AUS DER FEBRUARAUSGABE

AUS DER GEMEINDESTUBE

Mit der 60. Sitzung hat der Gemeinderat am 20. Jänner 2004 vor den Neuwahlen am 7.3.2004 seine Sitzungstätigkeit beendet. 60 Sitzungen innerhalb von sechs Jahren bedeutet einen Durchschnitt von zehn Sitzungen im Jahr.

Golfplatzprojekt einhellig genehmigt

Das vom Tourismusverband ins Leben gerufene Golfplatzprojekt – eine 18-Loch-Anlage mit einem 6-Loch-Akademieplatz (Lernplatz) und einem 300-Betten-Golfclubhotel wurde von TVB-Obmann Christian Eberl eingehend erläutert. Er berichtete auch über die Vorgespräche mit den Grundbesitzern. Eberl betonte auch, dass es kein elitärer Golfplatz werden solle, sondern ein allgemein zugänglicher.
Auch der Gemeinderat ist davon überzeugt, dass für Westendorfs Tourismus ein Golfplatz wichtig sei, und daher wurde dem Projekt einstimmig die Zustimmung erteilt.
Die Anlage soll im Bereich Holzham und Aunerwald entstehen.
Mit dem Spielbetrieb der Golfanlage soll schon im Jahr 2006 begonnen werden, sofern alles reibungslos abläuft.
Die Finanzierung übernimmt eine Golfplatzbetreibergesellschaft, allerdings wollen sich die Gemeinde und der TVB finanziell beteiligen, um ein Mitspracherecht zu haben. Wie diese Beteiligung aussieht, ist noch unbekannt. Es wurde vorerst einmal ein Grundsatzbeschluss gefasst.
Über die näheren Details dieser Anlage wird der Tourismusverband selbst berichten bzw. informieren.

Veranstaltungen

Der Tourismusverband hat die Veranstaltungen ausgelagert bzw. an den Tourismusmanager Toni Wurzrainer zur Durchführung vergeben. Dieser hat den Gemeinderat über die heuer geplanten Veranstaltungen informiert und berichtet, dass insgesamt sechs Komplettsperrungen des Ortszentrums notwendig seien. Bei der Abhaltung der allwöchentlichen Bauernmärkte im Sommer wird jeweils eine Ortsdurchfahrt freigehalten.

Abschlussworte und Rückblick des Bürgermeisters

Da Bürgermeister Erharter nicht mehr kandidiert, gab er einen kurzen Rückblick über seine Arbeit als Gemeinderat seit 1968 und als Bürgermeister seit 1989. Während dieser Zeit hat sich sehr viel geändert, meinte er. Es haben seit 1989, seit dem er als Bürgermeister tätig ist, insgesamt 499 Vorstands- und Gemeinderatssitzungen stattgefunden. Erharter betonte, dass er gerne Bürgermeister war und vieles gemeinsam mit den Bürgern und dem Gemeinderat verwirklichen konnte.
Die wesentlichsten Projekte in dieser Zeitspanne waren:
+ 1989 Neubau der Wasserversorgung Holzham und Nachtsöllberg,
+ 1989 Fertigstellung des Fußballplatzes (Waldstadion),
+ 1990 Errichtung des Gemeindebauhofes mit Recyclinghof,
+ 1992 Beginn der Dorferneuerung mit Neugestaltung des Ortszentrums,
+ 1992 Umbau des Gemeindehauses,
+ 1993 Baubeginn des Klärwerkes Brixen/Westendorf mit Fertigstellung im Jahr 1995,
+ 1994 Baubeginn Feuerwehrhaus (Fertigstellung ebenfalls 1995),
+ 1995 Errichtung der Gemeinschaftskompostanlage für die Region 21,
+ 1996 Ankauf des Feuerwehr-Rüsttanklöschfahrzeuges und Einweihung des neuen Feuerwehrhauses,
+ 1996 Ausbau der Saurainstraße,
+ 1996 Ankauf des Arzthauses,
+ 1997 Ankauf des Försterhauses,
+ 1997 Installierung des Gendarmeriepostens,
+ 1998 Neubau der Turnhalle und Sanierung des Schulhauses mit Erweiterung des Kindergartens (Fertigstellung Nov. 1999),
+ 1998 Wettbewerbsgewinn um das „Schönste, grüne und blühende Dorf Europas" in Gold,
+ 1998 Übernahme der öffentlichen Interessentenwege
+ 1999 bis 2001 Neubau der Überführung „Feichten",
+ 2000 bis 2003 Kanalisierung Zieplhöfe, Burwegen, Au, Kreichling, Salvenberg und Stockermühle.

In den letzten Jahren wurden das Raumordnungskonzept verabschiedet, die Teilaufschließung des Gewerbegebietes Mühltal vorgenommen, der Neubau des Rettungsheimes Brixental durch das Rote Kreuz Kitzbühel bewerkstelligt, der Gehsteig samt Beleuchtung über das Stöcklfeld usw. errichtet, das neue Kommunalfahrzeug angekauft und alle Vorbereitungsarbeiten für den Neubau des neuen Pflegeheimes getroffen, sodass einem Baubeginn im heurigen Jahr nichts mehr im Wege steht.
Der scheidende Bürgermeister bedankte sich beim Gemeinderat für die bisherige Arbeit, dankte auch der Bevölkerung und den Gemeindebediensteten, vor allem den ausscheidenden, der Kassenverwalterin Frau Annemarie Aschaber und dem Sekretär Jakob Goßner, für die allseits gute Zusammenarbeit.
Er gab der Hoffnung Ausdruck, dass es nach der Wahl mit dem neuen Bürgermeister und Gemeinderat wieder gut weitergehen möge.

MITTEILUNGEN

Jahresbericht des Standesamtes

Im vergangenen Jahr verzeichnete das Westendorfer Standesamt 37 Geburten. Damit gab es eine deutliche Steigerung, denn 2002 waren nur 28 Kinder auf die Welt gekommen.
30 Gemeindebürger verstarben 2003 (2002: 24).

Geboren wurden
+ Philipp Achrainer, Pfarrgasse 7,
+ Anna Angerer, Schulgasse 60,
+ Sophia Antretter, Au 22,
+ Vera Antretter, Dorfstraße 46,
+ Samantha Aschaber, Bichlinger Straße 92,
+ Andre Dialer, Bichling 187,
+ Jonas Erharter, Bichlinger Straße 86,
+ Andreas Feuchtner, Oberwindau 131a,
+ Kathrin Foidl, Rauchleit,
+ Sophia Fritz, Bichlinger Straße 82,
+ Greta Goßner, Bergliftstraße 25,
+ Florian Gschnaller, Dorfstraße 33,
+ Lisa Gschnaller, Dorfstraße 33,
+ Victoria Hetzenauer, Bichling 206,
+ Lena Hirzinger, Bergliftstraße 7,
+ Christina Lapper, Unterwindau 41,
+ Valentina Lazzerini, Bichling 6,
+ Amelie Leitner-Hölzl, Bichlinger Straße 19,
+ Lena Leitner-Hölzl, Bichlinger Straße 17,
+ Christian Lutzmann, Feichten 28,
+ Florian Luxner, Mühltal 61,
+ Julia Manzenreiter, Dorfstraße 101,
+ Peter Manzl, Straßhäusl 3,
+ Lena Oberhauser, Nachtsöllberg 41,
+ Julijana Obradovic, Mühltal 7,
+ Benedikt Paratscher, Unterwindau 21,
+ Matthias Paratscher, Holzham 34,
+ Kevin Pockenauer, Unterwindau 23,
+ Clemens Rattin, Dorfstraße 18,
+ Stefan Riedmann, Ried 11,
+ David Scharf, Bichling 150,
+ Gabriel Schönacher, Bichlinger Straße 87,
+ Leonie Schwaiger, Holzham 81,
+ Lisa Maria Schwaiger, Bichling 30,
+ Erik Senfter, Bichling 37,
+ Marco Walder, Peter-Neuschmid-Straße 8,
+ Janik Wurzrainer, Dorfstraße 115.

Geheiratet haben
+ Andreas Gschnaller und Brigitte Marksteiner, Westendorf,
+ Roland Dummer, Westendorf, und Ulrike Strasser, Brixen,
+ Gerhard Krenn und Gertraud Goßner, Westendorf,
+ Alexander Angerer und Julija Mihajlovic, Westendorf,
+ Hannes Schwaiger und Margit Hechenberger, Westendorf,
+ Matthew James Saunders und Christine Steindl, Westendorf,
+ Jakob Brix und Monika Steinlechner, Westendorf,
+ Herbert Strauß und Simone Brunner, Innsbruck,
+ Andreas Ager und Irene Achrainer, Westendorf.

Gestorben sind
+ Hilda Raggl, Bichlinger Straße 91,
+ Georg Schroll, Salvenberg 28,
+ Maria Schroll, Salvenberg 34,
+ Johann Strasser, Mühltal 17,
+ Margreth Kurz, Dorfstraße 124,
+ Johann Hölzl, Dorfstraße 124,
+ Bartlmä Hölzl, Dorfstraße 124,
+ Josef Manzl, Sennereiweg 14,
+ Maria Lapper, Unterwindau 43,
+ Anna Steiner, Dorfstraße 124,
+ Andreas Horngacher, Salvenberg 61,
+ Cäcilia Grafenegger, Dorfstraße 124,
+ Georg Aschaber, Straßhäusl 36,
+ Anna Zass, Dorfstraße 111,
+ Magdalena Foidl, Dorfstraße 124,
+ Josef Brunner, Unterwindau 36,
+ Paula Weber, Kummern 8,
+ Anna Krall, Oberwindau 67,
+ Hans-Ferdinand Achrainer, Bichlinger Str. 14,
+ Marianne Achrainer, Dorfstraße 124,
+ Wolfgang Hölzl, Dorfstraße 42,
+ Ludwig Obholzer, Dorfstraße 124,
+ Josef Steger, Oberwindau 42,
+ Matthias Wurzrainer, Bichlinger Straße 82,
+ Josef Hutter, Dorfstraße 124,
+ Ursula Kolland, Bichlinger Straße 12,
+ Johann Krimbacher, Feichten 57,
+ Katharina Fuchs, Kummern 1,
+ Josef Haselsberger, Salvenberg 24,
+ Anna Strobl, Dorfstraße 48.

Gemeindeschicup

Am 1. Februar wurde auf dem Zieplhang der 30. Tiroler Gemeindeschicup ausgetragen, an dem Bürgermeister und Gemeinderäte aus 27 Tiroler Orten teilnahmen.
Auch heuer warteten die Westendorfer Mandatare mit guten Leistungen auf, wenngleich diesmal - durch einen Sturz - die Mannschaftswertung nicht gewonnen werden konnte.
Den Kampf um den Tagessieg entschied der Pitztaler Elmar Haid mit einem Vorsprung vom 0,05 Sekunden auf Klaus Hölzl und 0,07 Sekunden auf Jakob Hirzinger für sich. Bei den Damen war die Brixleggerin Karin Wegscheider erfolgreich.
Klassensiege holten Klaus Hölzl (AK Ia) und Toni Margreiter (Bürgermeisterklasse A) nach Westendorf, Jakob Hirzinger wurde in der AK Ib Zweiter.
Die Mannschaftswertung gewann Sellrain vor St. Leonhard im Pitztal und der in den vergangenen Jahren siegreichen Mannschaft Westendorf I (Klaus Hölzl, Jakob Hirzinger, Bgm. Johann Erharter, Walter Leitner-Hölzl). Die zweite Westendorfer Staffel (Vizebgm. Toni Margreiter, Herbert Pircher, Albert Sieberer, Leonhard Fohringer, Johann Stöckl) kam auf den guten achten Platz.

SCHULEN

Schülereinschreibung in der Volksschule

Mit Stichtag 31. August 2004 werden in Westendorf 42 Kinder schulpflichtig.
Am 26. Februar 2004 (Donnerstag) findet nachmittags die Einschreibung in die ersten Klassen des Schuljahres 2004/05 statt.
Alle für dieses Schuljahr schulpflichtigen Kinder bekommen eine eigene Einladung mit einem Terminvorschlag.

Zur Einschreibung sind mitzubringen:

1. Geburtsurkunde des Kindes
2. Staatsbürgerschaftsnachweis des Kindes (kann ab sofort im Gemeindeamt angefordert werden)
3. Impfpass
4. Sozialversicherungsnummer des Kindes (wird von der zuständigen Krankenkasse ausgegeben)
5. Nachweis des religiösen Bekenntnisses (Taufschein) für jene Kinder, die nicht in Westendorf getauft worden sind,
6. Vormundschaftsnachweis für jene Kinder, die unter Vormundschaft stehen.

Hinweis:
Nach § 7 des Schulpflichtgesetzes besteht auch die Möglichkeit der vorzeitigen Aufnahme in die Volksschule für jene Kinder, die bis zum 31. Dezember 2004 das sechste Lebensjahr vollenden.
Die Erziehungsberechtigten müssen um vorzeitige Aufnahme schriftlich ansuchen.
Das Ansuchen ist innerhalb der Einschreibungsfrist, die vom Montag, den 23. Februar 2004 bis Montag, den 8. März 2004 dauert, bei der Direktion der Volksschule einzubringen.
Zur Feststellung, ob das Kind die Schulreife gemäß § 7 Abs. 2 aufweist, muss das Kind dem Schulleiter persönlich vorgestellt werden. Außerdem ist ein schulärztliches und schulpsychologisches Gutachten einzuholen.
Rückstellungen sind nur mehr in begründeten Ausnahmefällen möglich.
Es sind also alle Schüler, die schulpflichtig sind, in die Schule aufzunehmen!

10 Jahre Landesmusikschule Brixental

Im Februar l958 wurde in Hopfgarten bereits eine Musikschule gegründet, mit dem Ziel, der musikinteressierten Bevölkerung die Möglichkeit einer musikalischen Aus- und Weiterbildung zu schaffen und den Erhalt der kulturellen Vereinigungen wie Musikkapelle und Kirchenchor zu sichern.
Seit September 1959 1eitete Franz Hammer die Schule unter schwierigen räumlichen, finanziellen und personellen Bedingungen, versuchte aber kontinuierlich das Fächerangebot zu erweitern und die Qualität des Unterrichtes zu steigern.
Auch die umliegenden Gemeinden machten von diesem Angebot Gebrauch und schickten ihre Musikschüler nach Hopfgarten.
Als 1992 das Tiroler Musikschulgesetz vom Tiroler Landtag beschlossen wurde und die Leiterstelle aufgrund der Pensionierung von Franz Hammer neu zu besetzen war, entschloss sich die Gemeindeführung von Hopfgarten als eine der ersten Gemeinden des Landes dem Tiroler Musikschulwerk beizutreten und die Nachbargemeinden Westendorf, Brixen und Itter mit einzubinden. Im August 1993 wurde die Leiterstelle an Josef Gandler vergeben und damit begann auch die Neuorganisation der Musikschule.
Waren bisher mit Ausnahme des Leiters nur teilbeschäftigte Lehrer tätig, so galt es jetzt innerhalb kürzester Zeit einen Lehrkörper zu finden, der den neuen Anforderungen entsprach und dessen Anstellungsverhältnisse den Bestimmungen des Landes anzugleichen waren. Nachdem auch die drei Nachbargemeinden ihr Einverständnis gaben, konnte die damalige „Musikschule Brixental" termingerecht zu Beginn des Schuljahres 1993/94 mit 18 Lehrern und ca. 300 Schülern den Betrieb aufnehmen.
Mit 1. Jänner 1994 wurde die „Musikschule Brixental" in das Tiroler Musikschulwerk aufgenommen und wird seither als eine von 26 Tiroler Landesmusikschulen geführt. Die Lehrer bekamen Dienstverträge und wurden als Landesbedienstete übernommen.
Das Fächerangebot reichte im ersten Schuljahr bis zu 20 Hauptfächer. Der Unterricht fand auch außerhalb des Standortes Hopfgarten statt. Die Schüler aus Westendorf, Brixen und Itter wurden in den Räumlichkeiten der dortigen Pflichtschulen und in den Probelokalen der Musikkapellen unterrichtet und hatten daher nur kurze Anfahrtswege.
Die Schülerzahlen stiegen ständig an und im September l995 entschied sich auch noch die Gemeinde Wildschönau, dem Musikschulsprengel Brixental beizutreten.
Der Lehrkörper wuchs und der Anteil der vollbeschäftigten und vollgeprüften Lehrer wurde stets höher. Das Fächerangebot konnte auf 30 Hauptfächer erweitert werden, Mangelinstrumente wie Oboe und Fagott wurden eingeführt und das Angebot des gemeinsamen Musizierens reichte vom Ensemble bis zum Jugendblasorchester.
Musikkundekurse wurden gestartet und erste Übertrittsprüfungen erfolgreich absolviert, auch die Zusammenarbeit mit den neun Musikkapellen des Sprengels verbesserte sich ständig und das Vertrauen in die Ausbildungsstätte Landesmusikschule wurde immer größer.
Der Beitritt der umliegenden Gemeinden zum Tiroler Musikschulwerk und die gezielte Personalentwicklung des Dienstgebers (Land Tirol) führte zu einer ständig wachsenden Verflechtung aller Landesmusikschulen. Teilbeschäftigte Lehrer hatten nun die Möglichkeit ihr Beschäftigungsausmaß an einer der Nachbar-Landesmusikschulen zur Vollbeschäftigung auszubauen und somit auch das Niveau der einzelnen
Schulen mitzuprägen.
Derzeit unterrichten an unserer Schule 27 Lehrer, davon sind rund zwei Drittel vollbeschäftigt und vollgeprüft, alle übrigen sind teilzeitbeschäftigt und befinden sich noch in Ausbildung bzw. stehen kurz vor ihrem Abschluss am Tiroler Landeskonservatorium. Die Schülerzahlen pendeln sich mittlerweile bei rund 600 besuchten Hauptfächern ein, auch im laufenden Schuljahr gibt es wieder eine reiches Angebot an Ergänzungsfächern, welches von den Schülern gerne genutzt wird!

Die Hauptschule dankt

Die ersten Klassen der Hauptschule konnten bei guten Bedingungen Ende Jänner ihre Schiwoche abhalten. Wir bedanken uns bei den Bergbahnen für die Gratiskarten, bei der Schischule Top für die Durchführung des Rennens, beim Schiclub und bei den Gasthäusern für die freundliche Aufnahme sehr herzlich.

TOURISMUSVERBAND UND BERGBAHNEN

Trauerfall

Mit tiefem Bedauern mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass Herr Franz Schober, langjähriger Funktionär des Tourismusverbandes Westendorf, von uns gegangen ist.
Auf diesem Wege möchten wir der Trauerfamilie unser Beileid zum Ausdruck bringen.

Ehrung

Im Rahmen einer Familienfeier wurden im Vital-Landhotel Schermer Frau und Herr Fielke aus Stuttgart anlässlich ihres 70. Aufenthaltes vom Tourismusverband Westendorf geehrt.
Natürlich war die gesamte Familie (welche auch geehrt wurde) aus Stuttgart und Böblingen anwesend!

Urkunde

Der Tourismusverbandsobmann Christian Eberl, Frau Rosmarie Schmid sowie Herr Max Salcher überreichten Frau Maria Schwaiger (Hotel „Holzhamerhof") eine Urkunde für ihre langjährige Tätigkeit als Gastwirtin.
Diese Ehrung fand im Zuge der Neueröffnung des Familienhotels „Residenz Vier-Jahreszeiten" statt.
Wir wünschen der Familie Schwaiger (Manuela und Manfred) einen guten Start und viel Erfolg!

Schilehrertreff

Für einen besonderen Ausklang des Schitages sorgten die Westendorfer Schilehrer beim ersten Westendorfer Schilehrertreff.
Neben dem geselligen Unterhaltungsprogramm wurden beste Kontakte zwischen Schilehrern und deren Gästen sowie den Einheimischen geknüpft. Bei offenem Feuer und Glühwein sowie künstlerischem Unterhaltungsprogramm konnten neben Spaß und Unterhaltung so manche Themen des Westendorfer Dorflebens diskutiert werden.
Das Interesse an dieser Veranstaltung zeigten nicht nur die drei Schischulchefs, sondern auch die politisch aktive Seite des Ortes vor den Bürgermeisterwahlen.
Die beeindruckende Feuershow zum Abschluss der Veranstaltung hinterließ bei den Besuchern den entsprechenden nachhaltigen Eindruck.

Jump&Freeze

Zum neunten Mal findet heuer am Freitag, den 6. Februar 2004 auf der Schiwiese das „Jump&Freeze" statt.
Das frostig-feuchte Vergnügen, bei dem die Teilnehmer entweder mit Schiern oder Snowboards oder aber mit skurrilen Gefährten in ein riesiges künstliches Becken mit eisigem Wasser fahren, springen oder stürzen, ist in den letzten Jahren zu einem internationalen Fernseh-Dauerbrenner geworden. Keine TV-Station auf dem Globus, von CNN bis BBC, von ZDF bis ORF, von Globo Brazil bis Korea TV, die nicht ausführlich über das „funny winter event in Austria" berichtet hätte.
7000 zahlende Zuschauer strömten in den letzten Jahren jeweils - unabhängig vom Wetter - nach Westendorf.
Weil das „Jump&Freeze" in diesem Winter möglicherweise vorerst zum letzten Mal in Westendorf stattfindet und in der Zukunft alternierend auf Tournee nach Deutschland und Europa gehen wird, möchte man dem Umstand heuer bereits Rechnung tragen. „Europa" lautet deshalb das Motto für die Kategorien „Best Dressed" und „Crazy Vehicle".
Die Teilnehmer werden aufgefordert, ein Land und eine dazu passende Verkleidung bzw. ein Vehikel auszusuchen: Schotten auf dem Nessy, Engländer im Doppeldecker, Franzosen auf einer Baguette, der bekannten Kreativität der „Jump&Freezer" sind im grenzenlosen Europa keine Grenzen gesetzt.

Sicherheit als oberstes Gebot

Die Bergbahnen Westendorf legen größten Wert darauf, dass den Gästen täglich bestens präparierte Pisten zur Verfügung stehen. Um diese Voraussetzungen zu schaffen, sind jeden Abend bzw. nachts die Pistenmaschinen im Einsatz.
Einige anspruchsvolle Pistenabschnitte können nur mit Hilfe einer Seilwinde bearbeitet werden. Zum Zweck der Präparierung werden diese Abschnitte mit einem Absperrnetz gesperrt. Zusätzlich werden eine Rundumleuchte sowie ein Hinweisschild aufgestellt.
All diese Maßnahmen dienen ausschließlich der Sicherheit der Wintersportler.
In der Dämmerung bzw. Dunkelheit ist ein Windenseil nicht zu sehen. Zudem kann das Seil jederzeit gefährliche Bewegungen in senkrechter und waagrechter Richtung ausführen.
Die Sperrung von Pisten ist daher im Interesse der eigenen Sicherheit unbedingt zu befolgen!

Wer noch nach dem öffentlichen Schibetrieb auf der Piste unterwegs ist, muss vor allem bei nachstehend angeführten Abfahrten mit zeitweiser Sperrung rechnen:
+ Nr. 110b: Ellmerer-Abfahrt (alte Mittelstation bis Talstation)
+ Nr. 110: Pistenabschnitt Alpenrose bis Mittelstation
+ Nr. 117a: Abfahrt unterhalb Fleidingalm bis Talstation Fleidinglift (durch eine Vielzahl von Straßenquerungen ist besonders bei den Rodelfahrern Vorsicht geboten)

Bei andauernden, intensiven Schneefällen kann es vorkommen, dass auch untertags Pistengeräte im Einsatz sind. In diesem Fall weisen blaue Blinkleuchten bei den Info-Tafeln auf die im Einsatz befindlichen Pistenmaschinen hin.

VEREINSNACHRICHTEN

Hallennachwuchsmeisterschaften

Im Dezember 2003 wurden in Wörgl die Tiroler Nachwuchs-Hallenmeisterschaften des TFV ausgetragen. Mit dabei war auch die U 17 des SV Landmaschinen Westendorf.
Nach anfänglichen Startproblemen konnte sich das Team bis ins Finale vorkämpfen und bewies dort Nervenstärke. Mit einem knappen 2:1 gegen die Spielgemeinschaft Brixlegg/Rattenberg gewannen die jungen Kicker das Hallenturnier.
Für die Kampfmannschaft des SV Landmaschinen Westendorf verlief die Winterpause sehr ruhig. Es wurde nur noch einmal pro Woche in der Halle trainiert und die Spieler konnten sich so erholen. Doch bereits am 27. Jänner wurde - bei Schneefall - erstmals wieder im Freien trainiert.
Für die Frühjahrsrunde konnte die Mannschaft einige ältere Spieler begeistern. Mit von der Partie sind im Frühjahr wieder Alex Thaler, Andreas Stöckl und Roland Zass. Man verpflichtete auch einen neuen Defensiv-Spieler, Renee Radloff. Sein Bruder Stefan Radloff spielt seit Beginn der Saison für Westendorf.
Der SVW bedankt sich bei allen Sponsoren, insbesonders bei den Hauptsponsoren, Landmaschinen Johann Stöckl, Installationen Gerhard Steixner, Schlosserei Johann Steixner, Shiatsu Lampl Johanna, Autohaus Fuchs, Nike, Raiffeisenbank Westendorf, Manzl Computer-Technik und Moskito-Bar.
Ohne sie wäre das Aufrechterhalten des Spielbetriebs nicht denkbar.

Rucksäcke für den Nachwuchs

Der komplette Nachwuchs des SVW wurde kürzlich mit Nike-Rucksäcken ausgestattet.
Dabei konnte der Nachwuchsleiter des SV Westendorf, Andreas Nagele, hundert dieser Sporttaschen übernehmen und zum Trainingsauftakt austeilen.
Die Sponsoren, Vizebürgermeister Toni Margreiter und Uli Pöll von der Firma Nike, wünschen den Nachwuchssportlern viel Erfolg für ihre Zukunft.
Das Foto zeigt Uli Pöll, Andreas Nagele und Vizebürgermeister Toni Margreiter bei der Übergabe der hundert Sportrucksäcke der Firma Nike an die begeisterten Kinder.

Kalle Palander nützte „Heimvorteil"

Begeisterte Rennläufer und deren Betreuer bestätigten dem veranstaltenden Schiclub Westendorf unter der Leitung von Jakob Aschaber auch heuer die Qualität des FIS-Slaloms auf dem Zieplhang.
Das Teilnehmerfeld von 167 Startern zeigt allein schon die Attraktivität dieses Schi-Events und verlangte der hervorragend präparierten Piste alles ab. Bis zum letzten Starter konnten die Teilnehmer aber beste Bedingungen vorfinden.
Das Rahmenprogramm mit Feuershow und Paragleiter-Showeinlage sorgte für den spektakulären Rahmen zum Smalltalk im VIP-Bereich und im Zielgelände.
Hansi Hinterseer, Ken Read (im Bild unten links) oder Hias Leitner, Robert Trenkwalder und Günter Mader sowie noch viel andere Persönlichkeiten nutzten diesen Rahmen zum gemütlichen Treffen im Umfeld des Hahnenkammrennens.
Der sportlich hochstehende Wettkampf brachte ein entsprechendes Ergebnis. Kalle Palander hat offensichtlich das Training in Westendorf gut getan. So konnte er sich mit einem perfekten zweiten Lauf (Foto unten) den Sieg holen - ganz ähnlich wie drei Tage später beim Hahnenkamm-Weltcupslalom auf dem Ganslernhang.
In ausgezeichneter Form präsentierte sich auch Rainer Schönfelder (Foto unten rechts), der sich mit dem zweiten Platz Selbstvertrauen für Kitzbühel - wo er dann bekanntlich Dritter wurde - holte. Der dritte Platz auf dem Zieplhang ging an Alain Baxter aus Großbritannien.
Die genaue Ergebnisliste und einige Bilder zum Download gibt es im Internet unter www.westendorf.com. Dort sind auch nähere Informationen zu den nächsten Winterhighlights in Westendorf zu finden.

Ohne freiwillige Helfer wäre der FIS-Slalom nicht möglich!

Vor allem die Slalomasse nützen den Westendorfer FIS-Slalom als „warm up" für den wichtigen Kitzbühel-Slalom am folgenden Sonntag. So ergibt sich in Westendorf immer eine Startliste, um die den Brixentalern wohl so manch ein Weltcupveranstalter neidisch sein könnte. Es waren fast alle Top-15-Fahrer des Weltcups am Start.
Auch heuer zeigte sich der Nachtslalom als Gradmesser für Kitzbühel: So gewann der spätere Kitzbühel-Sieger Kalle Pallander vor Rainer Schönfelder.
Auch die Liste der Ausgeschiedenen auf dem schweren und selektiven Hang strotzt vor prominenten Namen (Manfred Pranger, Martin Marinac und Killian Albrecht).
Wie jedes Jahr bekamen die Zuseher nicht nur sensationelle sportliche Leistungen geboten, auch sind die Stars sind in Westendorf zum Angreifen nah. Vor allem Publikumsliebling Rainer Schönfleder und Sieger Kalle Pallander schrieben sich die Finger wund. Über 3000 Zuschauer sorgten für eine Superstimmung und der SC Westendorf bot bei der Präparierung des Hanges wieder eine Meisterleistung. Die Piste bot den 167 Starten gleiche Bedingungen. Alle Stars waren von den Verhältnissen begeistert und man war sich einig: „Dieser Hang und dieses Rennen sind weltcupwürdig!" Dieses Lob ist natürlich Balsam für den SC-Westendorf-Obmann Jakob Aschaber, der das Lob aber gleich weitergibt: „Es ist jedes Jahr wieder unglaublich, mit wie viel Einsatz alle dabei sind", ist Aschaber begeistert. Er möchte sich bei allen, die mitgeholfen haben, bedanken, nur durch den tollen Einsatz aller Beteiligten ist so eine Veranstaltung möglich. Der Dank gilt den SC-Mitgliedern, deren Verwandten und Bekannten, die sich auch immer unentgeltlich beteiligen, allen weiteren Helfern und natürlich auch den Sponsoren.
Die Arbeiten beginnen schon gut eine Woche vor dem Rennen und oft sind diese nur in der Nacht möglich, wie zum Beispiel das Arbeiten mit dem Sprühbalken um die Piste wirklich perfekt zu machen. An die 100 Personen sind nötig um den FIS-Slalom zu veranstalten. Dies ist besonders erwähnenswert, da alle unentgeltlich arbeiten. Westendorf beweist damit nicht nur, dass man hier gute Veranstaltungen abhalten kann, auch der Zusammenhalt der Menschen wird damit verdeutlicht.

Erfolgreicher Start für den Nachwuchs

Äußerst erfreulich beginnt für den Westendorfer Skiclub das Jahr 2004. So gab es bei den bisherigen acht Rennen immerhin sieben Stockerlplätze für den heimischen Schinachwuchs. Besonders stolz ist man beim SC Westendorf natürlich über Siege im Bezirkscup und Tirolcup.
Beim Bezirkscup-Riesentorlauf in Erpfendorf belegten in der Klasse Kinder II Armin Thaler den ersten und Maxi Pichler den sechsten Platz. Beim Riesentorlauf-Bezirkscup in Brixen fuhr Maxi Pichler aufs Stockerl und wurde Zweiter, Armin Thaler belegte den vierten Platz.
Erfolgreich war man auch in den Klassen Schüler I und Schüler II. So gewann Angela Margreiter (im Bild rechts) die Bezirksmeisterschaft im Riesentorlauf in Going in der Klasse Schüler I, Stefanie Nageler wurde bei den Schülern II hervorragende Dritte.
Auch bei der Bezirksmeisterschaft im Slalom in Fieberbrunn nahm Angela Margreiter wieder auf dem Stockerl Platz, diesmal als Dritte, Stefanie Nageler wurde bei diesem Rennen Vierte.
Nicht ganz so erfolgreich verlief das Heimrennen auf dem Zieplhang, der Bezirkscup im Slalom. Angela Margreiter, Thomas Obermoser und Stefanie Nageler schieden im zweiten Durchgang - jeweils an aussichtsreichen Positionen liegend - aus. Die Ehre des SC Westendorf rettete allerdings Magdalena Erharter, sie wurde in der Klasse Schüler I ausgezeichnete Zweite.
Ebenfalls in Westendorf wurden zwei Rennen des Landescups ausgetragen. Dabei belegte Stefanie Nageler im Riesentorlauf in der Klasse Schüler II den neunten Rang, im Slalom in der Klasse Schüler I verpasste Angela Margreiter nur knapp das Stockerl und wurde Vierte.
Hervorragende Leistungen gibt es auch von den internationalen FIS-Rennen zu vermelden. Victoria Aschaber verbuchte im Jänner einen dritten und einen siebten Platz im Riesentorlauf sowie einen vierten im Slalom.
Die Spitzenergebnisse bei Landescup- und FIS-Rennen lassen auch auf weitere Erfolge hoffen.

Trauer in der Musikkapelle

Die Musikkapelle Westendorf trauert um einen guten Musikanten und langjährigen Funktionär.
Franz Schober kam 1948 zur Musik. Bald danach übertrug man ihm die Führung der Vereinskasse und 1965 wurde er zum Obmann gewählt.
Es standen ihm schwere Zeiten bevor. Sogar eine Zeitspanne ohne Kapellmeister galt es zu überbrücken. An der Instrumentierung und Adjustierung fehlte noch einiges, aber er ließ nicht locker, bis alle Musikanten mit brauchbaren Uniformen und Trachten ausgestattet waren.
Schober organisierte viele Konzerte im In- und Ausland und war stets um eine gute Kameradschaft bemüht.
In Anerkennung seiner großen Verdienste verlieh ihm die Musikkapelle im Jahre 1977 den Ehrenring und anlässlich der Übergabe der Obmanngeschäfte an Wenzel Antretter ernannte ihn die Generalversammlung zum Ehrenobmann.
Wir Musikanten werden ihn immer in guter Erinnerung behalten.

Mitteilungen des Alpenvereins

Bergsteiger-Treff
Unsere nächste Zusammenkunft gestaltet Toni Putz am Freitag, den 12. März um 20 Uhr in unserem Vereinslokal in Brixen mit einem Diaabend unter dem Titel „Der Jakobsweg – 800 km mit dem Fahrrad durch Nordspanien".

Gipfelmesse auf dem Steinbergstein
Mit Matthias Ostkowsky von der Theologischen Fakultät in Krakau findet am Sonntag, den 8. Februar um 11:00 Uhr auf dem Steinbergstein eine Messe statt. Ausgangspunkt ist der Gasthof Wegscheid im Kurzen Grund in der Kelchsau.

Schitour Wechnerscharte
Wir fahren mit Privat-Pkw am Sonntag, den 15. Februar ins Sellraintal nach Kühtai und steigen in etwa drei Stunden (800-1000 Hm) zur Wechnerscharte, 2740m, oder zur Wechnerwand auf und fahren die Nordostabfahrt wieder ins Tal.
Abfahrt ist um 6.30 Uhr vom Gemeindeplatz in Brixen; VS-Gerät (Piepser), Schaufel und evt. Sonde mitnehmen! Teilnahme auf eigene Gefahr!
Bitte melden (bei Marianne und Hubert Kofler, Tel. 05334-8648 oder 0664-3523300)!
Änderungen je nach Witterung und Schneeverhältnissen vorbehalten!

Zurück zum Lodron
Tagelanges Schlechtwetter mit Neuschnee bis zu 40 cm in höheren Lagen, damit verbunden eine erhebliche Lawinengefahr, hat zur Änderung des geplanten Tourenzieles ins Karwendel geführt. So haben 17 Teilnehmer bei an diesem Tag überraschend gutem Wetter eine Tour auf den Lodron gewagt und sie konnten sich über herrlichen Pulverschnee freuen.
Diese doch noch schöne Schitour hat dann den üblichen gemütlichen Ausklang im Steinberghaus gefunden.

Schneeschuhwanderung der AV-Kinder
Hallo Kinder! Wir laden euch herzlich zu unserer Schneeschuhwanderung
ein.
Nehmt auch eure Eltern mit, wenn sie Zeit und Lust haben. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Das Ziel werden wir- je nach den Schneeverhältnissen - kurzfristig aussuchen (Gehzeit ca. 1 ½ Stunden).
Der Termin (in den Semesterferien) ist der Donnerstag, 12.2.2004. Wir treffen uns um 9.00 Uhr beim Parkplatz hinter dem Gemeindehaus.
Ausrüstung: Winterbekleidung, feste Schneestiefel (Moonboots sind nicht geeignet), Schistöcke, Rucksack (nicht zu klein, damit eventuell die Jacke verstaut werden kann), Jause und Getränk, Sitzunterlage!
Bitte meldet euch bei Gertraud Straif, Tel. 8516, bis Dienstag, 10.2., an, damit wir die Schneeschuhe für euch ausleihen können; die Leihgebühr für Nichtmitglieder beträgt € 4,-.

Von unserer Fackelwanderung
Am 10. Jänner wanderten wir mit 20 Kindern und 16 Erwachsenen zur Brixenbachalm. Beim Abmarsch wurden die Fackeln angezündet und ein stimmungsvoller Lichterzug bewegte sich hinauf zur Alm.
Nach einer kurzen Rast in der Hütte konnten es die Kinder kaum erwarten, ins Tal zu rodeln.
Bedanken möchten wir uns ganz herzlich beim Tourismusverband, der uns die Fackeln spendiert hat.

Seniorengruppe
Im heurigen Jahr planen wir wieder an jedem zweiten Mittwoch mit unseren Senioren etwas zu unternehmen. Im Februar trifft es den 4. und den 18. Februar.
Wer mitmachen will bei einem Ski-Lady-Tag, beim Langlauf oder Schneeschuhgehen, meldet sich bitte bei Herta Baumgartner, Tel. 05334-6747. (Kathi kann im Winter die Organisation unserer Touren nicht übernehmen.).

Von der Jahreshauptversammlung
Auch heuer war die Jahreshauptversammlung wieder recht gut besucht.
Erfreulich fielen die Berichte über die rege Teilnahme der Mitglieder an den Veranstaltungen im Jahr 2003 bei den allgemeinen Gemeinschaftstouren, bei der Jugend und bei den Senioren aus.
Dass von den Verantwortlichen gute Arbeit geleistet wird, zeigt die ständig steigende Mitgliederzahl. So konnte 2003 das sechshundertste Mitglied begrüßt werden und die Mitgliederzahl ist inzwischen auf 656 gestiegen.

CF-TEAM dankt

Durch den erfolgreichen Verkauf der CD „Kinder- und Jugendmesse" von Stefan Reiter und Mag. Gustav Themel konnte der Selbsthilfeverein CF-TEAM unterstützt werden.
Die CD wurde mit Andrea Wagner und dem Volksschulchor Westendorf sowie Stefan Reiter und seinen Instrumentalisten aufgenommen.
Drei Pulsoxymeter (Geräte zur Mesung des Sauerstoffgehalt des Blutes und der Pulsfrequenz, Messung über den Fingerclip ohne notwendige Blutabnahme) konnten dadurch angeschafft werden.
CF-TEAM möchte sich nochmals bei allen Mitwirkenden und bei allen Unterstützern und Sponsoren herzlich bedanken. Es handelt sich dabei um die Gemeinde Westendorf, die Gemeinde Brixen im Thale, Markus Schermer (Schotterwerk, Brixen), die Tischlerei Decker aus Itter sowie Fam. Foidl vom Gasthof Alpenrose in Brixen. Wir danken auch allen Käufern der CD. Vergelt´s Gott!
Sollte noch jemand Interesse an der CD „Kinder- und Jugendmesse" haben, kann diese über CF-TEAM (Theresia Kiederer, Tel. 05334-2294) zum Preis von € 10,- bezogen werden.
Ich möchte mich auf diesem Wege auch nochmals herzlich bei Margit und Ali Streif von „Na sowas" bedanken, die uns auch diesmal wieder mit dem Erlös ihre Weihnachtstombola unterstützten. Die € 400,- wurden für den Ankauf von Bändern für die täglich notwendige Physiotherapie verwendet.
Zum Abschluss noch allenWestendorferinnen und Westendorfern, welche im letzten Jahr CF-TEAM unterstützt haben, ein herzliches Danke!
Maria-Theresia Kiederer, Obfrau CF-TEAM
Das Foto zeigt (von links) Mag. Gustav Themel, Andrea Wagner, Stefan Reiter, Maria-Theresia Kiederer sowie Beate Riedmann (Chorkind) und Alex (CF-Kind).

Damen spielen um Meistertitel mit

Mit hervorragenden Leistungen zeigten die Damen des VC Klafs Brixental auch heuer wieder, dass sie um den Tiroler Meistertitel mitspielen können. Der amtierende Vizemeister kam in den letzten fünf Landesliga-Spielen auf vier Siege und qaulifizierte sich sicher für das Obere Play-Off.
Zu Beginn des heurigen Jahres lief es für das Westendorfer Team fast wie am Schnürchen, nur einmal musste man sich geschlagen geben, und zwar dem amtierenden Meister TI 1. Die Partien gegen VTT, SU Inzing, VC Volders und SV Rattenberg wurden mehr oder weniger klar gewonnen und schon vorzeitig der Startplatz im Oberen Play-Off der Damen-Landesliga gesichert. Vor allem gegen die SU Inzing, die als Geheimtipp auf den Meistertitel gehandelt wurde, und gegen Erzrivalen VC Volders zeigten Reisigl & Co, dass sie auch dieses Jahr mit der Entscheidung ein Wörtchen mitzureden haben.
Aber nicht nur in der Landesliga sind die Damen des VC Klafs Brixental erfolgreich, auch im Tiroler Cup wurde der Einzug ins Viertelfinale geschafft, wobei man nicht nur den VC Kematen (3:0), sondern auch die TI 1 diesmal knapp mit 3:2-Sätzen besiegen konnte.
Die Herren des VC Klafs Brixental starteten erst Ende Jänner in die Untere Play-Off der Landesliga und wollen auch heuer wieder ein ähnlich erfolgreiches Frühjahr wie letztes Jahr hinlegen (Sieger des Unteren Play-Offs = 5. Gesamtrang). Auch im Cup will man dieses Jahr wieder den Einzug ins Final-Four schaffen und es den Damen mit dem Erreichen des Viertelfinales erst einmal nachmachen.
Aktuelle Berichte unter www.vc-klafs.at

Tolle Erfolgsserie

Eine unglaubliche Serie hat die männliche Nachwuchsabteilung des VC Klafs Brixental vorzuweisen. So haben die Spieler aus Westendorf in drei verschiedenen Spielklassen (U12, U13, U15) nach insgesamt sechs Spieltagen und 15 Spielen noch kein Meisterschaftsspiel verloren und sind in drei Spielklassen Tabellenführer.
Die erste Runde der U12 in Mils prolongierte nahtlos die Erfolgsserie der Schützlinge von Trainer Harald Schörghofer. Drei 2:0-Siege gegen den SV Volders, VC Münster und den SC Mils, der überraschend den VTT besiegen konnte, waren die optimale Ausbeute. Vor allem die Aufschlagstärke der Brixentaler um Kapitän Simon Schörghofer bereitete den Gegnern größte Probleme.
In der dritten Runde der U13 gelang den Westendorfern - auch ohne ihren Kapitän Thomas Dialer - zwei weitere Heimerfolge. So wurde der VTT 2 mit 2:0 besiegt und gegen den immer stärker spielenden SC Mils gab es einen hartumkämpften 2:1 Sieg. Wieder waren Simon Schörghofer, Felix Maier und Thomas Krall die stärksten Spieler auf dem Feld.

AUS DER PFARRE

Sternsingeraktion

Ein schönes Ergebnis konnte wieder erzielt werden (€ 10.170.-) - eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr (€ 9.340.-). 78 Kinder waren heuer beteiligt. Ich danke den Kindern, den Begleitern und allen, die mitgeholfen haben, damit die Aktion wieder reibungslos durchgeführt werden konnte. Ein herzliches „Vergelt´s Gott" allen Spendern! Helfen bringt Segen!

Einkehrtag: 20./21. März

Der Einkehrtag beginnt am Samstag nach der Abendmesse mit dem ersten Vortrag (20.00-21.00 Uhr); Fortsetzung am Sonntag von 9.00 - 12.00 Uhr einschließlich der Messfeier.
Den Einkehrtag hält P. Wolfgang Heiß O.F.M., Leopoldinum, Hall i.T.
P. Wolfgang ist vielen bekannt von Kursen in Assisi und Rocca di Papa. Er versteht es sehr gut, tiefer zum Glauben zu führen und die Freude des Christseins zu wecken. Wie der Körper gesunde Kost und Pflege braucht, so braucht es auch die Seele. Kein Teil soll vernachlässigt werden. Schließlich ist der Mensch eine Einheit von Leib und Seele.
Der Einkehrtag kann uns wieder gute Impulse geben. Ich lade euch herzlich zur Teilnahme ein. Nehmt euch Zeit, sie ist sicherlich gut genützt!
Der Einkehrtag findet im Vereinshaus statt.

Bonusaktion

Ich möchte euch ermuntern, die Bonusaktion zu nützen, da sie gute Vorteile bringt für Einzahler und Pfarre. Im Jahr 2003 ethielt unsere Pfarre als Bonusvergütung € 2.826,20. Danke!

Wallfahrt der Völker

Die Abschlussveranstaltung vom 21. bis 23. Mai 2004 im Wallfahrtsort Mariazell steht unter dem Motto „Was Er euch sagt, das tut!"
Der Mitteleuropäische Katholikentag ist eine gemeinsame Initiative der Bischofskonferenzen von Bosnien und Herzegowina, Kroa-tien, Österreich, Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Er umfasst einen Teil Europas, in dem 83 Millionen Menschen leben.
Während eines ganzen Jahres werden in allen acht beteiligten Landern, in 107 Diözesen mit knapp 60 Millionen Katholiken, zahlreiche Veranstaltungen und Initiativen stattfinden, zu denen wir sehr herzlich einladen!
Von unserem Dekanat werden zwei Busse fahren. Die Schlussveranstaltung ist am Samstag, den 22. Mai 2004. Vormittag: Vorprogramm,
Prozession mit der Gnadenstatue zum Festgelände. 11.00-13.00 Uhr Wallfahrtsgottesdienst, am Nachmittag Begegnungsfest.
Für die Wallfahrt brauchen wir zwei Tage: Freitag, 21., und Samstag, 22.Mai.
Genauere Informationen bekomme ich erst! Eine Anmeldung ist schon möglich (im Pfarrhof).

Gott schenkt uns Tage, Wochen und Jahre. Ergibt auch seinen Segen. Gottes Segen wünschen Maria Gasener und Pfarrer Gustav Leitner.

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