für das Sozialzentrum das jetzige Rettungsheimgrundstück benötigt, konnte der Bürgermeister nach mehreren Verhandlungen eine Ablöse des Rettungsheimes und Baurechtes zu einem angemessenen Preis erreichen, nämlich um € 160.000.- (die Schätzung betrug € 290.000.-). Die Gemeinde bekommt eine Bedarfszuweisung von € 100.000.-, sodass noch € 60.000.- und der Erlass der Erschließungskosten für den Neubau verbleiben, was aber sicher gerechtfertigt ist, denn die Rettung im Ort zu haben muss uns etwas wert sein, meinte der Bürgermeister. Der Gemeinderat hat dieser Ablöse dann auch zugestimmt, nachdem damit auch das noch fast 60 Jahre dauernde Baurecht der Rettung erlischt und das Grundstück wieder der Gemeinde zur Verfügung steht.

Ankauf eines Kommunalfahrzeuges

Nachdem man mit dem jetzigen Holderfahrzeug, das von der Firma Stöckl, Westendorf vor elf Jahren angekauft wurde, nicht zufrieden war, weil es von Anfang an Probleme und ständig Reparaturen von bisher über ÖS 500.000.- gab, entschied man sich für den Ankauf eines anderen Kommunalgerätes und so wurde unter anderem auch die heimische Firma Stöckl zur Anbotstellung über ein Ladog-Kommunalfahrzeug eingeladen, was Stöckl jedoch ablehnte und wieder sein Holder-Fahrzeug anbot.
Stöckl plädierte klarerweise für sein Holder-Gerät und drohte dem Gemeinderat seinen Betriebsstandort zu verlegen, falls er den Auftrag nicht erhalte.
Der Gemeinderat hat dann mehrheitlich beschlossen, das von mehreren Gemeinderäten und den Gemeindearbeitern als das ausgereifteste und wesentlich stärkere LADOG-Kommunalgerät anzukaufen, das zudem noch um € 3.000.- billiger war als das Holder-Gerät von Stöckl. Es handelt sich um ein deutsches Fabrikat, das zunehmend auch in Österreich eingesetzt wird.
Sofort nach der Entscheidung hat Stöckl die Sitzung verlassen und am 13.8. mittels Rechtsanwalt beim unabhängigen Verwaltungssenat Tirol einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens und auf einstweilige Verfügung gestellt. Diese Anträge wurden jedoch mit Bescheid vom 20.8.2003 als unzulässig zurückgewiesen.

Kindergartenbeiträge 2003/2004

Diese wurden um den Index, das sind um 1,8 %, erhöht.

Siedler- bzw. Häuslbauergrundstück

Diesbezüglich hat sich der Bürgermeister sehr darum gekümmert und konnte in Zusammenarbeit mit dem Bodenbeschaffungsfonds des Landes ein geeignetes Grundstück bei Johann Ehrensberger, Wirnsbichlbauer, auch finden, für das auch eine Bebauungsstudie erarbeitet und dem Gemeinderat zur Kenntnis gebracht wurde.
Verschiedene Gemeinderäte kritisierten dieses Projekt in allen Bereichen und sprachen sich für das Grundstück von Rupert Schipflinger, Unterburwegen, aus.
Seitens der Landesregierung jedoch hat das Grundstück „Wirnsbichl" Priorität und erst wenn es kein anderes Grundstück gegeben hätte, wäre jenes von Schipflinger in Betracht gekommen, betonten die Herren der Landesregierung, denn beim Grundstück Ehrensberger entstünde ein zusammenhängendes Siedlungsgebiet mit dem Rossboden und bei Schipflinger würde wieder ein ganz neues Gebiet angerissen, was raumordnerisch nicht vertretbar ist.
Vom Preis her wäre das Grundstück von Ehrensberger sicher günstig.
Wäre es nach den Vorstellungen des Landes und des Bürgermeisters gegangen, dann stünde schon bald ein Siedlergrundstück zur Verfügung. Nun aber heißt es für die betroffenen Häuslbauer und Wohnungswerber wieder abwarten.

Bebauungsplan „Schedererfeld"

Für die Gp. 290/66 in Bichling-Schedererfeld, auf der ein Doppelwohnhaus für die Bauwerber Schönacher Peter und Foidl Ludwig, beide Westendorf errichtet werden soll, wurde ein allgemeiner und ergänzender Bebauungsplan beschlossen.

Aufschließung Gewerbegebiet Mühltal

Bei den Kosten der Wegerschließung für das Gewerbegebiet Mühltal müssen sich all jene Grundeigentümer anteilig beteiligen, die Grundstücke für einen Betrieb verkaufen.

MITTEILUNGEN

Sammelboxen für Druck-Müll

Nach dem Motto „Wiederbefüllen statt Wegwerfen!" ergreift LOBBE Tirol eine Initiative zur sicheren Sammlung von Tintenstrahlpatronen und Tonerkartuschen von Kopier- und Faxgeräten sowie Laserdruckern. Druck-Müll braucht jetzt nicht mehr über den Restabfall, sondern kann ab sofort kostenlos in den LOBBE-Boxen fachgerecht entsorgt werden.
Die Tatsache, dass heute schon fast jeder Haushalt über einen Computer mit dazugehörendem Druckgerät verfügt, hat LOBBE veranlasst, ein Sammelsystem zu installieren, welches eine ökologisch sinnvolle und kostengünstige Wiederverwertung sichert. Gemeinsam mit dem Abfallexperten Mag. Gerd Tengg vom Abfallverband Kitzbühel und den engagierten Bürgermeistern Johann Erharter aus Westendorf und Johann Nagele aus Brixen im Thale setzt man sich dafür ein, dass die Sammel-Box für Druck-Müll in den Recyclinghöfen viel genutzt wird.
Der LOBBE-Betreuer für die Gemeinden, Dipl.-Ing. Harald Fenz, berichtet unterdessen schon von der „positiven Resonanz" und dem erfolgreichen Austausch der ersten vollen Sammel-Boxen. Auch für Betriebe und Tourismusunternehmen stellt dieser kostenlose Service von LOBBE eine sinnvolle Lösung dar, diversen Druck-Müll einer umweltfreundlichen Verwertung zuzuführen.

Landtagswahl

Wie allen sicher bereits bekannt ist, findet am Sonntag, den 28. Sept. 2003 die Landtagswahl statt. Wahlberechtigt sind alle, die am Stichtag - das ist der 15. Juli 2003 - das 18. Lebensjahr vollendet haben, im Wählerverzeichnis aufscheinen und vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen sind. Westendorf ist, wie bisher, wieder in zwei Wahlsprengel eingeteilt. Die Wahllokale sind wieder im Gemeindeamt und in der Hauptschule.
Jeder Wahlberechtigte erhält eine Wählerverständigungskarte, auf der sein Wahllokal und die Wahlzeit steht. Die Wahlzeit ist von 6,30 bis 15,00 Uhr festgesetzt.

Borkenkäfer im Vormarsch

Die anhaltende borkenkäferfreundliche, warm-trockene Witterung dieses Sommers führt zu vermehrtem Borkenkäferbefall im Wald. Mehr und mehr zeigen sich die typischen Käfernester. Um eine weitere Vermehrung dieser gefährlichen Waldschädlinge hintanzuhalten, müssen die Käfernester rasch aufgearbeitet werden. Die praktischen Erfahrungen haben gezeigt, dass eine großzügige Rändelung der Käfernester gerade bei Sommerbefall wichtig ist.
Der Befall ist an Bäumen mit noch grüner Krone anhand mehrerer Merkmale erkennbar. Starker Bohrmehlauswurf ist am Stammfuß aus der Nähe gut zu erkennen.
Im oberen Stammbereich ist die Entwicklung der Käfer stets weiter fortgeschritten als im unteren Stammbereich. Daher finden sich im oberen Stammbereich bei diesen Bäumen die typischen Anzeichen wie Abplatzen der Rinde, starker Harzfluss und Spuren von Spechtarbeit.
Aus einem einzigen Käferbaum können bis zu 50.000 Jungkäfer ausfliegen. Diese können 20 gesunde Bäume zum Absterben bringen. So kann sich ein Käfernest, bestehend aus zehn Bäumen, innerhalb einer Generation (6 – 10 Wochen) auf 200 Bäume und innerhalb von zwei Generationen auf 5 ha Wald ausdehnen.
Der Ausflug der Jungkäfer aus den befallenen Bäumen ist unbedingt zu vermeiden, damit nicht eine Massenvermehrung in Gang gesetzt wird. Die Käfer, die im August und September ausfliegen, sterben über den Winter nicht ab, sondern können entweder in der Rinde unbefallener Bäume oder auch im Boden überwintern.
Im Interesse der Walderhaltung und auch zum Schutz des Eigentums sieht das Forstgesetz strenge Regeln für die Käferholzaufarbeitung vor. Befallenes Holz ist daher unverzüglich aufzuarbeiten und so zu behandeln, dass keine weitere Gefahr für den umliegenden Waldbestand mehr besteht.
Dazu bietet sich insbesondere die rasche Abfuhr des befallenen Holzes aus dem Wald und anschließende sofortige Entrindung am Sägewerk an. Giftmittel sollten, wenn überhaupt, nur dann eingesetzt werden, wenn die Abfuhr nicht rechtzeitig erfolgen kann. Dabei werden ausschließlich pyrethroidhältige Mittel auf Holzganter verwendet.
Für Fragen rund um die Käferbekämpfung stehen Ihnen Ihr Gemeindewaldaufseher und die Bezirksforstinspektion zur Verfügung.

SOZIAL- UND GESUNDHEITSSPRENGEL

Spendendank

Wir danken für die Blumen-und Kranzspende anlässlich des Todes von Hans-Ferdinand Achrainer von Fam. Pirchl, Fleidingerhof, Westendorf (€ 100.-).

Flohmarkt in Brixen erfolgreich

Der Sozialsprengel hat im August einen Flohmarkt organisiert. Der Standort bei der Gondelstation in Brixen war ideal, weil auch Leute, die durch Brixen/Hof fuhren, bei uns vorbeischauten. Wir danken der Bevölkerung von Brixen und Westendorf für die vielen Sachspenden. Inzwischen sammeln wir über das ganze Jahr. Besonders bedanken möchte ich mich bei Rudi Köck von den Bergbahnen Brixen für den optimalen Standort und unseren Helfern - den Sprengelmitarbeiterinnen, Toni Margreiter, den Jungbauern von Westendorf, die uns gratis das Zelt zur Verfügung stellten und aufbauten, Andreas Nagele, der uns mit seinen Liftkollegen und den Autos der Bergbahn Westendorf tatkräftig unterstützte, der Feuerwehr Westendorf für die Biertische und Bänke. Der Sozialsprengel könnte ohne die Mithilfe der Vereine diesen Flohmarkt nicht bewerkstelligen und dafür danken wir ganz herzlich allen Helfern.

SelbA

„Selbstständig im Alter" heißt ein Trainingsprogramm, das nun angeboten wird.
Geistig und körperlich beweglich bleiben, selbstständig und fröhlich das Alter zu erleben - das wünschen sich die meisten von uns.
Sie können etwas tun dafür - und wir unterstützen Sie dabei. „SelbA" (Selbstständig im Alter) ist ein Trainingsprogramm für Menschen ab 60.
SelbA ist wissenschaftlich fundiert, am Alltag orientiert und praktisch erprobt.
Das Programm ist auf einen ganzheitlichen Ansatz aufgebaut.
Was Sie erwartet:
* ein besonderes Gedächtnistraining, z.B. Übungen für Konzentration und Aufmerksamkeit, Übungen für ein besseres Gedächtnis,
* ein besonderes gymnastisches Körpertraining, z.B. Spiele, die Spaß machen, Atemübungen, Sitztänze, Entspannungsübungen,
* besondere Hilfen zur Alltagsbewältigung, z.B. Ernährung und Wohnen im Alter, soziale Kontakte, Gespräche zu Lebensfragen.
Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, sind Sie herzlich eingeladen zum Schnuppernachmittag am Montag, den 20. Oktober um 14.30 Uhr im Vereinshaus; Informationen im Sozialsprengel, Tel. 2060.
SelbA ist ein Angebot in Zusammenarbeit mit dem Tagungshaus Wörgl, dem Katholischen Bildungswerk Tirol und dem JUFF- Seniorenreferat.

Seniorentanz

Der Seniorentanz beginnt wieder am 15. Oktober 2003 im Pfarrsaal in Brixen (von 14.00 bis 15.30 Uhr).

TOURISMUSVERBAND

Nächtigungsplus

Dank der vielen unterschiedlichen Herkunftsländer und der entspannten Situation auf dem amerikanischen Markt konnte im Juli 2003 in Westendorf ein Nächtigungsplus erzielt werden!
Für den größten Anteil daran sorgten sicherlich die Gruppen des „American Music Abroad" (AMA). An dieser Stelle möchten wir uns recht herzlich bei Herrn Fritz Marksteiner für seinen Einsatz und seine perfekte Organisation bedanken!

Ein Dank den „Bergleuchtern"

Auch möchten wir uns bei allen Vereinen, welche am „Brixentaler Bergleuchten" 2003 teilgenommen haben, bedanken, zumal die Situation aufgrund der Trockenheit und der akuten Brandgefahr sehr schwierig war. Nur drei der insgesamt 19 Vereine konnten ihre Fackeln wegen der Brandgefahr nicht zünden. Ein weiteres Dankeschön auch an die Gendarmerie (Herrn Postenkommandant Josef Grässling) sowie der Feuerwehr und deren Kommandanten, Herrn Luxner, welche in beispielhafter Art und Weise die Aufklärung der Brandgefahr bzw. Koordination mit den Behörden durchgeführt haben!

Nordic-Walking-Pfade vorgestellt

In der Zeit vom 17. bis zum 20. Juli 2003 wurde im Beisein hochkarätiger Pressevertreter aus Deutschland der erste alpine „Nordic-High-Walking- und Nordic-Top-Walking-Pfad" in den Kitzbüheler Alpen vorgestellt.
Insgesamt stehen in Westendorf drei unterschiedlich schwierige Pfade zur Verfügung. Neben den „High"- und „Top"-Pfaden, welche ihren Start und das Ziel am Talkaser haben, wurde auch eine leichte „Dorfrunde" beschildert (Start und Ziel beim Tourismusverband).
Der deutsche Fernsehsender „SWR" hat eine Reportage über unser Programm („wellfit alpin westendorf") aufgenommen, welche im Frühjahr 2004 ausgestrahlt wird. Das genaue Datum wird Ihnen natürlich noch mitgeteilt!
Auch hat unser neues Fitness-Programm bei verschiedenen touristischen Veranstaltern (Reisebüros) großes Interesse erweckt.

Chor beim Abschlusskonzert

Beim diesjährigen Abschlusskonzert der Bundesmusikkapelle Westendorf am 19. September 2003 konzertiert zugleich der „Gesangs- und Operettenchor" aus Eindhoven (NL). Dessen Repertoire besteht hauptsächlich aus Operette, leichter Oper und Musical)

Wichtige Veranstaltungsinformationen

Zum zweiten Mal nimmt Westendorf an der Gemeinschaftsproduktion (sechs Tourismusverbände - Stuhlfelden, Mittersill, Jochberg, Kirchberg, Brixen und Westendorf) „Bergbegegnung" teil.
Diese Bündelung an Veranstaltungen findet in der Zeit vom 13. bis zum 28. September 2003 statt. Neben verschiedensten Aktivitäten rund um das Thema „Berge & Gesundheit" sind die Höhepunkte die Wanderungen mit Herrn Prof. Habeler am 14. September auf den Gaisberg und am 21. September auf den Großen Rettenstein.
Ein Pflichttermin ist auch der Diavortrag „Auf dem Dach der Welt - vom Mount Everest zum Nanga Parbat" in Überblendtechnik - ebenfalls von Prof. Habeler - am 15. September um 20.00 Uhr im Alpenrosensaal Westendorf.
Hinweise zu allen weiteren Informationen finden Sie auf www.bergbegegnung.at.
Der Beitrag von Westendorf zur „Bergbegegnung" ist unter anderem unser Programm „wellfit alpin westendorf", welches in der Zeit vom 13. bis zum 20. September 2003 stattfindet! Das detaillierte Programm sowie Preisinformationen finden Sie auf unserer Homepage www.westendorf.com.
Wir bitten alle Vermieter, jene Gäste, welche in dieser Woche gebucht haben, zu informieren, dass das „wellfit-alpin-westendorf" - Programm über den Tourismusverband Westendorf zu buchen ist! Vielen Dank dafür im Voraus!

Vom „Tirol-Fest" in Eupen

Die SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental war Partnerregion des diesjährigen „Tirol-Festes" in Eupen (Belgien). Neben der Musikkapelle Going und den „Tiroler Nachtschwärmern" aus Söll wurden auch unsere „Auner" mit ihrem „Alpenspektakel" für diese Veranstaltung verpflichtet. Ebenfalls hatten Vertreter der Hotellerie die Möglichkeit ihr touristisches Angebot zu vermarkten. Aus Westendorf hat sich Frau Annemarie Ziepl vom Hotel Jakobwirt an dieser Werbekampagne beteiligt.

VEREINSNACHRICHTEN

Mitteilungen des Alpenvereins

Bergsteiger-Treff
Unsere nächste Zusammenkunft findet am Freitag, dem 3. Oktober, um 20 Uhr in unserem Vereinslokal in Brixen statt.
Gemeinschaftstour auf den Sulzkogel
Wir fahren am 14. September mit dem Bus ins Sellraintal und besteigen von Küthai aus den 3.016 m hohen Sulzkogel in den Stubaier Alpen (etwa drei Stunden, 1.000 Hm; Tourenbegleitung: Heribert Hirschmann).
Abfahrt ist um 6.00 Uhr vom Brixner Gemeindeplatz. Bitte rechtzeitig anmelden (bei Marianne und Hubert Kofler, Tel. 05334-8648 oder 0664-3523300; Änderungen je nach Witterung vorbehalten! Teilnahme auf eigene Gefahr!
Klettersteig in den Südtiroler Dolomiten
Am 2. August fuhren 18 AV-ler nach Südtirol und machten den langen sowie interessanten Pisciadu-Klettersteig vom Grödner Joch aus hinauf zur Pisciadu-Hütte. Anschließend bestiegen wir noch den Pisciadu mit 2985 Hm. Am nächsten Tag eroberten wir noch den Sassongher, einen herrlichen Aussichtsberg in der Sellagruppe. Eine gelungene Zweitagestour!
Alpenvereinskinder
Acht Kinder und Eltern waren begeistert von der Kraxelei mit Marianne und Hubert Kofler am Klettersteig im „Zahmen Kaiser" auf die Pyramidenspitze, 1997 m hoch.
Touren der Seniorengruppe
Mittwoch, 17. September: Wir begehen den Alpbachtaler Höhenweg und fahren dazu mit dem Lift in Richtung Wiedersberger Horn (vom Alpbachtal aus); Abfahrt mit Privat-Pkw um 8 Uhr früh ab Westendorf/Molkerei.
Dies ist eine recht aussichtsreiche Höhenwanderung - vor allem mit Blick auf die Zillertaler Alpen; Dauer der Wanderung etwa 4 bis 4 ½ Stunden.
Anfang Oktober (1. bis 3. 10.) planen wir eine dreitägige Tour durch das Karwendel von Pertisau bis nach Scharnitz. Wir nächtigen dabei auf der Lamsen-Hütte und dem Karwendelhaus; interessant dabei der Große und Kleine Ahornboden. Wir machen den Termin von den Verhältnissen (Laubverfärbung der Ahornbäume) und dem zu erwartenden Wetter abhängig. Daher ist auch eine Änderung des Termins möglich. Abfahrt mit dem Zug um 7.33 Uhr vom Bahnhof Westendorf.
Für alle Touren gilt: Bei Kathi Holub, Tel. 2037, anmelden (jeweils nach 19 Uhr).
Törggelenfahrt nach Südtirol
Am 8. und 9. November 2003 wollen wir mit euch zum Törggelen nach Innerratschings in Südtirol fahren. Selbstverständlich verbinden wir diese Fahrt mit einer leichten Bergtour.
Ich habe bereits vom bekannt guten Hotel „Lachhof" ein Angebot: Preis pro Person € 44,- (am Abend originelles Törggelemenü, Übernachtung, Frühstücksbuffet)
Da zu dieser Zeit in Südtirol ja Törggelesaison ist, bitte rasch anmelden (bei Marianne oder Hubert Kofler).
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme!
Die Abfahrt ist am 8.11. um 13 Uhr.

Stand für CF-TEAM

Beim Bauernmarkt in Westendorf am 22. August 2003 gab es einen Stand zugunsten mukoviszidose- kranker Kinder. Der Kaffee- und Kuchenstand, organisiert und betreut von der Mutter-Kind-Gruppe sowie dem Selbsthilfeverein CF-TEAM wurde regelrecht gestürmt. Der erfreuliche Reinerlös in der Höhe von 1600,- Euro kommt mukoviszidose- kranken Kindern in Tirol zugute.
Im Namen aller Mukoviszidose-Betroffener möchte ich als Obfrau von CF-TEAM an alle Mithelfer meinen herzlichen Dank aussprechen, besonders der Leiterin der Mutter-Kind-Gruppe, Christine Ehrensberger,  dem Vorstand vom „Biohof Tirol"(Bezirk Kitzbühel), Ing. Robert Wurzrainer, Herrn Pfarrer Gustav Leitner, Fam. Joe Lenk, Helmut Reinecker, Conny Ziepl, Caroline Rabl sowie der Desi und Claudia. Weiters danken wir der  Feuerwehr, dem Sozialsprengel, der Musikschule, dem Tourismusverband, alle jeweils aus Westendorf, sowie der Geschäftsführung vom Hofermarkt Westendorf und allen fleißigen Kuchenkünstlerinnen, die uns mit allerlei Köstlichkeiten wieder verwöhnten.
Auch  möchte ich bei dieser Gelegenheit meinen unermütlichen Helferinnen Anita Fill, Martina Stöckl, Trixi Thaler, Silvia Haller Lisi Margreiter, Gitti Prehsl einmal ein Danke sagen. Ein herzlicher Dank gilt aber auch den Kindern, die mithalfen und ihre kleinen Basteleien zum Verkauf anboten bzw. musikalische Stückerl aufspielten.
Die stolze Summe wird zum Ankauf von Zusatznahrungen verwendet, da einige Kassen die Kosten für diese wichtige Ergänzungsnahrung nicht mehr übernehmen. Die Ernährung ist auch eine sehr wichtige Säule in der Therapie bei Mukoviszidose und mit diversen Zusatznahrungen wird die wichtige, aber schwierige Gewichtszunahme positiv unterstützt.
Maria-Theresia Kiederer, Obfrau CF-TEAM

FC-Colors-Turniersieg

Großer Jubel herrschte beeim FC COLORS über den Sieg beim Fußballturnier des FC MOSKITO auf dem alten Fußballplatz. Die Kicker und Christian Grote hatten das Turnier in eindrucksvoller Manier beherrscht, kein einziges Spiel verloren (Tordifferenz + 25) und so die Mannschaften aus Hopfgarten, der Wildschönau sowie aus Deutschland und Italien auf die Ränge verwiesen. Neben dem Turniersieg konnte der FC COLORS auch eine von Wolfgang Achrainer entworfene und angefertigte „Moskito-Trophy" mit nach Hause nehmen.

Jahreshauptversammlung des SV Maschinen Stöckl Westendorf

Am Freitag, den 25. Juli 2003 lud der SV Maschinen Stöckl Westendorf im Sportheim am neuen Fußballplatz zur alljährlichen Jahreshauptversammlung um das vergangene Fußballjahr Revue passieren zu lassen.
Nach der Begrüßungsansprache durch Obmann Klaus Stöckl wurde eine Gedenkminute zu Ehren des leider verstorbenen Jugendleiters Georg Aschaber abgehalten.
Es folgten die Berichte der jeweiligen Bereichsleiter. Großes Interesse galt hier, wie jedes Jahr, der Nachwuchsarbeit des SV Maschinen Stöckl Westendorf, die von Georg Aschaber geleitet wurde. Dem Sportverein liegt es ganz besonders am Herzen, die Kinder und Jugendlichen hier in Westendorf zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung zu animieren und durch beste Rahmenbedingungen (Trainer, Betreuer, Ausrüstung, etc.) gute Spieler für die Kampfmannschaft zu formen. Beweis für die gute Arbeit im Nachwuchsbereich ist die Tatsache, dass der SV Wörgl mit Bernhard Lampl einen Westendorfer Spieler für die Red-Zac-1.Liga verpflichtet hat. Der Verein möchte auf diesem Wege Bernhard viel Glück bei seinem neuen Verein wünschen.
Die Ergebnisse der abgelaufenen Saison stimmen für die Zukunft äußerst positiv. Besonders der Meistertitel der U 7 unter Trainer Georg Fuchs und der Vizemeistertitel der U 13 mit dem Trainer Manfred Schlechter sind hier hervorzuheben. Die U 9 belegte unter Lukas Harasser den 5. Platz. Die U 11, betreut von Martin Hölzl, erreichte den 8. Platz. Ausgezeichnet waren auch die Leistungen der U 15, trainiert von Andreas Nagele, die den 4. Platz erreichte. Weniger gut lief es bei der U 19 unter der Leitung von Michael Riedmann. Aufgrund großer personeller Probleme musste die Mannschaft aus der laufenden Meisterschaft abgemeldet werden. Die I B, trainiert von Franz Ziepl, erreichte den sehr guten 5. Platz.
Auch in diesem Jahr geht der SV Maschinen Stöckl Westendorf wieder mit sieben Nachwuchsmannschaften in die neue Saison und ist damit einer der nachwuchsstärksten Vereine im Bezirk. Spezieller Dank hierfür gilt vor allem den Sponsoren, die unsere Jugend immer wieder tatkräftigst mit Dressen, Anzügen, Bällen usw. unterstützen.
Doch der SV Maschinen Stöckl Westendorf würde im Bereich Nachwuchs nicht so ausgezeichnete Figur machen, wenn die finanzielle Situation des Vereins nicht so positiv wäre. Hier ist speziell die ausgezeichnete und gewissenhafte Arbeit der Finanzverantwortlichen beim SV Maschinen Stöckl Westendorf, Reinhard Horngacher und Christian Fuchs mit Unterstützung von Rudi Marksteiner und Kurt Wimmer, hervorzuheben, die es dem Westendorfer Sportverein ermöglichen ohne Sorgen in die Zukunft blicken zu können.
Sportlich konnte die Kampfmannschaft des SV Maschinen Stöckl Westendorf in der Tiroler Liga leider nicht bestehen. Nach einer guten Vorrunde schlug leider nach dem Winter der Verletzungsteufel zu und so konnten die Leistungen vom Herbst nicht mehr bestätigt werden. Leider ging der sportliche Misserfolg auch auf die Spieler über und so verließen nicht weniger als neun Mann die Kampfmannschaft. Auch das Trainergespann Toni Faistenauer und John Tempelten wird in der Landesliga aus privaten Gründen dem Verein nicht mehr zu Verfügung stehen.
Der Verein möchte sich auf diesem Wege noch einmal recht herzlich bei den beiden für die äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken. Als Nachfolger konnte Gerhard Gratt aus Kirchbichl gewonnen werden. Aufgrund der personellen Situation gilt als Saisonziel für die Kampfmannschaft, die nun fast ausschließlich aus Spielern des Nachwuchses besteht, der Klassenerhalt in der Landesliga Ost.
Aufgrund des tragischen Todes von Aschaber Georg kam es, nachdem der Vorstand entlastet wurde, zur Neubesetzung der Funktionen Jugendleiter und Zeugwart. Das Amt des Jugendleiters wird für das nächste Jahr Andreas Nagele ausüben. Neuer Zeugwart wurde Georg Wohlfahrtstätter. Der Vorstand möchte sich bei beiden für ihre spontane Bereitschaft bedanken. Ein ganz spezieller Dank gilt natürlich auch den Sponsoren des SVW, ohne die ein Spielbetrieb gar nicht möglich wäre. Hervorzuheben sind hier vor allem die Firmen Landmaschinen Stöckl als Haupt- und Namensponsor, Installationen Gerhard Steixner, Schlosserei Johann Steixner, Autohaus Fuchs, Raiffeisenbank Westendorf, Firma Hella, Manzl Computertechnik, Shiatsu Lampl Johanna, Schisport Hausberger und Moskito-Bar.
Der Vorstand des SV Maschinen Stöckl Westendorf

VC Klafs auch im Beachvolleyball erfolgreich

Nicht nur die Nachwuchsabteilung des VC Klafs Brixental meldet Erfolge im Beachvolleyball, auch die Spieler der Kampfmannschaften landen gute Platzierungen bei diversen Turnieren.
Das Westendorfer Damenteam mit Martina Schwaiger und Bianca Zass konnte Mitte Juli einen C-Beach-Cup in Fuschl am See mit einem hervorragenden Dritten Platz beenden, wobei die Konkurrenz nicht zu unterschätzen war, handelte es sich doch um die Salzburger Landesmeisterschaften. Eine weitere Top-Platzierung konnten die Westendorferinnen beim Mixed-Turnier in Achenkirch am 26. Juli erreichen. Als einziges Damenteam im Mixed-Bewerb (!) angetreten, mussten sie sich nur im Finale knapp geschlagen geben und wurden somit hervorragende Zweite.
Auch Manuela Ungerank konnte bis dato mit Erfolgen aufwarten. So konnte sie beim C-Beach-Cup in Innsbruck (mit Partnerin Lisi Bacher) den 7. Platz und beim C-Beach-Cup in Fuschl (mit Partnerin Daniela Zavadil) den 9. Platz erreichen.
Bei den Herren konzentriert sich die Westendorfer Paarung Andreas „Shorty" Kurz und Rudi Mihalic heuer auf die neu ins Leben gerufene „Hawajbeach-Tour". Diese Tour bietet Tiroler Volleyballern sechs gut organisierte Turniere im Tiroler Unterland, wobei einige Spitzenspieler der Landesligen um wertvolle Punkte kämpfen.
Bisher konnten die beiden Westendorfer in Zell am Ziller, Rattenberg und Achenkirch jeweils den zweiten Platz erreichen und wollen beim Turnier in Jenbach nach drei zweiten Plätzen nun endlich den Sieg.
Ebenfalls auf der „Hawajbeach-Tour" haben einige weitere Spieler des VC Klafs Brixental ihr Können auf Sand unter Beweis gestellt. Raimund Nitsche konnte bereits zweimal den fünften Rang erreichen, wobei er in Rattenberg mit Michael Wartlsteiner und in Achenkirch mit Patrick Merkl aus Kössen ein Duo stellte. Die Nachwuchsspieler Marco Koidl und Thomas Zass spielten in Zell am Ziller ihr erstes Turnier zusammen und erreichten den 17. Platz (von 32 Teams).

Meister der Damen-Hobbyliga

Höchst erfolgreich schlossen die FC-No-Limit-Damen die Saison 2002/2003 ab. Sie holten sich schließlich den Meistertitel in der Hobby-Landesliga.
Die Mädels des „FC NO LIMITS" möchten sich auf diesem Wege recht herzlich bei ihren Sponsoren (Cafe Elisabeth, Joe Lenk, Moskito, Klaus Ziepl, AWD, Hermann Kirchmair) und bei Intersport Fleurl für die Finanzierung unserer neuen Dressen und für die kräftige Unterstützung bedanken.
Ein großes Dankeschön gilt auch dem FC Erharter und dem FC Fuchswirt, die uns den Sportplatz Kelchsau zu Trainingszwecken, kostenlos zur Verfügung stellen.

ÖAMTC-Herbstausflug

Die ÖAMTC-Ortsgruppe Brixental lädt zum diesjährigen Herbstausflug am 11. und 12. Oktober herzlich ein. Die Abfahrt ist in Westendorf um 8.15 Uhr vorgesehen (Raiffeisenbank Westendorf).
Die Fahrt geht nach Bad Schallerbach in Oberösterreich - mit der Möglichkeit eines Thermenbesuchs (Badebekleidung nicht vergessen) oder einer Mostschenkenwanderung.
Danach führt uns ein Besuch in ein altes Gut (gegründet 1605), wo wir uns von einer typischen oberösterreichischen Jause verwöhnen lassen. Weiters geht es über Schurrerprambach nach St. Agatha zu unserem Nachtquartier in einem wunderschönem Panorama-Hotel. Den Abend lassen wir in gemütlichem Beisammensein und natürlich mit Musik ausklingen.
Am Sonntag starten wir um 11 Uhr nach Schlögen, um mit dem Schiff die Donau-Schlinge zu bezwingen.
Mit einem Drei-Gang-Menü an Bord gestärkt, betreten wir in Linz wieder festen Boden. Linz sagen wir ade und treten die Heimreise an.
Der Preis beträgt € 80.-; im Preis inbegriffen sind Busfahrt, Mastjause, Abendmenü, Übernachtung und Frühstücksbuffet, Schifffahrt mit Mittagessen.
Beschränkte Teilnehmerzahl; bitte um rasche Anmeldung und Platzreservierung bei Lydia Rettenwander, 05357-2285 od. 2517.
Michael Mitterer, Obmann

Das Walliser Schwarznasenschaf

Das Walliser Schwarznasenschaf ist eine genügsame Hochgebirgsrasse mit einer sehr attraktiven äußeren Erscheinung. Die Rasse ist sehr standorttreu - dadurch erübrigt sich eine ständige Überwachung - und zeichnet sich durch hohe Fruchtbarkeits- und Aufzuchtleistung aus, der Schwerpunkt der Lammungen hegt im Frühjahr und Herbst, wobei Zwillinge wie Einlinge geboten werden.
In den letzten 15 Jahren sind Verbesserungen nicht nur im Aussehen der Schwarznasen erreicht worden, sondern auch in der Fleischfülle der guten, gefragten Körperpartien wie an der Keule und am Rücken. Mutterschafe eignen sich hervorragend auch zur Kreuzung, wobei diese Lämmer besonders frohwüchsig sind.
Das Zuchtziel beim Walliser Schwarznasenschaf:
Typ (Format)
Gesamterscheinung: Körper harmonisch, robust, tief gebaut mit gutem Wuchs, ausgeprägten Geschlechtsmerkmalen, beim Muttertier gut ausgebildetem Euter. Nase bis Kopfmitte schwarz, nicht unterbunden bis zu den Augen, schwarz umrandet, Ohren bis an den Kopf schwarz, Beine kurz schwarz gestiefelt, schwarze Flecken an den Sprunggelenkhöckern und Vorderknien. Fehlen eines Fleckes oder schwarzer Flecken am Schwanzansatz für männliches Ausschlussgrund, beim weiblichen Tier ist das Fehlen eines Fleckes geduldet, nicht allzu große Schwanzflecken erwünscht. Schwanzlänge bis Sprunggelenkhöcker.
Maße, Gewicht: Widerristhöhe (m) 75-83 cm, (w) 72-78 cm, Gewicht (m) 80-130 kg, (w) 70-90 kg.
Kopf und Hals: Kopf mittellang, eher leicht beim (w), mit breitem Maul, Ohren mittellang und getragen, Hals eher kurz, voll bemuskelt, mit Schulter und Widerrist gut verbunden. Nase gekrümmt (Ramsnase), Kopf gehörnt. Ungleiche Kieferlänge gilt als Ausschlussgrund.
Hörner: schraubenförmig - spiralig, weiß, von den Backen gut abgesetzt und waagrecht.
Brust, Schulter und Widerrist: Brust lang, breit, tief gebaut mit guter Rippenwölbung, Schulter anliegend, Widerrist breit und geschlossen.
Rücken, Lende, Bauch, Becken und Keule: Rücken breit, eben, fest und gut bemuskelt, Lende breit, kräftig und gut bemuskelt, Bauch mittelgrob mit kleinen Hungergruben, Becken mittellang, breit und wenig abgezogen, Keule gut bemuskelt.
Fundament
Gliedmaßen, Stellung und Gang: Gliedmaßen trocken, gesund und kräftig, gut gestellt, nicht kuhhessig, nicht O-beinig, Sprunggelenke leicht gewinkelt, Fesseln kurz, kräftig, Klauen hart, leicht gespreizt, Gang korrekt, geräumig und beweglich.
Wolle
Wolle: Ganzer Körper, Kopf und Beine gleichmäßig bewellt, Vlies ausgeglichen, einheitlich weiß, ausgenommen die gewünschten Flecken, Stiefel und Kopfwolle schwarz.
Ertrag, Qualität: Jahresgewicht (m) 3,5-4,5 kg, (w) 3,0-4,0 kg, Feinheit F5, Stapeltiefe in 180 Tagen 7,0-8,0 cm.
In Nord- und Osttirol sowie im Salzburgerland wird diese attraktive Schafrasse herdebuchmäßig gezüchtet.

AUS DER PFARRE

Seniorenwallfahrt: Dienstag, 16.9., Kirchangerkapelle

Die Abfahrt ist um 13.00 Uhr beim Vereinshaus. Die Kirchangerkapelle in Kirchberg wurde restauriert. Wir feiern dort eine Andacht und fahren dann nach Aschau zu einer Jause und zum gemütlichen Zusammensein. Ich lade euch alle recht herzlich ein.
Anmeldung im Pfarramt!

Gottesdienstgestaltung

Am Samstag, den 20. September gestaltet ein Chor aus Holland um 19.00 Uhr die Vorabendmesse.

Nächtliche Anbetung vom 26. auf den 27. September (vom Freitag auf Samstag)

Gebet schafft Raum für Gott in unserer Welt, weil ich mit IHM ins Gespräch komme, auf IHN höre, und weil sich Gemeinschaft mit IHM und auch untereinander ereignet. So öffnen wir IHM unsere Tür des Herzens, an die ER klopft.
Jesus selbst hat oft - wie die Schrift berichtet - eine ganze Nacht hindurch gebetet. Werde ich eine Stunde Zeit haben? Ich lade euch herzlich ein.

Erntedank- und Pfarrfest

Das Fest am 5. Oktober ist ein Fest für die Pfarrgemeinde, weil wir alle Grund zum Danken haben. Es ist Gott, der Herr, der uns alle großzügig und in Fülle beschenkt. Freilich geht es nicht ohne Arbeit und persönlichen Einsatz, doch die Fähigkeiten, die Kraft, die Gesundheit und letztlich das Wachsen schenkt Gott, dafür gebührt ihm unser bescheidener Dank. Ich lade euch alle recht herzlich ein.
Um 9 Uhr ist der Einzug vom Vereinshaus mit Musik, Vereinen, Jungbauern und Mitfeiernden; anschließend die Festmesse in der Kirche.
Wie im Vorjahr feiern wir auch heuer anschließend an den Festgottesdienst das Pfarrfest im Alpenrosensaal. Wir laden euch alle recht herzlich zu diesem Fest ein - Musikkapelle, alle Vereine und die gesamte Pfarrgemeinde.
Es soll ein Fest der Pfarre werden. Für Essen und Trinken ist gesorgt, freilich gegen Bezahlung. Kuchen wird’s auch zum Mitnehmen geben!
Ein kleines buntes Programm - auch für die Kinder - wird zur Unterhaltung geboten werden. Eine Tombola mit schönen Preisen wird es geben, der Reinerlös wird für die Erneuerung des Glockenstuhles (Konstruktion zur Aufhängung der Glocken) verwendet.
Zum Erntedank- und Pfarrfest laden Pfarrgemeinderat und Pfarrer herzlich ein.
Um 10.15 Uhr ist an diesem Sonntag keine Hl. Messe.

Wallfahrt nach Lourdes vom 9. bis 16. Oktober

Zu dieser Wallfahrt möchte ich herzlich einladen. Es sind noch Plätze frei.
Wenn sich noch mehrere melden, können wir auch einen Doppeldecker-Bus nehmen.
Reiseroute: Maria Einsiedeln, Flüeli (Übernachtung) Lyon, Ars (Übernachtung), Lourdes (3 Übernachtungen), Marseille (Übernachtung), San Remo (Übernachtung), Westendorf.
Nähere Auskunft und Anmeldung im Pfarramt.

Nachtwallfahrt auf den Georgenberg: Montag, 13. Oktober

Abfahrt um 18.00 Uhr beim Vereinshaus; bitte rechtzeitig im Pfarrhof anmelden.

Gottes Segen begleite eure Tage und lasse das Gute gelingen!
Das wünschen Maria Gassner und Pfarrer Gustav Leitner.

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