AUS DER OKTOBERAUSGABE

Mitteilungen der Gemeinde

Bahngleiserneuerung ab 17. Oktober

Die Bundesbahn teilt mit, dass es wegen der Gleisbauarbeiten ab Bahnhof Westendorf in Richtung Wörgl auf ca. 1,9 km in der Zeit vom 17. Oktober bis 1. November 2003 durch den Einsatz von Großmaschinen zu Lärm- und Staubentwicklungen kommen kann. Außerdem sind auch Nacht- und Sonntagsarbeiten erforderlich.
Die davon betroffene Bevölkerung wird um Verständnis gebeten.

Wichtig für Hundehalter!

Der Tiroler Bauernbund beklagt sich über die zunehmende Hundekotverschmutzung von Feldern, Grünflächen und Gemüsekulturen und betont, dass diese Situation untragbar wird.
Viele Hundebesitzer wissen gar nicht, welche Schäden sie anrichten, wenn sie ihre Hunde in die Felder und Gemüseanbaugebiete lassen um dort ihre Notdurft zu verrichten. Besonders in der Vegetationszeit, also von Frühjahr bis Herbst, verschärft sich diese Situation. Flächen die zur Lebensmittelproduktion bestimmt sind, werden verunreinigt. Die Kühe fressen das durch Hundekot verunreinigte Futter nicht mehr.
Zudem ist auch die Übertragung von Krankheiten nicht ausgeschlossen.
Die Gemeinde Westendorf fordert daher die Hundehalter auf, ihre Hunde zur Verrichtung der Notdurft nicht auf die Felder und Grünanlagen zu lassen, sondern den Vierbeinern zu Hause ein Hundeklo zur Verfügung zu stellen, damit die „Hundescheiße" nicht überall herumliegt.
Nach dem Feldschutzgesetz ist es bei Strafe verboten Hunde in Felder zu lassen und öffentliche Anlagen mit Hundekot zu verschmutzen.
Wir bitten um Verständnis!

Kompostierfähiges Einweggeschirr für Veranstalter

Die Firma Lobbe bietet nun auch kompostierfähiges Einweg-Geschirr und Besteck für Feste usw. an.
Bei Interesse wenden sie sich an Herrn Dipl.-Ing. Fenz unter
der Tel.-Nr. 0664-6114607.

Ausbildung zur Tagesmutter (bzw. zum Tagesvater)

Im November 2003 veranstaltet der Verein „Frauen im Brennpunkt" einen Ausbildungskurs für Tagesmütter und Tagesväter.
Information und Anmeldung ab sofort unter der Tel.Nr. 0512-587608 von Montag bis Freitag von 8,30 bis 12,00 Uhr.

Landtagswahlen

Am 28. September fanden die Tiroler Landtagswahlen statt, bei denen die ÖVP 49,9 %, die SPO 25,9 %, die Grünen 15,5 % und die FPÖ 8,0 % der Stimmen erreichen konnten. Die KPÖ, die nur in drei Bezirken antrat, konnte 0,7 % der Stimmen verbuchen. Die Wahlbeteiligung war mit 60,3 % äußerst gering.
In Westendorf erhielten die „Schwarzen" 916 Stimmen (59,7 %), die „Roten" 374 (24,4 %), die Grünen 154 (10,1 %) und die „Blauen" 89 (5,8 %).

Feuerlöscherüberprüfung

Heuer findet wieder eine Feuerlöscherüberprüfung - verbunden mit einem Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr - am Samstag, den 8. November 2003 von 8 bis 15 Uhr beim Feuerwehrhaus statt.
Es wird daher darauf aufmerksam gemacht, dass die Feuerlöscher alle zwei Jahre überprüft werden müssen. Bitte diesen Termin deshalb vormerken!
Alles Nähere steht dann in der Novemberausgabe.

Stellenausschreibung

Die Gemeinde Westendorf sucht zum ehestmöglichen Eintritt eine/n ausgebildete/n Pflegehelfer/in bzw. eine/n Altenfachbetreuer/in (auch Teilzeitbeschäftigung möglich) für die Pflegestation des Altenwohn- und Pflegeheimes Westendorf.
Wir legen Wert auf Freude an der Arbeit mit alten und hilfsbedürftigen Menschen, auf Fachkompetenz durch entsprechende Qualifikation und Ausbildung, auf Aufgeschlossenheit und Initiative für neue Entwicklungen und Erkenntnisse in der Pflege, auf Bereitschaft für Fort- und Weiterbildung, auf selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten.
Die Anstellung erfolgt nach den Bestimmungen des Tiroler VB-Gesetzes.
Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis spätestens 15.10.2003 an das Altenwohn- und Pflegeheim Westendorf, Herrn Wurzrainer, Dorfstraße 124, 6363 Westendorf.
Folgende Unterlagen sind beizuschließen: Lebenslauf, Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis und Nachweis über die Berufsausbildung.

Giftmüllsammlung

Die Giftmüll- bzw. Problemstoffsammlung findet am Freitag, den 17. Oktober 2002 von 10 bis 13 Uhr auf dem Raiffeisenparkplatz statt.
Diese Sammlung ist nur für den privaten Haushalt gedacht.
Es kann auch Elektroschrott abgegeben werden (gegen Gebühr).

Sozial- und Gesundheitssprengel

Einladung

zum 10-jährigen Bestehen des Sozial- und Gesundheitssprengels Brixen-Westendorf am Samstag, den 18. Oktober 2003 um 19.30 Uhr in der Hauptschule Westendorf
Programm:
Begrüßung durch Obmann Mag. Hubert Hirzinger
Präsentation unseres Sprengels
Festvortrag
Musikalische Umrahmung und Buffet

Sportgesundheitstag

Am Sonntag, den 19. Oktober 2003 findet in der Volksschule in Brixen von 13.00 bis 18.00 Uhr ein Sportgesundheitstag statt.

Seniorentanz

Seniorentanz ist eine wirkungsvolle Kombination von Bewegungstraining, Gedächtnistraining und Geselligkeit. Gemeinsames Tanzen aktiviert, stärkt das Selbstvertrauen- und macht Freude. Die Durchblutung, der gesamte Stoffwechsel, die Beweglichkeit der Gelenke, die Muskulatur, die Atmung, die Verdauung - alles verbessert sich. Von unschätzbarem Wert ist, dass Musik, Rhythmus, Gemeinschaft und Lachen echte Freude bringen.
Zum Tanzen ist niemand zu alt oder zu jung. Um das zu erkennen, gibt es nur eines: Selber erleben!
Der Sozialsprengel organisiert nach der Sommerpause wieder eine Gruppe in Brixen (natürlich auch für Westendorfer).
Wo: Pfarrsaal in Brixen
Wann: Mittwoch, 15.10.2003, um 14.00 Uhr (ca. 1 ½ Stunden)
Beitrag: 3.- €
Anmeldung: ab sofort im Sozialsprengel (Es müssen mindestens 10 Teilnehmer sein.)

Beckenbodengymnastiktraining bei Blasenschwäche

Dem Sozialsprengel ist es gelungen eine Physiotherapeutin für eine fortlaufende Gruppe, die Beckenbodenmuskeln trainiert, zu gewinnen. Wir werden bei mindestens zehn Anmeldungen im Oktober mit dem ersten Abend beginnen.
Zeit: Montags von 18.00 bis 19.30 Uhr einmal im Monat im Gymnastikraum der Hauptschule Westendorf
Kosten: € 10.-
Bitte anmelden: Sozialsprengel, Tel. 2060.

SelbA

Geistig und körperlich beweglich bleiben, selbstständig und fröhlich das Alter zu erleben - das wünschen sich die meisten von uns.
Sie können etwas tun dafür - und wir unterstützen Sie dabei. „SelbA" (Selbstständig im Alter) ist ein Trainingsprogramm für Menschen ab 60. SelbA ist wissenschaftlich fundiert, am Alltag orientiert und praktisch erprobt.
Das Programm ist auf einen ganzheitlichen Ansatz aufgebaut.
Was Sie bei „SelbA" erwartet:
* ein besonderes Gedächtnistraining, z.B. Übungen für Konzentration und Aufmerksamkeit, Übungen für ein besseres Gedächtnis,
* ein besonderes gymnastisches Körpertraining, z.B. Spiele, die Spaß machen, Atemübungen, Sitztänze, Entspannungsübungen,
* besondere Hilfen zur Alltagsbewältigung, z.B. Ernährung und Wohnen im Alter, soziale Kontakte, Gespräche zu Lebensfragen.
Wenn Sie mehr über das SelbA-Programm wissen wollen, sind Sie herzlich eingeladen zum Schnuppernachmittag am Montag, den 20. Oktober um 14.30 Uhr im Vereinshaus; Informationen im Sozialsprengel, Tel. 2060.
SelbA ist ein Angebot in Zusammenarbeit mit dem Tagungshaus Wörgl, dem Katholischen Bildungswerk Tirol und dem JUFF- Seniorenreferat.

Alpenschule

Prominente Besucher

Nach ihrem Besuch auf der ALPENSCHULE - Schuljugend auf dem Bergbauernhof - Schule des Sehens und des Fühlens - waren 17 Journalisten und Journalistinnen aus Deutschland begeistert.
Sie waren vom Tourismusverband Westendorf und dem Großraum Brixental - Wilder Kaiser eingeladen und betreut worden um alle Möglichkeiten für den Sommerurlaub austesten zu können.
Darauf folgte am 26. August ein weiterer Besuch auf der ersten ALPENSCHULE. Der Tourismusdirektor von Haus im steirischen Ennstal und Präsident der österreichischen Tourismusdirektoren, Georg Bliem, besichtigte in Begleitung von Bürgermeister Johann Resch, Bezirksschulinspektor Heinz Feberberger und Evelin Bischof als Vertreterin der Bezirksbauernkammer das Europamodell am Salvenberg.
Am Donnerstag, den 28. August - zwei Tage später -traf der amtsführende Präsident des Stadtschulrates für Wien, Obersenatstat Dr. Kurt Scholz zur Besichtigung der ALPENSCHULE in Westendorf ein. Der Gast aus der Bundeshauptstadt, einer der ganz großen Helfer zur Zeit des Alpenschule-Starts, wurde von Dkfm. Dr. Josef Ziepl, Bezirksschulinspektor OSR Hans Krimbacher, Frau Hauptschuldirektorin OSR Marianne Fuchs und Volksschuldirektor OSR Georg Fuchs begrüßt.
Einen großartigen Überraschungsgruß gab es auf 1.100 m durch die Jungmusiker und Jungmusikerinnen der Knappenmusikkapelle Schwaz in Tirol, die die Alpenschulewoche mit viel Musik und Natur absolvierten.
Die Alpenschuleeinheit mit dem Alpenschulehaus und den Partnerbergbauern Rothen, Örgen, Schwendt, Nieding und Poitfeld wurde sehr gelobt. Alle Damen und Herren der drei Besuchergruppen waren sich einig in ihrer Aussage: Die Alpenschule als neuer Weg des Lehrens und Lernens hilft den Schulen und Schulkindern, den Bergbauern und dem Tourismus und damit der Gesamtwirtschaft unseres Landes.

Sozialpartner besuchten die Alpenschule

Am Mittwoch, den 10. September konnten die ALPENSCHULE-Gründer Dr. Josef Ziepl und Dir. Hans Ludwig die Führungsspitze der Tiroler Sozialpartnerschaft hoch oben am Westendorfer Salvenberg begrüßen. Auf Einladung der Landeslandwirtschaftskammer als Sozialpartner mit Präsident Ök.-Rat Ludwig Penz und Dir. Dipl.-Ing. Richard Norz waren Präsident Dkfm. Dr. Hans-Jörg Jäger und Direktor Prof. Dr. Werner Lunger von der Wirtschaftskammer für Tirol, Präsident Fritz Dinkhauser von der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Tirol, Vorsitzender Franz Reiter und Landessekretär Peter Hofer vom Österreichischen Gewerkschaftsbund in Begleitung ihrer Gattinen ins Brixental gekommen.
Auch der Bürgermeister von Westendorf, Hans Erharter, entbot den Gasten aus der Landeshauptstadt Innsbruck ein herzliches Willkommen.
Das Besichtigungsprogramm hatte es in sich. Es begann mit dem Besuch der Kälberalm am Salvenberg, wo die Damen und Herren von einem Bläserduo der Musikkapelle Westendorf empfangen und von den ALPENSCHULE-Partnerbäuerinnen Maria und Monika mit einer Bauernjause - wias holt bei ins da Brauch is - versorgt wurden. Dann folgte die Besichtigung des ALPENSCHULE-Hauses, in dem die Schulklassen mittags und abends verpflegt werden und ein gemeinsames Dach für Unterricht, Spiel, Spaß und Schlechtwetter haben.
Zum ALPENSCHULE-Zentrum gehören - nebst den Bergbauernhöfen als Lehr- und Lernorte - auch ein Bauerngarten, ein Kräutergarten, der Walderlebnispfad, ein Biotop, eine Wasserquelle und eine Spielwiese.
Von den Bergbauernpartnern zu Nieding, Schwendt, Rothen, Poitfeld und Örgen wurde der Letztgenannte begutachtet. Sowohl der Hof als Ganzes als auch die Quartiereinheit, die sanitäre Anlage und die Frühstücksstube wurden ob der Solidität und Sauberkeit, die auf allen Höfen oberstes Gebot sind, mit viel Lob bedacht. Wie Ziepl und Ludwig ausführten, kommen die Schulen bereits aus Österreich, Deutschland, Holland, Luxemburg und
Frankreich.
Das Erfolgskonzept wird von vier Säulen getragen und zwar: 1 Schulklasse pro Woche, in Kleingruppen aufgeteilt auf die Höfe (ZMF), als Zentrum das ALPENSCHULE-Haus samt Nebenanlagen und eine ausgebildete Lehrkraft (Biologie, Zoologie, Naturkunde) als Projektbegleiterin.
Am Lehr- und Lernprogramm haben die Institute für Lehrerbildung und Schulforschung und für Erziehungswissenschaften der Universität Innsbruck in enger Zusammenarbeit mit praktizierenden Pädagogen und Pädagoginnen aus dem Bezirk Kitzbühel, den Alpenschule-Projektbegleitern und -begleiterinnen und den Alpenschulebauern zu Nieding, Örgen, Rothen, Schwendt und Poitfeld mehrere Jahre gearbeitet und gefeilt bzw. evaluiert. In ihrer Arbeit stark unterstützt wurde das Team durch Fachkräfte aus der Landeslandwirtschaftskammer für Tirol und durch das Bezirksforstamt Kitzbühel.
Die prominenten Gäste waren sich daraber einig, dass mit dem Europa- Modell „Alpenschule" den Schulen und Schulkindern in Europa, den Bergbauern in Österreich und dem internationalen BildungsTourismus ein neuer Weg erschlossen wird, der substantiellen sozialen und wirtschaftlichen Nutzen stiftet. Ein deutliches Signal: Noch im Herbst kamen 40 Biologie- Professoren und Professorinnen aus 40 Wiener Schulen nach Westendorf um ein Alpenschule-Naturerlebnis-Seminar zu absolvieren.

Wiener Pädagogen zu Besuch

Vom 23. bis 27. September weilten 41 Pädagoginnen und Pädagogen aus 41 unterschiedlichen Schulen (von der VS über die HS bis zum Gymnasium) unter der Leitung von Frau Professor Anna Paschinger zum Seminar „Natur erleben - Natur begreifen" in und mit der ALPENSCHULE in Westendorf. Vom Seminarquartier (Hotel Jakobwirt) aus wurden Halbtages- und Tagesprogramme unter der Führung von Fachleuten aus Erziehung, Naturkunde, Biologie, Landwirtschaft, Forst, Geologie sowie Landschaftskunde durchgeführt. Der ALPENSCHULE-Gründer Sepp Ziepl konnte sich nicht nur beim Seminarveranstalter, dem Pädagogischen Institut der Stadt Wien und Frau Prof. Paschinger, sowie den äußerst interessierten und aktiven Teilnehmern und Teilnehmerinnen bedanken, sondern auch die absolute Zufriedenheit mit dem Programm und der Organisation feststellen. Vom Gipfel des Fleiding aus erklärte Prof. Mag. Hans Laiminger, Biologe und Naturkundler, Verfasser von Biologie-Lehrbüchern, den sportlichen Teilnehmern die geologischen Besonderheiten und das traumhafte Bergpanorama. Auch Bastelstunden in der Hauptschule mit den Fachlehrern Manfred Piff und Gitti Grißmann waren durch Frau Direktor Marianne Fuchs ermöglicht worden. Ausflüge zu Tiroler Kulturzentren ergänzten das umfassende Seminarprogramm. Sehr geehrt fühlten sich die Freunde aus Wien über die offizielle Begrüßung durch Bürgermeister Hans Erharter, der ihnen die Gemeinde Westendorf vorstellte, durch Tourismusdirektor Max Salcher (mit einem Kurzvortrag über das touristische Westendorf) und durch den Mitbegründer der ersten Alpenschule in Österreich, Direktor Hans Ludwig aus Innsbruck, der über die Entstehungsgeschichte der Alpenschule referierte. Der Tenor: „Die Alpenschule ist ein Gewinn für Österreich, Westendorf außerordentlich gastlich. Wir kommen wieder!"
Gleich nach der Abreise der Wiener Delegation trafen 21 Jungbauern bzw. Bäuerinnen aus dem Bezirk Kufstein in der Alpenschule ein. Sie wurden von Dr. Ziepl über das Projekt informiert. Nach der Besichtigung des Alpenschulehauses wurde noch zu Örgen eingekehrt um auch eine Kinder- Quartiereinheit zu sehen. Auch die Junglandwirte mit Reinhard Fahringer als Organisator waren vom Österreich-Modell sehr beeindruckt.

Bergbahnen

Investitionen

Mit kräftigen Investitionen rüsten sich die Bergbahnen Westendorf für den kommenden Winter.
Unübersehbar sind derzeit zwei Großbaustellen in Ortsnähe unseres Schigebietes. Auf dem Schneebergfeld entsteht ein moderner Vierer-Sessellift, die Ellmererabfahrt wird durch die Untertunnelung der Nachtsöllbergstraße und des Zieplweges und erhielt einen herrlichen Schlusshang.
Nachdem ein Neubau des Schleppliftes Ziepl auf einer neuen Trasse wegen diverser Interventionen nicht mehr realisiert wird, musste das Konzept zur Erschließung des Schneebergfeldes mit der Anbindung zur Alpenrosenbahn und des Ortsteiles Bichling neu durchdacht werden.
Hätte man die neue Vierer-Sesselbahn Schneeberg auf der Trasse des alten Tellerliftes belassen, hätte man die Talstation des bestehenden Zieplliftes und den Ortsteil Bichling nicht mehr erreicht. Zudem wäre der ganze obere linke Bereich des Schneebergfeldes, der für Trainingszwecke und kleinere Schirennen genutzt wird, nicht mehr erreichbar gewesen. Daher musste die Bergstation in den Waldbereich verlegt werden.
Diese Verlegung der Bergstation brachte aber Schwierigkeiten mit dem Naturschutz und hat dazu geführt, dass mit dem Bau der neuen Bahn erst im September begonnen werden konnte. Zwischenzeitlich konnten aber alle Probleme gelöst werden und Westendorf kann sich auf eine neue Schiwiese freuen.
Der neue Vierer-Sessellift auf dem Schneebergfeld ist speziell für Kinder und Anfänger konzipiert. Neu an dieser Bahn ist die Verriegelung des Schließbügels während der Fahrt, sodass Kinder und Anfänger künftig noch gefahrloser befördert werden können. 4,37 Minuten beträgt die Fahrzeit des neue Liftes, der 525 m lang ist und einen Höhenunterschied von 84 m überwindet.
Die Bergbahnen Westendorf erhoffen sich mit diesem leistungsfähigen Vierer-Sessellift auch eine Verkehrsentlastung des Ortszentrums. 2.000 Personen können bequem auf gepolsterten Komfortsitzen pro Stunde befördert werden, damit werden lange Wartezeiten der Vergangenheit angehören. Die Schifahrer aus dem Ortszentrum werden künftig wohl gerne den Lift vor der Haustüre benutzen um ins Schigebiet einzusteigen und das Auto lieber zu Hause lassen.
Nachdem die Forderungen eines Grundeigentümers erfüllt wurden, konnte heuer auch der Schlusshang der Ellmererabfahrt fertiggestellt werden. Die Untertunnelung der Nachtsöllbergstraße und des Zieplweges war dringend notwendig geworden, weil die Gefahrensituation für Schifahrer und Autofahrer enorm angestiegen ist. Aus Kitzbühel und von zahlreichen Baustellen der Umgebung kam das notwendige Material für die Hinterfüllung der Tunnelröhren.
Die Bergbahnen Westendorf haben das Material und die Transporte nichts gekostet, somit konnten auch die veranschlagten Baukosten eingehalten werden. Die beiden Tunnel sind zwischenzeitlich fertiggestellt, zweispurig befahrbar und sogar Doppeldeckerbusse und Lkw mit mehr als 4,5m Heuladung wurden bereits gesichtet - mehr als nach der Straßenverkehrsregelung zugelassen ist.

Tourismusverband Westendorf

12 Prozent plus

Nach einem sehr gutem Nächtigungsergebnis im Juli konnten die Nächtigungen auch im Monat August um 12 Prozent (6.000 Nächtigungen) gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr gesteigert werden; eine genaue Aufstellung der Sommerstatistik 2003 finden Sie in der nächsten Ausgabe des Westendorfer Boten.
Vom 13. bis zum 20. September 2003 konnten erstmals Teilnehmer für unser Wellfit-Alpin-Westendorf-Programm begrüßt werden! Die Teilnehmer waren von diesem Programm begeistert, zumal sie in verschiedenen Unterkunftskategorien nächtigen konnten.
Zwischenzeitlich sind auch die ersten Artikel über unsere Wellnesswoche in unterschiedlichen Zeitungen erschienen. Die Schlagzeilen lauteten u.a. wie folgt: „Nordic Walking in der Höhe – Westendorf macht auch für Pensionsgäste ein individuelles Fitnessprogramm" (Journal Reise, ...).
Das Programm wird von einem der größten Reiseveranstalter Deutschlands im Sommer 2004 exklusiv in den Katalog aufgenommen (DERTOURS).

Studie in Auftrag

Nach vielen Vorgesprächen und Vermutungen, ob sich im Gemeindegebiet Westendorf Thermalwasser befindet, wurde gemeinsam mit der Gemeinde Westendorf eine seriöse Studie in Auftrag gegeben.
Um hierfür ein wissenschaftliches Ergebnis zu erlangen, ist es notwendig, dass das Gelände unter Westendorf seismografisch untersucht wird.
Die entsprechenden Arbeiten hierfür beginnen ab 16. Oktober 2003.
Alle Eigentümer der zu untersuchenden Grundstücke werden direkt vom Gemeindeamt Westendorf verständigt.

Informationsstelle

Betreffend einer Informationsstelle an der Bundesstraße im Bereich Campingplatz („Haasfeld") konnten die Grundablöseverhandlungen mit dem Grundstücksbesitzer abgeschlossen werden.
Die Gemeinde Westendorf wird im Frühjahr 2004 diesen Platz aufbereiten. Anschließend wird vom Tourismusverband Westendorf eine Informationssäule (Überdachung und Infopoint) mit entsprechenden Beteiligungsmöglichkeiten für unsere touristischen Betriebe angebracht werden.

Almabtrieb

Am 20. September fand unser traditioneller „Almabtrieb" bei herrlichen Wetterbedingungen statt. Tausende Zuschauer säumten die Straßen in Westendorf und genossen die typischen Tiroler „Schmankerln", welche von der Westendorfer Bauernschaft zubereitet wurden.
Für musikalische Umrahmung sorgten verschiedene heimische Musikgruppen.
Am Abend wurde dann beim „Hoamfahrerball" noch ordentlich weitergefeiert!
Unser spezieller Dank geht an alle Mitwirkenden, welche wieder für ein gelungenes Fest sorgten!

Veranstaltungshinweis

Am Dienstag, den 14. Oktober findet im Alpenrosensaal um 20.00 Uhr ein Auftritt des „Spielmannstrup" aus Haderslev (Dänemark) statt.
Der Spielmannszug verlangt kein Honorar für seinen Auftritt und würde sich deshalb über zahlreiche Zuschauer freuen!

Vereinsnachrichten

TCW-Kinderclubmeisterschaften

Ende August fanden die heurigen Tennis-Clubmeisterschaften für Kinder statt.
37 Kinder stellten sich der Herausforderung und boten ihr bestes Tennis.
Dabei wurde in verschiedenen Leistungs- und Altersgruppen gespielt. Obwohl es viel Spaß gab, wurde mit großem Einsatz und Ehrgeiz um den Sieg gespielt.
Die Clubmeister hießen diesmal Claudia Schmid, Sarah Ziepl, Paul Nagele, Jenny Pirchl, Patrick Trixl und David Aschaber.
Die Clubmeisterschaft wurde wieder einmal hervorragend vom Trainer Christoph Stöckl geleitet.
Der Dank des TCW gilt der Raiffeisenbank Westendorf, die auch heuer wieder die gesamten Pokal- und Medaillenspenden übernahm.
Die Preise wurden bei einer netten Abschlussfeier vom Präsidenten des TCW, Vizebürgermeister Anton Margreiter, und vom Trainer Christoph Stöckl, übergeben.

Mitteilungen des Alpenvereins

Bergsteiger-Treff: Unsere nächste Zusammenkunft findet am Freitag, dem 7. November, um 20 Uhr in unserem Vereinslokal in Brixen statt.
Fahrt ins Blaue: Am 12. Oktober steht wieder unsere „Fahrt ins Blaue auf dem Programm. Es ist eine leichte Wanderung von 2 – 2,5 Stunden - je nach Witterung in Nord- oder Südtirol - geplant. Sollte das Wetter für eine Bergtour nicht geeignet sein, machen wir in Nordtirol eine interessante Besichtigung.
Abfahrt: 6.00 Uhr von Brixen/Gemeindeplatz (mit Bus); bitte rechtzeitig anmelden bei Marianne und Hubert Kofler, Tel. 05334-8648 oder 0664-3523300.
Es wird bei jeder Witterung etwas unternommen. Teilnahme auf eigene Gefahr!
AV-Tour im August: 26 Personen haben sich bei idealem Bergwetter zur zweitägigen Vereinstour getroffen. Wir sind nach Oberleibnig in Osttirol gefahren und in ca. zwei Stunden zur Hochschoberhütte aufgestiegen.
Am Sonntag wurde dann der hohe Prijakt, 3064 m, erstiegen. 11 AV-ler sind mit Marianne auf dem Normalweg über den Barrenle-See zum Gipfel aufgestiegen und 15 AV-ler haben die Prijakt-Überschreitung über die Mirschachscharte und den Südwestgrat auf den Niederen Prijakt, 3056 m, zum Hauptgipfel gemacht.
AV-Tour im September: Auf Grund des vorherigen schlechten Wetters musste die geplante Sulzkogeltour wegen zu viel Schnee geändert werden. Alternativ haben wir den 2420 m hohen Mutenkogel im Sellraintal bestiegen. Durch die an diesem Tag beginnende Wetterbesserung hat es herrliche Nebel-Sonne-Stimmungen gegeben und so waren alle 32 Teilnehmer begeistert. Ein gutes Essen in einem schönen Gasthaus in Gries war noch ein würdiger Abschluss des Tages.
Von unserer Ausschusstour: Nach einigen Jahren fand sich auch unser Ausschuss wieder einmal zu einer eigenen Bergtour zusammen. Wir stiegen im Stubaital auf die Neue Regensburger Hütte. Tags darauf bezwangen wir die Östliche Knotenspitze (3.101 m). Eine herrliche Tour!
Alpenvereinskinder-Familien-Tour auf die Zupalseehütte: Am ersten Septemberwochenende fuhren sechs Familien (14 Kinder und 9 Erwachsene) nach Virgen in Osttirol. Von der Wetterkreuzhütte wanderten wir über das Legerle (2.527m) zur Zupalseehütte. Auf 2.346 m Seehöhe gelegen, bietet sie einen wunderbaren Ausblick auf etliche Dreitausender der Venedigergruppe. Ein Teil unserer Gruppe marschierte am Nachmittag zur Merschenalm, wo wir überaus freundlich bewirtet wurden. Am Sonntag wurden wir zum Frühstück mit selbstgebackenem Brot, hausgemachter Marmelade und Nutella für die Kinder verwöhnt. Das Wetter war schön und so erreichten alle (auch die fünf- bis sechsjährigen Kinder) unser Gipfelziel, den 2.725 m hohen Donnerstein. Über einen Rundweg wanderten wir gemütlich , an Seen vorbei, zurück zur Hütte. Das letzte Stück bis zur Wetterkreuzhütte war nicht mehr weit, bot aber nochmals schöne Ausblicke in die Umgebung des Virgentales.
Seniorengruppe (Tourenplanung für Oktober): Unser Tourenplan sieht folgendermaßen aus:
Am Mittwoch, den 15. Oktober werden wir eine Fahrt nach Osttirol in das „Zedlacher Paradies" (bei Matrei) unternehmen. Die Abfahrt ist für 7 Uhr früh mit Privat-Pkw geplant. Wir möchten durch den großen Lärchenwald des Zedlacher Paradieses wandern, der zur Herbstzeit üblicher Weise ein recht farbenprächiges Bild bietet. Fotoapparat mitnehmen!
Dies setzt voraus, dass wir gutes Wetter haben und auch die Herbstverfärbung weit genug fortgeschritten ist. Wer Interesse hat, der möge sich bitte vorher anmelden und zwar dieses Mal bei Siegfried Baumgartner, Tel. 05334-6747, da Kathi Holub zu dieser Zeit verreist ist.
Wir machen aufmerksam, dass wir nur bei guten Be-dingungen diese Fahrt unternehmen. Eventuell gibt es eine Ausweichtour, bei der wir nicht so weit fahren werden.
Am Mittwoch, den 29. Oktober treffen wir uns um 20 Uhr im Vereinslokal in Brixen um uns die Fotos und Dias der vergangenen Saison gemeinsam anzusehen. Auch haben wir vor, den Tourenplan für das Jahr 2004 gemeinsam zu erstellen. Wer Aufnahmen von unseren Touren besitzt, bitte mitbringen! Auch werden wir besprechen, wieweit für gemeinsame Schneewanderungen, Langlauf etc. ein Interesse besteht um auch zur Winterszeit gemeinsam etwas zu unternehmen, oder ob wir erst wieder im Frühjahr damit beginnen sollen.
24 Senioren auf dem „Bösen Weibl": Die Tour nach Osttirol anfangs September mit Nächtigung auf der Glorer-Hütte (Glockner-Südseite) bescherte den 24 Teilnehmern ausgezeichnetes Wetter und herrliche Ausblicke auf Großglockner und viele andere Dreitausender. Alle Teilnehmer erreichten den 3.121 m hohen Gipfel, der bereits leicht angeschneit, aber trotzdem gut begehbar war. Zum Abschluss durfte der Einkehrschwung im Lucknerhaus, in dem wir gut und rasch bedient wurden, nicht fehlen.

Sanierung abgeschlossen

Kürzlich konnte die dringend notwendige Sanierung des Sportplatzes abgeschlossen werden. Die Arbeiten wurden von der Firma Kanovsky unter der Bauaufsicht von Dipl.-Ing. Hosp durchgeführt.
Das „Waldstadion" wurde zudem mit einer modernen Bewässerungsanlage und einer 200-Lux-Beleuchtung (Flutlicht) ausgestattet, sodass nunmehr auch das Training oder Abendspiele auf dem Sportplatz durchgeführt werden können.
Der Sportreferent der Gemeinde, Vizebgm. Toni Margreiter, und der Obmann des SVW, Klaus Stöckl, freuen sich über die gelungene Sanierung und Modernisierung des Sportplatzes.

Einwinterung von Fuchsien

Jetzt im Oktober ist es Zeit, unsere Fuchsien in das gut vorbereitete Winterlager zu bringen.
Die Fuchsien werden ganz kräftig zurückgeschnitten und das verbleibende Laub wird restlos entfernt. Bei Bedarf kann ruhig in das alte Holz geschnitten werden. Das Laub sollte nicht abgerissen, sondern mit der Schere abgeschnitten werden, damit an der Pflanze keine Verletzungen entstehen, durch die dann Krankheitskeime eindringen können.
Die fertig geschnittenen Pflanzen bleiben noch einige Tage an ihrem Platz stehen, damit die Schnittstellen gut trocknen können. Wenn die Schnittstellen abgetrocknet sind, kommen die Fuchsien aus dem Topf, die Erde wird abgeschüttelt und der Wurzelballen etwas zurückgeschnitten.
Eingraben:
Die Pflanzen vom Balkon und alle anderen in dieser Größe kommen in einen Erdkeller in Torf. Am Boden kommt eine dünne Schicht Torf, darauf werden die Fuchsien ganz eng aneinander gelegt, sie müssen alle mit den Wurzeln in einer Richtung liegen. Jede Lage wird mit Torf bedeckt und die nächste darauf geschlichtet. Zum Schluss kommt eine dicke Torfschicht und darüber eine Plastikplane, damit kein Wasser eindringen kann. Der Torf darf nicht zu trocken sein, sonst entzieht er den eingegrabenen Pflanzen ihre Feuchtigkeit und diese vertrocknen dann.
Wer nur einige Fuchsien zu überwintern hat, kann auch einen Mörtelkasten oder eine größere Kiste zum Überwintern nehmen. Die Pflanzen bleiben so bis zum Frühjahr ohne Gießen oder sonstiger Nachschau.
Einschlagen:
Alle großen Pflanzen und die Hochstämme kommen stehend in das vorbereitete Winterlager, sie werden ganz eng aneinander gestellt und die Wurzeln werden mit Torf bedeckt. Diese Pflanzen müssen im Winter gegossen werden. Die Gießintervalle richten sich nach der Raumtemperatur, je kühler der Raum, um so weniger Wasser wird benötigt und umgekehrt mehr Wasser bei wärmerem Raum.
Der verwendete Torf kann immer wieder genommen werden.
In Plastiksäcke stecken:
Die Fuchsien werden wie oben beschrieben aus den Töpfen genommen, in große Plastiksäcke gesteckt, etwas angefeuchtet und oberhalb des Wurzelballens gut zugebunden. Die Pflanzen in den Säcken über Winter nicht gießen.
Raumtemperatur.
Die ideale Temperatur im Winterlager liegt bei +3° bis +5°. Wenn die Raumtemperatur zu hoch ist, dann treiben die Pflanzen lange Geiltriebe, welche sehr anfällig für Blattläuse sind. Diese Triebe müssen im Frühjahr eingekürzt werden, das kostet die Pflanzen nur unnötig Kraft.
Der Überwinterungsraum muss nicht unbedingt hell sein, dann muss er aber kühl sein.

Erste-Hilfe-Kurs

Im Oktober/November findet wieder ein 16-stündiger-EH-Kurs statt. Er ist vor allem für die Betriebe vorgesehen (Evaluierung).
Wann: Beginn (1. Abend) am Montag, den 20.10.2003 um 20.00 Uhr
Wo: Im Rettungsheim Brixental, 6363 Westendorf, Dorfstraße 122
Die weiteren Termine werden beim ersten Kursabend bekannt gegeben!
Anmeldungen bis spätestens 17.10.2003 unter der Tel.-Nr. 05334/6400-50 oder in der Leitstelle (05356/6910).
Es wird empfohlen, sich sofort anzumelden, da höchstens 20 Personen am Kurs teilnehmen können.

Aktion des Roten Kreuzes

Beim „Tag der offenen Tür" der Freiwilligen Feuerwehr am 8. November bieten wir heuer die Möglichkeit, Autoverbandskassetten und Verbandskoffer für Betriebe und Haushalte auf ihre Vollständigkeit zu überprüfen.
Besonders wichtig ist die (möglichst jährliche) Kontrolle des Verbandsmaterials in Fahrzeugen, weil die starken Temperaturschwankungen die Haltbarkeit stark beeinflussen.
Die Überprüfung aller Verbandskoffer erfolgt natürlich kostenlos.    
Weiters stellen wir ein Modell eines externen Defibrillators für die Anwendung durch Laien vor. Dieses Gerät soll vor allem in Betrieben, Veranstaltungszentren, etc. zur Verfügung stehen, um um rasche und effiziente Hilfe gewährleisten zu können.

Tolle Stimmung beim Halleneröffnungsturnier

Am 21. September fand das heurige Eröffnungsturnier in der Sporthalle der Hauptschule Westendorf statt.
24 Teams spielten in zwei Kategorien insgesamt 75 Spiele. Auf vier Feldern kämpften die Zweierteams aus Münster, Patsch, Innsbruck, Oberndorf bei Salzburg und dem Brixental mit großem Einsatz, galt es doch die Umstellung vom Beachvolleyball zum Hallenvolleyball problemlos über die Bühne zu bringen. Der im Vergleich zum sandigweichen Beachvolleyballgrund harte Hallenboden hinderte die elf- bis 16-jährigen Mädchen und Burschen aber nicht sich auch in der Verteidigungsarbeit mit spektakulären Hechtbaggern in Szene zu setzen.
Eine starke mannschaftliche Leistung zeigten wiederum die Spieler und Spielerinnen vom VC Klafs Brixental, der mit seinen elf Nachwuchsteams das Turnier dominierte. Es siegten in der Kategorie 1 (Jg. 91 und jünger) Daniela Faistenauer und Lisa Schörghofer (Foto) bei den Mädchen (VC Klafs Brixental) sowie Robert Thaler und Christoph Stöckl
bei den Burschen (ebenfalls VC Klafs Brixental).
In der Kategorie 2 (Jg. 88 und jünger) wiederholten die Vorjahressieger Sebastian Bader (vereinslos) und sein erst elfjähriger Partner Simon Schörghofer (VC Klafs Brixental) ihren Erfolg vor Oberndorf 1 und zwei weiteren Teams des VC Klafs Brixental. Sieger dieser Kategorie bei den Mädchen wurde Oberndorf. Den Feinschliff für die Ende Oktober beginnende Hallenmeisterschaft sollen sich die Westendorfer noch bei zwei weiteren Vorbereitungsturnieren in Linz und Salzburg holen.

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