AUS DER JULIAUSGABE

AUS DER GEMEINDESTUBE

Auftragsvergaben beim Altenheimneubau

Folgende Auftragsvergaben hat der Gemeinderat in seiner Junisitzung genehmigt:
Die Großküche wurde an die Firma Rein GmbH, 6020 Innsbruck, mit einer Auftragssumme von brutto € 162.500,04 abzgl. 3 % Skonto, die Tischlerarbeiten mit einer Auftragssumme von brutto € 327.950,85 abzgl. 3 % Skonto an die Firma Modl GmbH, 5202 Neumarkt, die Außenwand–Wärmeverbundsysteme an die Firma Unterrainer GmbH, 6322 Kirchbichl, mit einer Auftragssumme von brutto € 117.717,90 abzgl. 3 % Skonto, die Außenabschlüsse – Holzfenster an die Firma Rieder KG, 6272 Ried im Zillertal, mit einer Auftragssumme von brutto € 287.603,66 abzgl. 3 % Skonto und die Metallbau- und Glaselemente an die Firma Steixner Metallbau, 6363 Westendorf, mit einer Auftragssumme von brutto € 104.496,- vergeben.
Hinweis: Während der Amtsstunden kann jeder im Gemeindeamt in die Niederschrift der öffentlichen Gemeinderatssitzungen Einsicht nehmen. 

Spatenstich

In Westendorf wurde Anfang der Achtzigerjahre das letzte derartige Projekt im Bereich „Straßhäusl“ verwirklicht, wo die Gemeinde eine größere Fläche ankaufte und zu leistbaren Preisen weitergab. Danach gab es mehrere Projekte, bei denen Bauträger Häuser bauten und dann Eigentumswohnungen verkauft wurden. Ein Kauf eines eigenen Grundstückes und darauffolgende Errichtung des Eigenheimes war aber bis dato nur im freien Markt möglich.
Zudem entwickelten sich die Preise für Bauland nach oben, sodass der Kaufpreis für gewidmete Flächen in Westendorf mittlerweile zwischen € 200,- und € 600,- beträgt.
Durch die neue Raumordnungspolitik wurden zudem  die möglichen Bauflächen begrenzt und die Möglichkeit von Widmungen auf eigenem Grund und Boden speziell außerhalb des Ortsgebietes eingeschränkt bzw. sind diese nicht mehr möglich.
Die bestehenden Baulandreserven sind somit zu teuer und teilweise werden sie auch für den Eigenbedarf zurückgehalten, sodass auch hier die Möglichkeiten nicht sehr groß sind.
Auf Grund dieser Entwicklungen haben sich in den letzten Jahren viele einheimische Interessenten für Baugrundstücke eines durch die öffentliche Hand geschaffenen Siedlungsgebietes gemeldet. Aus diesen Gründen entschied sich der Gemeinderat über den Bodenbeschaffungsfond des Landes Tirols eine größere Fläche anzukaufen, diese zu erschließen, aufzuparzellieren und an einheimische Bauwerber weiterzugeben. Es wurden mehrere Flächen begutachtet und in Absprache mit dem BBF und der Raumordnungsstelle des Landes und den darauffolgenden Verhandlungen mit dem Grundeigentümer fiel die Entscheidung auf das Gebiet „Wirnsbichl“. 
Es wurden sodann 9.400 m² Grund angekauft, zudem wurden noch Restflächen von 200 m² von anderen Besitzern erworben.
Auf dieser Fläche entstehen nun 22 Einheiten, welche zwischen 300 und 400 m² groß sind haben. Es handelt sich um zehn Doppelhäuser und zwei Einzelhäuser.
Der Preis pro m² beträgt € 130,-. In diesem Preis sind die Erschließungsbaumaßnahmen, welche an die Firma Kurz vergeben wurden, inkludiert.
Bei der Erschließung wird über die Sommermonate das Gelände entsprechend verändert. Weiters beinhaltet die Erschließung den Straßenbau, samt Böschungen, Ausweichen, Freiflächen, Kanalbau mit  Oberflächenentwässerung sowie Wasser- und Stromversorgung.
Die Häuslbauer können somit bereits im Herbst mit dem Hausbau beginnen. Am Grundstück liegen die Straße, der Kanal, der Wasseranschluss, TIWAG- und Tigas-Anschlüsse.
Die Energieversorgung kann von jedem selbst gewählt werden.
Der Erschließungsbeitrag, Kanal- und Wasseranschluss werden nach Baumasse berechnet und sind separat zu bezahlen.
Durch die verdichtete Bauweise konnte das Maximum an Wohnbauförderung erreicht werden.
Die Planung des gesamten Projekts wurde an die Firma AGA-Bau, DI Anton Gasteiger, vergeben, welcher auch für die Bauausführung verantwortlich ist.
Für das Projekt wurden Vergaberichtlinien ausgearbeitet und im Gemeinderat beschlossen, zudem wurden zusätzliche Vereinbarungen für die Bebauung der Fläche erlassen.
Bislang wurden 16 Grundstücke vergeben. Die Baumaßnahmen zur Erschließung des Geländes haben  begonnen  und  so hoffen wir, dass im Herbst die  ersten mit dem Bau ihres Eigenheimes beginnen.
Es freut uns, dass 22 Bauwerber ihren Traum von einem eigenen Haus zu einem leistbaren Grundstückspreis, bei höchster Wohnbauförderung, verwirklichen können.
Bürgermeister Toni Margreiter

Flächenwidmungsplanangelegenheiten

Bei der Juni-Gemeinderatssitzung wurden auch Flächenwidmungsplanänderungen sowie die Erlassung von Bebauungsplänen beschlossen.
Flächenwidmunsplanänderung - Grst. 90/1 – Simon Rabl, Dorfstraße:
Von Herrn Mag. Rabl wurde ein Antrag auf Erweiterung der Wohngebietswidmung auf seinem Grundstück 90/6 auf einer Fläche von 211 m² aus dem Grundstück 90/1 gestellt. Das Grundstück 90/6, auf welchem sich sein Wohnhaus befindet, soll um diese Fläche vergrößert werden, damit ein vorgesehener Anbau an das bestehende Wohnhaus möglich ist.
Bei der gegenständlichen Fläche handelt es sich um eine Fläche, die im Raumordnungskonzept nicht als mögliches Bauland, sondern als Freihaltefläche ausgewiesen ist. Die dazu geführte Rücksprache mit der Raumordnungsabteilung des Landes hat ergeben, dass diese Widmungsänderung auch ohne Änderung des Raumordnungskonzeptes möglich ist, da es sich nur um eine Vergrößerung eines bestehenden Baugrundstückes, nicht aber um die Schaffung eines eigenen Grundstückes handelt.
Die für die Widmungsänderung erforderliche positive Beurteilung durch den Raumplaner liegt vor.
Der Gemeinderat beschließt daher mit 14 Ja-Stimmen bei einer Gegenstimme die Auflage der Flächenwidmungsplanänderung für die Teilfläche vom 211 m² aus dem  Grundstück 90/1 von Freiland in Wohngebiet entsprechend den von Architekt Widmann erstellten Änderungsplänen GZl. Wuw-0605 vom 10.6.2005.
Die Auflagefrist beträgt vier Wochen, gleichzeitig mit dem Auflagebeschluss wird auch der Beschluss für die Umwidmung gefasst, dieser Beschluss ist nur gültig, wenn während der Auflage- und Stellungnahmefrist keine Stellungnahmen zur gegenständlichen Umwidmung eingebracht werden.
Erlassung eines allgemeinen und ergänzenden Bebauungsplanes für das Siedlungsgebiet Wirnsbichl:
Für das Siedlungsgebiet Wirnsbichl ist die Erlassung eines allgemeinen und ergänzenden Bebauungsplanes erforderlich. Diese Bebauungspläne betreffen nur die Grundstücke, die vom Bodenbeschaffungsfonds erworben und an die von der Gemeinde namhaft gemachten Käufer weitergegeben werden. Die Grundflächen, die im Eigentum von Ehrensberger verbleiben, werden wie bereits bei der Widmung vorerst von den Bebauungsplänen nicht erfasst.
Die Bebauungspläne wurden von Arch. Widmann entsprechend den vom Planer Ing. Anton Gasteiger gemachten Angaben bzw. Vorgaben erstellt und entsprechen daher dem bisher ausgearbeiteten Bebauungsvorschlägen bzw. der vorgesehenen Parzellierung.
Der Gemeinderat beschließt daher einstimmig die Auflage des allgemeinen und ergänzenden Bebauungsplanes für die das Siedlungsgebiet Wirnsbichl betreffenden  Grundstücke 1385/5, 1426/2, 1426/9 – Teilfläche,  KG Westendorf,  entsprechend den von Architekt Widmann erstellten Plänen Gzl: wbp – 0205, vom 17.6.2005.
Die Auflagefrist beträgt vier Wochen, gleichzeitig mit dem Auflagebeschluss wird auch der Beschluss für die Erlassung gefasst; dieser Beschluss ist nur gültig, wenn während der Auflage- und Stellungnahmefrist keine Stellungnahmen zur gegenständlichen Umwidmung eingebracht werden.
Erlassung eines allgemeinen und ergänzenden Bebauungsplanes für das Grst. 4299/15 – Straßhäusl – Christine Schwarzenauer:
Bei diesem Grundstück handelt es sich um ein bereits mit dem Bereich Straßhäusl gewidmetes, aber noch nicht bebautes Restgrundstück, welches nunmehr mit einem Einfamilienhaus bebaut werden soll.
Da die Einhaltung der Abstandsbestimmungen der offenen Bauweise in kleinen Bereichen geringfügig unterschritten werden sollen, wurde um Erlassung eines allgemeinen und ergänzenden Bebauungsplanes ersucht, um die gleichen Bebauungsmöglichkeiten zu erreichen, wie dies bereits bei den Grundstücken 4299/4 und 5  durch die Erlassung von Bebauungsplänen ermöglicht wurde.
Der Gemeinderat beschließt daher einstimmig die Auflage des allgemeinen und ergänzenden Bebauungsplanes für das Grundstück 4299/15  KG Westendorf, entsprechend den von Architekt Widmann erstellten Plänen GZL w0105 vom 28.5.2005.
Die Auflagefrist beträgt vier Wochen, gleichzeitig mit dem Auflagebeschluss wird auch der Beschluss für die Erlassung gefasst; dieser Beschluss ist nur gültig,  wenn während der Auflage- und Stellungnahmefrist keine Stellungnahmen zur gegenständlichen Umwidmung eingebracht werden.
Hinweis: Personen, die in Westendorf ihren Wohnsitz haben, und Rechtsträger, die in Westendorf eine Liegenschaft besitzen, steht das Recht zu, bis spätestens eine Woche nach Ablauf der Auflagefrist schriftlich zu den angeführten Auflagen für die Änderung des Flächenwidmungsplanes bzw. zur Erlassung der Bebauungspläne, Stellung zu  nehmen.
Flächenwidmungsplanänderung für das Grst. 2064/3 – Vorderwindau:
Die Auflage dieser Flächenwidmungsplanänderung wurde in der Gemeinderatssitzung vom 19.4.2005 beschlossen und die Auflage ist in der Zeit vom 6.5. bis 6.6.2005 erfolgt. Stellungnahmen dazu wurden nicht abgegeben.
Der Gemeinderat beschließt daher einstimmig die Umwidmung des Grundstücks  2064/3 kG Westendorf von Freiland in Wohngebiet gem. § 38, As. 1 TROG entsprechend den von Architekt Widmann erstellten Änderungsplänen GZL 0205 vom 20.1.2005.

MITTEILUNGEN

Dr. Heel in Pension

Mit Ende Juni 2005 verabschiedete sich Dr. Heel aus dem Berufsleben und geht in den wohlverdienten Ruhestand.
Dr. Heel war neben seiner Tätigkeit als gewissenhafter und verantwortungsbewusster Arzt zwischen 1970 und 2001 auch als Sprengelarzt in Westendorf tätig.
Er war ebenso in vielen medizinischen Bereichen äußerst aktiv.
So war er langjähriger Bezirksvertreter und Fortbildungsreferent in der Tiroler Ärztekammer sowie Mitglied des Arbeitskreises für Vorsorgemedizin.
Als Mitbegründer und Leiter der Rot-Kreuz-Stelle Westendorf sowie Mitbegründer der Bergrettung und Bergrettungsarzt zeigte er im Besonderen sein Engagement in dieser Richtung.
Mit der Gründung des Sozial- und Gesundheitssprengels, des Kurinstitutes sowie der Mitgliedschaft beim Westendorfer Kulturkreis schließt sich ein Kreis, welcher weit über seine berufliche Arbeit hinausgeht.
In der Verleihung des goldenen Ehrenzeichens der Gemeinde Westendorf fand er seine Würdigung.
Die Gemeinde bedankt sich nochmals für die hervorragende ärztliche Tätigkeit und für alle ehrenamtlichen Tätigkeiten und Funktionen und den Einsatz für die Bevölkerung und wünscht einen angenehmen, gesunden und wohlverdienten Ruhestand.
Bürgermeister Anton Margreiter

Grillverbot in der Windau

In der hinteren Windau im Westendorfer Gemeindegebiet haben in den vergangenen Jahren verschiedene Grillfeste ein derartiges Ausmaß angenommen, dass eine massive Beeinträchtigung der Natur zu beobachten war.
Grillabfälle, Verpackungsmüll und menschliche Exkremente wurden auch für den normalen Almbetrieb zu einem immer größer werdenden Problem.
Aus diesem Grund haben die Gründeigentümer im Einvernehmen mit Tourismusverband und Gemeinde ein Grillverbot verfügt, das an allen Samstagen, Sonntagen und Feiertagen gilt.
Die Bergwacht wurde beauftragt dieses Grillverbot zu überwachen und allfällige Zuwiderhandlungen ausnahmslos zur Anzeige zu bringen.

SCHULEN UND KINDERGARTEN

Schulwart in Pension

Als im Jahr 1971 die Hauptschule den neuen Zubau bezog, bestellte die Gemeinde Erich Plieseis zum Schulwart.
Bald zeigte sich, dass man eine gute Wahl getroffen hatte. In dem stark beanspruchten Gebäude gab es immer etwas zu reparieren. Was es auch war, Erich erledigte fast alles selbst, rasch und absolut professionell.
Dass sich die Schule nach so langer Zeit noch immer derart gepflegt und sauber darstellt, haben wir hauptsächlich ihm und seiner Frau Brigitte zu danken. Die beiden haben nicht nur ihre Schulwartaufgaben bestens erledigt, in ihrer freundlichen Art kamen sie stets den Lehrern und Schülern entgegen, wenn Hilfe nötig war.
Zu einem guten Schulklima gehört auch ein gutes Verhältnis zwischen Lehrern, Schülern und Schulwart - und dazu hat das Ehepaar Plieseis einen ganz wesentlichen Beitrag geleistet.
Wir, die Lehrer und Schüler der Hauptschule, danken Erich und Gitti ganz herzlich und wünschen alles Gute im wohlverdienten Ruhestand.

Die PTS berichtet

Torten und Marzipanrosen - selbst gemacht! 
 Im Rahmen des „Kochunterrichtes” zeigte uns, der Dienstleistungs-Tourismus-Gruppe,  Frau Maria Astner (gelernte Konditorin) das Anfertigen von Marzipanrosen, wie man eine Tortencreme herstellt, Torten einstreicht und verziert und Schokoladeornamente und -schriften macht.
Herzlichen Dank für die lehrreichen Unterweisungen!
Vom Bierbrauen
Am 31.5. besuchte die Dienstleistungs-Tourismus-Gruppe der PTS die private Brauerei „Salvenbräu” am Mitterberg.
Max Rosner und Fritz Klein zeigten uns sehr anschaulich den aufwändigen Weg von den Ausgangsstoffen, vom Kochen der Maische, über das Abmaischen, die Hopfenbeigabe und das Auskochen der darin enthaltenen Bitterstoffe, die Hefezugabe und die Hauptgärung bis zur Abfüllung des so entstandenen Bieres in Flaschen.
Es war ein sehr interessanter und informativer Nachmittag und wir bedanken uns herzlich für die freundliche Aufnahme.
Kössener Staffenbrücke nun auch in Brixen
Die Holz-Bau-Gruppe arbeitete seit einiger Zeit am maßstabsgetreuen Nachbau der Staffenbrücke. Die Staffenbrücke - sie steht in Kössen - ist die größte freitragende Holzbrücke Österreichs mit einer Spannweite von 50 Metern. Sie wurde von uns im Maßstab 1:10, also mit 5 Metern Spannweite, nachgebaut.
Der Nachbau wurde von unseren Schülern fast professionell und mit sehr großem Interesse durchgeführt.
Neben den Schülern zeigt auch der Kössener Bürgermeister Mühlberger großes Interesse. Wir wurden von ihm zum Brückenfest auf der Originalbrücke eingeladen (Foto). Dabei konnte sich die Holz-Bau-Gruppe die Originalbrücke genau anschauen und sich bei einem Essen stärken.
Besuch bei den Bürgermeistern
Unsere Schüler hatten am 22. Juni die Gelegenheit, die Bürgermeister ihrer Heimatgemeinden zu besuchen. Ewald Haller, Dipl.-Ing. Ernst Huber und Anton Margreiter stellten sich zur Verfügung, um unseren Schülern den Aufgabenbereich der Gemeinden näher zu bringen.
Auch allfällige Fragen der Schüler wurden von den Bürgermeistern auf verständliche Art beantwortet. Danke!
Die Polytechnische Schule besuchte die Raiba Westendorf. Wir danken für die informative Einführung in das Bankwesen.

Tolles Dschungelfest

Trommelklänge, Tigergebrüll, Affengeschrei und Schlangengezische - zzzz….. - brachten uns Kindergartenkinder und unsere Eltern für einen Nachmittag in den tiefen, heimischen Dschungel.
Tapfer und mutig kämpften sich große und kleine Abenteurer über „gefährliche“ Hindernisse.
Zum Glück sind alle den Tigern und Schlangen entkommen, den giftigen Spinnen entwischt, das gefräßige Krokodil wurde gefüttert und durch die Sumpfschlucht gelangten wir sicher zum „Dschungelkaffee“. Dort konnten sich alle an einem reichhaltigen Kuchen-, Kaffee- und Saftbuffet stärken. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei allen „Dschungelbäckern“ und „Kaffeelieferanten“ bedanken!
Anschließend versammelten wir uns vor der „Schlangengrube“ und vertrieben die giftigen Schlangen mit unseren Dschungelliedern. Aber auch das schönste Fest musste einmal zu Ende gehen und hiermit möchten wir auch allen freiwilligen Helfern ein besonderes „Danke“ sagen.
Das Kindergartenteam

TOURISMUSVERBAND

Fusionslage

Der Tourismusverband Westendorf wird bekannterweise mit 1.1.2006 mit den Orten Kirchberg und Brixen im Thale zu einem gemeinsamen Tourismusverband (künftiger Name: Tourismusverband „Brixental“) fusioniert.
Dies heißt, dass die genannten Tourismusverbände zu einem Großverband mit cirka 1,5 Millionen Nächtigungen zusammengeschlossen werden.
Die Verwaltung dieser drei Verbände wird zusammengelegt, die Ortsbüros bleiben wie gehabt bestehen. Auch werden die Außendienstmitarbeiter der Tourismusverbände weiterhin vom Großverband angestellt.
Das Marketing wird jedoch künftig  in  eine  neue  Marketingfirma  ausgelagert. Die Verhandlungen zur Gründung  dieser  Firma sind zur Zeit in vollem Gange.  Partner  dieser neuen Firma werden die „Ferienregion St. Johann“ (St. Johann, Oberndorf, Erpfendorf und Kirchdorf), „Kitzbühel Tourismus“ (Kitzbühel,  Reith  b.  Kitzbühel, Aurach, Jochberg) und der Tourismusverband „Brixental“ (Westendorf, Brixen im Thale, Kirchberg) sein.
Im Übergangsjahr 2006 werden die Orte Westendorf und Brixen im Thale, welche ja bereits an die Marketingfirma SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental angeschlossen sind, als Zwischenlösung das Marketing über die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental abwickeln. Nach  dem  Jahr  2006 ist die neu gegründete Firma bereits aktiv und unser touristisches Marketing wird über diese abgewickelt.
Über die weiteren Schritte und Ergebnisse der laufenden Verhandlungen, werden wir Sie natürlich regelmäßig informieren.

Strategieklausur am Berg

Die Funktionäre des Tourismusverbandes Westendorf trafen sich am 9. Juni 2005 zu einer ganztägigen Strategieklausur auf der „Seminaralm“ in Hochbrixen (Foto rechts). Bei diesem Arbeitsgespräch wurde u.a. auch die künftige touristische Positionierung Westendorfs im Großverband „Brixental“ fixiert.

Online-Meldewesen

Aufgrund der Fusionierung mit 1.1.2006 war es notwendig, dass alle Orte (Westendorf, Brixen im Thale, Kirchberg) mit einem einheitlichen Computersystem arbeiten. Nach reiflichen Überlegungen und durch die Erfahrungen mit der gemeinsamen Arbeit der SkiWelt hat man sich entschieden, neben dem FERATEL Informations- und Buchungssystems auch das Meldewesen der Firma FERATEL zu verwenden. Die Umstellung auf dieses Programm erfolgte im Monat Mai und ermöglicht nun,  dass  die  Meldescheine direkt online vom Vermieter  an  die  Gemeinde gesendet werden können.
Sollten Sie Interesse haben, Ihre Meldezettel online auszufüllen, so betragen die jährlichen Kosten (Nettopreise)
für Privatzimmervermieter bis 10 Betten € 70.-, für Vermieter bis 20 Betten € 100.-. Für Vermieter ab 21 Betten werden € 131.- jährlich verrechnet. Für Hotels, welche bereits ein eigenes Hotelprogramm besitzen und dieses mit der Fa. FERATEL eine Schnittstelle besitzt, betragen die jährlichen Kosten € 100.-. Zusätzlich zu den angeführten Kosten werden pro Vermieter einmalig Aktivierungskosten € 50.- verrechnet.
Die Anmeldeformulare für dieses online-Meldescheinsystem liegen beim Tourismusverband Westendorf auf.
Für alle Vermieter, welche sich bis zum 25. Juli 2005 für diese Programm entscheiden, übernimmt der Tourismusverband Westendorf die Kosten für die Einschulung in dieses System!

Wichtige Vermieterinformation

Wir bitten Sie hiermit nochmals, Ihre Gäste auf unser umfangreiches Familien- und Aktivprogramm aufmerksam zu machen und zur  Teilnahme  zu  animieren.  
Programme liegen im Tourismusverband auf.
Für diese Programme haben wir  von  Juli  bis  Anfang September wieder folgende ausgebildete Fachkräfte engagiert:  Sabine  Achrainer, Peter Zass und Hubert „Hubsi“ Kranz.

SOZIAL- UND GESUNNDHEITSSPRENGEL

Angebote im Rahmen der Gesundheitsvorsorge

Yoga - Atem- und Entspannungstechnik als Grundlage für innere Ruhe
Geübt werden die richtige Atmung, Yoga-Grundstellungen und Entspannung.
Die Teilnahme ist für Anfänger und Geübte gleichermaßen möglich. Bequeme Kleidung und Decke mitbringen! Zwei Stunden vorher nichts essen!
Wann: jeden Freitag nachmittags ab 15.00
Wo: Therapiezentrum Westendorf
Kosten: € 45.- für ca. 1 1/2 Stunden
Anmeldung: Sozialsprengel, Tel. 2060, oder Therapiezentrum, Tel. 2373.
Gewichtsprobleme - Wo liegen meine Schwachstellen?
Körperfettmessung - Messung der Körperzusammensetzung an Fettanteil, Muskelmasse, Kalorienverbrauch, Ernährungszustand, Wasseranteil ... nach der neuesten klinischen BIA-Technologie; Besprechung des Messergebnisses.
Auf Anfrage weitere Beratungen möglich!
Wann: Donnerstag, 8. September 05, ab 13.00 Uhr
Wo: Therapiezentrum Westendorf
Kosten: € 40.-
Durchführung der Messung: dipl. ernährungsmedizinische Beraterin Angelika Kirchmaier; Anmeldung erforderlich (Tel. 2060 oder 2373)!
Kineosiologie
Kinesiologie bedeutet so viel wie die Lehre von der Bewegung. Stress verändert die Gelenks- und Wirbelsäuleneinstellung und blockiert damit Lebensenergie. Durch kinesiologische Einzelbalancen unseres erfahrenen Trainers Herbert Handler kann eine Blockade mit Hilfe der richtigen Übungen gelöst werden.
Ort: Therapiezentrum Westendorf
Kosten: für ca. 1 1/2 Stunden € 50.-
Anmeldungen erbeten (Sozialsprengel, Tel. 2060, oder Therapiezentrum Westendorf, Tel. 2373)!
Blasenschwäche
Beckenbodengymnastik kräftigt Ihre verborgene Beckenbodenmuskeln, hilft bei unfreiwilligem Harnabgang - auch bei jungen Frauen, z.B. nach Geburten - bzw. dient als wichtige Vorbeugung!
Wann: Mittwoch, ab 13. Juli  2005, 17:00 bis 18.00 Uhr
Wo: Therapiezentrum  Westendorf, in kleinen Gruppen bis 5 Personen
Dauer: 6 Nachmittage, 1 x  wöchentlich
Kosten: € 72,-
Kursleitung: Dipl. Physiotherapeutin im Therapiezentrum
Anmeldung: Sozial- und Gesundheitssprengel, Tel. 2060, oder Therapiezentrum, Tel.2373
Osteoporose, Training für dichte Knochen
Eine systematische Gymnastik, speziell Wirbelsäulengymnastik, hilft bei der Vorbeugung von Knochenschwund (Osteoporose).
Wann: Donnerstag, 14. Juli 05, 17 bis 18 Uhr
Wo: Therapiezentrum Westendorf, in kleinen Gruppen bis 5 Personen
Dauer: 6 Abende, 1 x wöchentlich
Kosten: € 72.-
Kursleiterin: Dipl. Physiotherapeutin im Therapiezentrum
Anmeldung: Sozial- und Gesundheitssprengel, Tel. 2060, od. Therapiezentrum, Tel. 2373

Spiel-mit-mir-Wochen

Ein Ferienangebot für Kinder von 4 bis 10 Jahren vom 1. August bis 26. August 2005 (4 Wochen)
Ganztägige Kinderbetreuung von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr mit Mittagessen
Die „Spiel-mit-mir-Wochen“ stellen ein ganztägiges Kinderbetreuungsprojekt für Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren während der Sommerferien dar, wobei besonders versucht wird, die Wünsche der Kinder zu berücksichtigen und dass sie ihre Ferien aktiv mitgestalten können. Abwechslung und Anregung sind angesagt: Ausflüge, altersgemäße kulturelle Besichtigungen, Naturerfahrungen, Wanderungen, Grillen im Freien, Spiele, kreatives Basteln und vieles mehr.
Die Organisation dieses Projektes erfolgt durch den Sozialsprengel. Speziell für diese vier Spiel-mit-mir-Wochen wird qualifiziertes  Betreuungspersonal eingestellt.
Kosten: Betreuung inkl. Mittagessen pro Kind und Woche € 45.-, für jedes weitere Kind  € 25.-
Zusätzlich zu diesem Betrag ist mit der Anmeldung eine verbindliche Anzahlung von € 8.- zu leisten. Dieser Betrag wird für diverse zusätzliche Ausgaben wie Ausflüge, Eintritte usw. verwendet.

VEREINSNACHRICHTEN

Landesligaverbleib geschafft

In einem spannenden Spiel sicherte sich der SV Maschinen Stöckl Westendorf doch noch den Klassenerhalt.
Der notwendige Erfolg gelang mit einem hart erkämpften 2:1-Sieg in der letzten Runde gegen den SV Thiersee. Bereits in der 14. Minute gelang Stefan Schober nach herrlicher Vorarbeit von Bernhard Prem der Führungstreffer. Anschließend spielte die Mannschaft mit Spielertrainer Robert Winkler guten Fußball, scheiterte jedoch des öfteren an der gut organisierten Hintermannschaft des SV Thiersee. Knapp vor dem Pausenpfiff gelang dem SV Thiersee nach einer Unachtsamkeit der Westendorfer Abwehr der Ausgleichstreffer.
In der zweiten Halbzeit kämpfte der SV Maschinen Stöckl Westendorf verbissen um jeden Ball. Harte Zweikämpfe prägten das Spiel. Als Oldie Hans Holzner knapp außerhalb der Strafraumgrenze gefoult wurde, schlug die große Stunde von Hannes Steinbacher. Mit einem gut angetragenen Schuss bezwang er den Schlussmann des SV Thiersee.
Nach dem Schlusspfiff war die Freude groß und dem Obmann Toni Faistenauer fiel hörbar ein großer Stein vom Herzen. Der ganzen Mannschaft gebührt ein Pauschallob für diese kämpferische Leistung. Nachdem der SC Kirchberg den Aufstieg in die Tiroler Liga knapp verpasst hat und aus der Gebietsliga Ost der SV Hopfgarten als überlegener Tabellenführer in die Landesliga aufsteigt, kommt es im Herbst wieder zu spannenden Derbys im Brixental. Dem Meister der Gebietsliga Ost gratulieren wir herzlich zu der guten Leistung. Wir freuen uns schon auf die Brixental-Derbys.

Ove Flindt Trainer beim SVW

Der international bekannte dänische Fußballer Ove Flindt wird die nächsten drei Jahre die sportlichen Geschicke beim SV Maschinen Stöckl Westendorf  leiten.
Die Initiative für diesen für den SVW einmaligen Transfer ging von Ove Flindt aus. Ove Flindt war im letzten Jahr als Trainer der auch den österreichischen Fußballfans bestens bekannten Nationalmannschaft der Faröer-Inseln tätig. Doch immer wieder zog und zieht es Ove Flindt mit seiner Frau ins Tiroler Unterland, sei es im Winter beim Snow-Soccer Turnier der Westendorfer Altherren oder auch im Sommer in die herrliche Umgebung Westendorfs.
Die Lage Westendorfs ist es auch, welche beim Ehepaar Flindt den Wunsch entstehen ließ, sich in Westendorf eine Wohnung bzw. eventuell sogar ein Haus zu beschaffen.
Nachdem ein Mann wie Ove Flindt ohne Fußball nicht oder nur schwer leben kann, entstanden die ersten Kontakte zum SV Maschinen Stöckl Westendorf. Ove Flindt erklärte seine Vorstellungen dem Obmann Toni Faistenauer. Danach entschloss sich die Vereinsführung Ove Flindt einen Dreijahresvertrag anzubieten. Die finanziellen Möglichkeiten waren auch Ove Flindt bekannt und laut Obmann Toni Faistenauer sind die laufenden Ausgaben für den Spielbetrieb und der Nachwuchsarbeit davon nicht betroffen.
Ove Flindt wird sich nicht nur um die Kampfmannschaft kümmern, sondern auch den Nachwuchstrainern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Damit ist gewährleistet, dass auch der Nachwuchs von seiner internationalen Erfahrung profitiert.

Ove Flindt ist 56 Jahre alt, verheiratet mit Elisabeth, hat einen Sohn, welcher Fußballprofi bei Grenland (Norwegen) ist. Er arbeitete als Profi in Österreich (Wacker Innsbruck), Deutschland (Karlsruhe), Japan, USA und kam zu 18 Einsätzen in der dänischen Nationalmannschaft. Den Tiroler Fußball kennt Ove bestens, zumal er als Spieler und Manager in Innsbruck und Wörgl tätig war.

Der SV Maschinen Stöckl Westendorf erhofft sich mit Ove Flindt aus dem sportlichen Tief der vergangenen Jahre zu kommen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird sich die Mannschaft verstärken müssen, wobei darauf geachtet wird, dass die vielen jungen Westendorfer Talente gefördert werden. Allerdings wird es ohne Neuzugänge nicht gehen, wobei auch die finanziellen Rahmenbedingungen passen müssen.
Obmann Faistenauer ist es bereits gelungen, einen deutschen Stürmer ablösefrei zu verpflichten.  Sven Hempe kommt aus Ostdeutschland und  spielte dort in der Oberliga. Er lebt in Westendorf und möchte seine Laufbahn als Fußballer fortsetzen.

Eine spannende Meisterschaft steht bevor.

Hervorragende Nachwuchsarbeit

Mit stolz geschwellter Brust kann der Nachwuchsleiter des SVW Andreas Nagele durch das Dorf spazieren. Gleich zwei Meistertitel sind zu feiern.
Die U7-Mannschaft wurde Bezirksmeister. Die U-10 Spieler erreichten ebenfalls den ersten Platz in der Gruppe 1. Dabei sticht besonders der große Punkteabstand zum Tabellenzweiten Söll mit 16 Punkten Vorsprung ins Auge. Fotos der beiden Meistermannschaften sind rechts abgedruckt.
Die U-13 Mannschaft erreichte den 7. Platz, die U-15 spielte lange Zeit um den Meistertitel mit. Allerdings musste die Mannschaft zum Ende hin einige unnötige Niederlagen einstecken, somit reichte es nur mehr für den fünften Rang. Die IB-Mannschaft belegte den 9. Rang.
Besonders erfolgreich waren auch die Damen des SVW. Sie belegten den ausgezeichneten dritten Platz in der Tiroler Landesliga.
Die engagierten Trainer und Betreuer der Damen- und der Nachwuchsmannschaften sind auch der Garant dafür, dass die gute Arbeit in den nächsten Jahren weitere Früchte tragen wird.

Sensationelle Leistung der Superminis

Die heuer erstmals ausgetragene österreichische Volleyballmeisterschaft der U 11 in Wien war für die Klafs- Superminispieler ein voller Erfolg.
Nahmen an diesem Bewerb insgesamt 32 Teams aus den Bundesländern (je 16 männlich und 16 weiblich) teil - es waren die Landesmeister und die Vizelandesmeister qualifiziert -, so konnte sich der VC Klafs Brixental bestens in Szene setzen.
Mit Siegen über Hollabrunn (2:1), Villach (2:0) und Graz (2:1) spielten Kapitän Hannes Mißlinger und seine Teamkollegen Christoph Stöckl und David Stöckl das Punktemaximum heraus und konnten sich am Sonntag als Gruppenerster gegen Ried mit einer sensationellen Leistung (2:0) gar unter die besten vier Teams mischen.
Im Semifinale gegen den späteren österreichischen Meister Hartberg waren die Klafs-Spieler allerdings chancenlos (0:2).
Nachdem Graz Sokol Wien besiegen konnte, mussten die Spieler von Trainer Harald Schörghofer wiederum im Spiel um den dritten. Platz gegen Graz antreten. Diesmal hatten aber die Grazer die Nase vorne und besiegten die in dieser Phase schon erschöpft wirkenden Klafsspieler mit 2:0.
Hartberg konnte in einem spannenden Finale Aschbach/Amstetten mit 2:1 besiegen.
Der Seriensieger aus Wien, die Aon-Hotvolleys, mussten sich mit dem fünften Rang vor Sokol Wien zufrieden geben. Damit gewinnt der vierte Platz der Brixentaler natürlich noch mehr an Bedeutung.
Auch an der Beachfront  wussten sich die Spieler des VC Klafs Spieler beim ASVÖ-Beach-Bundesländervergleichskampf in Velden bestens in Szene zu setzen. Die Plätze 2, 3 und 4 belegten  die U-17-Spieler des VC Klafs Brixental.
In der Landesausscheidung des AON-Schulbeachcups konnten sich als HS Westendorf ebenfalls die Vereinsspieler des VCB in der Unterstufe 2 durchsetzen und durften als Landessieger Tirol bei den österreichischen Schulbeach-Meisterschaften in Mörbisch (Ende Juni) vertreten.

Finale knapp verpasst

Auch im zweiten Anlauf - nach der Enttäuschung bei der Aon-Championship der U 15 in Salzburg - konnten die  U-13-Spieler des VC Klafs Brixental nicht ganz die hochgesteckten Ziele bei der österreichischen Staatsmeisterschaft in Graz erreichen. 
Trotz optimaler Gruppenauslosung - Brixental war heuer erstmals als Gruppenerster gesetzt - hatten die Schützlinge von Trainer Harald Schörghofer Startprobleme.
Die zahlreich mitgereisten Fans aus Tirol und Niederösterreich sorgten gleich zum Auftakt für ein Höllenspektakel.
Verunsichert in der Rolle des vermeintlichen Favoriten - im Vorjahr war man Vizestaatsmeister - agierten die Spieler um Kapitän Simon Schörghofer ungewöhnlich fehleranfällig und nervös.
Eine  unerwartete  0:2-Niederlage gegen Felixdorf/ Niederösterreich war die Folge.
Erst in den nächsten Spielen kam der Brixental-Express auf Touren und so wurden Wolfurt/Vorarlberg und die SpG Enns/Wels klar mit jeweils 2:0 besiegt. Dies bedeutete allerdings nur den zweiten Gruppenrang und damit  wartete  im  Semifinale der Erste der Gruppe A, die  Aon-Hotvolleys aus Wien.
Die körperlich klar überlegenen Spieler aus Wien waren für die Brixentaler einfach eine  Nummer zu groß. Trotz tapferer Abwehrschlacht hieß es eine empfindliche 0:2-Schlappe hinzunehmen.
Da im anderen Überkreuzspiel Villach Felixdorf besiegen konnte, hieß der Gegner im Spiel um Platz 3 abermals Felixdorf. Diesmal waren die Klafs-Spieler aber vorgewarnt. Es folgte ein offener Schlagabtausch mit langen Ballwechseln und akrobatischen Abwehrleistungen.
Nach Satzgleichstand musste die Entscheidung im dritten Satz fallen.
Eine eklatante Fehlentscheidung des Schiedsrichters führte zur 14:13-Führung der Niederösterreicher und deren stärkster Angreifer machte mit einem druckvollen Smash alles klar. Damit hieß der Endstand der Aon-Championship der U 13: 1. Aon-hotvolleys Wien, 2. Villach, 3. Felixdorf, 4. Brixental.
Mit der U-11-Mannschaft verbleibt eine letzte Chance die Teams der österreichischen Spitzenclubs zu fordern.

Damen in 2. Liga

Drei Tage vor der anstehenden Qualifikation zur 2. Bundesliga West der Damen brachte eine Nachricht des Österreichischen Volleyballverbandes Gewissheit – die Damen des VC Klafs Brixental werden in der kommenden Saison in der zweithöchsten Spielklasse Österreichs vertreten sein.
Durch die Absage einer bereits qualifizierten Mannschaft wurde die Aufstiegsrunde überflüssig und alle drei Qualifikationsteilnehmer steigen somit kampflos auf.
Mit dem Erreichen dieses Zieles krönen die Brixentalerinnen die vergangenen zwei Jahre, in denen sie zweimal hintereinander das Double (Tiroler Cupsieg und Landesmeistertitel) schaffen konnten. Auch für den VC Klafs Brixental bedeutet es -neben den großartigen Leistungen im Nachwuchsbereich - einen der größten Erfolge in der Vereinsgeschichte.
Nun heißt es aber im Sommer nicht nur Kraft und Kondition für die kommenden Aufgaben zu tanken, sondern auch einen Trainer für die nächste Saison zu finden.
Interessenten mögen sich unter info@vc-klafs.at melden.

Gedächtnisturnier

Insgesamt 15 Mannschaften aus dem Tiroler Unterland konnte der VC Klafs Brixental am 12. Juni beim 5. Wolfgang-Löb-Gedächtnis-Turnier im Funpark Westendorf begrüßen. Wie schon in den Jahren zuvor endete das Turnier mit einem Westendorfer Sieg.
Das Mixed-Beachvolleyball-Turnier findet jährlich zum Gedenken an den Klafs-Spieler Wolfgang Löb statt, der vor sechs Jahren bei einem Bergunfall tödlich verunglückte, und gilt sozusagen als Beachvolleyball-Auftakt im Funpark Westendorf.
Im Finale besiegte das Westendorfer Team „X-Large“ (Martina Schwaiger, Andreas „Shorty“ Kurz) den Titelverteidiger „Wenn, dann g’scheit“ (Bianca Zass, Rudi Mihalic) klar und sicherte sich den ersten Titel der heurigen Saison.
Dritter wurde die Mannschaft „Manu mag man(n) eben“ (Manuela Ungerank, David Bichler), die im kleinen Finale gegen die „Weltenbummler“ (Alexandra Kullnig, Florian Geisler) die Oberhand behielt.
Das nächste Beach-Highlight des VC Klafs Brixental ist die „Hawajbeach“-Tour am 23. Juli im Funpark.

Mitteilungen des Alpenvereins

Bergsteiger-Treff
Zu einem Grillabend auf der Kandleralm am Freitag, 5. August, treffen wir uns bereits um 7 Uhr beim Vereinslokal und wandern dann gemeinsam zur Kandleralm hinauf.
Bergtour Steinfalk
Wir fahren mit Privat-Pkw, eventuell mit Bus, am Sonntag, den 10. Juli zum Ausgangspunkt Hinterriß in der Eng, steigen (1.150 Hm) in etwa vier Stunden auf zum  2.348 m hohen Steinfalk.
Abfahrt ist um 6 Uhr vom Gemeindeplatz in Brixen; Teilnahme auf eigene Gefahr! Änderungen je nach Witterung vorbehalten!
Wenn sich genug Teilnehmer früh genug melden (eine Woche vorher), könnten wir mit einem Bus fahren.
AV-Kinder
Am 5. Juni trafen sich 16 AV-Kinder mit Hans Laiminger  und  Regina  Höckner auf Hochbrixen, um ein paar Experimente wie Kupferschmelze (Kupferspiegel), Zauberwasser sowie Zeichnen und Malen mit Pflanzen durchzuführen. Einige schafften auch eine Zauberwasser-Medaille.
Vorschau: Im Oktober hätten wir noch einmal vor zu experimentieren!
Felsausbildung
Wir laden ein zu einem Kletterkurs am 23. und 24. Juli (Wochenende) auf der Karlsbader Hütte in den Lienzer Dolomiten.
Herbert Haselsberger leitet wieder die Ausbildung. Begrenzte Teilnehmerzahl!
Bitte für beide Veranstaltungen rechtzeitig melden (bei Marianne und Hubert Kofler, Tel. 05334-8648 oder 0664-3523300)!
Von unserer Schitour im Mai
Am 22.5. machten sich 20 Tourengeher zur letzten Schitour dieses Winters auf den 2.938 m hohen Kloben im Glocknergebiet auf. War es anfangs noch leicht bewölkt und am Gipfel starker Wind, so konnten wir die lange Abfahrt bei herrlichem Sonnenschein genießen.
Auch wenn der Schnee, bedingt durch die vorherige warme Nacht, nicht so gut war, wie man es sich von einer Frühjahrstour erwartete, machte es allen Teilnehmern Spaß. 
Gelungene Blumenwanderung (Heuberg- Plessberg-Kienberg)
Von jung bis alt - von 4 1/2 bis 76 Jahren - waren 45 Teilnehmer hungrig auf die erste Sommertour, nämlich gleich drei Gipfel im östlichen Rofan zu erwandern. Herrliches Wetter, gute Fernsicht und vor allem die bunt blühende und frisch wirkende Flora der Kalkalpen machte die warmen Temperaturen vergessen. Zur Bergwanderung gehört auch eine ausgiebige Rast.
Auffallend bei dieser Tour war, dass etliche Teilnehmer „barfuß“ unterwegs waren.
Alpenverein–Seniorentouren
Am Mittwoch, den 13. Juli, planen wir eine Fahrt ins Rofan-Gebiet (Zireiner See). Abfahrt ist um 7.30 Uhr ab Brixen, Gemeindeplatz, bzw. 7.45 Uhr ab Molkerei Westendorf; Auffahrt mit der neuen Seilbahn ab Kramsach und Wanderung zum Zireiner See und dann auf das Sonnwendjoch, 2.224 m, in etwa zwei Stunden. Eine großartige Tour in einer herrlichen, blumenreichen Landschaft. Der Steig hinauf ist aber etwas ausgesetzt – Trittsicherheit ist daher notwendig. (Wer dies nicht wünscht, kann auf einer anderen, einfachen Route zur Bayreuther Hütte weitergehen).
Über den Sonnwendjoch-Gipfel geht es ebenfalls zur Bayreuther Hütte weiter und dann zur Seilbahn-Bergstation zurück.
Wegen der Pkw-Einteilung ist eine vorherige Anmeldung bei Holub Kathi, Tel. 05334-2037, unbedingt notwendig.
Am Mittwoch, den 27. Juli, fahren wir um 7 Uhr ab Gemeindeplatz Brixen mit Pkws über Kufstein nach Erl (Erlberg) und gehen dann in etwa zwei Stunden auf den 1.597 m hohen Spitzstein (unterwegs das Spitzstein-Haus) - eine Wanderung zu einem aussichtsreichen Gipfel, bei der man sich auch über eine üppige Flora erfreuen kann.
Wegen der Pkw-Einteilung ist Anmeldung bei Marianne Scetinin, Tel. 0676-7253790, unbedingt notwendig.
Vorschau: Am 10.8. geht es per Bahn in das Brennergebiet auf den Padauner Kogel, 2.066 m. Näheres in unserer nächsten Ausgabe und bei Rudi Ehrensberger, Tel. 05334-6959.

Im Nationalteam auf Korsika

ÖTV-Coach Christian Hebar berichtet aus Ajaccio von einer fantastischen Leistung unseres U-12-Teams David Aschaber (Westendorf/Tirol) und Dominic Thiem (Niederösterreich). Die beiden erreichten auf Korsika beim „Raquet de Corail“, der inoffiziellen Europameisterschaft der Nationalmannschaften, völlig überraschend das Finale.
Diese Veranstaltung ist traditionell sehr stark besetzt und wird zuerst in vier Gruppen, dann mit Platzierungsspielen (jeweils 2 Einzel, ein Doppel) ausgetragen.
Die Österreicher siegten in ihrer Dreiergruppe über Italien und die Niederlande jeweils 3:0 (!) und standen somit als überlegener Gruppensieger fest. Im Semifinale wartete dann Turnierfavorit Frankreich. Aschabers Gegner Tristan Lamasine entschied den ersten Satz mit 6:3 für sich, dann drehte David das Spiel mit seiner Kampfkraft noch um und gewann 6:3, 6:1. Thiem war gegen Yannis Djillali-Ayad ohne Chance und verlor im zwei Sätzen. Im Doppel aber spielten beide Buben hervorragend und siegten über ihre Einzelgegner glatt 6:2, 6:3.
Im Finale gegen Belgien mussten die beiden den Strapazen aber Tribut zollen. Thiem konnte seinen Gegner zwar noch knapp schlagen, Aschaber unterlag aber ebenso knapp seinem Gegner.
Im entscheidenden Doppel behielten die Belgier dann mit 6:3 und 6:3 die Oberhand und gewannen das Turnier vor Österreich.

Bei den Jungschützen wird wieder gespaggert

Spaggern – ein lustiges Spiel aus früheren Zeiten, als nicht die Elektronik die Spielgeräte beherrschte, ist auch heute noch beliebt bei Jung und Alt. Es ist ein Spiel, das neben Geschick auch Konzentration und Gefühl erfordert.
Das vor 19 Jahren begonnene, alljährlich in St. Johann in Tirol stattfindende Bataillons-Jungschützen-Spaggern des Wintersteller-Bataillons hat auch heuer wieder viele Jungschützen mit ihren Betreuern und Eltern begeistert. Von den 71 Aktiven stellte dabei die Kompanie Westendorf mit 29 Teilnehmern das größte Aufgebot. In fünf Klassen wurden in der Spaggerarena vom Mauthnerwirt die Meister ermittelt.
Die Sieger in den einzelnen Klassen:  Stephanie Wagner, Oberndorf (Blumenmädchen), Patrik Kogler, Kirchberg (JS-Klasse I),   Michael Laner, St. Johann in Tirol (JS-Klasse II und zugleich Spagger-Moar 2005), Anneliese Laner, St. Johann in Tirol (Damenklasse), Othmar Haller, Westendorf (Herrenklasse). 
Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein wurde ein reger Erfahrungsaustausch betrieben. Den jungen Teilnehmern- wie auch den begleitenden Jungschützenbetreuern und Eltern - hat die Veranstaltung sichtlich Spaß gemacht.
Das Bild zeigt links und rechts die Bataillons-Jungschützenbetreuer Lorenz Ritter und Hans Baumgartner, dazwischen die drei Erstplazierten bei den JS II: Josef Laner, Michael Laner (Spaggermoar 2005), Markus Burgmann.

Unterland stelle Schützenkönige

Im Vorjahr stellte das Wintersteller-Schützen-Bataillon des Bezirkes Kitzbühel die drei österreichischen Schützenkönige, und hier im Besonderen die Kompanien von St. Johann in Tirol und Oberndorf. In diesem Jahr musste diese Ehre mit dem Bataillon Kufstein geteilt werden.
Am 11. Juni 2005 wurden auf dem Schießstand in St. Johann in Tirol die österreichischen Schützenkönige ermittelt. Dieser Schießbewerb findet im Rahmen der „Europäischen Gemeinschaft historischer Schützen“ statt und wurde erstmals 2003 in Vöcklabruck durchgeführt. Eingeladen dazu sind Schützen von Schützenkompanien, Prangerschützen, Bürgergarden und anderen Traditionsvereinen.
Bei der Preisverteilung beim Dorfwirt in Oberndorf konnte Baons-Komm.-Stv. Alois Foidl Vertreter der Gemeinde Oberndorf, des Bundes der Tiroler Schützenkompanien und Mitglieder des Ritterordens vom Hl. Sebastian von Europa begrüßen. Als Preis konnte eine schöne Schützenscheibe mit eingebranntem österreichischem Adler vom  neuen österreichischen Jugend-Schützenkönig Michael Laner, St. Johann in Tirol, vom Junioren-Schützenkönig Patrick Haller, Westendorf, und vom Schützenkönig Josef Gruber, Breitenbach am Inn entgegengenommen werden.
Die für ein Jahr errungenen Schützenketten wurden unter anderem vom ehemaligen Bundespräsidenten Dr. Thomas Klestil gespendet und im Rahmen des Winterstell-Bataillons-Schützenfestes in Waidring, von den Vorjahressiegern an die neuen Schützenkönige übergeben.
Das Bild zeigt (v.l.n.r.) die neuen und alten Schützenkönige.

Warming Up der Reiter

Zum ersten Mal veranstaltete heuer eine Gruppe engagierter Westernreiter des Reitsportclubs Westendorf unter Leitung von Bernhard und Bettina Larch mit tatkräftiger Mithilfe sämtlicher Englischreiter des Vereins ein Reitertreffen für Westernreiter am Haflingerhof in Westendorf.
Bei Kaiserwetter, bester Stimmung und mit Teilnehmern aus ganz Tirol und Vorarlberg konnten am 21. Mai alle Bewerbe mit insgesamt 128 Starts reibungslos über die Bühne gehen.
Besonders die Jugend war stark vertreten und begeisterte das Publikum mit einem hohen reiterlichen Niveau.

Am Abend wurden die All-Around- und Reserve-Champions ausgiebig gefeiert.
Erfolgreich waren in der Jugend Ann-Kathrin Ager auf KH King Bailey und Lisa Schlatter auf Lady 2, bei den Rookies Simone Rabl auf KH King Bailey und wiederum Lisa Schlatter auf Lady 2 sowie Daniela Schenk auf Gonzo und Bernhard Larch auf Billy bei den Novice Amateuren, Josef Lechner auf El Vixen und Franz Lechner auf El Peppis Poco in der Open-Klasse.
Ein herzliches Dankeschön unserem Richter Franz Hübl, Angelika Larcher, vor allem aber den Mitgliedern des Westernreitvereins Kohlerhof, die uns mit Rat und Tat bei unserer Premiere zur Seite standen, und natürlich allen Teilnehmern und Zuschauern.

AUS DER PFARRE

Erneuerung des Glockenstuhls

Am 11. Juli 2005 werden die Arbeiten für den neuen Glockenstuhl beginnen. Dazu müssen die Glocken vom Turm abgenommen werden. Wenn es planmäßig geht, werden die Glocken am 11. oder 12. Juli vom Turm abgenommen und vor dem Brunnen abgestellt.
Leider haben wir dann bis ca. Ende September kein Glockengeläute. Um so mehr wird es uns dann freuen, wenn sie wieder erklingen.
Die Zimmermannsarbeiten wird die Firma Josef Kiederer durchführen. Die Firma Schauer & Sachs wird die elektronische Läuteanlage montieren. Die Firma Josef Kurz & Co, Bauuternehmen, wird den Stahlbetonaufstandsriegel für die Auflage des Glockenstuhls herstellen.
Her Kostenvoranschlag für die angeführten Arbeiten belaufen sich auf € 93.833,36. Sicher werden für kleinere Arbeiten noch einige Kosten entstehen.
Obwohl wir in der Kirchenkasse eine Rücklage haben, wird es ohne Spenden nicht reichen, um alle Kosten decken zu können.
Für Spenden danke ich im Voraus.

Messe bei der Annakapelle

Am Sonntag, den 24. Juli wird diese Messe beim Brechhornhaus gefeiert (um 12.30 Uhr).

Zarewitsch-Kosaken

Am Freitag, den 29. Juli konzertieren um 20.30 Uhr die Zarewitsch-Kosaken in der Pfarrkirche.

Nach Assisi - eine Woche Urlaub für Leib und Seele!

Vom 27. August bis 3. September 2005 fahren wir wieder  unter  der  Leitung  von P. Wolfgang Heiss O.F.M. nach Assisi (Preis: € 550,- ).
Ich lade schon jetzt herzlich zum Mitfahren ein; Anmeldung möglichst bald im Pfarrhof!

Domausstellung - Domkonzert

In Verbindung mit der Aktion „Offener Himmel“, die die Katholische Aktion und das Seelsorgeamt der Erzdiözese heuer veranstalten, zeigt das Dommuseum die Sonderausstellung „Himmelsbilder“ .
Für die Besucher dieser Ausstellung werden im Laufe des Sommers auch verschiedene Domkonzerte angeboten.
Auch wir wollen - zusammen mit den anderen Pfarren unseres Dekanates - dieses Angebot gerne annehmen.
Termin ist der Mittwoch, der 10. August 2005 (ca. 11.30 Uhr Abfahrt, um 14.30 Uhr Besuch der Ausstellung „Himmelsbilder“ im Dommuseum mit fachkundiger Führung, um 16.30 Uhr Möglichkeit einer günstigen Bewirtung in einem Gasthaus der Altstadt und um 18.30 Uhr Domkonzert: W. A. Mozart: Requiem).
Das ist ein sicherlich sehr schönes Angebot!
Ob wir mit Privatautos oder einem Bus nach Salzburg fahren, hängt von der Zahl der Teilnehmer ab.
Die voraussichtlichen Kosten betragen € 3,50 für die Ausstellung, € 14,00 für das Domkonzert und evt. Buskosten in der Höhe von etwa  € 12.00.
Jeder ist zu diesem Kulturgenuss recht herzlich eingeladen!
Wir bitten um eine Anmeldung bis Mittwoch, 27. Juli 2005, im Pfarrhof.

Im Urlaub wie bei der Arbeit bedarf es Gottes Segen, damit alles gelingt. So möge Gott immer mit uns sein.
Das wünschen Maria Gassner und Pfarrer Gustav Leitner.

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