AUS DER JULIAUSGABE

 

AUS DER GEMEINDESTUBE

Nachbesetzung Standesbeamter

Durch die Pensionierung von Amtsleiter Jakob Goßner musste ein Standesbeamter nachbesetzt werden. Für diesen Posten wurde Frau Kathrina Hirzinger in das Amt bestellt. Wir wünschen ihr für die vielseitigen Aufgaben viel Erfolg.

Entsendung eines Gemeindevertreters in den Bergbahn-Aufsichtsrat

Da Altbürgermeister Erharter das Amt als Bergbahn-Aufsichtsrat aus mehreren Gründen vorzeitig zurückgelegt hat, musste ein Gemeindevertreter nachbestellt werden. Für diese Aufgabe wurde Bürgermeister Margreiter bis zur nächsten Neuwahl des Bergbahnaufsichtsrates in das Amt bestellt. 

Information über die Finanzierung und Auftragsvergaben beim Sozialzentrum

Bürgermeister Margreiter erläuterte den Finanzierungsplan des Projektes, der mit Frau Döttlinger von der Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel ausgearbeitet wurde.
Laut Kostenschätzung von Architekt Haselsberger betragen die Gesamtbaukosten netto ca. € 5,9 Millionen.
Davon entfallen auf die voraussichtlichen Baukosten € 5.717.300,-, auf die Ablöse des bisherigen Rot-Kreuz-Heimes € 150.000,- und auf diverse Kosten ein Betrag von € 32.700,-.
Die Finanzierung dieser Summe setzt sich folgendermaßen zusammen:
+          Entnahme aus Sonderrücklage der Gemeinde Westendorf: € 498.000,-
+          Bedarfszuweisungen: € 925.000,-
+          Wohnbauförderungsdarlehen: € 4.283.000,-
+          Eigenmittel aus dem ordentlichen Haushalt: € 194.000,-

Aus dem Wohnbauförderungsdarlehen erhält die Gemeinde einen jährlichen Annuitätenzuschuss für acht Jahre in der Höhe von € 57.108,-, das ergibt eine Gesamtsumme von € 456.864,-.

Folgende Aufträge wurden bereits nach den Vergaberichtlinien einer öffentlichen Ausschreibung vergeben:
+          Heizung und Sanitär:  Bietergemeinschaft Oppacher/Pletzer, Hopfgarten
            (mit einer Auftragssumme von netto € 835.701,98)
+          Lüftung:  Bietergemeinschaft Oppacher/Pletzer (mit einer Auftragssumme von € 137.992,-)
+          Elektro - Stark- und Schwachstrom: Fa. VA Tech. ELIN EBG, Salzburg (mit einer Auftragssumme
            von netto € 363.333,80)
+          Baumeisterarbeiten: Fa. Unterrainer, Kirchbichl (mit einer Auftragssumme von netto € 1.272.842,09)
+          Sprinkleranlage: Fa. Accuro GmbH, Mondsee (mit einer Auftragssumme von € 162.500,-)

Kindergarteninspektion

Im Kindergarten Westendorf wurde am 13.5.2004 eine Inspektion vom Amt der Tiroler Landesregierung durchgeführt, die mit „Sehr gut“ beurteilt wurde. Wir gratulieren sehr herzlich!

MITTEILUNGEN

An alle Hundebesitzer!

Es wird daher an die Hundebesitzer appelliert, auf ihre Tiere zu achten und sie artgerecht zu halten. Zur artgerechten Hundehaltung gehört auch die Aufsichtspflicht. Der jeweilige Hundebesitzer ist laut Landespolizeigesetz verpflichtet, seinen Hund so zu halten, dass er keine Personen belästigt und keine fremden Sachen beschädigt. Wenn es zu Schadensfällen kommt, an Personen, im Straßenverkehr oder an Wildtieren, ist der Hundebesitzer zu Schadenersatzleistungen verpflichtet.

Nur geringe Wahlbeteiligung

Das Interesse an der EU-Wahl war auch in in unserer Gemeinde nicht groß. Nur 813 Westendorfer und Westendorferinnen gingen am 13. Juni zur Urne. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von knapp über 31 Prozent.
Zum Vergleich: Bei den Gemeinderatswahlen im heurigen März waren 2.036 gültige Stimmen gezählt worden, die Wahlbeteiligung hatte 82,2 % betragen.
Von den 813 Stimmen entfielen 362 auf die ÖVP, 185 auf die SPÖ, 157 auf die Liste Martin, 76 auf die Grünen, 31 auf die FPÖ und zwei auf die Linken.

Information zur Feuerbeschau

Wie in den letzten Jahren wird auch heuer wieder die Feuerbeschau durchgeführt. So wurden im Jahr 2002 größtenteils die Gewerbebetriebe und im letzten Jahr Bauernhäuser und Freizeitwohnsitze überprüft. Im heurigen Jahr wurden bzw. werden Wohnhausanlagen, kleinere Frühstückspensionen, Freizeitwohnsitze und - soweit zeitlich möglich - auch Privathäuser überprüft.
Immer wieder wird die Frage gestellt, ob die Feuerbeschau überhaupt durchzuführen ist und warum Vorschreibungen zur Mängelbehebung gemacht werden. Dazu einige grundsätzliche Feststellungen:
Die Durchführung der Feuerbeschau ist in der Tiroler Feuerpolizeiordnung 1998 (Landesgesetz) geregelt und der Bürgermeister als Behörde in erster Instanz ist zur Durchführung verpflichtet und dafür auch verantwortlich. Wenn keine Feuerbeschau durchgeführt wird oder für festgestellte Mängel die Behebung nicht vorgeschrieben wird, so kann der Bürgermeister im Schadensfall dafür haftbar gemacht werden und es kann zu strafrechtlichen Folgen kommen.
Bei der Feuerpolizeiordnung handelt es sich um ein Landesgesetz, die Gemeinde kann daher keine eigene Auslegung wählen, sondern hat nur diese Bestimmungen zu handhaben. Da ein Sachverständiger der Tiroler Landesstelle für Brandverhütung zur Beurteilung beigezogen wird, welcher auch in den anderen Orten Tirols die Feuerbeschau durchführt, ist eine gleiche Behandlung und Beurteilung wie in anderen Orten gewährleistet.
Da die Feuerpolizeiordnung eine landesgesetzliche Regelung ist, können sich geringfügige Unterschiede zu anderen Bundesländern ergeben, im Wesentlichen ist dies jedoch nicht der Fall, da die Feuerpolizeiordnung in vielen Punkten auch den gewerberechtlichen Bestimmungen entspricht.
Da die letzte Feuerbeschau bereits vor ca. zwanzig Jahren erfolgt ist und damals nur durch den Rauchfangkehrermeister durchgeführt wurde und ein brandschutztechnischer Sachverständiger nicht beigezogen wurde, sind öfter auch wesentliche Mängel festzustellen.
Für die Gemeinde und insbesondere die Verwaltung stellt die Durchführung der Feuerbeschau einen enormen, zeitweise auch unangenehmen Arbeitsaufwand dar, da von den Betroffenen nicht immer anerkannt wird, dass es sich dabei nur um die Ausführung des gesetzlichen Auftrages handelt. Die Gemeinde stellt für die Durchführung der Feuerbeschau keinerlei Kosten in Rechnung, lediglich von Seiten des Rauchfangkehrerbetriebes kann der gesetzlich festgelegte Pauschalbetrag in Rechnung gestellt werden. Der Gemeinde entstehen daher Kosten für die Beiziehung eines Sachverständigen, Portospesen usw., es können aber daraus keine Einnahmen erzielt werden.
Im Sinne der Gleichbehandlung aller ist daher die Feuerbeschau weiter durchzuführen und ist auch die Behebung der festgestellten Mängel im Interesse der Sicherheit der Bewohner vorzuschreiben. Viele Hauseigentümer bzw. Betriebsinhaber haben die bei der Feuerbeschau festgestellten Mängel bereits behoben und damit ihre Gebäude für sich und ihre Gäste in brandschutztechnischer Sicht den gesetzlichen Erfordernissen entsprechend ausgestattet.


Forsttagsatzung mit Westendorf-Exkursion

Im Rahmen der Österreichischen Forsttagung in Zusammenarbeit mit den Forstvereinen der ARGE-Alp-Länder fand am 18.6.2004 eine Exkursion unter dem Titel „Verständnis für Wild und Wald – gutes Zusammenspiel von Jagd, Forst, Behörde und Tourismus“ statt.
Die Veranstalter der Tagung, Bezirksjägermeister Martin Antretter und Dipl.-Ing. Josef Fuchs, Leiter der Bezirksforstinspektion, konnten die gute Zusammenarbeit im Bezirk den rund 65 Experten aus ganz Österreich sowie dem benachbarten Südtirol und Bayern erläutern.
Besonders die Aus- und Weiterbildung aller Betroffenen und die Bewusstseinsbildung bereits im Kindesalter im Bereich Forst-Jagd-Landwirtschaft-Tourismus sind von besonderer Bedeutung.
Daher werden bereits seit nahezu zehn Jahren von Wildmeister Friedl Kofler und Förster Franz Heim u. a. an den Schulen entsprechende Vorträge (bis hin zu Beobachtungen des Wildes an einer Schaufütterung) angeboten.
Rotwild gibt es in den Gemeinden Hopfgarten und Westendorf seit nahezu 100 Jahren. Die Lebensräume werden für diese Wildart aber immer mehr eingeengt und die Beunruhigung nimmt ständig zu. Es ist daher die Jägerschaft gefordert durch Reduktionsabschüsse den Wildstand auf ein landeskulturell angepasstes Maß zu reduzieren.
Im vergangenen Jahr wurden ca. 400 Stück Rotwild in Hopfgarten und Westendorf erlegt. Es ist ein Bestreben der  Jägerschaft, dass in enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Land- und Forstwirtschaft und des Tourismusverbandes sowie des Alpenvereines Ruhezonen für das Wild - besonders für die Notzeit im Winter - geschaffen werden.  
Die Waldbewirtschaftung unter Berücksichtigung vor allem der Schutzfunktion hat in diesen Bereichen in den letzten 20 Jahren ebenfalls enorm an Bedeutung gewonnen. So konnte der Holzeinschlag auf nunmehr über 70.000 Festmeter pro Jahr mehr als verdoppelt werden. Die kleinflächige schutzfunktionale Waldbewirtschaftung unter Ausnutzung der Naturverjüngung ist für die Waldbesitzer ein wesentlicher Beitrag zur nachhaltigen Sicherung des ländlichen Raumes.
Die Freizeitwirtschaft mit immer neueren Modetrendsportarten wie Schneeschuhwandern, Mountainbiken etc. benötigt ebenfalls Raum und Platz, damit die touristische Entwicklung beibehalten werden kann.
All diese Ansprüche an die Natur können nur erfüllt werden, wenn ein ausgewogenes Miteinander stattfindet. Diese Tagung hat gezeigt, dass bei Einbindung aller Betroffenen theoretische Lösungsansätze durchaus auch in der Praxis umgesetzt werden können.
Dazu bedarf es u.a. einer regionalen wildökologischen Raumplanung, Lenkungsmechanismen für Tourengeher, Schneeschuhwanderer etc. sowie auch eine forstliche Waldbewirtschaftung, die jagdliche Aspekte mit berücksichtigt.
Alle anwesenden Betroffenen haben ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit betont, damit eine nachhaltige Waldbewirtschaftung unter Berücksichtigung eines gesunden Wildstandes und einer naturnahen Freizeitgestaltung auch in der Zukunft möglich ist. 

SOZIAL- UND GESUNDHEITSSPRENGEL

Tanzen hält Senioren jung

Der Seniorentanz hat seit 25 Jahren Fuß gefasst und das Jubiläum wurde in Kundl gefeiert. Auch unsere Seniorentanzgruppe, die seit 1 ½ Jahren besteht, war bei diesem Tanzfest vertreten.
Vor 25 Jahren wurde der aus Deutschland stammende Seniorentanz nach Tirol gebracht. „Der Seniorentanz ist wohl die charmanteste Art des Trainings für Körper, Geist und Seele“, meint Annette Schlatterer, Vorsitzende des Vereins Seniorentanz Österreich. Ziel der Bewegung ist, die positiven Kräfte im Menschen zu aktivieren und zu erhalten, um lebendig und in Bewegung zu bleiben.

Simba-Sommerferien

Wir machen eine Sommerpause und beginnen wieder im  Brixner Pfarrhof  am 13. Oktober 2004 um 14.00 Uhr. Unserer Tanztrainerin Gundi Mayr ein herzliches Vergelt´s Gott und eine erholsame Ferienzeit!
Die Kindergruppe Simba und die Kindergruppe Dorfzwerge  in Brixen sind in den Sommerferien vom 2. August bis 3. September 2004 geschlossen. Kindergruppenbeginn ist dann wieder am 6. September 2004.
Für den Herbst: Interessierte Eltern bitten wir, sich bis zum Beginn der Sommerferien zu informieren bzw. anzumelden, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist! Wir betreuen eure Kinder im Alter von 1 ½  bis 4 Jahren.
Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag in der Zeit von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr. In unseren liebevoll gestalteten Räumlichkeiten stehen eurem Kind genügend Spiel- und Bastelsachen zur Verfügung, sodass es bestimmt nicht langweilig wird.
Auf euer Kommen freuen sich die Betreuerinnen. Wir wünschen schöne Sommerferien!

Flohmarkt

Der Sozialsprengel organisiert einen Flohmarkt, der am Samstag den 7 August 2004 in Hof bei Brixen - an der ehemaligen „Old Station Brixen“ - von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr - stattfindet.
Wenn Sie noch gut erhaltene Sachen für den Flohmarkt haben, können Sie diese jeden Vormittag im Sozialsprengel in Westendorf abliefern.
Wir danken für Ihre Spenden!

SCHULEN

PTS besuchte das Bezirksgericht

Am Dienstag, den 27. April fuhren wir zum Bezirksgericht nach Kitzbühel. Richter Mag. Eppacher führte uns sehr gut in das Gerichtswesen ein und erklärte die verschiedenen Grundbegriffe. Danach begannen auch schon die drei Gerichtsverhandlungen. Die erste Verhandlung betraf einen Mann, der sich über zehn Tage ein Fahrrad „ausgeliehen“ hatte. Als zweites sahen wir jemanden, der eine Mülltonne zerstört hatte und einen ganzen Monatsgehalt dafür zahlen musste, weil der Betroffene schon öfter vor dem Richter stand und keine Bereitschaft zur Besserung zu erkennen gab. Danach kam ein Mann, der bei einer Tankstelle, ohne zu bezahlen, weggefahren war.
Zum Schluss begaben wir uns zur Abteilung Grundbuch, wo alle Grundstücke des Bezirks eingetragen sind. Wir durften auch die sehr alten Bücher anschauen.
Wir bedanken uns bei Richter Mag. Eppacher, Herrn Zoppoth und Herrn Fuchs für den interessanten Vormittag. 
Mario Klocker und Josef Zass

Drittklasser wollten MEER und MEHR erfahren

Mit der gelungenen Projektpräsentation am 8. Juni 2004 fand eine Jahresarbeit den krönenden Abschluss.    
„Es war super! So toll! So viel Interessantes lernen wir selten. Ich könnte stundenlang erzählen“ , waren Aussagen von Schülern der dritten Klassen nach sechs Tagen Biologie und sozialem Miteinander am Meeresstrand Istriens.
Als erste Hauptschule Österreichs - sonst war das Projekt in den AHS-Unter- und Oberstufen bekannt - nahm die Hauptschule Westendorf vom 15. bis 20. Mai 2004 das Angebot der naturwissenschaftlichen Abteilung der Universität Salzburg, eine marinbiologische Woche in Rovinj zu absolvieren, wahr.
Herr HOL Harald Schörghofer konnte als Projektleiter Schüler, Eltern und Kollegen für die vernetzende Art des Projektlernens gewinnen.
Nicht erst der Lehrplan 2000 betont die Wichtigkeit des fächerübergreifenden Lehrens, der gute Lehrer weiß von der bleibenden Kraft ganzheitlicher Betrachtungsweisen. Projektunterricht wird als das Zusammenspiel möglichst vieler Merkmale verstanden. Diese sind u.a.:
Die Orientierung an den Interessen der Beteiligten. Für Lehrstoffe, die im Lehrplan vorgegeben sind, ist Zeit zur Erweiterung je nach Interessen der Schüler und Lehrer vorgesehen.
Die Betonung der Selbstorganisation und Selbstverantwortung. Die Lernmethoden werden gemeinsam festgelegt. Lehrer und Schüler besorgen sich alle nötigen Informationen.
Interdisziplinarität, d.h. Wissen, Können, Bildung aus vielen Fachbereichen wird angereichert. In unserem Fall besprachen die Lehrer aus den Fächern BU, LÜ, GS, GW, D, PC, ME, BE, WE, INF, was sie zum gewählten Thema mit den Schülern bearbeiten können. In eigenen Teambesprechungen wurden Vorgangsweisen und Verantwortlichkeiten festgelegt.
Das Lernen über verschiedenste Sinneskanäle ist durch die Vielseitigkeit des Lernfeldes sicher gelungen. Geistige und körperliche Arbeit ging Hand in Hand.
Soziales Lernen, Sich-aufeinander-Einstellen, war sowohl bei Lehrern als auch Schülern während der Vorbereitungsarbeiten, während der „Forschungsarbeiten“ in Rovinj und beim Aufbau der Präsentation groß geschrieben.
Um miteinander und voneinander lernen zu können, werden die verschiedensten Kommunikationsformen geübt.
Wirkung nach außen – Unterricht, der ausstrahlt und ein Teil des gesellschaftlichen Umfeldes wird. Sichtbar wurde dieses Merkmal, indem die dritten Klassen ihre heurigen Faschingskostüme zum Thema „Meereslebewesen“ selbst entwarfen und im Werkunterricht anfertigten. Ein prächtiger Wagen voller Fische, Quallen, Seesterne nahm am örtlichen Faschingsumzug des TVB teil.
Schüler sorgten für das Animationsprogramm für in- und ausländische Kinder auf dem Schulhof, den sie für einen Nachmittag in den „Lido di Westendorf“ verwandelt hatten. Ebenso organisierten sie eine große Tombola mit schönen Preisen. Zum Glück ist ein Klassenvorstand ein begabter Musiker, sodass sogar eine Band aufspielen konnte.
Eltern grillten Fisch und servierten Säfte, Kaffee und Kuchen. Schon beim Adventbasar wurde tüchtig mitgearbeitet, um die Teilnehmerkosten möglichst niedrig zu halten.
So spannte sich ein verbindender Gedanke über viele Schulwochen und viele Talente. Als Direktorin der Schule möchte ich allen Mitwirkenden zum Erfolg gratulieren und mit Freude feststellen, dass Unterrichtsentwicklungsarbeit geschieht. Die Anwesenheit des  Schulinspektors Georg Scharnagl, des Bürgermeisters Toni Margreiter, des GR Florian Aschaber und zahlreicher Eltern ließen die Wertschätzung solcher Arbeit erkennen.
Direktorin OSR Marianne Fuchs

Erfolgreichste Schule

Die Hauptschule Westendorf ist erfolgreichste Schule Österreichs im Beachvolleyball!
Das Österreichfinale der AON-Schulbeachtour in Innsbruck unterstrich die Favoritenrolle des Tiroler Vertreters, der HS Westendorf, die sich mit drei Teams für die Endrunde qualifizieren konnte. Insgesamt nahmen 2700 Schüler an der größten Beachtour Österreichs teil. Die neun Landessieger spielten in jeweils zwei Gruppen um den Einzug ins Finale, das in der Beacharena am Landhausplatz gespielt wurde.
Die Unterstufe II sah die HS Westendorf nach Siegen über Wolfurt, Salzburg und St. Pölten im Semifinale. Dort traf die Mannschaft von Trainer Harald Schörghofer auf Hartberg, das ebenfalls besiegt wurde.
Das Finale wurde gegen das BG Polgerstraße, den haushohen Favoriten aus Wien, der mit fünf Staatsmeistern  der AON-Hotvolleys angereist war, gespielt. Obwohl  Neojugendnationalspieler Thomas Zass bei den Westendorfern überragend spielte, konnte die mannschaftliche Unterlegenheit nicht wettgemacht werden. Da nützten auch nichts die Anfeuerungsrufe der zahlreichen Tiroler Fans im Beachstadion.
Trotz der knappen 0:2-Niederlage waren die Westendorfer Schüler aber mit der Silbermedaille und dem Vizestaatsmeister hochzufrieden.
Die Unterstufe I war von hochspannenden und ausgeglichenen Partien geprägt. Nach zwei vergebenen Matchbällen gegen den späteren österreichischen Meister St. Pölten erreichte die HS Westendorf nach Siegen über Salzburg und  Vorarlberg den zweiten Gruppenrang.
Das dramatische Semifinale gegen Graz verlangte den Spielern alles ab. Unglaublich lange Ballwechsel, akrobatische Abwehraktionen auf beiden Seiten - und das bei großer Hitze - ließen die Emotionen bei Spielern und Betreuern hochgehen. Der beste Spieler seiner Altersgruppe, Simon Schörghofer, zerbrach aber letztendlich an der wie eine Gummiwand spielenden Grazer Mannschaft und musste mit seinem Team die knappe 1:2-Niederlage hinnehmen.
Dass dieses  kraftraubende Spiel aber von allen Spielern seinen Tribut forderte, zeigte sich im Finale, wo die Grazer mangels Kraftreserven gegen St. Pölten verloren.
Umso höher war dann die Leistung der Westendorfer einzuschätzen, die sich im Spiel um den dritten Platz noch einmal aufrafften und das Wiener Gymnasium Polgerstraße nach einem Krimi mit 2:1 besiegten.
Das dritte Team der HS Westendorf erreichte immerhin noch den achten Platz und damit darf sich die HS Westendorf als erfolgreichste Schule dieser Beachtour bezeichnen. 

Sportwoche bei besten Bedingungen

Riesiges Wetterglück hatten heuer die zweiten Klassen der Hauptschule bei der Sportwoche in Kärnten. Sie erwischten die einzige schöne Woche in diesem Juni und konnten daher alle Sportangebote in vollem Umfang nutzen.
Die Schüler hatten sich für eine von sieben Sportarten zu entscheiden, welche dann im Bereich des Faaker Sees ausgeübt wurde. Das Bild zeigt eines Schüler aus der Klettergruppe beim Abseilen. Weitere Bilder finden Sie auf den Seiten der Hauptschule!
Am Ende kehrte die große Mannschaft müde, aber wohlbehalten in die Heimat zurück.

KINDERGARTEN

Das war wahrhaft ein ritterliches Fest!

Nach langem Proben, Rollen einstudieren, Requisiten gestalten, Entwerfen, Schneiden, Kleben, Malen, Organisieren, Kontrollieren war der Entschluss gefasst – wir sind bühnenreif!
Die „Burgeinladungen“ wurden verschickt und am 18. Juni 2004 trafen sich Groß und Klein auf der „Eisernen Burg des Ritter Rost“ im Alpenrosensaal. Das Lampenfieber war bei allen groß, doch unsere kleinen Stars (von morgen) machten das famos. Jeder für sich - und das waren nicht wenige – hatte eine tragende Rolle und so wurde unser Kindermusical zu einer gelungenen Vorstellung.
„Burgherr Helmut Reinecker überließ uns dafür großzügiger Weise unentgeltlich seine Gemächer.“ Ein herzliches Dankeschön für sein Entgegenkommen!
Alle geladenen Gäste konnten sich am reichhaltigen Kuchenbuffett laben und stärken. All unseren kreativen Bäckern (Eltern, Großeltern) gebührt ein besonderer „Ritterdank“. Mit so viel Liebe zubereitete Köstlichkeiten bekommt man nicht alle Tage.
Die freiwilligen Spenden, für die wir uns herzlich bedanken möchten, werden unseren Kindern zugute kommen. Die positiven Rückmeldungen der „Burgbesucher“ haben uns sehr gefreut.

Unser Ausflug war heuer etwas Besonderes

Nach so vielen Eindrücken von Burgen, Schlössern und deren Bewohnern haben wir unseren Ausflug so geplant, dass wir ein „richtiges, echtes“ Schloss besichtigen konnten.
Mit einem Unterstützungsbeitrag der Gemeinde Westendorf von € 230,-, der Raiffeisenkasse Westendorf von € 200,- und der Sparkasse Kitzbühel, Zweigstelle Westendorf, von € 150,- Euro waren die Buskosten gedeckt.
Wir fuhren nach Stans zum Schloss Tratzberg, wo wir eine interessante Kinderführung miterlebten. Ein besonderes Dankeschön denen, die dies ermöglicht haben!

Dank

Wie im Flug ist unser Kindergartenjahr wieder vergangen, wir haben vieles erlebt, gemeinsam unternommen. Wir möchten uns auf diesem Weg bei allen Eltern für ihre Unterstützung und Mithilfe während des ganzen Jahres bedanken.
Ein extra Dankeschön an Sylvia Holaus für ihre Einladung auf ein Kindereis ins Reiterstüberl.
Wir alle freuen uns auf ein Wiedersehen im Herbst!
Euer Kindergartenteam

TOURISMUSVERBAND

Niederländer bei den Nächtigungen vorne

Wie bereits angekündigt, veröffentlichen wir hiermit die Nächtigungszahlen der Wintermonate im Vergleich zum Vorjahr.
Die sechs stärksten Nationen waren:
+          die Niederlande mit 40,77 % (105.131 Nächtigungen),
+          Deutschland mit 29,30 % (79.024 Nächtigungen),
+          Dänemark mit 8,04 % (20.720 Nächtigungen),
+          Großbritannien mit 7,52 % (19.392 Nächtigungen),
+          Österreich mit 4,77 % (12.314 Nächtigungen),
+          Irland mit 4,77 % (12.311 Nächtigungen)

Bestandsstatistik nach Betriebsart vom 1. November 2003 bis zum 30. April 2004:
+          Gewerblich 5/4 Stern: 28.029
+          Gewerblich 3 Stern: 53.066
+          Gewerblich 1/2 Stern: 45.533
+          Appartements (gew.):  24.185
+          Privat, nicht auf Bauernhof: 32.229
+          Privat auf Bauernhof:  6.995
+          Campingplatz:  3.213
+          Kinder- u. Jug.-Erholungsheime: 10.497
+          Bewirtsch. Schutzhütte: 3.187
+          Ferienwohnung-Ferienhaus: 51.376

Wichtige Vermieterinformation

Im Tourismusverband Westendorf liegt ab sofort ein neuer „Familien-und Aktiv-Folder“ für unsere Gäste auf.
Wir bitten Sie, diese Broschüre bei uns abzuholen und in Ihrem Betrieb aufzulegen!

Tolle Werke und gute Stimmung

Holzschnitzereien der verschiedensten Art standen bei den Schnitztagen im Mittelpunkt. Die Künstler aus den Niederlanden, aus Hessen, Sachsen, Vorarlberg, dem Stubaital und dem Tannheimertal bearbeiteten drei Tage lang Holzstämme.
Auch Mitorganisator Christoph Unterrainer ließ es sich nicht nehmen, selbst zur Motorsäge zu greifen.
Die Holzskulpturen werden nun auf dem Wanderweg zwischen dem Gasthof Stimmlach und dem Gasthof Alte Mittel aufgestellt.
In den kommenden Jahren werden die Schnitztage noch zahlreiche Künstler anlocken, bis dieser Wanderweg entlang der Alpinolino-Rätseltour zu einem richtigen „Holzwurm-Weg“ wird.

VEREINSNACHRICHTEN

Tiroler Gleitschirm-Meisterschaften

Der Innsbrucker Armin Eder hat in Westendorf am 10. Juni 2004 bei schwierigen Bedingungen den 16. Internationalen Alpenrosencup im Paragleiten gewonnen. Als bester Tiroler Teilnehmer wurde er zugleich Tiroler Meister 2004. Zweiter des Alpenrosencups in der offenen Schirmklasse wurde Alexander Schalber vor Rudi Untermoser.
In der Klasse der Serienschirme teilten sich Andreas Praniess und Stephan Stieglair den Platz auf dem Siegerpodest. Roland Schützenberger wurde hier Dritter.
In der Wertung zu den Tiroler Meisterschaften konnten sich nach Armin Eder die Piloten Stephan Stieglair und Hannes Huber, beide aus dem Zillertal, platzieren. Bester ausländischer Teilnehmer war der Deutsche Andreas Malecki, der in der Gesamtwertung auf den siebten Platz kam.
Beste Dame im Wettbewerb war Gabi Beihammer (im Bild mit Herrensieger Eder). Sie belegte in der Serienklasse den sechsten Platz und erreichte den vierten Gesamtrang bei den Startern aus Tirol. Die neue Tiroler Meisterin startet für den Gleitschirmfliegerclub Westendorf (GFC), der den Alpenrosencup jährlich austrägt.
Der Alpenrosencup zählt zu den festen Terminen der österreichischen Paragleiter-Liga. Der Bewerb zählt auch zur Qualifikation zu den Gleitschirm-Europameisterschaften, die im Oktober 2004 in Griechenland stattfinden. Sieger Armin Eder und weitere österreichischen Spitzenpiloten konnten dafür wertvolle Punkte sammeln. Die gesamten Ergebnisse wurden auf der Homepage des GFC unter www.online-aktiv.com/gfc veröffentlicht.
Wegen der Wetterlage konnte nur ein Wertungsdurchgang am 10. Juni 2004 durchgeführt werden. Das Rennen ging über 41 Kilometer. Der Start war auf der Choralpe in Westendorf. Die Strecke führte über die Wendepunkte Gamsbeil, Mittelstation Alpenrosenbahn Westendorf, Brechhorn, Kirche Brixen im Thale zum Landeplatz in Westendorf.
Aufgrund der schwierigen Windverhälisse schafften nur sechs Piloten die gesamte Aufgabe bis über die Ziellinie. Ein großer Teil des Feldes bis zu Platz 22 musste zwischen Brixen im Thale und Westendorf landen.
Der GFC Westendorf hatte auch den Besuchern des Paragleiter-Wettkampfes ein interessantes Rahmenprogramm geboten. Der Akrobatik-Weltmeister Mike Küng zeigte seine atemberaubenden Kunststücke mit dem Gleitschirm, wie Helikopter-Figuren, Salti und sogar den Rückwärtsflug mit dem Schirm. Auch GFC-Mitglied Tom Mair flog Akrobatik-Figuren.
Bei einem Ziellande-Wettbewerb konnten auch die Freizeitpiloten mitmachen. Sie mussten Symbole auf dem Landeplatz treffen und konnten Essen- und Getränkegutscheine gewinnen.

U-13-Volleyballer Vizestaatsmeister

Unglaublich, aber wahr: Der VC Klafs Brixental wuchs bei der österreichischen Meisterschaft der männlichen U 13 in Innsbruck über sich hinaus und musste sich nur im Finale den AON-Hotvolleys aus Wien geschlagen geben.
Der Weg zum Finale war für den krassen Außenseiter aus dem Brixental ein beschwerlicher und nervenaufreibender Kampf. Bereits in den Gruppenspielen mussten die Burschen von Trainer Harald Schörghofer ihr ganzes Können aufbieten, um die körperliche Überlegenheit der Gegner wettzumachen.
Im ersten Spiel gelang ein Auftakt nach Maß und Graz konnte mit 2:0 (25:18, 25:22) besiegt werden. Gegen den zweiten Gruppenfavoriten, der SpG Enns/Wels, brauchte es schon eine Extraleistung, um den oberösterreichischen Meister bezwingen zu können. Mit großartigem technischen Können und dem notwendigen Quäntchen Glück gewannen die Klafsspieler mit 2:1 (25:21, 17:25, 15:8).
Die letzten Kräfte mussten im Spiel gegen Feldkirch mobilisiert werden, das ebenfalls mit 2:0 (25:22, 28:26) geschlagen wurde.
Mit diesem Sieg stand bereits der Gruppensieg für den VC Klafs Brixental fest und das Spiel gegen den zweiten Vertreter aus Wien, Leopoldstadt, wurde zur reinen Formsache - 2:0 (25:20, 25:12).

Damit war eine optimale Ausgangsposition für die Kreuzspiele geschaffen. Als Gruppenerster der Gruppe B traf Brixental auf den Gruppenzweiten der Gruppe A,  Villach.
Das erste Spiel am Sonntag um den Einzug ins Finale war nichts für schwache Nerven. Zwar gelang den Spielern um den herausragenden Kapitän Thomas Dialer ein Traumstart und der erste Satz wurde mit 25:17 gewonnen. Die zahlreich mitgereisten Fans, die mit Kuhglocken für ein Höllenspektakel sorgten, verunsicherten den Gegner anfänglich. Im zweiten Satz kam es zum offenen Schlagabtausch zweier gleich starker Teams mit dem besseren Ende für Villach (22:25). Der dritte Satz musste die Entscheidung bringen. Jetzt zeigten auch die jungen Brixentaler Nerven. Beim Stand von 6:12 wurde die letzte taktische Auszeit verbraucht, die Niederlage schien bereits besiegelt. Da bäumten sich vor allem die Mannschaftsstützen Felix Maier, Simon Schörghofer und Thomas Dialer nochmals auf und zeigten ihr wahres Kämpferherz.
Eine starke Aufschlagleistung von Maier, die platzierten Angriffe von Schörghofer und die wuchtigen Smashes von Dialer brachten die Brixentaler wieder ins Spiel. Mit einem tollen Publikum im Rücken und einem Pakt mit der Göttin Fortuna erreichten die überglücklichen Klafsspieler einen 16:14-Zittersieg.
Das Finale gegen den übermächtigen Gegner aus Wien war der Lohn für die erbrachten  Mühen.  Die  Riesen - der größte Spieler war 1,98 m (!) - ließen den beherzt spielenden Brixentalern keine Chance, zu eklatant war der Größenunterschied. 0:2  lautete der Endstand.
Trotzdem gab es bei diesem Finale zwei Sieger (Originalton TVV-Präsident). Mit diesem Ergebnis durfte niemand rechnen, die beste Platzierung bei einer österreichischen Meisterschaft für den VC Klafs Brixental war jedenfalls der krönende Abschluss einer äußerst erfolgreich verlaufenen Hallensaison.

Wolfgang-Löb-Gedächtnisturnier ein voller Erfolg

Nicht nur der Wettergott, sondern auch die Spieler des VC Klafs Brixental trugen dazu bei, dass das Wolfgang-Löb-Gedächtnisturnier am 6. Juni 2004 im Funpark Westendorf ein voller Erfolg wurde.
Das Mixed-Beachvolleyball-Turnier zum Gedenken an den Klafs-Spieler Wolfgang Löb, der vor fünf Jahren bei einem Bergunfall tödlich verunglückte, wurde bereits zum vierten Mal veranstaltet und konnte heuer mit 16 Teams aufwarten. Dominant dabei die Spieler des VC Klafs Brixental, die mit drei Teams ins Halbfinale einziehen konnten.
Nach insgesamt 40 spannenden Spielen ging das Westendorfer Team „Wenn, dann g’scheit“ (Bianca Zass, Rudi Mihalic) als Sieger hervor. Im Finale setzten sich die beiden Klafs-Volleyballer mit 2:1 Sätzen gegen die Innsbrucker Paarung „Tequila Sunrise“ (Sylvia Hupfauf, Gerry Peternader) durch, die bereits im Vorjahr den zweiten Platz erreichte.
Das kleine Finale war ein reines VC Klafs-Duell, bei dem die Vorjahressieger Martina Schwaiger und Andreas „Shorty“ Kurz (Teamname „X-Large“) gegen Verena Reisigl und Florian Geisler (Teamname „Ay Caramba“) mit 2:0 die Oberhand behielten.
Der VC Klafs Brixental zeigte schon zu Beginn der Beachvolleyball-Saison, dass seine Spieler auch im heurigen Sommer bei diversen Turnieren um den Sieg mitspielen werden.

Vier Bezirksmeistertitel

An den Bezirksmeisterschaften nahmen vom 10. bis 12. Juni 67 Jugendliche und Kinder teil, wobei die Bewerbe U10, U12, U14 und U16 für Burschen und Mädchen ausgetragen wurden.
Für den Tennisclub Westendorf gab es dabei große Erfolge. So stellt der TCW vier Bezirksmeister (Patrizia Krall, Christina Margreiter, Stefanie Nageler und David Aschaber); Anna Maria Nageler wurde im Bewerb U-10 Zweite.
Das Turnier wurde von Günther Aschaber hervorragend geleitet, die anwesenden Funktionäre und Eltern spendeten dem TCW großes Lob.
Die Preisverteilung wurde abschließend von Bürgermeister Anton Margreiter durchgeführt.
Der TCW bedankt sich bei den Sponsoren des Turniers, der Grazer Wechselseitigen Versicherung und der PSK.
Das Foto zeigt die vier Bezirksmeister mit Bürgermeister Anton Margreiter: (v.l.) Christine Margreiter (Bezirksmeister U12 W), Patricia Krall (Bezirksmeister U10 W), Stefanie Nageler (Bezirksmeister U14 W), David Aschaber (Bezirksmeister U14 M).

Glückliche Kinderaugen

Am  Dienstag, den 29.6. lud der Motorradclub El-Dorado Westendorf  die Sonderschüler  aus Wörgl, Hopfgarten und Westendorf  zu einem fröhlichen Vormittag  am Campingplatz Westendorf ein.
Die Kinder konnten sich an Ort und Stelle von den PS-starken Motorrädern, Trikes und Quads selbst überzeugen und so mancher  traute sich auch eine Runde auf dem Sozius mitzufahren. Dank der freiwilligen  Helfern des Motorradclubs El-Dorado und den extra aus Braunau angereisten Trikefahrern erlebten die Kinder einen aufregenden Vormittag. Außerdem gab es noch viel Spaß mit kreativer Malerei sowie am Spielplatz und der Hupfburg.
Ganz besonders danken möchten wir unseren Sponsoren, und zwar den Raiffeisenbanken als Hauptsponsor, dem Wörgler Farben-Markt, Der Fa. WHJ aus Kufstein, die uns die Quads zu Verfügung stellte, Taxi Oberhauser für den Transport der Schüler, dem Panoramacamping Westendorf sowie den Firmen Metzgerei Auni, Westendorf, Metzgerei Erharter, Hopfgarten, Pizza Blitz, Westendorf, Bäckerei Angerer, Westendorf, Wunderbar Westendorf, Fa. Getränke Fuchs, Wörgl, Fa. Manner, Wien, und Fa. Bahlsen, die für Speisen und Getränke und Naschereien sorgten. Ebenfalls möchten wir den Lehrkräften und den Betreuern der Schulkinder danken, die für den großen Erfolg dieser  Veranstaltung mitverantwortlich waren.
Motorradclub El-Dorado Westendorf

Georg-Aschaber-Gedächtnisturnier

In lieber Erinnerung an unseren Jugendleiter Georg Aschaber, der im letzten Jahr durch einen tragischen Verkehrsunfall verstorben ist, veranstaltete der SV Maschinen Stöckl Westendorf in Zusammenarbeit mit dem TFV ein großes Gedenkturnier mit 21 Kindermannschaften aus dem ganzen Bezirk.
Dir rund 200 Kinder lieferten sich vor einer riesigen Zuschauerkulisse spannende Spiele und machten dadurch das Turnier zu einer wirklich schönen Erinnerung an unseren Georg, der seinerzeit seine Freizeit für die Westendorfer Fußballjugend opferte.
Für eine Riesenstimmung sorgte der Profiplatzsprecher Stefan Steinacher bei den Finalspielen und der Preisverteilung. Jede der 21 Mannschaften konnte sich am Ende über einen von Josef Margreiter (Schisport Hausberger) gesponserten Preis freuen. Überreicht wurden diese von Michael Baur, Ulli Pöll, Hertha Aschaber, Martin Kofler, Josef Margreiter, Bürgermeister Anton Margreiter sowie Klaus Stöckl. Für eine tolle Atmosphäre sorgten auch die von Daniel Hribernik (Restaurant „La Vita“) gesponserte Hupfburg, sowie die von Andreas Nairz zur Verfügung gestellte und betreute Schusswand.
Sportlich setzte sich im Finale der U8-Mannschaften die SPG Spielberg im Siebenmeterschießen gegen die Jungkicker des SVW durch. Das U7-Finale konnte die Mannschaft aus St. Johann gegen die SPG Spielberg für sich entscheiden.
Alle waren sich einig, dass dieses Turnier ein wahres Kinderfußballfest war, und freuen sich bereits auf die nächste Auflage des Georg- Aschaber-Gedächtnisturniers im nächsten Jahr.

Pfingstturnier

Wie jedes Jahr veranstaltete auch heuer wieder der Sportverein Westendorf das heiß umkämpfte Pfingstturnier.
Mit dabei waren auch, wie die Jahre davor, zahlreiche auswärtige Mannschaften aus Oberösterreich, Vorarlberg und Bayern. Eine Mannschaft nahm sogar die lange Reise von Berlin auf sich um am Pfingstturnier teilzunehmen.
Nach den hart umkämpften Gruppenspielen am Samstag konnten sich auch am Sonntag die AH Grießkirchen und das Berliner Team durchsetzen und ins Finale vorschießen. Im Finalspiel unterlag jedoch die zuerst favorisierte Berliner-Mannschaft mit 2:5 den Grießkirchener Altherren.
Auch dieses Jahr sorgten die Zipfi-Zapfi-Buam wieder für gute Stimmung im Festzelt, so dass nach der Preisverteilung noch alle Spieler und Zuschauer bis spät in die Nacht hinein feierten.
Der SVW bedankt sich bei allen Mannschaften, Sponsoren und freiwilligen Helfern, die beim Pfingstturnier mitgewirkt haben. Ohne sie wäre es nicht möglich gewesen dieses Turnier zu veranstalten. Danke!

Jürgen Widauer und Nicole Pendl für WM qualifiziert

Die heurige Frühjahrssaison begann heuer für Nicole und Jürgen bei den offenen oberösterreichischen Meisterschaften in Lenzing.
Dieses Turnier war eine optimale Vorbereitung für die österreichischen Meisterschaften, die heuer in Kirchberg/Tirol stattgefunden haben. Nach interessanten Vorrundenkämpfen konnten beide dieses Turnier in Oberösterreich in der Disziplin Semikontakt gewinnen.
Zwei Wochen nach Oberösterreich standen die Staatsmeisterschaften auf dem Programm. Nicole nützte wieder einmal die Chance einer Heimmeisterschaft und wurde, wie schon im Jahr 2000,  überragende Staatsmeisterin.
Für Jürgen verliefen die Vorrunden auch erwartungsgemäß und er stand heuer bereits zum vierten mal hinter einander im Finale. Doch Kirchberg scheint kein gutes Pflaster für ihn zu sein, musste er sich doch im Finale Markus Bellinger aus Langkampfen knapp geschlagen geben.
Aufgrund der gesammelten Punkte der letzten drei Jahre (Ergebnisse bei Staatsmeisterschaften) haben es wieder beide geschafft, für die WM, die dieses Jahr in der Schweiz (Basel) stattfinden wird, nominiert zu werden.
Nicole konnte sich in diesem Jahr auch noch den Staatsmeistertitel im Leichtkontakt holen und wird damit heuer erstmals in zwei Disziplinen (Semi- und Leichtkontakt) bei den Weltmeisterschaften starten.
Bei den heurigen Leichtkontaktstaatsmeisterschaften konnte ein weiter Westendorfer Kämpfer eine Medaille erobern. Werner Jöchl wurde bei seinem ersten Antreten Dritter. 

Maibaumaufstellen und Maiball

Auch heuer stellten die Jungbauern wieder den traditionellen Maibaum für unsere Gemeinde auf.
Das Binder der Maikränze ist immer sehr viel Arbeit, deshalb möchten sich die Jungbauern bei den freiwilligen Helfern recht herzlich bedanken. Der Baum kam heuer vom Freihofwald; Peter Schwaiger sei dafür ein herzlicher Dank gesagt. Den fleißigen Jungbauern-Männern ein Vergelt´s Gott fürs Maibaum-Arbeiten!
Das Maibaum-Passen im Landjugend-Zelt ist auch ein besonderer Brauch, der jedes Jahr von den Jungbauern gepflegt wird. Die ganze Nacht wurde fleißig gehütet, bis uns die Musikkapelle am Morgen des 1. Mai ablöste. Ein herzliches Vergelt´s Gott den Musikanten!
Am 19. Mai 2004 war es wieder soweit: Der Maiball stand vor der Tür!
Nach einem schwungvollen Auftanz mit einigen Landjugendmitgliedern sorgten unsere Stimmungskanonen, die „Tiroler Alpenbummler“, die ganze Nacht für Stimmung und Unterhaltung.
Ein herzliches Dankeschön an die vielen, vielen Ballbesucher von nah und fern, ein „Vergelt´s Gott“ an die Auftänzer und unseren Auftanzlehrer Sepp, der mit uns mit viel Geduld und Gaudi den Auftanz einstudiert hat. Ein Dankeschön dem Helmut, der uns auch heuer wieder den Saal zur Verfügung gestellt hat, und unseren Helfern, ohne die wir den Ball nicht veranstalten könnten.
Ein herzliches „Vergelt´s Gott“ auch unserem Fotografen, Herrn Franz Wagner! Wir freuen uns schon wieder auf unseren nächsten Ball im Jahr 2005!
Ortsleiterin Martina Nagele und Obmann Hansi Steindl mit allen Ausschussmitgliedern

Shredheadz säuberten Funpark

Am Pfingstmontag starteten Mitglieder des Westendorfer Snowboardclubs eine    groß    angelegte Säuberungsaktion im Funpark „boarders playground“.
So wie schon im letzten Frühjahr wurde dabei sämtlicher durch die Schneeschmelze zum Vorschein gekommener Müll bis hin zum Zigarettenstummel eingesammelt.
Leider lässt sich durch die Winterveranstaltungen nicht vermeiden, dass einiges an Unrat zurückbleibt, obwohl Hinweistafeln zur Benutzung der Mülleimer ermahnen. Da es aber auf so manchen Skipisten auch nicht anders aussieht, sollte es für jeden Bergsportler eine Selbstverständlichkeit sein seinen Müll mitzunehmen - aus Respekt vor unserer Gebirgswelt.

AUS DER PFARRE

Tauernwoche

Ministranten, Jungschar, Sternsinger u.a. aus den beiden Pfarren Westendorf und Brixen im Thale mit den Betreuern werden wieder eine Woche am Obertauern im „Bergheim“ verbringen.
Wir hoffen, dass die Woche wieder gut gelingt, frei von Unfällen und in fröhlicher Gemeinschaft bei Spiel und Wandern in der wunderschönen Bergwelt am Obertauern. 

Messe bei der Annakapelle

Am Sonntag, den 25. Juli ist um 12.30 Uhr eine Hl. Messe bei der Annakapelle oberhalb vom Brechhornhaus.

Gott beschütze uns, er segne uns und sei bei uns bei all unserem Tun und Denken. Das wünschen Maria Gassner und Pfarrer Gustav Leitner.

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