AUS DER JUNIAUSGABE

AUS DER GEMEINDESTUBE

Bei der Gemeinderatssitzung am 17. Mai 2005 wurden unter anderem die folgenden Beschlüsse gefasst:

Ankauf von Bergbahnanteilen

Der Gemeinderat von Westendorf hat einstimmig beschlossen, 92 Stück Gesellschafteranteile von den Bergbahnen Westendorf zu je € 4.000,- (Gesamtsumme € 368.000,-) für das Projekt „KIWEST“ anzukaufen.
Die Finanzierung dieses Betrages erfolgt durch Teilauflösung einer Sonderrücklage.

Vergabe der Baumeisterarbeiten (Kanalverlegung und –erweiterung) für die Kompostieranlage

Im Jahr 2004 wurde von der Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel, Abt. Umweltschutz, eine Überprüfung der Kompostieranlage durchgeführt. Es wurden in diesem Zuge einige Mängel festgestellt, die zum größten Teil sofort behoben werden konnten.
Eine Auflage in diesem Bescheid ist aber, das Oberflächenwasser nicht mehr versickern zu lassen. Dieses muss in das öffentliche Kanalnetz eingeleitet werden.
Daraufhin wurde die Firma Ingenieurbüro Kirchebner mit der Planung und Auftragsausschreibung beauftragt.
Auf die Ausschreibung der Baumeisterarbeiten haben drei Firmen Angebote abgegeben. Es sind dies Alpine-Mayreder mit einer Angebotssumme von netto € 19.758,74, Swietelsky mit einer Angebotssumme von netto € 22.361,89, Fröschl-Bau mit einer Angebotssumme von netto € 29.931,68.
Es wurde daher einstimmig der Auftrag an die Firma Alpine Mayreder vergeben.

Vergabe Bodenbelag für Schulküche

Im Zuge der Umbauarbeiten in der Schulküche ist eine Neuverlegung des Bodens vorgesehen. Es wurden Angebote von diversen Firmen eingeholt.
Nach Vergleich der Angebote hat den Auftrag durch einstimmigen Beschluss des Gemeinderates die Firma Urbaner aus Westendorf mit einer Auftragssumme von brutto € 2.835,98 abzüglich 5 % Skonto erhalten.

Neuerlassung Flächenwidmungsplan

Vom Gemeinderat wurde in der Sitzung vom 17.5.2005 einstimmig die Erlassung des neuen Flächenwidmungsplanes für das Gemeindegebiet der Gemeinde Westendorf beschlossen.
Zur zweiten Auflage des Entwurfes bzw. den darin enthaltenen Änderungen zur ersten Fassung wurden keine Stellungnahmen abgegeben.
Daher konnte der neue Flächenwidmungsplan in der aufgelegten Fassung beschlossen und erlassen  und an das Amt der Tiroler Landesregierung zur aufsichtbehördlichen Genehmigung vorgelegt werden.

Siedlungsgebiet Wirnsbichl

Die erforderlichen Erschließungsmaßnahmen für das Siedlungsgebiet „Wirnsbichl“ wurden öffentlich ausgeschrieben und es wurde der Fa. Kurz, Bauunternehmen, in Walchsee, als Billigstbieter der Auftrag vergeben. Die Kosten für diese Erschließung werden in die Grundstückspreise eingerechnet und sind daher nicht von der öffentlichen Hand zu tragen.
Der Spatenstich für diese Maßnahmen ist am 1.6.2005 erfolgt und für die Durchführung der Arbeiten ist eine Bauzeit von drei Monaten vorgesehen. Von den entstehenden 22 Bauflächen wurde vom Gemeindevorstand bereits die Vergabe für 16 Grundstücke vorgenommen. Weitere Anmeldungen liegen noch vor, es können aber noch Anmeldungen für Grundstücke abgegeben werden.
Der weitere Planungsablauf ist so vorgesehen, dass im Juni die Bebauungspläne erlassen werden und die vertraglichen Abwicklungen für die Grundstückskäufe erfolgen. Im August ist dann die Durchführung der Bauverfahren möglich und im September kann bereits mit der Errichtung der ersten Häuser begonnen werden.

MITTEILUNGEN

Grillverbot in der Windau

In der hinteren Windau im Westendorfer Gemeindegebiet haben in den vergangenen Jahren verschiedene Grillfeste ein derartiges Ausmaß angenommen, dass eine massive Beeinträchtigung der Natur zu beobachten war.
Grillabfälle, Verpackungsmüll und menschliche Exkremente wurden auch für den normalen Almbetrieb zu einem immer größer werdenden Problem.
Aus diesem Grund haben die Gründeigentümer im Einvernehmen mit Tourismusverband und Gemeinde ein Grillverbot verfügt, das an allen Samstagen, Sonntagen und Feiertagen gilt.
Die Bergwacht wurde beauftragt dieses Grillverbot zu überwachen und allfällige Zuwiderhandlungen ausnahmslos zur Anzeige zu bringen.

TIWAG hilft beim Baumfällen

Im Sommer 2003 gingen in ganz Italien die Lichter aus. Schuld daran war ein einziger Baum, der in der Schweiz in eine 400.000-Volt-Leitung gefallen war.
Im vergangenen Jahr kam es auch bei uns in Tirol zu Stromausfällen und kostspieligen Schäden, weil Bäume durch unsachgemäßes Fällen in Leitungen gestürzt waren.
Laut TIWAG ließen sich derartige Zwischenfälle meistens vermeiden, wenn man vorsorglich ein TIWAG-Serviceteam zu Rate ziehen würde.
Um derartige Schäden und Gefahren zu vermeiden, bieten die Service-Teams der TIWAG den Waldbesitzern von der Beratung an Ort und Stelle bis hin zur aktiven Mithilfe kostenlos Sicherungsmaßnahmen an: Zusammenarbeit lohnt sich immer! Schon öfter haben Privatpersonen oder größere Betriebe den verursachten Schaden selbst bezahlen müssen. Die Zusammenarbeit mit der TIWAG vermeidet unklare Fragen der Haftung und rechtliche Probleme.
Für die TIWAG ist es extrem wichtig, dass durch Fällungen verursachte Schäden an Leitungen sofort bei der Servicezentrale gemeldet werden. So können Stromausfälle rascher behoben und enorme volkswirtschaftliche Schäden vermieden werden.
Kostenlose Baumservice- Nummer: 0800-818819

Wildschutz

Wälder und Felder verwandeln sich derzeit in eine riesige Kinderstube, wenn Rotwild, Rehe, Fuchs und Hase Nachwuchs bekommen. Geben wir auf sie Acht!
Natürlich lockt der Frühling auch die Erholungssuchenden und Freizeitsportler verstärkt hinaus ins Grüne. Und das ist gut so. Wer sich regelmäßig in der Natur aufhält, der schärft auch seine Sinne und das Verständnis für die Vorgänge in der Natur.
So ist es für viele längst kein Geheimnis mehr, wie sie sich richtig verhalten, wenn sie beim Wandern in einer geschützten Grasmulde ein Rehkitz finden. Die oberste Regel lautet: Liegen lassen, nicht aufnehmen oder gar mit nach Hause nehmen!
Die Rehkitze sind nur vermeintlich verlassen, nach Beendigung der Störung wird sich die in der Nähe befindliche Rehgeiß wieder um ihren schutzbedürftigen Nachwuchs kümmern.
Oft ist es gar kein böser Wille, sondern bloße Gedankenlosigkeit, wenn Wanderer und Mountainbiker Abkürzungen quer durchs Gelände nehmen. Damit können nicht nur Rehe, sondern auch Hasen, am Boden brütende Vögel und andere Tiere bei der Aufzucht gestört werden.
Ganz wichtig in dieser Zeit ist es natürlich auch, dass alle Hunde an die Leine genommen werden. Zu verführerisch sind die Gerüche, als dass nicht der folgsamste Hund einmal ausbüchst. Und schon kann eine Tiertragödie - wie etwa im Bild rechts - ihren Lauf nehmen. Den Tierhaltern kann diese Verantwortung von niemandem abgenommen werden.
Wenn der Bauer jetzt im Juni mit der Heumahd beginnt, hält sich ein großer Teil der Rehgeißen mit ihren Kitzen im hohen Gras auf. Instinktiv drückt sich das Jungwild bei Gefahr flach auf den Boden.  Für den Bauern ist es fast unmöglich, bei den Mäharbeiten die Rehkitze im hohen Gras wahrzunehmen und sie vor dem drohenden Mähtod zu retten.
Es ergeht daher an die Bauern die Bitte, dass sie am Abend vor den geplanten Mäharbeiten in ihren Wiesen zur Abschreckung Tücher oder Blinklampen aufstellen oder dass der zuständige Jäger verständigt wird. Durch diese Maßnahmen könnten viele Rehkitze und andere Jungtiere gerettet werden.
Wir alle, die wir diese wenigen Grundsätze beherzigen, leisten einen wertvollen Beitrag zum Schutz und zur Erhaltung unserer heimischen Tierwelt.

Umgebung wurde gesäubert

Es ist verwunderlich, dass viele Westendorfer immer wieder darauf hinweisen, dass wir das schönste (grüne und blühende) Dorf Europas sind, jedoch selbst nichts dazu beitragen wollen. Umso erfreulicher ist, dass sich, trotz des anfänglich schlechten Wetters, einige freiwillige Helfer - ausschließlich Kinder und Jugendliche - an der Säuberungsaktion am 30. April 2005 beteiligten.
Zusammen mit der Bergwacht wurde der Müll aufgesammelt. Dabei schreckte man weder vor halbleeren Bierflaschen noch vor gebrauchten Windeln zurück. Sogar entsorgte Haustiere wurden, in Schachteln verpackt, gefunden.
Anschließend fanden sich alle beim Campingstüberl ein, um sich an einem wohlverdienten Schnitzel zu stärken.
Die Bergwacht möchte sich bei allen freiwilligen Helfern, der Gemeinde (Unterstützung und Essen) und ganz besonders bei Christine Rieser (Ortsbäuerin) – sie organisierte die freiwilligen Helfer vom Salvenberg – herzlich bedanken und hofft, dass sich im nächsten Jahr wieder mehr Helfer an der Aktion beteiligen.
Das Bild zeigt die freiwilligen Helfer vor ihrem Einsatz.

SCHULEN

Projekt „Kinder malen für Kinder“

Bei der Eröffnung der Verkaufsausstellung an der Volksschule Westendorf, die vom Schulchor mit einigen passenden Liedern und Instrumentalstücken feierlich umrahmt wurde, stellte Dipl.-Päd. Doris Hanser (Jugendrotkreuzreferentin der VS Westendorf) das Tsunami-Hilfsprojekt genauer vor.
Der Reinerlös der verkauften Bilder sollte in der Krisenregion  Südostasien von der Flutwelle betroffenen Kindern zu Gute kommen. Frau Direktor Wagner konnte zu diesem Anlass auch die Westendorferin Regina Gossner begrüßen, die selbst Betroffene dieser Naturkatastrophe in Sri Lanka war, und durch deren Beziehungen einer konkreten Schule beim Wiederaufbau finanziell unter die Arme gegriffen werden kann.
Nicht nur mit Geld, sondern auch mit vielen positiven Gedanken und Wünschen wollten die Kinder der 2a und der beiden vierten Klassen den vielen gleichaltrigen Kindern, denen es nicht so gut geht wie ihnen selbst, Mut zusprechen.
Das Interesse der Westendorfer Bevölkerung  an dieser Veranstaltung war enorm groß, und so kam es auch, dass die Bilder unserer „kleinen Künstler“ aus allen Klassen innerhalb kürzester Zeit verkauft werden konnten. Ebenso ein Anziehungspunkt waren die Getränke und das kalte Buffet, das von den Lehrpersonen der Volksschule finanziert und liebevoll hergerichtet wurde.
Das Tsunami-Hilfprojekt  brachte einen Reinerlös von € 3 180.-.
Das Geld wird zu einem Teil dem Jugendrotkreuz für seine Arbeit in Sri Lanka zur Verfügung gestellt. Der größere Teil wird für den Aufbau des Schulhauses in Wathuregama verwendet.
Ein herzliches Dankeschön allen, die diese Hilfe durch ihren Beitrag ermöglicht haben. Dazu gehören auch die Materialspenden mehrerer Klassenlehrer und -lehrerinnen sowie von Malermeister Klaus Mair.

Schulpflichtige Kinder

Gemäß § 6 des Schulpflichtgesetzes werden nach Abschluss des Anmeldezeitraumes nachfolgend angeführte Kinder mit Beginn des Schuljahres 2005/06 schulpflichtig:
Antretter Florian, Astner Martin, Fohringer Thomas, Gamper Michael, Gossner Matthias, Grote Thomas, Gruber Manuel, Hechenberger Luis, Hirzinger Jakob, Hölzl Andreas, Hölzl Hanspeter,  Hölzl  Josef, Jevtic´ Aleksander, Krall Jakob, Krimbacher Michael, Kuen Nico, Legat Peter, Margreiter Thomas, Marksteiner Julian, Schönacher Alexander, Schwaiger Stefan, Strele Elias, Ziepl Martin
Artner Jasmin, Auer Selina, Bebawy Katja, Fohringer Anna-Lena, Foidl Anna, Foidl Maria, Fuchs Alexandra, Fuchs Lena, Fuchs Nicole, Holub Adriana, Krall Christina, Krenn Lena, Lazzerini Elena, Manzl Laura, Margreiter Lisa, Paratscher Veronika, Pfluger Sally, Pirchl Lisa, Pöll Sonja, Schroll Eva, Senfter Manuela, Steger Renate, Steixner Anna, Werlberger Anna
Wir werden im Schuljahr 2005/06 zwei erste Klassen und eine Vorschulklasse führen.
Der Tag der offenen Tür  für alle Schulanfänger und deren Mütter und Väter ist am Feitag, den 17. Juni  um 9:30 Uhr. Treffpunkt für die Eltern ist  auf der Terrasse vor dem Schulhaus. Die Kinder werden von den Kindergartentanten geschlossen zur Schule begleitet und auch wieder abgeholt.

Die PTS berichtet

Projekt „Staffenbrücke“ der Holz/Bau-Gruppe
Die Holz/Bau-Gruppe arbeitet seit einiger Zeit am maßstabgetreuen Nachbau der Staffenbrücke. Die Staffenbrücke, sie steht in Kössen, ist die größte freitragende Holzbrücke mit einer Spannweite von 50 Metern. Sie wurde von uns im Maßstab 1:10, also mit 5 Metern Spannweite, nachgebaut.
Muttertag im Altenheim
Die wirtschaftliche Gruppe der PTS besuchte anlässlich des Muttertages die Bewohner des Altenwohnheimes in Brixen. Die Schülerinnen überreichten selbst gebastelte Herzen.

Alpenschule-Woche gesponsert

Manager Manfred Reibholz, ein jahrzehntelanger Freund Tirols und der Stadt Kitzbühel, in deren 700 Jahre alten Gemäuern er sich äußerst wohlfühlt, ist ein guter Freund von Alt-Tourismusdirektor Dkfm. Dr. Josef Ziepl. Durch die Berichte im Kitzbühler Anzeiger wurde er auf die erste ALPENSCHULE in Österreich und in Europa aufmerksam. Nach einer eingehenden Besichtigung des Europa-Modells am Westendorfer Salvenberg in 1.100 m Seehöhe inklusive der Bergbauernpartnerhöfe kam umgehend die Nachricht, dass Herr Bernhard Zamek, Inhaber der Nahrungsmittelfabriken GmbH & Co KG, Düsseldorf, sozial engagiert und für Zukunftsprojekte aufgeschlossen, mit der Finanzierung einer Schulklasse für eine ALPENSCHULE - Woche nicht nur eine gute Tat setzen wollte, sondern auch ein Signal in Deutschland, dass der Unterricht in der Natur mit der Natur zu einer Trägerschaft werden sollte, die sich dem Schulkind als Gast und der Natur als Gastgeber verpflichtet fühlt.
Die Schulklasse 4c der St.- Peter-Schule in der Stadt Neuss befand sich mit 26 Mädeln und Buben und vier Lehr- bzw. Begleitpersonen vom 17. bis 21. Mai am Westendorfer Salvenberg und wohnte in den ALPENSCHULE-Partnerhöfen zu Nieding, Schwendt, Örgen und Rothen.
Das Wochenprogramm hatte es in sich!

Vom Besuch der Stallungen und Haustiere über die Pflanzenwelt, die Besichtigung einer Wasserquelle, eines Biotops, dem Wald als Wunderwelt voller Überraschungen, dem Mitarbeiten bei der Herstellung von Joghurt, Käse, Pflanzenhonig, Backen von Bauernbrot bis zum Besuch im Wildpark Aurach, der Westendorfer Gerberei, bis zum täglichen Eintragen aller Erlebnisse im ALPENSCHULE-Tagebuch, dem Spiel und Spaß im Haus und auf der Spielwiese, sowie dem Abschluss-Grillfestlein war das selbst SEHEN, FÜHLEN, HÖREN, TASTEN, SCHMECKEN und ENTDECKEN ein einzigartiges Erlebnis. Die Feststellung der verantwortlichen Begleitpersonen: Das ALPENSCHULE - Modell ist für das Lernen in der Natur mit der Natur unersetzlich.
Der Agrar- und Schulbetreuungverein ASV als Projektträger bedankt sich aufrichtig bei ZAMEK Düsseldorf-Kitzbühel für das ALPENSCHULE - Engagement. Nebst der Finanzierung einer Schulklasse aus der Unglücks-Stadt Enschede in Holland durch die Bank für Tirol und Vorarlberg, Kitzbühel, die Finanzierung einer Schulklasse der Sonderschule Telfs durch Frau Eva Langes-Swarovski, Wattens, ist das Engagement von ZAMEK Nahrungsmittelfabriken GmbH & Co. KG ein weiteres Signal an uns Europäer, trotz aller Problematik in der Welt, auch unserer Jugend in Europa Gutes zu tun!

„Österreich-Album“ präsentiert

Viel Interesse hat das an der Hauptschule Westendorf anlässlich des Gedenkjahres 2005 im Rahmen des Geschichte-Unterrichts durchgeführte Projekt „Österreich-Album 1945-1955“ hervorgerufen, aus dem auch die beiden Beiträge rechts stammen.
Unsere Jugendlichen suchten das Gespräch mit Großeltern und Urgroßeltern, mit älteren Verwandten oder Bekannten, um Fotos und Beiträge aus der Nachkriegszeit zwischen 1945 und 1955 zu sammeln.
Am 27. Mai präsentierten unsere Jugendlichen in einer schlichten, aber ergreifenden Feierstunde einen Teil der gesammelten Beiträge.
Besonders interessant war der Abend auch deshalb, weil drei Zeitzeugen über ihre Erfahrungen und die Ereignisse nach dem Krieg berichteten.
Schüler und Lehrer durften sich über viele Zuhörer und großes Interesse freuen und können mit Sicherheit sagen, dass dieses Projekt allen Beteiligten nicht nur interessante Unterrichtsstunden gebracht hat, sondern auch zahlreiche berührende Gespräche in den einzelnen Familien.

Schulautonome Ferienregelung

Für das Schuljahr 2005/06 haben die Schulforen von Westendorf, Brixen und Kirchberg folgende Regelung beschlossen:
+ Vorverlegung des Schulbeginns auf Mittwoch, 7. September 2005
+ Herbstsonderferien von Montag, 24. Oktober, bis Mittwoch, 2. November
+ Freitag, 26. Mai 2006 ( nach Christi Himmelfahrt) 
+ Freitag, 16. Juni 2006 (nach Fronleichnam)
Wir bitten alle Eltern, bei der Urlaubsplanung von diesen Terminen auszugehen! Leider wird es mehr und mehr „Mode“, trotz der autonomen Ferienmöglichkeiten Kinder während der Schulwochen aus dem Unterricht zu nehmen.
Wir bitten im Interesse der Kinder dringend darum, die üblichen Wochen einzuhalten!
Nur so wird es auch vielleicht auch in Zukunft möglich sein, die autonomen Möglichkeiten auszuschöpfen!
Die weiteren (normalen) Ferientermine:
+ Weihnachtsferien: 24.12.2005-7.1.2006
+ Semesterferien: 13.2.-18.2.2006
+ Osterferien: 8.4.-15.4.2006
+ Pfingstferien: 3.6.-6.6.2006
+ Sommerferien: ab 8.7.

SOZIAL- UND GESUNDHEITSSPRENGEL

Jahresbericht

Mit dem zu Ende gegangenen Jahr 2004 ist der Sozialsprengel elf Jahre alt geworden.
Der Sozialsprengel verbesserte nicht nur die Basisdienste wie Hauskrankenpflege, Altenpflege und Heimhilfe, Essen auf Rädern, sondern organisierte auch Veranstaltungen wie Kurse,  Vorträge, Fortbildung für unsere Mitarbeiter sowie zahlreiche Aktivitäten. Ganz besonders gut angenommen wurden die Spiel-mit-mir-Wochen im August, an denen über 80 Kinder teilnahmen.
Ohne die wertvollen Partner des Sozialsprengels wie unsere engagierten Mitarbeiter und alle ehrenamtlichen Mitarbeiter wäre das umfangreiche Programm nicht durchführbar gewesen.
Gesamt geleistete Stunden:
Hauptamtl. Stunden in der Verwaltung: 1.302
Hauptamtl. Stunden und bezahlte Stunden in der Pflege: 3.273
Ehrenamtliche Stunden: 1.532
Essen auf Rädern: 610 ehrenamtlich geleistete Stunden bei Auslieferung von 4.340 Essen an 32 Personen.in Brixen und Westendorf
Krabbelstube Brixen: 4 Betreuerinnen
Krabbelstube Westendorf: 4 Betreuerinnen
Krebsberatung und psychologische Beratung:  Der Psychotherapeut Dr. Deiser kam regelmäßig je einmal die Woche nach Westendorf.
Die Diät- und Ernährungsberaterin kommt alle drei Wochen in unsere Sprengelräumlichkeiten.
Anschaffungen des Sprengels 2004: 
neues Auto für die Hauskrankenpflege und für Essen-auf-Rädern
Veranstaltungen:
+ 3 Flohmärkte in Hof bei Brixen
+ Gesundheitstag in Westendorf  
+ Vortrag in der HS Westendorf von Prof. Dr. Raimund Margreiter     
+ Seniorentag 2004 - Vortrag über SelbA-Training (leider wegen zuwenig Teilnehmern abgesagt)
+ zwei große Projekte: 14 Tage im August Spiel-mit-mir-Wochen (Ganztagesbetreuung für Kinder von 5 bis 12 Jahren mit 10 Betreuerinnen) und SelbA Training (Beginn im Herbst 2003 bis Sommer 2004 einmal wöchentlich Treffpunkt in 2 Gruppen - 1 Gruppe macht mit einem SelbA- Club 14tägig weiter)
Kurse und Seminare:
+ Beckenbodengymnastikkurs in Westendorf bis Sommer 2004 - 1x monatlich
+ Seniorentanz in Brixen 1x wöchentlich
+ SelbA-Training in Westendorf
+ Qi-Gong Kurs in Brixen
+ Lebensmittel Einkaufsberatung in Brixen
+ Schlaf-Seminar (Wickel) in Westendorf
+ Gewürzmischungen selber herstellen (in Westendorf)
Einnahmen aus Veranstaltungen und Spenden:
€ 15.200.-, Spende Raika Brixen: € 1.000.-
Allen Spendern ein herzliches Vergelt` s Gott!
Mein ganz besonderer Dank gilt unseren ehrenamtlichen Helfern, unseren unermüdlichen Mitarbeitern, dem Vorstand und den Ärzten für die kooperative Zusammenarbeit und allen, die sich für unseren Sprengel einsetzen.
Maria-Luise Kogler

Spiel-mit-mir-Wochen

Ein Ferienangebot für Kinder von 4 bis 10 Jahren vom 1. August bis 26. August 2005 (4 Wochen)
Ganztägige Kinderbetreuung von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr mit Mittagessen
Die „Spiel-mit-mir-Wochen“ stellen ein ganztägiges Kinderbetreuungsprojekt für Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren während der Sommerferien dar, wobei besonders versucht wird, die Wünsche der Kinder zu berücksichtigen und dass sie ihre Ferien aktiv mitgestalten können. Abwechslung und Anregung sind angesagt: Ausflüge, altersgemäße kulturelle Besichtigungen, Naturerfahrungen, Wanderungen, Grillen im Freien, Spiele, kreatives Basteln und vieles mehr.
Die Organisation dieses Projektes erfolgt durch den Sozialsprengel. Speziell für diese vier Spiel-mit-mir-Wochen wird qualifiziertes  Betreuungspersonal eingestellt.
Kosten: Betreuung inkl. Mittagessen pro Kind und Woche € 45.-, für jedes weitere Kind  € 25.-
Zusätzlich zu diesem Betrag ist mit der Anmeldung eine verbindliche Anzahlung von € 8.- zu leisten. Dieser Betrag wird für diverse zusätzliche Ausgaben wie Ausflüge, Eintritte usw. verwendet.
Anmeldung: Das Anmeldeformular mit der Anmeldefrist (im Juni) wird den Kindern in der Schule ausgeteilt.

Hilfe in vertrauter Umgebung

Die meisten von uns kommen damit erst in Berührung, wenn sie selbst Hilfe in Anspruch nehmen müssen. Aber es lohnt sich, schon vorher darüber nachzudenken.
Abhängigkeit, Unselbstständigkeit. Kann ich nach Hause oder muss ich ins Alten- oder Pflegeheim? Das Schicksal eines pflegebedürftigen Menschen? Pflege und Betreuung eines Angehörigen zu Hause - 24 Stunden pro Tag, vielleicht sogar über das ganze Jahr - das hält ja  keiner aus! Oder doch?
Für den Betroffenen, der lieber in vertrauter Umgebung bleiben möchte, stellt sich die Frage: Kann ich mir eine professionelle Hilfe zu Hause überhaupt leisten?
Finanzielle Hilfe leistet das Pflegegeld und gewährleistet dadurch  unter anderem die professionelle Hilfe in der  Hauskrankenpflege (HKP).
In der HKP soll nicht nur den Betroffenen geholfen werden, sondern auch eine Entlastung und eine wichtige Ergänzung der Arbeit der Angehörigen, die ihre Lieben aufopfernd und mit großem Einsatz zu Hause pflegen.
Für die Betroffenen ist die HKP jedoch nicht nur ein Mehr an Lebensqualität, sondern auch ein bedeutender Einschnitt: Fremde Personen in ihre Privatsphäre, ja sogar in ihre Intimsphäre zu lassen, ist keine leichte Entscheidung. Nur bei gegenseitigem Vertrauen ist eine Zusammenarbeit unter diesen Voraussetzungen möglich.
Pflege kostet Geld!
Pflegeleistungen kosten Geld. Aus diesem Grund wurde auch vom Bund das Pflegegeld eingeführt.
Diese Mittel dienen ausschließlich der Vergütung von Leistungen, die für die Betreuung aufgewendet werden - sei es nun von den eigenen Angehörigen oder aber von Sprengelmitarbeitern, die professionelle Hilfe anbieten. Wie der Einzelne diese Mittel einsetzt, bleibt natürlich ihm überlassen.
Es ist ohnehin verwunderlich, dass gerade dieser so wichtige Bereich so kritisch hinterfragt wird, während anderswo (z.B. bei Autoreparaturen) die Inanspruchnahme und Bezahlung einer Leistung als selbstverständlich erachtet wird.
Um solche Leistungen fachgerecht und kompetent durchführen zu können, braucht es das notwendige Fachpersonal sowie die Unterstützung der Gemeinden.
Aufgaben der Hauskrankenpflege
Medizinische Nachbetreuung nach Spitalsaufenthalten bzw. krankenhausersetzende Maßnahmen
Pflegerische Versorgung von Klienten jeden Alters in der gewohnten Umgebung (z.B. Waschen, Haut-Haar- u. evt. Nagelpflege, Baden oder Duschen, Mobilisation, Hilfe bei Medikamenten, Gespräche usw.)
Führen einer Pflegedokumentation
Anleitung des Klienten - Hilfe zur Selbsthilfe
Anleitung der Betreuungspersonen
Beratung bei der Anschaffung von Hilfsmitteln und bei der Adaptierung des Wohnraumes
Sterbebegleitung
Vermittlung zwischen Arzt, Klienten und Angehörigen
Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen (Krankenhaus, Altenheim, Therapeuten usw.)
Hilfs- und Heilbehelfe zur Verfügung stellen                                             
Benötigen Sie Hilfe? Rufen Sie uns an und informieren Sie sich unverbindlich im SGS Brixen-Westendorf, Tel. 2060, Mo, Di und Do vormittags!

TOURISMUSVERBAND

Informationen

Wie bereits angekündigt, geben wir die Nächtigungszahlen der Wintermonate im Vergleich zum Vorjahr bekannt. Die sechs stärksten Nationen waren:
+ Niederlande mit 37,10 % (100.467 Nächtigungen)
+ Deutschland mit 29,67 % (79.024 Nächtigungen)
+ Dänemark mit 9,36 % (25.362 Nächtigungen)
+ Großbritannien mit 7,91 % (21.432 Nächtigungen)
+ Irland mit 6,54 % (17.716 Nächtigungen)
+ Österreich mit 4,29 % (11.620 Nächtigungen)

Holzbildhauerei mit der Motorsäge

Bei den zweiten Westendorfer Schnitztagen gaben Motorsägen im wahrsten Sinne des Wortes den Ton an.
Sechs Künstler aus Deutschland, die ihre Arbeiten auf spektakuläre Weise mit Kettensägen aus Holzstämmen formen, dass nur so die Späne fliegen, und sechs junge Künstler der Schnitzschule Elbigenalp ließen drei Tage lang ihrer Phantasie freien Lauf und schufen unter freiem Himmel gut ein Dutzend Skulpturen, die nun der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die fertigen Arbeiten werden nun am Schnitzwanderweg, dem „Holzwurmweg“ am Alpinolino-Wanderweg,  aufgestellt  und sind hier ganzjährig zu sehen.
Die Kettensäge als Schnitzwerkzeug – ungewöhnlich, aber in manchen Ländern durchaus weit verbreitet. „Ein wunderbares Werkzeug, um in Holz großformatig und expressiv zu gestalten“, erklärte ein Kettensägen-Schnitzer. Und praktisch außerdem, denn: „Wenn’s nix wird, wird’s Brennholz!“
Der Schnitzevent soll in Westendorf künftig zur fixen Einrichtung werden, die Organsisatoren rund um Toni Wurzrainer denken daran, ein erstes „österreichisches Kettensägenschnitzer-Treffen in Westendorf zu veranstalten.

VEREINSNACHRICHTEN

Jahreshauptversammlung der Bergrettung

Am 29. April 2005 wurde die ordentliche Jahreshauptversammlung der Westendorfer Bergrettung im Vital- Landhotel Schermer abgehalten.
Dazu konnte Ortsstellenleiter Richard Krall auch als Vertreter des Bürgermeisters Johann Stöckl, den Leiter der Bergrettung des Bezirkes Kitzbühel, Markus Klingenschmied, den Kommandanten des Gendarmeriepostens, Thomas Foidl, den Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr, Rudolf Luxner, Johann Rieser von der Ortsstelle Brixental des Österreichischen Roten Kreuzes, den Einsatzstellenleiter der Bergwacht, Othmar Haller und von den Bergbahnen den Pistenchef Andreas Krall begrüßen.
Nach einer Gedenkminute an verstorbene Bergrettungskameraden, der Feststellung der Beschlussfähigkeit und der Genehmigung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung berichtete Ortsstellenleiter Richard Krall über kameradschaftlichen Aktivitäten im Berichtsjahr (vom 17. April 2004 bis 29. April 2005, Stand beim Dorffest, Bergmesse, Bergleuchten, Vortrag über Nanga Parbat etc.). Die Ortsstelle zählt 35 voll ausgebildete Bergrettungsmitglieder (inkl. BR-Arzt), wobei vier das 60. Lebensjahr erreicht haben. Anwärter gibt es derzeit keinen.
Der Ausschuss ist zu 13 Sitzungen zusammengekommen, darüber hinaus haben einzelne Ausschussmitglieder an diversen Versammlungen teilgenommen.
Ausbildungsleiter Sebastian Antretter berichtete über Schulungen, Übungen, Einsätze und den Pistendienst im Berichtsjahr. 
Ebenso wie er konnte auch Sanitätswart Reinhard Fohringer auf interessante und gut besuchte Schulungen zurückblicken. Da die Anforderungen im Erste-Hilfe-Bereich immer strenger werden, ist eine fundierte Ausbildung besonders wichtig.
Das vergangene Finanzjahr war laut Kassier Schönacher von teuren Anschaffungen geprägt, wie z. B. einer neuen Einsatzbekleidung und eines PCs samt Zubehör. Auch die Einrichtung im Vereinslokal wurde erneuert bzw. erweitert.
Sieht man von diesen außerordentlichen Ausgaben ab, bleibt dank der großzügigen Unterstützung der Gemeinde, des TVB, der Bergbahn, diverser Förderer und der fleißigen Mitarbeit der Bergrettungsmänner beim Dorffest am Ende gerade noch ein kleines Plus auf der Einnahmenseite übrig.
Die anschließend durch Rechnungsprüfer Michael Fohringer beantragte Entlastung des Kassiers und des Ausschusses wurde einstimmig angenommen.
Sein 20-jähriges Jubiläum als Mitglied der Bergrettung Westendorf konnte in diesem Jahr Klaus Krall feiern. Für 15 Jahre Mitgliedschaft werden sechs Bergrettungsmänner geehrt. Erwähnenswert ist, dass derzeit alle eine Funktion in der Ortsstelle innehaben; dies sind  Andreas Ager, Johann Faistenauer, Reinhard Fohringer, Josef Margreiter, Christian Pöll und Peter Schönacher. Für ihren langjährigen Dienst bedankte sich Ortsstellenleiter Krall bei den Jubilaren mit einem Geschenk der Ortsstelle (Foto).
Weiters hat Andreas Fohringer jun. als letzter Anwärter seine Ausbildung abgeschlossen. Krall gratuliert eihm dazu herzlich und übergab den Bergrettungsausweis.
Als Dankeschön für die laufende Unterstützung durch die Gemeinde, insbesondere bei den letztjährigen Investitionen, übergab der Ortsstellenleiter an Gemeindevorstand Johann Stöckl ein Foto der gesamten Ortsstelle mit der neuen Einsatzbekleidung.
Grußworte der Ehrengäste und Allfälliges beschlossen die Jahreshauptversammlung.
Den Rückblick auf das vergangene Jahr möchten wir auch zum Anlass nehmen sowohl allen Subventionsgebern (Bergbahn, Tourismusverband, Gemeinde) als auch  allen Spendern und Förderern und der ganzen Bevölkerung für ihre Unterstützung herzlichst zu danken.

Mitteilungen des Alpenvereins

Bergsteiger–Treff
Wir treffen uns zum monatlichen Zusammenkommen am Freitag, den  1. Juli um 20 Uhr im Vereinslokal. Es werden Bilder von den letzten Touren gezeigt.
Bergtour Bläser und Peilspitze
Wir fahren mit Privat-Pkw am Sonntag, den 12. Juni zum Ausgangspunkt Matrei am Brenner, steigen (1.200 Hm) in ca. 3,5 Stunden auf zum  2.241 m hohen Bläser sowie zur 2.392 m hohen Peilspitze und wandern über das Kolbenjoch wieder ins Tal.
Abfahrt: 6 Uhr vom Gemeindeplatz in Brixen; Teilnahme auf eigene Gefahr! Änderungen je nach Witterung vorbehalten!
Wenn sich genug Teilnehmer früh genug melden (eine Woche vorher), könnten wir mit einem Bus fahren.
Bitte für beide Touren bei Marianne und Hubert Kofler, Tel. 05334-8648 oder 0664-3523300, melden!
Von unserer Schitour im April
Witterungsbedingt mussten wir unsere Zweitagesschitour - und wegen Schneemangels auch örtlich - verlegen.
Vom 30.4. bis 1.5. war dann endlich das Wetter gut genug um einen Dreitausender im Rauristal anzupeilen. Nach einer Übernachtung im Naturfreundehaus konnten elf Teilnehmer bei herrlichem Wetter den 3254 m hohen Hocharn besteigen. Begeistert von einer langen Firnabfahrt und nach einer gemütlichen Einkehr in Rauris kamen wir alle wieder gesund und zufrieden wieder zu Hause an.
Achtung Kinder: Auf  geht`s zum Sonnwendfeuer-Brennen!

Wir laden alle Kinder mit ihren Eltern  zum Feuerbrennen herzlich ein. Wie im letzten Jahr fahren wir mit den Autos  auf den Sonnberg, wo wir nach kurzem Fußmarsch unseren Grill- und Feuerplatz erreichen. 
Wir treffen und am Samstag, den 18. Juni um 17.30 Uhr beim Gemeindeplatz Brixen.
Nehmt etwas zum Grillen, Getränk, eine Sitzunterlage und eventuell eine Taschenlampe mit. Das große Feuer werden wir nicht allzu spät anzünden, damit auch die kleineren Kinder dabei sein können.
Bitte anmelden  -  bei  Gertraud Straif,  Tel. 8516 - so können wir euch auch bei zweifelhaftem Wetter verständigen.
Wir freuen uns auf rege Teilnahme.
Alpenverein–Seniorentouren im Juni
Am Mittwoch, den 15. Juni ist eine Radtour zum Reintaler-See (bei Kramsach) geplant. Nachdem die vorgesehene Radtour wetterbedingt verschoben werden musste und dann bei immer noch kaltem Wetter eine Ersatztour übers Bichlach nach St. Johann gemacht wurde, versuchen wir diese interessante Radtour nochmals.
Die Abfahrt ist um 8 Uhr früh (Brixen, Gemeindeplatz, um ca. 8.15 Uhr ab Westendorf, Sennerei). Wir fahren über Wörgl und dann den Inn entlang bis Breitenbach, dann hinauf zu den Seen.
Hin und zurück werden es ca. 75 km sein. Es besteht aber bei der Hin- und Rückfahrt die Möglichkeit, bis und/oder ab Wörgl mit der Bahn zu fahren, was die Strecke um ca. 20 km  bzw. 40 km abkürzen würde.
Bitte die Teilnahme bei Ulli Knauer, Tel. 05334-8703, melden (abends anrufen!).
Am Mittwoch, den 29. Juni planen wir eine Wanderung im Gebiet Jochberg über die Kelchalm zum Schütz, 2.067 m, und Gamshag, 2.170 m. Zurück geht es über den Torsee. Wir fahren mit dem Pkw bis auf ca. 1.300 m, dann Anstieg von ca. 3 1/2 bis 4 Stunden.
Abfahrt mit Privat-Pkw um 7 Uhr früh vom Gemeindeplatz Brixen. Bitte wegen der Pkw-Einteilung bei Lois Fohringer, Tel.  05334-6833 melden!
Vorschau
Für Juli planen wir eine Rofan-Wanderung zum Zireiner See und weiter zum Sonnwendjoch (unter Liftbenützung), weiters eine Bergwanderung auf den Spitzstein bei Erl. Näheres dazu in unserer nächsten Ausgabe!

Tennis-Schnuppertag

Am 15. Juni 2005 findet um 14.00 Uhr auf den Tennisplätzen des TC Westendorf der heurige Tennisschnuppertag für alle Interessierten statt. Kinder ab 5 Jahre und Erwachsene haben wieder die Möglichkeit kostenlos diese schöne Sportart zu probieren.
Tennisschläger und Bälle sind vorhanden.
Die Betreuung erfolgt unter der Leitung unseres Tennistrainers Christoph Stöckl. Im Anschluss ans Schnuppertraining besteht die Möglichkeit weitere Trainingsangebote bei Christoph Stöckl zu buchen.
Das Sommertraining startet dann ab dem 4. Juli 2005, wobei Einzelunterricht wie auch Gruppenkurse angeboten werden.
Für weitere Auskünfte (Ablauf, Kosten, Einteilung usw.) steht Christoph Stöckl unter der Handynummer 0664-1211748 zur Verfügung - oder direkt am 15. Juni 2005 zwischen 14.00 und 19.00 Uhr bei den Tennisplätzen abklären.
David Aschaber war bei den Österreichischen Tennis-Meisterschaften in Dornbirn nicht zu schlagen. Er gewann den Einzel- und den Doppelbewerb in seiner Klasse. Der Tennisclub Westendorf gratuliert seinem Aushängeschild recht herzlich zu den Staatsmeistertiteln.

Almwanderung des Steinschaftzuchtvereins

Die Almwanderung des Steinschafzuchtvereins findet am Samstag, den 2. Juli statt. Ziele sind die Übelalm und der Lämpersberg bei Auffach.
Treffpunkt ist um 7.30 Uhr beim Liftparkplatz.
Alle Mitglieder und Freunde des Steinschafzuchtvereins laden wir herzlichst ein!

Heißes Finale für die SVW-Erste

Weiter auf einer Achterbahn befindet sich die Kampfmannschaft des SV Westendorf.
Nach einem guten Spiel gegen den SC Kirchberg, welches mit 3:2 gewonnen werden konnte, wurden die Spieler gegen den SV Jenbach wieder auf den harten Boden der Realität geholt. Das Spiel ging mit 0:4 verloren. Auch das Spiel gegen Kramsach/Brandenberg verloren die Mannen um Trainer Winkler.
Erst gegen den FC Bruckhäusl gelang den Spielern zumindest ein Punkt. Aufgrund der Chancen wäre allerdings mehr möglich gewesen.
Zuletzt setzte es eine bittere Heimniederlage gegen Tabellenschlusslicht Kirchbichl. So wird sich die Mannschaft im letzten Spiel gehörig anstrengen müssen, um den Klassenerhalt zu sichern. Erst dieses letzte Heimspiel gegen den SV Thiersee am 10. Juni wird eine endgültige Entscheidung herbeiführen. Obmann Toni Faistenauer ersucht alle SVW-Fans die Mannschaft zu unterstützen.
Besuchen Sie auch unsere Homepage:
www.sv-westendorf.at

Pfingstturnier

Bei gutem Wetter konnte SVW-Obmann Toni Faistenauer 16 Mannschaften aus Österreich und Deutschland begrüßen.
Nach spannenden Vorrundenspielen fand am Pfingstsonntag das Finalspiel statt. Dabei handelte es sich um die Wiederholung des letzt jährigen Finales Grieskirchen gegen Viktoria Berlin.
Die Revanche der Berliner gelang und sie gingen damit erstmals als Turniersieger vom Platz (Foto).
Bei guter Stimmung fand am Abend im Festzelt die Preisverteilung statt. Dabei wurde heuer erstmals ein Wanderpokal überreicht. Sollte es einer Mannschaft gelingen, den Pokal dreimal hintereinander zu gewinnen, so ist sie stolzer Besitzer dieses schönen Pokals.
Den dritten Platz gewann das Team der AVIA-Tankstelle gegen den FC Moskito. Das geheime Trainingslager des FC Glockenstuhls auf Mallorca brachte dieser sympathischen Mannschaft leider nicht den gewünschten Erfolg. Sie landete unter „ferner liefen“.
Auf diesem Wege möchte sich der Obmann bei allen Sponsoren, Mannschaften  und Helfern, die zum Gelingen dieses Turniers beitrugen, recht herzlich bedanken.

Vom Nachwuchs des SVW

Das mit Spannung erwartete Spiel unserer Nachwuchsmannschaft U10/11 gegen den FC Bayern im Rahmen des Cordial-Cups in Kirchberg ging erwartungsgemäß verloren. Auch die restlichen Spiele gegen die Bezirksauswahl Kassel und gegen die Bundesligamannschaft SV Ried konnten nicht gewonnen werden.
Gewonnen haben die Spieler allerdings an Erfahrung - und wer kann schon von sich behaupten, gegen den FC Bayern gespielt zu haben.
Besser erging es den U7-Spielern, welche im Rahmen eines Nachwuchsturniers im Westendorfer Waldstadion gegen den SV Brixen mit 8:0 und gegen den SC Kirchberg mit 7:4 siegreich blieben und sich damit den ersten Platz sicherten.
Die U8-Mannschaft konnte ebenfalls mit guten Leistungen überzeugen und erkämpfte den guten dritten Platz hinter dem Sieger Kitzbühel/Reith II und dem zweiten Kitzbühel/Reith I.

Klafs-Herren Sechste

Mit einer klaren 0:3-Niederlage (20:25, 18:25, 19:25) gegen Inzingvolley beendeten die Herren des VC Klafs Brixental die heurige Hallensaison. Im Spiel um den fünften Tabellenplatz, das im Best-of-three-Modus ausgetragen wurde, unterlag man ebenfalls klar mit 0:2 und erreichte letztendlich nur Platz 6 in der Landesliga.
Das Ergebnis des Aufeinandertreffens fiel allerdings deutlicher aus, als das Spiel vermuten ließ, denn phasenweise konnten die Brixentaler tolles Volleyball zeigen. Was allerdings fehlte, waren die Konstanz in der Abwehr und die Verwertung der sich bietenden Chancen. Auch durch viele Servicefehler kam man immer wieder ins Hintertreffen und lief in jedem Satz einem Rückstand hinterher, den man nicht mehr aufholen konnte.
Nach dieser durchwachsenen Saison kann man sich voll auf die Zukunft konzentrieren und das Projekt „Future-Team“ in Angriff nehmen. Ab dem nächsten Jahr wird wieder Obmann Harald Schörghofer als Trainer fungieren und den talentierten Nachwuchs in die Kampfmannschaft integrieren. So sollte in den nächsten Jahren eine erfolgreiche, schlagkräftige Truppe geformt werden.

Wolfgang-Löb-Gedächtnisturnier

Zur Erinnerung an den Klafs-Spieler Wolfgang Löb, der vor sechs Jahren bei einem Bergunfall tödlich verunglückt ist, veranstaltet der VC Klafs Brixental am 12. Juni 2005 im Funpark Westendorf ein Gedenk-Turnier. Das Wolfgang-Löb-Gedächtnis-Turnier wird als Mixed-Beach-Volleyball-Turnier (1 Mann, 1 Frau) gespielt
und beginnt um 9.00 Uhr. Das Nenngeld beträgt € 15,- pro Team. Nähere Infos und Anmeldung unter www.vc-klafs.at oder info@vc-klafs.at.

Lange Gesichter beim Nachwuchs

Mit der letzten Finalentscheidung beim männlichen Volleyballnachwuchs, der Tiroler Meisterschaft der U13, hat sich das Blatt wieder zugunsten der Brixentaler gewendet.
Mit einer souveränen Spielleistung, vor allem im Finale gegen den SC Mils, der mit 2:0 besiegt wurde, zeigten Kapitän Simon Schörghofer und seine Teamkollegen, dass sie zu recht als Meisterschaftsfavorit gehandelt wurden, da sie in dieser Saison kein einziges Spiel verloren hatten.
Als Tiroler Vertreter nahmen die Klafs-Spieler  nun an der Staatsmeisterschaft in Graz teil.
Damit wurden, bis auf die U12- und U17-Meisterschaften, die hochgesteckten Erwartungen des Volleyballnachwuchses aus dem Brixental mit Bravour erfüllt. 
Trainer Harald Schörghofer zeigte sich besonders mit den Ergebnissen zufrieden, zumal er es alleine geschafft hat, mit dreimal Gold (U11, U13, U15) und dreimal Silber (U19, U17, U12) in der Medaillenstatistik den  Großklub und Erzrivalen Hypo VT Tirol hinter sich zu lassen.
Brutal wurden die Träume der U15-Volleyballer des VC Klafs Brixental binnen weniger Augenblicke bei den AON-Championships zerstört. Eine 0:2-Niederlage gegen Sokol V Wien, das gegen die SpG Enns/Wels mit 1:2 verloren hatte, und zwei souveräne 2:0-Siege gegen Hypo Klagenfurt und Feldkirch  brachten die Entscheidung um den angepeilten Einzug ins Semifinale im letzten Gruppenspiel gegen SpG Enns/Wels.
Nach einem ausgeglichenen, auf hohem Niveau gespielten Match musste die Entscheidung nach dem Satzgleichstand im dritten Satz fallen. Powerplay seitens der Brixentaler führte zu einer 12:7-Führung. 
Urplötzlich wurde aber das Heft  aus der Hand gegeben, die Nerven lagen nach einer fulminanten Aufholjagd seitens der Oberösterreicher bei den Klafs-Spielern blank. Zwei Matchbälle wurden vergeben und bei 16:14 hieß der glückliche Sieger Enns/Wels.
Wie bereits im Vorjahr reichte es jetzt nur noch zum Platzierungsspiel um Platz 5, das ebenfalls trotz phasenweise starkem Spiel mit 1:3 gegen die SpG Salzburg/Oberndorf verloren wurde. Enttäuschte Gesichter bei den  Brixentalern, die mit dem 6. Platz mehr als unzufrieden waren.
Österreichischer Meister wurde der Seriensieger aus Wien, die AON-Hotvolleys.

Maiball der Landjugend

Am 4. Mai war es wieder soweit: Der Maiball stand vor der Tür!
Nach einem schwungvollen Auftanz mit einigen Landjugendmitgliedern sorgte das Trio Zillertal die ganze Nacht für gute Stimmung und Unterhaltung.
Ein herzliches Dankeschön den vielen Ballbesuchern aus Nah und Fern, ein „Vergelt´s Gott“ den Auftänzern und Auftänzerinnen sowie der Leni und der Maria von der Volkstanzgruppe, die mit viel Geduld und Gaudi mit uns den Auftanz einstudiert haben!
Ein Dankeschön dem Helmut, der uns auch heuer wieder den Saal zur Verfügung gestellt hat, und unseren Helfern, ohne die wir den Ball nicht veranstalten könnten!
Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.
Ortsleiterin Martina Nagele und Obmann Hansi Steindl mit allen Ausschussmitgliedern

Traditionelles Maibaumaufstellen

Auch heuer stellten die Jungbauern den traditionellen Maibaum für unsere Gemeinde auf.
Das Binden der Maikränze und das Maibaum-Arbeiten bedeuten immer sehr viel Aufwand, deshalb möchte sich die Landjugend bei allen freiwilligen Helfern sehr herzlich bedanken.
Der Baum kam auch heuer wieder vom Freihofwald und der Gegenwert wurde Sigrid Eisenmann für die Kinderkrebshilfe überreicht.
Ein „Vergelt´s Gott“ an Peter Schwaiger für diese nette Geste!
Das Maibaum-Passen im Landjugend-Zelt ist auch ein besonderer Brauch, der jedes Jahr von uns gepflegt wird. Die ganze Nacht wurde mit viel Gaudi und genügend Leuten fleißig gehütet.
Ein herzliches Dankeschön an alle!

Jahreshauptversammlung der Rotkreuz-Ortsstelle

Am 30. April 2005 fand die erste ordentliche Jahreshauptversammlung im „Hotel Schermer“ in Westendorf statt.
Michael Ager, Leiter der ehemaligen Ortsstelle Hopfgarten, eröffnete die Sitzung, begrüßte Ehrengäste und Mitglieder und stellte die Beschlussfähigkeit fest.
Anwesend waren unter anderem Bezirksgeschäftsführer Gerhard Trenker, Bezirksstellenleiter Hugo Haidegger, Bezirksgeschäftsführer in spe Johann Brandstätter, Dr. med. Gerhard Zelger, Bergrettungsobmann Richard Krall und 24 Mitglieder der Ortsstelle Brixental.
Ebenso waren der Bürgermeister von Westendorf, Anton Margreiter, und der Bürgermeister von Brixen, DI Ernst Huber, vertreten. Der Bürgermeister von Hopfgarten, Paul Sieberer, war kurzfristig verhindert und ließ sich entschuldigen.
Es wurde eine kurze Zusammenfassung vom letzen Jahr gegeben, in dem Übungen, Schulungen und Ausflüge veranstaltet wurden. Im Herbst 2004 wurden dann die Ortsstellen Hopfgarten und Westendorf zusammengelegt und der Grundstein für eine gemeinsame Zukunft gelegt.
Aus diesem Grund war es auch nötig, im Verlauf dieser Versammlung einen neuen Ausschuss zu wählen.
Bürgermeister Margreiter begrüßte ebenfalls die Anwesenden, gratulierte den Geehrten und bedankte sich für die geleistete Arbeit.
Diesen Worten schloss sich Bürgermeister DI Huber an und bat außerdem um bessere Information, wenn z.B. Veränderungen im Ausschuss auftreten.
Richard Krall, Bergrettungsobmann, lobte die gute Zusammenarbeit mit Rotem Kreuz und Feuerwehr und wünschte sich in auch Zukunft gemeinsame Schulungen.
Bezirksstellenleiter Hugo Haidegger bedankte sich nochmals beim alten Ausschuss und forderte, dass der neue Ausschuss hinter dem Obmann stehe und sich mit Anliegen immer an den Bezirk wende.
Johann Brandstätter, der bald den Posten des Geschäftsführers übernehmen wird, stellte sich kurz vor und bedankte sich für die Einladung.
Rotkreuzmitglied Georg Fuchs wünschte sich, dass der neue Obmann länger bleibt als die vorherigen, und dankte den Hauptamtlichen für ihre Arbeit.
Die Jahreshauptversammlung   wurde   mit   einem kurzen Schlusswort des neuen Ortsstellenleiters beendet.
DI Harald Fenz wünscht sich eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen Ausschuss und der Bezirksstelle und hofft auf gutes Einvernehmen und Unterstützung seitens der Gemeinden.
Angelobungen, Beförderungen, Ehrungen:
Helfer: Lukas Aschaber, Klaus Baumgartner, Christian Kogler
Oberhelfer: Johann Steindl
Haupthelfer: Michael Rieser
Oberzugsführer: Alois Haselsberger, Andreas Horngacher
Hauptzugsführer: DI Harald Fenz, Andrea Embacher
Sanitätsmeister: Johann Rieser, Peter Fankhauser
10-jährige Mitgliedschaft: Andreas Antretter
20-jährige Mitgliedschaft: Peter Thaler
Geschenk als Dank für ihre Tätigkeit: Eva Kiederer, Sabine Steindl
Die Neuwahlen wurden unter dem Vorsitz von Bezirksgeschäftsführer Gerhard Trenker durchgeführt.
Ortsstellenleiter: DI Harald Fenz
Stellvertreter: Michael Ager
Kassier: Stephan Tiefenthaler
Schriftführerin: Jessica Hetzenauer
RK-Arzt: Dr. med. Gerhard Zelger
Schulungsreferent: Martin Larch
Kassaprüfer: Robert Ager, Christian Kogler
Delegierte zur Bezirksgeneralversammlung: Peter Thaler, Peter Fankhauser, Michael Rieser, Jessica Hetzenauer, Andrea Embacher, Andreas Horngacher

AUS DER PFARRE

Jugend ohne Gott - gottlose Jugend?

„Die heutige Jugend ist faul, selbstsüchtig und gottlos“, so hat noch fast jede Generation über die Jugend geklagt. Allerdings tut man damit Jugendlichen großes Unrecht: Wie auf der Basis größerer Untersuchungen dargelegt wird, sind sie wesentlich gläubiger, solidarischer, treuer und verantwortungsbewusster, als ihnen nachgesagt wird. Wenn sie Schwierigkeiten mit der Kirche haben, ist das nicht nur ihnen anzulasten, sondern müsste auch die Kirche zum Nachdenken bringen.
Das Katholische Bildungswerk lädt zum Vortrag von Prof. Dr. Anton Bucher, Religionspädagoge und Erziehungswissenschafter, am 15.6.2005 um 20:00 Uhr,  in der Hauptschule Westendorf und zur anschließenden Diskussion, wie gottlos unsere Jugend wirklich ist und wie wir mit Jugendlichen über Religion und Kirche ins Gespräch kommen können.
Auf zahlreiches Kommen freut sich das KBW.

Pfarrwallfahrt: Mittwoch, 8. Juni

Unsere Pfarrwallfahrt führt uns heuer nach Kremsmünster, Oberösterreich. Um 7.00 Uhr fahren wir beim Vereinshaus ab.

Caritas-Haussammlung 2005

Ich danke allen Sammlern und Spendern für die gute Sache. Die Sammlung ergab einen Betrag von € 7.118,60. Davon bleiben 40 % (€ 2.847,44) in der Pfarre und 60 % (€ 4.271,16) gehen an die Diözesancaritas für Notfälle innerhalb der Erzdiözese Salzburg.

Josef- und Seelenkapelle

Beide Kapellen sind jetzt wieder schön renoviert. Im vergangenen Herbst haben Hans Kirchmair, Toni Faistenauer, Hermann Ager, Peter und Christian Pöll das Fundament der Josefskapelle trockengelegt und schadhafte Stellen neu verputzt. Die beiden Tafeln der Gefallenen hat Emmerich Steindl neu eingerahmt.
Ich danke allen für ihre unentgeltliche Arbeitsleistung.
Die Restauratorin Elisabeth Schwenniger (unsere Kirchenrestauratorin) hat nun die Färbelung und die Beschriftung neu gemacht. Auch die Josefstatue hat sie restauriert.
Da beide Kapellen wieder schön hergestellt sind, möchte ich bitten, sie nicht als Abstellräume zu verwenden für verschiedenen Müll. Auch bitte ich, ausgebrannte Grablichter etc. beim Brunnen, Schaukasten oder vor der Kirchentür nicht abzustellen, wie es leider geschieht! Hinter der Kirche stehen Mülleimer zur Verfügung!
In der Lourdeskapelle und in der Josefkapelle dürfen nur die bereitgestellten Opferlichter angezündet werden!
In der Seelenkapelle dürfen Kerzen nur auf dem Kerzenständer angezündet werden. Walter Angerer hat nun einen Kerzenständer angefertigt. Er passt gut in die Kapelle. Ich bitte um euer Verständnis, denn das Kreuz in der Seelenkapelle hat durch eine Kerze schon einmal Feuer gefangen und wenn es nicht gleich bemerkt worden wäre, wäre wahr scheinlich das ganze Kreuz verbrannt.
Ein sauberer Eingang zum Friedhof, saubere Kapellen, ein sauberer Friedhof sind auch eine Visitenkarte für unser Dorf!

Euer Pfarrer Gustav Leitner

Nach Assisi - eine Woche Urlaub für Leib und Seele!

Vom 27. August bis 3. September 2005 fahren wir wieder  unter  der  Leitung  von P. Wolfgang Heiss O.F.M. nach Assisi (Preis: € 550,- ). Ich lade schon jetzt herzlich zum Mitfahren ein; Anmeldung möglichst bald im Pfarrhof!

Gottes Segen für die kommenden Wochen wünschen Maria Gassner und Pfarrer Gustav Leitner.

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