AUS DER OKTOBERAUSGABE

AUS DER GEMEINDESTUBE

Erlassung von Bebauungsplänen

In der Gemeinderatssitzung vom 13.9.2005 wurden vom Gemeinderat folgende allgemeine und ergänzende Bebauungspläne erlassen:
Grst.Nr. 4299/15 – Straßhäusl: Für dieses Grundstück wurde bereits bei der Gemeinderatsitzung vom 21.6.2005 der Beschluss für die Auflage und Erlassung der Bebauungspläne gefasst. Da jedoch innerhalb der Auflagefrist eine Stellungnahme dazu eingelangt ist, war diese im Gemeinderat zu behandeln und ein neuerlicher Beschluss zu fassen. Der Gemeinderat hat dazu in der Sitzung vom 13.9.2005 die eingebrachte Stellungnahme abgewiesen und einstimmig einen neuerlichen Beschluss für die Erlassung des allgemeinen und ergänzenden Bebauungsplanes für dieses Grundstück gefasst. Der Bebauungsplan tritt mit Ablauf der 14-tägigen Kundmachungsfrist in Kraft.
Grst. Nr. 47/5 und 47/6 – Pfarrgasse: Für diese Grundstücke wurde von den Eigentümern für beabsichtigte Baumaßnahmen um die Erlassung eines allgemeinen und ergänzenden Bebauungsplanes ersucht. Der Gemeinderat hat daher einstimmig die Auflage und Erlassung eines Bebauungsplanes beschlossen. Die Auflagefrist beträgt vier Wochen und bis spätestens eine Woche nach Ablauf der Auflagefrist können dazu Stellungnahmen im Gemeindeamt eingebracht werden.
Übernahme von Wegflächen in das öffentliche Gut: Die im Siedlungsgebiet „Wirnsbichl“ entstandenen Weggrundstücke werden vom Tiroler Bodenfonds unentgeltlich an das öffentliche Gut der Gemeinde Westendorf abgetreten. Vom Gemeinderat wurden einstimmig diese Wegübernahme und der dazu abgeschlossene Überlassungsvertrag beschlossen.
Genehmigung der Änderung der Gemeindegrenze im Bereich der Hohen Salve: Für das Betriebsgrundstück „Restaurant Hohe Salve“ soll ein eigenes Grundstück geschaffen werden, wozu die Änderung der Gemeindegrenzen zwischen den Gemeinden Hopfgarten, Söll und Westendorf erforderlich ist. Der dazu von Dipl. Ing. Georg Rieser, Hopfgarten, erstellte Vermessungsplan wurde von diesem mit den betroffenen Gemeinden und Grundeigentümern abgestimmt und ergibt, dass eine kleine Fläche aus der Gemeinde Hopfgarten zur Gemeinde Westendorf kommt.
Der Gemeinderat genehmigt daher diese Grenzänderung, soweit sie die Grenzänderung zwischen den Gemeinden Hopfgarten und Westendorf betrifft, einstimmig. Eine vermögensrechtliche Auseinandersetzung zwischen den beteiligten Gemeinden erfolgt nicht. Der Gemeinde Westendorf entstehen keine Kosten aus dieser Grenzänderung.

Neues Mitglied im Westendorfer Gemeinderat

Durch den Mandatsverzicht von Gemeinderat Albert Sieberer (aus beruflichen Gründen) rückt das nächste Ersatzmitglied jener Gemeinderatspartei, welcher das ausgeschiedene Mitglied angehört hat, an seine Stelle nach. Es tritt somit Hans-Peter Kober die Nachfolge von Gemeinderat Sieberer an.
Da Gemeinderat Sieberer in diversen Ausschüssen tätig war, müssen auch diese Stellen nachbesetzt werden. Gemeinderat Sieberer war in den Ausschüssen „Bauen, Wohnen und Sozialzentrum“, „Schule, Sport und Kultur“, „Soziales und Umwelt“ und im Überprüfungsausschuss tätig.
Der Gemeinderat beschließt einstimmig, dass Gemeinderat Kober Hans-Peter die Funktionen vom ausgeschiedenen Gemeinderat Sieberer in den besagten Ausschüssen bekleiden soll.

Beschlussfassung über Dachsanierung Waldstadion

Vor ca. 15 Jahren wurde der neue Fußballplatz „Waldstadion“ eröffnet. Jetzt ist die Dachabdeckung (Dachpappe) auf dem Clubgebäude sanierungsbedürftig. Für diese Dachsanierung wurden Angebote von der Firma Herbert Anfang in Westendorf, von der Firma Weißbacher in Wörgl und von der Firma Ascher in Westendorf eingeholt. Die Dachsanierungsarbeiten wurden an die Best- und Billigstbieterfirma Ascher in Westendorf mit einer Bruttosumme von € 7.327,97 vergeben.

Beschlussfassung Kindergartenbeitrag für das Jahr 2005/2006

Der Kindergarten weist pro Jahr einen Abgang von ca. € 110.000,- auf.
Für das Kindergartenjahr 2005/2006 wurde der Elternbeitrag gegenüber dem Vorjahr um den Index erhöht. Somit beträgt der monatliche Kostenbeitrag pro Kind € 48,79, für das zweite Kind € 37,09 und für jedes weitere Kind € 27,27.

Kostenbeteiligung

Durch die Unwetter im heurigen Sommer musste der Uferbereich der Windauer Ache im Bereich Sebastian Achrainer, „Filz“, saniert werden.
Die Baumaßnahmen wurden vom Baubezirksamt Kufstein, Abt. Wasserwirtschaft, durchgeführt.
Die derzeitige Kostenschätzung beläuft sich auf ca. € 60.000,-. Davon muss die Gemeinde Westendorf einen 33%-igen Interessentenbeitrag leisten.

Kanalprojekt Oberwindau

Um dieses Projekt bestmöglich durchführen zu können, wurden mehrere Varianten erstellt.
Der Gemeinderat beschloss für die Vergabe des Kanalprojektes Oberwindau die Variante 2 (Freispiegelanschluss Margreiter, Gwiggner, Prem, Neuschmid und Autz/Gizycki ohne Eisenmann, Pumpstation bei Neuschmied) mit einer Kostenschätzung von netto ca. € 63.700,-.

MITTEILUNGEN

Verabschiedungsfeier

Am 8. September 2005 fand im Hotel Schermer die offiziele Verabschiedungsfeier von Altbürgermeister Johann Erharter und MR Dr. Ekkehard Heel statt.
Im Beisein vieler langjähriger Weggefährten, Arbeitskollegen und Freunde sowie dem Gemeinderat überreichten Bezirkshauptmann Dr. Höfle und Bürgermeister Toni Margreiter Ehrenurkunden bzw. Ehrentafeln und Geschenke.
In der Ansprache betonte der Bezirkshauptmann die außerordentlich gute Zusammenarbeit und das freundschaftliche Verhältnis zu Bürgermeister Erharter. Bürgermeister Margreiter verwies auf die vielen Verdienste, Leistungen und Tätigkeiten der beiden im beruflichen Bereich, aber auch im ehrenamtlichen Funktionärsbereich.
In weiterer Folge wurde auch den Gattinnen mit einem schönen Blumenstrauß gedankt sowie dem neuen Direktor der Hauptschule, Albert  Sieberer, und dem neuen Sprengelarzt, Jürgen Anibas, zu ihren neuen Aufgaben gratuliert.
Abschließend erklärten Erharter und Dr. Heel in ihren Reden, dass sie mit viel Freude und Stolz auf eine bislang erfolgreiche und arbeitsreiche Zeit zurückblicken können.
Mit einem gemütlichen Beisammensein endete dieser gelungene und zugleich würdige Abend zu Ehren des Trägers des goldenen Verdienstzeichens, Dr. Heel, und des Ehrenringträgers Altbürgermeister Erharter.
Das Foto zeigt die beiden Geehrten mit ihren Gattinnen, Bürgermeister Margreiter und Bezirkshauptmann Dr. Höfle.

Berichte des Bürgermeisters

Siedlungsgebiet Wirnsbichl
Die Erschließungsmaßnahmen im Siedlungsgebiet haben länger gedauert als geplant und konnten erst am 23. September vorerst abgeschlossen werden. Mittlerweile wurden bereits mehrere Bauverfahren erledigt und es haben auch schon einige mit dem Bau des neuen Heimes begonnen. Wir wünschen einen guten Bauverlauf.
Bislang wurden 17 Einheiten verkauft und es sind nur noch fünf Bauplätze zu vergeben. Es handelt sich dabei um zwei Doppelhäuser und eine Einheit eines Doppelhauses. Bei Interesse bitte Meldung beim Gemeindeamt!
Durch die rege Bautätigkeit gibt es leider bei den direkten Anrainern und bei den Bewohnern an den Zufahrtstraßen eine Mehrbelastung an Schmutz und Lärm. Wir bitten nochmals um Verständnis.
Schwimmbad
Der Tourismusverband ist Eigentümer des Schwimmbadareals und Betreiber des Freibades. Da der TVB mit 1.1.2006 in einen neuen Tourismusverband fusioniert wird (TVB Brixental – gemeinsam mit Brixen und Kirchberg), ist es als Ideallösung anzusehen, wenn keine Liegenschaften in diesen neuen Verband eingebracht werden.
Die Gemeinde steht deshalb schon längere Zeit mit dem TVB in Verhandlung, um dieses Areal zu übernehmen. Ziel ist es in der Folge gemeinsam den Schwimmbadbetrieb aufrecht zu erhalten und ein neues Projekt auszuarbeiten, um in nicht all zu langer Zeit der einheimischen Bevölkerung und unseren Gästen eine neue Freizeitanlage anbieten zu können.
Bergbahnen
Als stv. Vorsitzender und Vertreter des größten Beteiligten am Unternehmen möchte ich nochmals die Wichtigkeit des Baues der neuen 8er-Gondelbahn KI-WEST nach Kirchberg in das Schigebiet Kitzbühel bekräftigen. Mit einer äußerst attraktiven, über vier km langen, beschneiten Abfahrt gelingt es den Zusammenschluss zweier großer Schigebiete voranzutreiben. In naher Zukunft sollte es eine komplette Verbindung zwischen der Schiwelt und dem Schigebiet Kitzbühel geben. Als drittgrößtes der Welt hat man dann einen erheblichen Werbevorteil.
Natürlich sind Bedenken betreffend der Tarifgestaltung und der Leistbarkeit eines so großen Angebotes angebracht. Der Geschäftsführer bemüht sich hier ständig mit seinen Partnern in der Skiwelt und mit den neuen Ansprechpersonen in Kitzbühel gemeinsame Lösungen zu finden. Eine Aufstellung der Tarife für den kommenden Winter gibt die Bergbahn in einem eigenen Artikel bekannt (siehe Seite 18). Dabei sieht man speziell bei den Skiwelt-Tarifen, dass sehr gute Angebote und hohe Ermäßigungen für Einheimische und Familien angeboten werden. Auch besteht weiterhin die Möglichkeit bis einschließlich der 2-Tages-Karte nur das Westendorfer Gebiet zu kaufen und nun neu auch eine Westendorf-Kitzbühel-Karte zu kaufen. Für die Gäste besteht nur noch ein geringer Preisunterschied zwischen der Skiweltkarte und dem Alpenskipass. Es ist deshalb für die Gäste wichtig, einen Alpenskipass zu lösen, um dann im gesamten Gebiet fahren zu können.
Für die Zukunft muss jedoch weiterhin versucht werden noch bessere Einheimischen- und vor allem Familienermäßigungen zu erreichen.
Mit dem Zusammenschluss mit Kitzbühel und der Skiwelt wird es künftig nur noch einheitliche Tarife geben können, wobei man zum Beispiel mit dem Familiensportpass sicher eine interessante und günstige Lösung anbieten könnte.
Lenderweg
Im Bereich des Lenderweges sind mittlerweile erhebliche Schäden an der Straße entstanden. In einem Bereich entstand eine größere Setzung, wobei dieser Gefahrenbereich mittels Verkehrszeichen abgesichert wurde.
Die Verhandlungen mit der Abteilung Ländlicher Raum/Güterwege verliefen positiv, wobei die Gemeinde in ein Förderpaket aufgenommen wurde. Ende Oktober soll dieser Gefahrenbereich dann ausgebessert werden. Weitere Sanierungsmaßnahmen erfolgen dann im Jahr 2006.
Parallel arbeitet ein Geotechniker mehrere Sanierungsmöglichkeiten aus, um weiteren Rutschungen oder Setzungen vorbeugen zu können.
Golfplatz- und Hotelprojekt
Nachdem sich in den letzten Tagen und Wochen die Medienberichte häufen, möchte ich zu diesen Großprojekten auch aus Sicht der Gemeinde wieder einmal aktuell Stellung beziehen.
Die Firma PFS International hat mittlerweile die Unterlagen beim Land hinsichtlich einer Umweltverträglichkeitserklärung als Vorstufe zur Prüfung eingereicht. Die Gemeinde wird parallel die geforderte strategische Umweltprüfung durchführen. In all diesen Verfahren werden kompetente Fachleute die Auswirkungen in Bezug auf Umwelt, Landschaft, Natur, Ortsbild, Verkehr, Weiterentwicklung des Ortes und vieles mehr prüfen.
Nach positiven Entscheidungen bzw. Bescheiden können die Projekte verwirklicht werden.
Der Gemeinderat fasste bislang einstimmige Grundsatzbeschlüsse, dass das Bauvorhaben in der eingereichten Form verwirklicht werden soll. Durch die Verwirklichung erwartet sich die Gemeinde eine Stärkung des Tourismus und der Wirtschaft und im speziellen des Sommerfremdenverkehrs.
Es werden viele Arbeitsplätze geschaffen, für die Gemeinde und den Tourismusverband entstehen Einnahmenvorteile.
Man ist mit dem heimischen Golfplatz in einem der größten und interessantesten Golfgebiete der Welt. Durch den Bau des Fünfsternehotels wird eine neue Gästeschicht angesprochen, welche nicht in der Konkurrenz zu der bestehenden Hotellerie und Gastronomie zu sehen ist. Eine Erhöhung der Gästeanzahl bringt automatisch eine Verbesserung für die Geschäfte, Kaufleute, Lokale usw.
Es ist jedoch für die Gemeinde wichtig, dass das Projekt zur Zufriedenheit von Westendorf durchgeführt wird. Die Gemeinde wird deshalb vor Widmungsbeschlüssen oder Raumordnungskonzeptänderungen alle Unterlagen und Verträge von Fachleuten überprüfen lassen.
Eine Fertigstellung des Hotels und Übergabe an einen internationalen Betreiber, ein ordnungsgemäßer Hotelbetrieb ohne Timesharing müssen ebenso gewährleistet sein wie die gleichberechtigte Benützung des Golfplatzes durch die bestehenden Tourismusbetriebe, den Clubmitgliedern gegenüber den Gästen des neuen Hotels.
Für die Gäste aus Westendorf und für die einheimischen Golfer werden bei entsprechender finanzieller Beteiligung durch den TVB und der Gemeinde auch Ermäßigungen angeboten.
Selbstverständlich muss auch das gegebene Naherholungsgebiet auch nach dem Bau wieder gewährleistet sein. Es müssen wieder ausreichend Wander-, Rad-, Reit- und Kutschenfahrtwege, Forstmeile, Loipen, usw. vorhanden sein.
Ein große Herausforderung wird auch die Erschließung des Hotels inkl. Personal- und Clubhaus sein. Es handelt sich doch um äußerst große Mengen an Trinkwasser, welches benötigt wird, an Oberflächenwässern und Abwässern, welche entsorgt werden müssen.
Bezüglich der Größe des Hotels wurden mehrere Gespräche geführt. Für einen internationalen Betreiber ist jedoch eine Mindestanzahl von 350 Betten Voraussetzung für die Rentabilität des Hauses. Die Firma PFS wird das Hotel auch nur auf dieses Mindestmaß von 350 bis 370 Betten auslegen. Nach Gesprächen wurde die Baumasse von 115.000 m³ auf  99.000 m³ reduziert, wobei auch das Dach in einem Ausmaß von ca. zwei Metern gesenkt wurde.
Im Interesse der Gemeinde, dem TVB, den Grundeigentümern und der Errichterfirma PFS International wird das Projekt Golfplatz und Hotelbau nur dann ausgeführt, wenn alle Richtlinien und Vorgaben zur besten Zufriedenheit verwirklicht werden können.

Bürgermeister Toni Margreiter

Spielplatzerneuerung und neue Schulküche

In den Sommermonaten wurde die Westendorfer Schule mit einer neuen Küche ausgestattet. Nach etwa 25 Jahren wurde ein neuer Arbeitsbereich geschaffen, sodass die Schüler nun wieder mit zeitgemäßen, modernen Geräten kochen können.
Weiters wurden in den Sommerferien auch mehrere Spielgeräte  bei  den  Kindergartenspielplätzen ausgetauscht     und     neue Fallschutzmatten  eingebaut.
Durch die neuen Geräte und die neue Einteilung entspricht der Spielplatz nun allen  gesetzlichen  Auflagen und bietet den Kindern wieder den nötigen Spaß und entsprechende Erholung.

SCHULEN

Einschreibung

Achtung! Terminvorverlegung!
Heuer findet erstmals auf Grund der Verordnung des Landesschulrates von Tirol die Einschreibung der schulpflichtigen Kinder für das kommende Schuljahr bereits im Oktober statt.
Nach dem § 2 des SchPflG beginnt die Schulpflicht mit dem auf die Vollendung des sechsten Lebensjahres folgenden 1. September (2006.
Termin für die Einschreibung: Mittwoch, 12. Oktober, ab 14:00 Uhr im Parterre der Volksschule Westendorf.
Die betroffenen Kinder / Eltern erhalten eine eigene Einladung und werden gebeten, den Zeitplan einzuhalten.
Zur Einschreibung sind mitzubringen: Geburtsurkunde des Kindes, Staatsbürgerschaftsnachweis des Kindes (kann ab sofort im Gemeindeamt angefordert werden), Sozialversicherungsnummer des Kindes (wird von der zuständigen Krankenkasse ausgegeben), Impfpass, Nachweis des religiösen Bekenntnisses (Taufschein) für jene Kinder, die nicht in Westendorf getauft worden sind, Vormundschaftsnachweis für jene Kinder, die unter Vormundschaft stehen.
Bei diesem Vorstellungstermin geht es noch NICHT um die Feststellung der SCHULREIFE - die ist erst im Frühjahr abzuklären -, sondern in erster Linie um die Erfassung aller Daten.
Neu daran ist auch ein „Screening“ (= Feststellung, ob das Kind der Unterrichtssprache mächtig ist) – gilt nur für Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache. Diese würden bei Bedarf bereits im Kindergarten die Möglichkeit einer Frühförderung in Anspruch nehmen können.

Erfolgreicher Schulstart an der PTS

Erfolgreich konnte die PTS Brixen heuer mit 44 Schülern in das neue Schuljahr 2005/06 starten. Und vom ersten Schultag an stand die richtige Berufswahl und die damit verbundene Einteilung in die verschiedenen Fachbereichsgruppen (Metall- Elektro, Holz- Bau, Handel- Büro, Dienstleistungen- Tourismus) im Vordergrund unserer Unterrichtsarbeit. Neben Informationen zu den einzelnen Berufen bzw. Berufsgruppen, erhielten unsere Schüler durch diverse Betriebsbesichtigungen einen praktischen Einblick in die Arbeitswelt von heute. So konnten wir die Firma „Baustoffe Lang“ bzw. die Tischlerei und das Möbelhaus „Aufschnaiter“ besuchen. An einem anderen Tag war die Firma „Eurogast Sinnesberger“ Ziel unserer Berufserkundung. An dieser Stelle sei den genannten Firmen unser Dank für die lehrreichen Führungen ausgesprochen! Ende September schlossen wir unsere Berufsorientierungsphase mit der ersten berufspraktischen Woche ab, um anschließend mit der gezielten Berufsvorbereitung im Unterricht starten zu können.

Bezirkshauptleute besuchten die Alpenschule

Am Freitag, den 23. September wurde der ersten Alpenschule - Schuljugend auf dem Bergbauernhof - Schule des Sehens und des Fühlens in Westendorf in Tirol, auf dem Salvenberg in 1100 m Seehöhe, die Ehre des Besuches aller 21 Bezirkshauptleute des Bundeslandes Niederösterreich zuteil.
Die Freunde und Gäste aus Niederösterreich wurden von Direktor Hans Ludwig, ASV, dem Bezirkshauptmann von Kitzbühel, Hofrat Dr. Hans-Heinz Höfle, und vom Abgeordneten zum Tiroler Landtag Sepp Hechenbichler empfangen und begrüßt.
Die Führung durch das Alpenschule-Haus und die Besichtigung der Alpenschule-Bergbauernhöfe als Partner, Quartiergeber und Lehr- und Lernorte, des von der Universität Innsbruck, zusammen mit Top-Spezialisten der praktizierenden Pädagogik entwickelten Natur-Erlebnis-Programms für die Schuljugend in Österreich und in Europa.
fand großen Beifall und Anerkennung. Der einstimmige Kommentar der Freunde aus Niederösterreich: „Ein großartiges Europamodell österreichischer Provenienz, ein Weg, der in die richtige Richtung weist und Zukunft hat!“

TOURISMUSVERBAND UND BERGBAHNEN

Der TVB berichtet

In der Zeit vom 10. bis zum 25. September 2005 fand zum vierten Mal die „Bergbegegnung“ statt. Diese ist ein Gemeinschaftsprojekt der Tourismusverbände Mittersill, Jochberg, Kirchberg und Westendorf. Auch beteiligten sich die Bergbahnen Westendorf und erstmals die Bergbahn Kitzbühel AG.
Die Bergbahn Kitzbühel AG ermöglichte allen Teilnehmern der Bergbegegnung die 3S-Bahn im Sommerbetrieb zu testen. Jene Sommerfahrt fand nicht nur bei Gästen, sondern auch bei Einheimischen großen Anklang.
Neben dem Ballon-Cup in Kirchberg stellte die musikalische Bergwanderung mit Prof. Peter Habeler einen weiteren Höhepunkt dar. Viele begeisterte Wanderer konnte auch die schlechte Witterung und der Schneefall (20 cm Neuschnee am Talkaser) nicht abhalten an dieser besonderen Wanderung vom Talkaser zum „Gaisbergstüberl“ teilzunehmen.
Umrahmt  wurde  die  Wanderung von verschiedensten traditionellen Musikgruppen, welche für tolle Stimmung in allen Hütten sorgten.
Die Bergbegegnung 2006 findet voraussichtlich vom 10. bis zum 24. September statt.
Einen neuen Teilnehmerrekord konnten wir bei der 6. Westendorfer Stammgästewoche verzeichnen! Nachdem im letzten Jahr cirka 230 Teilnehmer einen zusätzlichen Urlaub anlässlich der Stammgästewoche buchten, haben sich in diesem Jahr über 330 Stammgäste angemeldet.
Über den Verlauf und über die durchgeführten Ehrungen werden wir Sie in der nächsten Ausgabe informieren!

Aktueller Stand beim Golfplatzprojekt

Wie schon in der September-Ausgabe des Westendorfer Boten angekündigt, möchte ich euch jetzt in einem ausführlichen Bericht über den Stand des Projektes informieren.
Gleich im Vorfeld möchte ich berichtigen, dass es sich bei dem Hotel um ein 5-Stern-Luxus-Hotel handelt und nicht um ein 4-Stern-Hotel.
Da in den nächsten zehn Jahren eine 20-%ige Steigerung des Golftourismus zu erwarten ist, haben wir eine große Chance in Westendorf von diesem Kuchen mitzunaschen. Es besteht eventuell natürlich auch die Möglichkeit die Saisonzeiten zu verlängern.
Durch den Golfplatz und das dazugehörige Hotel werden der Ort - und damit auch die Geschäfte und örtlichen Einrichtungen - in den ruhigen Zeiten belebt.
Da jetzt alle Probleme bezüglich Grundstücke und Standort geklärt sind und auch ein neuer Planer für den Golfplatz engagiert wurde, steht nun der Umsetzung des gesamten Projektes hoffentlich nichts mehr im Wege.
Der Golfplatz wird zu 2/3 im Wald gebaut und 1/3 auf den Feldern im Bereich Holzham.
Ein paar Fakten zum Golfplatz:
+ ca. 72 ha Gesamtfläche
+ 18-Loch-Anlage
+ Großes Übungsgelände (Driving Range, Short Game Ranch, Chip & Putt)
+ Golfschule
+ 3 Teiche für die Bewässerung der Anlage
+ 1 Clubhaus
+ ca. 160 Green-Fee-Spieler am Tag
Da 2/3 der Spielbahnen sich im Aunerwald befinden und dieser sehr angegriffen ist, ist es für das gesamte Erscheinungsbild förderlich, wenn dort eine solch gepflegte Anlage entsteht. Das Naherholungsgebiet bleibt selbstverständlich erhalten, es wird sogar verbessert und erweitert. Beispiel: Loipe, Rad-Wanderweg, Kutschenfahrt; auch die Forstmeile wird verlegt.
Der Hotelstandort ist nach wie vor der Talbichl und darauf wird ein 5-Stern-Luxus-Hotel mit 350 Betten errichtet. Die Betreiberverhandlungen sind voll im Gange und werden sicher noch in diesem Herbst entschieden.
Ein paar Fakten zum Hotel:
+ ca. 200 Einheiten - ergibt ca. 350 Betten
+ ca. 250 Tiefgaragenstellplätze, davon 50 für Golfer
+ Veranstaltungsräumlichkeiten für ca. 500 Personen
+ 2 Themenrestaurants, nicht nur für Hotelgäste
+ ca. 1 ha Parkflächen (autofreie Zone)
+ Wellness- und Spa-Bereich von ca. 3000 m²
+ Kinderbetreuungsbereich von ca. 400 m²
Baubeginn des gesamten Vorhabens ist im Frühjahr 2006, sofern alle Genehmigungen vorliegen; Bauzeit ca. 1 ½ Jahre für beide Projekte.
Ich werde versuchen euch in jeder Ausgabe des Boten über das Projekt Golf & Hotel  auf dem Laufenden zu halten, denn ich finde, in diesem Stadium ist es sehr wichtig, die Bevölkerung über das Vorgehen zu informieren.
Ich sehe eine große Chance für uns alle, nicht nur den Tourismus, sondern auch die Lebensqualität auf diesem Standard zu halten bzw. noch  zu verbessern. Denn die zusätzlichen Einnahmen für die Gemeinde bewirken auch, dass man in Zukunft den Verschuldungsgrad relativ niedrig halten kann und für zukünftige Projekte auch mehr Mittel zu Verfügung stehen.
Abschließend möchte ich mich bei allen Grundeigentümern und auch bei Herrn Christian Erwin Penkner (PFS) und seinem Team für die Geduld und Bereitschaft zu diesem Vorhaben bedanken.
Großen Dank auch an Bürgermeister  Toni Margreiter sowie die Gemeinderäte und Bediensteten der Gemeinde für die gute Zusammenarbeit bisher, und ich hoffe, wir werden dieses Projekt so schnell wie möglich finalisieren.

Christian Eberl, Obmann TVB Westendorf

„KI-WEST“ im Winter in Betrieb

Jetzt kommt „Ki-West“ – die Schigebietsverbindung zwischen Westendorf und Kitzbühel wird Realität. Eine neue 8er-Gondelbahn mit einer herrlichen Schiabfahrt über die Wildenfeldalm und der Liechteneggalm, die komplett technisch beschneit werden kann, entsteht derzeit vom Kreuzjöchlsee bis ins Spertental.
Am Freitag, den 24. September, eine Woche nach der Bergstation, konnte der Firstbaum bei der Talstation der neuen 8er.Gondelbahn Ki-West aufgesteckt werden. Geht alles nach Plan, wird Ende Oktober das Seil aufgelegt und Mitte November wird die neue Bahn, die von der Fa. Doppelmayr errichtet wird und mit der neuesten Technik ausgestattet ist, den Probebetrieb aufnehmen können.
Unübersehbar sind auch die Arbeiten beim Pistenbau und bei der Verlegung der Schneileitungen. Eine Hochdruckanlage mit 56 Schneilanzen werden für eine perfekte Schneedecke sorgen. Mit einer neuen Pumpenanlage können ab dem kommenden Winter 280 Liter Trinkwasser pro Sekunde in Schnee umgewandelt werden. Versorgt wird die Schneeanlage vom Speicherteich und von der Windauer Ache, aus der künftig 200.000 m³ Wasser entnommen werden kann.

Das bedeutet eine 40%ige Erhöhung der für die Beschneiung zur Verfügung stehenden Wassermenge, die
Fläche der beschneiten Pisten vergrößert sich inklusive der neuen Schiabfahrt vorerst nur um rund 8 %. Es wird somit bereits für die Beschneiung der Windauabfahrt und anderer Pisten Vorsorge getroffen.
Die rund 1,5 km lange Strecke zwischen der Talstation der Ki-West und der Talstation der Pengelsteinbahn wird vorerst mit einem Bus-Shuttle im 12-Minuten-Takt überbrückt. Um den Gästen aus der SkiWelt auch die Möglichkeit der neuen Schiverbindung zu ermöglichen, wird auch die Busverbindung zwischen Brixen und Westendorf verstärkt - alles kostenlos für den Gast und für die Einheimischen!

Schipässe für jeden Geschmack und Geldbeutel

Ab heuer hat der Schifahrer noch mehr Möglichkeiten, den Schipass für seinen Geschmack und sein Können auszuwählen. Mit dem Liftpass für die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental kann er über 90 Bahnen und Lifte und 250 Pistenkilometer nutzen, die neue Ki-West inklusive. Wenn er das Schigebiet Kitzbühel mit benutzen möchte, kann er den Kitzbüheler-Alpen-Pass erwerben. Den gibt es heuer bereits ab der 3-Tages-Karte und berechtigt zur Nutzung von über 250 Bahnen im Bezirk Kitzbühel und Kufstein.
Die 1-Tages- und 2-Tages-Karte der Bergbahn AG Kitzbühel inkludiert auch das Schigebiet Westendorf und ist auch bei den Kassen in Westendorf erhältlich. Den lokalen Westendorf-Schipass gibt es weiterhin von der Tages- und Teiltageskarte bis zur 2- Tages-Karte und berechtigt natürlich auch zur Nutzung der neuen Bahn Ki-West. Mit dem SkiWelt- oder Westendorf-Ticket gelangt man bis zur Talstation der neuen Ki-West, ab dort benötigt man den Kitzbüheler-Alpen-Pass oder die 1- oder 2-Tages-Karte der Bergbahn AG Kitzbühel.
Die Tarife für die Einheimischen-Saisonkarte wurden gegenüber dem Vorjahr nicht erhöht und besonders familienfreundlich gestaltet:
Die Familiensaisonkarte für die ganze Familie: Kaufen zwei Erwachsene (Eltern) und das älteste Kind (oder Jugendlicher) je eine Saisonkarte, so erhalten alle weiteren Kinder die Saisonkarte kostenlos.
Die „halbe“ Familiensaisonkarte: Kauft ein Erwachsener (Mutter oder Vater) und das älteste Kind (oder Jugendlicher) je eine Saisonkarte, so erhalten alle weiteren Kinder die Saisonkarte kostenlos.
Die „Kinder“-Familiensaisonkarte: Kaufen die beiden ältesten Kinder (oder Jugendliche) je eine Saisonkarte, so erhalten alle weiteren Kinder die Saisonkarte kostenlos.
Voraussetzung für diese Ermäßigung ist, dass alle Familienmitglieder in einem Haushalt leben. Als Nachweis gilt die Meldebestätigung der Wohngemeinde oder ein gültiger Reisepass oder Lichtbildausweis mit eingetragener Wohnadresse.
Voraussichtlich gibt es im heurigen Winter auch eine besonders günstige Tageskarte für Kinder. Die Bergbahnen der SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental sind in Verhandlung mit dem Land Tirol  und  werden  sich  an der Aktion „Familienpas“ vom Juff Tirol beteiligen. Informationen darüber werden  nach  Abschluss  der Verhandlungen veröffentlicht.
Die Ausweitung des Kitzbüheler-Alpenpasses ab der 3-Tages-Karte machte eine Angleichung der unterschiedlichen Regelungen von Altersstufen (Kinder, Jugend, Erwachsene), Preisabstufungen, Saisonzeiten usw. notwendig. Fakt ist, dass kein fünfjähriges Kind einen Liftpass kaufen muss, sondern erst ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr!
Die Bergbahnen ersuchen alle Vermieter(innen), ihre Gäste bereits bei diversen Angeboten und Erstkontakten über das erweiterte Angebot und über die neue Schigebietsverbindung zu informieren.

SOZIAL- UND GESUNDHEITSSPRENGEL

Spiel-mit-mir-Wochen ein großer Erfolg

Der Sozialsprengel organisierte heuer zum zweiten Mal für vier Wochen die „Spiel-mit-mir-Wochen“.
Bei dieser ganztägigen Betreuung wurden insgesamt 165 Kinder zwischen vier und zehn Jahren betreut. Davon waren ca. 2/3 aus Westendorf und 1/3 aus Brixen.
Es wurde ganz besonders versucht auf die Wünsche der Kinder einzugehen, daher konnten die Kinder aktiv am Programm mitarbeiten, wie z.B. an der wöchentlichen Zeitung, die die Kinder selber gestalteten.
Bei Schönwetter waren die Kinder in der Natur und durften dort viel Tolles erleben, wie z.B. spannende Märchen im Aunerwald - von  Loisi  Wetzinger  erzählt -, eine Naturführung von ausgebildeten Naturkundlerinnen, Grillen in der Windau, Fahrt mit dem Bummelzug und das faszinierende Alpinolino am Berg.
Bei Schlechtwetter wurde gebastelt und geturnt.
Das Projekt „Spiel-mit-mir-Wochen“ wird vom JUFF und den Gemeinden Brixen und Westendorf finanziell unterstützt, sodass der Elternbeitrag möglichst gering gehalten werden konnte. Die Kinder wurden von vier qualifizierten Betreuerinnen und zwei Helfern betreut.
An alle, die dieses Projekt unterstützt haben, vor allem an unsere Mitarbeiter für die gute Betreuung ein herzliches Dankeschön! Vielen Dank der Feuerwehr Westendorf, die unseren Kindern  zweimal mit einem tollen Vormittagsprogramm Freude gemacht hat. Auch die Rettung Wesendorf bot für viele Stunden unseren interessierten Kindern ein lehrreiches Programm. Danke!

Seniorentanz

Nach einem erfolgreich getanzten Jahr und einer Sommerpause  starten wir wieder mit dem Seniorentanz für die Brixner und Westendorfer Bevölkerung.
Seniorentanz ist eine wirkungsvolle Kombination von Bewegungstraining, Gedächtnistraining und Geselligkeit. Gemeinsames Tanzen aktiviert, stärkt das Selbstvertrauen - und macht Freude. Die Durchblutung, der gesamte Stoffwechsel, die Beweglichkeit der Gelenke, die Muskulatur, die Atmung, die Verdauung - alles verbessert sich. Von unschätzbarem Wert ist, dass Musik, Rhythmus, Gemeinschaft und Lachen echte Freude bringen.
Zum Tanzen ist niemand zu alt oder zu jung. Um das zu erkennen, gibt es nur eines: Selber erleben!
Pfarrsaal in Brixen, Mittwoch; 12.10.2005; 14.00 Uhr (ca. 1 ½  h), Beitrag: 3.- €

Flohmarkt

Der Sozialsprengel hat im August und September einen Flohmarkt organisiert. Der Standort beim Sparmarkt in Hof bei Brixen war ideal, weil auch Leute, die durch Brixen fuhren, bei uns vorbeischauten.
Wir danken der Bevölkerung von Brixen und Westendorf für die vielen Sachspenden. Inzwischen sammeln wir das ganze Jahr.
Besonders bedanken möchte ich mich bei Familie Stöckl,  Kloobauer, Brixen, für den Gratis-Standort, den Schützen Brixen, die uns das bewährte Zelt aufstellten, und bei Fritz Knauer, der uns noch ein  Zusatzzelt schenkte. Bei Herrn Otto Seiwald durften wir unsere Sachen im Sparmarkt zwischenlagern Danke!
Ein spezieller Dank unseren freiwilligen Sprengelmitarbeiterinnen und Helfern sowie Andreas Nagele, der uns mit seinen Liftkollegen und den Autos der Bergbahn Westendorf tatkräftig unterstützte.
Der Sozialsprengel könnte ohne die Mithilfe von freiwilligen Helfern  diesen Flohmarkt nicht bewerkstelligen und dafür danken wir ganz herzlich. 

Schlechtes Gedächtnis?

Sie können sich schlecht etwas merken? Sie sind unkonzentriert? Müdigkeit macht Ihnen zu schaffen? Opa erzählt zum fünften Mal dieselbe Geschichte? Oma hat schon wieder vergessen die Herdplatte auszumachen?
Vielleicht steckt ein Flüssigkeitsmangel dahinter?
Wir bieten Ihnen eine Flüssigkeitsmessung an.
1. Dezember 2005, ab 8.00 Uhr morgens, Therapiezentrum Westendorf, Kosten: € 40.-
Anmeldung im Sozialsprengelbüro (Tel. 2060) oder im Therapiezentrum, Tel. 2373.

VEREINSNACHRICHTEN

Tennismeisterschaft der Kinder

Ende September fanden die Kinderclubmeisterschaften im Tennis statt. Es nahmen auch heuer wieder 40 Kinder und Jugendliche daran teil.
Das Turnier wurde von Trainer Christoph Stöckl in bewährt hervorragender Weise geleitet.
Die Kinder wurden nach ihrer Spielstärke eingeteilt, sodass viele spannende Spiele zustande kamen.
Auch heuer wurde das Turnier wieder von der Raiffeisenbank Westendorf großzügig gesponsert. Die Raiba übernahm wieder alle Pokale und Medaillen für die Kinder. Der Tennisclub möchte sich für die ständige Jugendförderung bedanken.
Clubmeister 2005: Bambinis - Florian Fuchs, Kleinfeld -  Christina Fuchs, U-12 weiblich - Anna Maria Nageler, U-14 weiblich - Christina Margreiter, U-14 männlich B - Florian Entleitner, U-14 männlich A - Patrick Trixl

Große Erfolge bei Turnieren

Weiters wurden in den letzten Wochen mehrere Nachwuchsturniere ausgetragen, wo die Teilnehmer des TCW gut abschnitten.
Bei den Bezirksmeisterschaften in Kirchberg wurde Anna Maria Nageler im Bewerb U-10 Bezirksmeisterin und Maxi Pichler im Bewerb U-12 Dritter. Stefanie Nageler gewann nach Siegen in Hopfgarten und Söll auch den abschließenden Fun-Cup-Mastersbewerb bei den U-16-Mädchen. Christina Margreiter wurde beim Fun-Cup in Söll Dritte.
Wieder ausgezeichnet schnitt David Aschaber ab, der an allen großen Turnieren im Nachwuchstennis teilgenommen hat. So wurde er unter anderem auch heuer wieder Tiroler Meister im U-14-Bewerb und Staatsmeister im Einzel und Doppel im U-12- Bewerb. Neben Siegen bei Isospeed-Turnieren und dem Sieg beim ÖTV-Masters nahm er auch an Europaturnieren teil, wobei er einmal gewinnen und einmal Zweiter werden konnte.
Seine Einberufung in das österreichische Nationalteam rechtfertigte er mit der Silbermedaille bei den Europameisterschaften auf Korsika.
Der Tennisclub Westendorf gratuliert allen Nachwuchssportlern zu den Erfolgen.

Die Volleyballaison hat begonnen

Der Countdown zum Start der 2. Bundesliga-Saison für die Damenmannschaft des VC Klafs Brixental läuft.
Nach intensiven Trainingsvorbereitungen, die schon seit Anfang Juli im Laufen sind, sehen die Brixentalerinnen gespannt und voller Ehrgeiz den ersten Spielen entgegen.
Schließlich möchte man sich nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga bestmöglich verkaufen und einige Siege erzielen.
„Ein Platz im Tabellen-Mittelfeld wäre unser Ziel“, ist Spielertrainerin Verena Reisigl zuversichtlich.
Um dieses Ziel erreichen zu können, ist neben der Unterstützung der Sponsoren auch die Hilfe vieler Fans und Zuschauer von großer Bedeutung. So hoffen die Damen des VC Klafs Brixental auf zahlreiches Kommen bei den ersten Matches, um schon hoch motiviert in die Saison starten zu können.
Alle Heimspiele finden in der Sporthalle der HS Westendorf statt – Eintritt frei!
Samstag, 8.10.05, 17:00 Uhr, gegen den TV Raika Mondsee
Sonntag, 9.10.05, 14:00 Uhr, gegen den ATSV Braunau
Samstag, 5.11.05, 18:30 Uhr, gegen die SG SV Bürmoos/TV Oberndorf
Samstag, 19.11.05, 17:00 Uhr, gegen die SG Supervolley Enns/Wels
Alle weiteren Termine und Infos sind unter www.vc-klafs.at zu finden.
Das Foto zeigt (liegend, v.l.) Maria „Molly“ Rieser, Martina Schwaiger, (knieend, v.l.) Romana Dornauer, Gitti Fuchs, Alexandra Kullnig, (stehend, v.l.) Verena Reisigl, Bianca Zass, Iris Foidl, Katja Grissmann, Manuela Ungerank.

Schiklubtraining beginnt

Der Sommer ist vorbei und der Winter nähert sich schon mit großen Schritten. Höchste Zeit also sich auf die bevorstehende Wintersaison vorzubereiten!
Deshalb beginnt der Westendorfer Skiclub wieder rechtzeitig mit dem Trockentraining für Kinder und Schüler, damit die Nachwuchsfahrer wieder rechtzeitig in Form kommen. Beginn ist am Dienstag, den 11. Oktober um 16 Uhr vor der Turnhalle in Westendorf. Die Einteilung der Kinder und Schüler erfolgt dann an Ort und Stelle.
Für das gesamte Training fällt ein Unkostenbeitrag von € 10.- pro Kind an.

Mitteilungen des Alpenvereins

Bergsteiger–Treff 
Beim gemütlichen monatlichen Zusammenkommen am Freitag, den 4. November um 20 Uhr im Vereinslokal können wir wieder Erlebnisse über vergangene Touren (Bilder) austauschen und uns über zukünftige informieren. Fritz Daxenbichler berichtet mit einer Diashow über seine Expeditionen in Peru (2005).
Fahrt ins Blaue
Mehr, als dass es in Richtung Süden geht, konnte ich den Tourenbegleitern nicht entlocken. Erfreulich ist, dass die Buskosten diesmal der Verein zur Gänze trägt.
Abfahrt: Sonntag, 16. Oktober, 6.00 Uhr, vom Gemeindeplatz in Brixen.
Bitte rechtzeitig (eine Woche vorher) bei Marianne und Hubert Kofler, Tel. 05334-8648 oder 0664-3523300, melden!
Von unserer Zweitagestour im August
Am ersten Tag fuhren wir, 16 AV-ler, nach Kärnten ins Maltatal, hinauf zur Kölbrein-Staumauer – mit 200 m die höchste Staumauer Österreichs - und wanderten bei brauchbarem Wetter den riesigen Stausee entlang hinein zur Osnabrücker Hütte.
Bei guter Wettervorhersage nahmen wir bei leichtem Nieseln  am nächsten Morgen die Tour auf den Ankogel  (3.250 m) in Angriff.
Doch das Wetter entwickelte sich in die andere Richtung und so mussten wir auf ca. 2.750 m wegen Nebels und Regens umkehren. Die gute Stimmung ließen wir uns trotzdem nicht verderben.
Von unserer Familientour zum Anna-Schutzhaus
Obwohl die Vorhersage unbeständiges Wetter prophezeihte, zeigte sich Osttirol wieder einmal von seiner sonnigen Seite. Insgesamt 13 Erwachsene und 18 Kinder im Alter von drei bis 14 Jahren fuhren Samstag Früh nach Lienz.
Von Zwischenbergen aus  erreichten wir nach ca. 1 ½ Stunden Gehzeit die wunderschön gelegene Anna-Schutzhütte, auf der wir sehr gut versorgt wurden.  
Am Nachmittag bestiegen alle den 2.062 m hohen Ederplan mit seinem mächtigen Heimkehrerkreuz. Das Vergrößern der „Steinmandln” machte Spaß. Anderntags ging´s über einen abwechslungsreichen Gratrücken auf den Loneskopf (2.245 m ). Ich freue mich immer wieder, wenn so viele Kinder mit Begeisterung beim Wandern mitmachen.
Zweitagestour der AV-Senioren auf die Waidringer Steinplatte
Am Mittwoch, den 19. Oktober planen wir als heurige Abschlusstour zur Straubinger-Hütte (nahe der Waidringer Platte) zu gehen. Die Abfahrt ist um 13 Uhr vom Gemeindeplatz Brixen mit Privat-Pkws.
Es ist ein gemütlicher Anstieg in ca. zwei Stunden zur Hütte, auf der wir nächtigen werden.
Diese Tour unternehmen wir nur bei Schönwetter, um die Sonnenuntergangsstimmung auf dem nahen Fellhorn-Gipfel (nur ½ Stunde von der Hütte entfernt) einmal gemeinsam erleben zu können. Nachher  gibt es ein gemütliches Beisammensein auf der Hütte.
Anderntags sind eine Wanderung auf die Steinplatte und dann die Rückfahrt geplant. Da wir das Quartier bestellen müssen, ist eine Anmeldung notwendig. Es wäre fein, wenn möglichst viele an dieser Abschlusstour mit „Zammsitzn“ am Abend mitmachen würden!
Wir ändern mit diesem Ziel unseren ursprünglichen Plan einer Fahrt nach Osttirol, da das Anna- Schutzhaus zu dieser Zeit nur an Wochenenden geöffnet hat.
Anmeldung bei Siegfried und Herta Baumgartner, Tel. 6747.
Senioren wieder in den Julischen Alpen
Der Einladung von Marianne und Peter Scetinin folgend machten sich elf AV-Senioren anfangs September auf den Weg ins Soca-Tal und konnten bei gutem Wetter sowohl eine Wanderung entlang des Soca-Flusses als auch im Triglav-Nationalpark unternehmen und dabei den 2.864 m hohen Triglav-Gipfel selbst ersteigen. Es ist dies der höchste Gipfel Sloweniens.
Aber auch ein Klettersteig wurde in Richtung Prisojnik vom Vrisic Pass aus begangen, um nach einem Felsfenster, durch das hindurchzusteigen war, wieder auf dem Normalweg zurückzukehren.
Schließlich konnte noch der aussichtsreiche Svinjak erstiegen. Dabei hatten wir  größtenteils Sonnenschein auf den von Peter bestens geführten Touren, wofür ihm und auch Marianne großer Dank, auch für die nette Einladung hinauf auf ihre Hütte, gebührt.

Erfolge für den Fußballnachwuchs

Gleich mit acht Nachwuchsmannschaften und einer Damenmannschaft ging der SV Maschinen Stöckl Westendorf in die heurige Fußballsaison. Andreas Nagele, der Jugendleiter des SVW, kann bereits mit großer Freude über schöne Erfolge berichten.
Die U-8-Mannschaft unter Betreuer Hanspeter Achrainer spielt in Turnierform um die Meisterschaft. Zwei Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen stehen derzeit zu Buche.
Christian Pöll trainiert die U-9-Mannschaft mit großem Engagement. Seine Burschen siegten dreimal und verloren bis jetzt lediglich eine Partie.
Auch Franz Ziepl zeigt mit seiner U-10-Mannschaft guten Fußball. Zwei Siegen steht eine Niederlage gegenüber.
Die U-9- und die U-10- Mannschaft möchten sich noch einmal bei Manfred Schwaiger, „Residenz 4-Jahreszeiten“, für die Trainingsanzüge bedanken.
Die von der Schlosserei Johann Steixner geförderte U-11-Mannschaft unter Trainer Georg Fuchs zeigte sich bis jetzt ebenfalls in bester Spiellaune. Drei Siege und eine Niederlage sind dafür verantwortlich, dass die Mannschaft in der Tabelle ganz vorne liegt.
Ein Herz für die Nachwuchsmannschaft hat auch die Firma Installationen Gerhard Steixner.
Trainer Daniel Hribernik kann von drei Siegen der U 12 berichten.
Etwas durchwachsener zeigt sich die Situation bei der U-15 und der U-17-Spielgemeinschaft Brixental (SVW/Hopfgarten). Die U15 wird von John Tempelton und Alex Thaler trainiert. Ein Sieg, eine Niederlage und ein Unentschieden zeigt eine ausgeglichene Bilanz.
Unterstützt wird die Mannschaft von Computer Klaus Manzl.
Die Spielgemeinschaft Brixental unter den beiden Trainern Harald Aschaber und Tom Auer kam aktuell auf drei Siege und vier Niederlagen. Als Sponsor fungiert das Restaurant Alpenhof. Herzlichen Dank der Familie Walter Götsch!
Ekkehard Schwaiger kümmert sich mit wechselndem Erfolg um die I-B-Mannschaft. Hier ist auf Grund des spielerischen Potenzials noch mit einer Steigerung zu rechnen. Klaus Ziepl, Moskito-Bar, fördert diese Mannschaft.
Hannes Margreiter und Matthäus Pöll kümmern sich mit großer Aufmerksamkeit um den Damenfußball in Westendorf. Mittlerweile spielen die Mädels in der Tiroler Landesliga und können mit guten Spielen aufwarten. Zwei Siege und eine Niederlage bedeuten zur Zeit einen guten Platz in der Tabelle.
Der Jugendleiter Andreas Nagele kann zufrieden sein und bedankt sich bei all seinen Trainern und Betreuern für die gute Zusammenarbeit. Er zeigt sich auch überrascht von dem großen Interesse der Eltern, die immer sehr zahlreich den Spielen beiwohnen.
Die jüngste Nachwuchsmannschaft U7 mit Betreuer Klaus Stöckl spielt zur Zeit noch keine Meisterschaft. Die Youngsters trainieren allerdings sehr fleißig und werden in Zukunft sicherlich ein Wörtchen mitreden.

SVW dankt Franco Angerer

Es hat sich bereits herumgesprochen: Bäckermeister Franco Angerer wird demnächst in die  verdiente Pension gehen und die Bäckerei übergeben.
Der SV Maschinen Stöckl Westendorf möchte sich recht herzlich für das Engagement und die finanzielle Unterstützung bedanken und Franco Angerer und seiner Frau weiterhin alles Gute wünschen.

Damit der Rasen grün aus dem Winter kommt

Legen Sie schon im Herbst den Grundstein für einen gesunden, kräftigen Rasen und schaffen Sie die Voraussetzungen für einen guten Wachstumsbeginn im nächsten Frühjahr!
Der Rasen sieht nämlich im Frühjahr oft recht traurig aus. Braune abgestorbene Stellen und Moosflecken haben sich breitgemacht. Hierfür sind vor allem Bodenverdichtung und -übersäuerung sowie Humus- und Nährstoffmangel die Ursache.
Mit einem organischen Rasendünger (Naturdünger), kombiniert mit einem natürlichen Bodenhilfsstoff, der Korallenalgenkalk, Tonminerale und Urgesteinsmehl enthält, ist eine für das Frühjahr vorbereitende Düngung und Bodenverbesserung im Herbst möglich.
Organischer Dünger wird durch die Umwandlung durch das Heer von Bodentieren  für die Pflanze verfügbar gemacht. Da nun aber die Bodentiere ihre Tätigkeit bei kühler Witterung drosseln, ja bei Frost sogar ganz einstellen, sind die Nährstoffe im Frühjahr noch im Boden vorhanden und werden ab Wachstumsbeginn (ab einer Bodentemperatur von 6° C) den Rasenpflanzen zur Verfügung gestellt.
Organischer Rasendünger wird deshalb nach dem Ausbringen im Herbst (händisch oder mit einem Düngewagen) über den Winter im Boden gespeichert - wie in einem Vorratskeller. Sollten Sie einmal mehr düngen, als auf der Verpackung vom Hersteller empfohlen, so hat organischer Rasendünger den großen Vorteil, dass er keine Verbrennungen verursacht.
Er bleibt im Boden liegen und steht im Frühjahr mit den ersten warmen Sonnenstrahlen sofort wieder als Nährstoffquelle bereit.
Die erste Nährstoffversorgung des Rasens beginnt.
Mit der Frühjahrsdüngung kann also getrost gewartet werden, bis die Winternässe abgetrocknet ist.
Der Bodenhilfsstoff, welcher ebenfalls händisch oder mit dem Düngewagen aufgebracht wird, aktiviert das Bodenleben, lockert und verbessert die Bodenstruktur, bewirkt die optimale Bindung und Abgabe von Nährstoffen und sorgt für ein günstiges Wachstum.
Der Boden wird von Grund auf aufgebaut und lässt einen dichten, festen Rasenteppich wachsen, der Unkraut und Moos keine Chance lässt.
Denn nur auf einem gesunden Boden wachsen gesunde Pflanzen!
Mit einem organischen Rasendünger und dem Bodenhilfsstoff erhalten Sie einen  kräftigen,  grünen und strapazierfähigen Rasen, der sich gegen Moos und Wurzelfilz sowie Wild- und Beikräuter gut behauptet.

PFARRBRIEF

Die Glocken läuten wieder

„Wann läuten die Glocken wieder?“ Das war in den letzten Wochen oft die Frage. Nun sind die Arbeiten abgeschlossen und die Glocken läuten wieder. Sie erinnern und an Gott und rufen uns zu den Gottesdiensten.
Ich danke allen herzlich für die Spenden, die gegeben wurden. Doch muss ich auch weiterhin um Spenden bitten zur Finanzierung des Glockenstuhls. Danke!
Die Gesamtkosten werden laut Kostenvoranschlag € 93.833.- betragen.

Nachtwallfahrt auf den Georgenberg: 13. Oktober

Die Abfahrt ist um 18.00 Uhr beim Vereinshaus; bitte rechtzeitig im Pfarrhof anmelden!

Sonntag, 16. Oktober: Feier der Ehejubiläen

Wir laden alle Ehepaare, die heuer ein solches Jubiläum feiern (25, 30, 40, 50, 60 u. m. Jahre) zu dieser Feier um 9 Uhr beim Pfarrgottesdienst recht herzlich ein. Als Pfarrgemeinde möchten wir mit euch das Fest feiern, Gott danken und um seinen Segen bitten. Besonders wollen wir auch an die denken, die ein solches Fest nicht feiern können, weil vielleicht schon ein Partner gestorben oder die Ehe zerbrochen ist.
Nach dem Festgottesdienst laden wir die Jubelpaare zu einem kleinen Umtrunk (Agape) ins Vereinshaus ein. Wer mitfeiern möchte, möge sich bitte im Pfarrhof melden (Anruf genügt).
Früher haben manche Ehepaare auswärts geheiratet. Leider sind diese Trauungen nicht alle in der Pfarre registriert. Wir möchten aber allen Jubelpaaren noch eine persönliche Einladung schicken. Deshalb müssen uns die Jubelpaare bekannt sein.

Gott führe uns auf unserem Lebensweg und segne uns!
Das wünschen Maria Gassner und Pfarrer Gustav Leitner.

Neue Kapelle geweiht

Am 10. September wurde in der Vorderwindau eine neue Kapelle feierlich geweiht.
Das Ehepaar Basiner, aus München stammend und seit 1981 Hausbesitzer in Oberhöhenmoos, hatte im Laufe der vergangenen Monate ein kleines Gotteshaus für die mittlerweile ziemlich gewachsene Gemeindefraktion errichtet.
Unter der Mithilfe zahlreicher Anrainer und unter der Regie heimischer Baufirmen (v.a. Fa. Karer, Fa. Schwöllenbach, Fa. Angerer und Fa. Kiederer) war auf dem Grund von Hansi Leitner ein schmuckes Bauwerk entstanden, das der Heiligen Katharina von Alexandrien, die zu den 14 Nothelfern gehört, geweiht wurde. Die Bilder an den Wänden im Inneren stammen noch aus dem alten Bauernhof.
Wie die zahlreichen Gäste bei der feierliche Weihe übereinstimmend feststellten, können Paul und Katrin Basiner sowie Hansi Leitner stolz auf das Schmuckstück sein.
Das Foto zeigt (v.l.) Dekan Leitner, das Ehepaar Basiner, Hansi Leitner, Bürgermeister Margreiter und Altbürgermeister Erharter bei der Weihe.

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