AUS DER APRILAUSGABE

AUS DER GEMEINDESTUBE

Information zum Golfplatz- und Hotelbau

Nachdem in der letzten Zeit einige Diskussionen um diese großen Projekte entstanden sind, möchte ich die Bevölkerung von Westendorf über den aktuellen Stand informieren und zuvor kurz zurückblicken.
Bereits im Jahr 2003 knüpfte Tourismusobmann Christian Eberl den Kontakt zu Herrn Christian Penkner von der Firma PFS, um durch den Bau eines Golfplatzes den Sommertourismus zu stärken und ein neues Sportangebot in Westendorf zu bieten. Die Firma PFS zeigte daraufhin Interesse und erklärte sich bereit, ein Projekt zu planen, welches einen 18-Loch-Golfplatz inklusive Clubhaus, Drivingrange und Übungsplatz beinhaltet. Gleichzeitig sollte zudem ein Tophotel der 5-Sterne-Kategorie mit ca. 300 Betten gebaut werden, welches dann von einem internationalen Betreiber geführt wird.
In dieser Zeit wurden im Gemeinderat und im Tourismusverband   einstimmige   Grundsatzbeschlüsse gefasst, dass dieses Projekt - Bau  des  Golfplatzes  und des Hotels - unterstützt wird.
Nachdem im Sommer 2004 erreicht werden konnte, dass Westendorf in das Raumordnungskonzept für mögliche Golfplätze kommt, wurden die Planung der Projekte und die Verhandlungen mit den Grundeigentümern durch PFS konkret angegangen. In der Zwischenzeit sind die Verträge in der Endausarbeitung, wobei einige Detailpunkte zwischen PFS und den Grundeigentümern noch zu klären sind.
Die Golfplatzplanung wurde mittlerweile dreimal erheblich geändert. Der Grund dafür waren eine Änderung im Bereich des Freihoffeldes auf Wunsch des Eigentümers, sodass die Bahnen in den Bereich Aunerhof verlegt wurden, weiters eine Verlegung des Hotels vom geplanten Standort Talbichl in den darunterliegenden Wald - auf Intervention der Raumordnungsstelle des Landes Tirol - und zuletzt die Herausnahme des Übungsgeländes im Bereich Holzham.
Dies geschah aus eigener Initiative der Errichtergesellschaft PFS, um möglichen Problemen im Bereich Sicherheit und Lärm im Siedlungsgebiet vorzubeugen.
Das geplante Tophotel hatte ursprünglich eine Kubatur von ca. 115.000 m³ und wurde mittlerweile auf 99.000 m³ reduziert. Laut letztem Stand sind 202 Suiten mit 364 Betten geplant. Diesbezüglich wird es eine Prüfung durch die Raumordnungsstelle geben, da immer von einer Maximalbelegung im Hotel von 300 bis 350 Betten ausgegangen wurde.
Es wurde mittlerweile auch ein internationaler Hotelbetreiber gefunden.
Während dieser Zeit gab es natürlich viele Sitzungen und Verhandlungen, wobei immer wieder im TVB und im Gemeinderat die Auswirkungen auf Westendorf diskutiert wurden.
Natürlich gibt es einige negative Begleiterscheinungen, offene Fragen und Risiken. Demgegenüber steht aber die Möglichkeit, Westendorf im Tourismusbereich wesentlich zu verbessern und speziell im Sommer zu beleben. Durch den Golfplatzbau wird den Einheimischen und den Gästen dieser moderne Sport zugänglich gemacht. Die Grundbesitzer können auf langfristige Verträge bauen. Das Hotel bringt eine gehobene Gästeschicht in unseren Ort, wobei die Infrastrukturen, die Geschäfte und Lokale profitieren werden. Zudem wird durch die Bautätigkeit die Wirtschaft erheblich belebt und es entstehen viele neue Arbeitsplätze. Dadurch kommt es zu Mehreinnahmen auch für den TVB und der Gemeinde, was in Hinsicht auf die weiteren Bauvorhaben, wie Schwimmbad, Vereinshaus usw. nicht ungelegen kommt.
Neben diesen angeführten gibt es noch wesentlich mehr positive Aspekte für den Bau des Golfplatzes und des Hotels. Ich glaube, man soll der Firma PFS als Partner gegenüberstehen und gemeinsam hinter diesen Projekten stehen.
In den letzten Wochen gab es eine Gemeinderatsitzung und eine Diskussionsrunde mit den gewerblichen Vermietern zu diesem Thema. In nächster Zeit sind eine öffentliche Gemeinderatsitzung und ein öffentlicher Informationsabend der Firma PFS geplant. Der Golfplatzbau unterliegt der Umweltverträglichkeitsprüfung des Landes, der Hotelbau wird von der Raumordnungsstelle des Landes geprüft und überwacht. Alle Verträge und Unterlagen müssen ebenfalls dem Land zur Prüfung vorgelegt werden. Zudem gibt es eine Prüfung durch die Gemeinde, welche von einem Wirtschaftsexperten und einem Juristen durchgeführt wird, ob diese Projekte verwirklicht werden können und dann auch funktionieren.
Bei den diversen Diskussionen hoffe ich auf einen fairen Umgang. Man darf nicht nur einseitig negative und noch nicht geklärte Punkte einbringen, sondern sollte auch die positive Seite berücksichtigen. Durch Unwissenheit werden manchmal auch Unwahrheiten verbreitet. Ich darf euch deshalb bitten, bei offenen Fragen den direkten Kontakt zu mir zu suchen.
Bürgermeister Toni Margreiter

Auftragsvergaben

Die Tischlerarbeiten für den  Pflegeheimbau  im Allgemeinbereich wurden an die Firma Schulmöbel Kufstein OHG mit einer Angebotssumme von netto € 29.606,75 abzgl. 3 % Skonto als Best- und Billigstbieter vergeben.
Der Auftrag für die Einbaumöbel wurde ebenfalls an die Firma Schulmöbel Kufstein OHG mit einer Angebotssumme von netto € 40.249,- abzgl. 3 % Skonto als Best- und Billigstbieter vergeben.
Die  Tischlerarbeiten  in den Pflegezimmern wurden an die Firma Stranig GmbH in Radstadt mit einer Angebotssumme von netto  €  73.487,20  abzgl. 3   %   Skonto   als   Best- und Billigstbieter vergeben.

Flächenwidmungsplan

Bei der Gemeinderatssitzung am 14.3.2006 wurden folgende Flächenwidmungsplanänderungen beschlossen:
Grst. 2102/2, Oberwindau: Antretter Stefan, Bergliftstraße: Der Antragsteller Stefan Antretter beabsichtigt auf diesem Grundstück ein Wohnhaus für den eigenen Wohnbedarf zu errichten. Vom Gemeinderat wurde dazu die Flächenwidmungsplanänderung für diese Fläche von derzeit Freiland in Wohngebiet beschlossen.
Grst. 16, 17, Dorfplatz – Unterdorf: Gemeinde Westendorf: Die Gemeinde beabsichtigt auf einer Teilfläche des Grst. 16 im Bereich der bisherigen Grünfläche den bestehenden Parkplatz um sieben Stellplätze zu erweitern. Zu diesen Stellplätzen wird entlang der Grundgrenze zum Grst. 21 eine Zufahrt errichtet, wobei diese Zufahrt auch zur Erschließung der Grst. 11 und 13, westlich des bestehenden Parkplatzes, dient. Der Weg wird als eigenes Grundstück ausgewiesen und verbleibt im Eigentum der Gemeinde Westendorf.
Vom Gemeinderat wurde dazu die Flächenwidmungsplanänderung für die Wegfläche in Verkehrsfläche und für die Parkplatzfläche sowie verbleibende Grünfläche in Sonderfläche Parkplatz beschlossen.
Zu den vorstehenden Flächenwidmungsplanänderungen wurden gleichzeitig mit dem Beschluss über die Auflage auch die Änderungsbeschlüsse gefasst, sofern während der Auflage- bzw. Stellungsnahmefrist keine Stellungnahmen dazu abgegeben werden. Die Auflagefrist beträgt vier Wochen.
Hinweis: Personen, die in Westendorf ihren Wohnsitz haben, und Rechtsträgern, die  in  Westendorf  eine Liegenschaft besitzen, steht das Recht zu, bis spätestens eine Woche nach Ablauf der Auflagefrist schriftlich zu den Entwürfen Stellung zu nehmen.

MITTEILUNGEN

H5N1-Katzentest verfügbar

Rasch reagiert hat die Österreichische Tierärztekammer mit Dr. Helmut Wurzer auf die große Verunsicherung von Katzenhaltern auf Grund der widersprüchlichen Meldungen zu den Folgen der Vogelgrippeinfektion für Katzen.
In Zusammenarbeit  mit der AGES wurde ein Influenza-Virus-Test entwickelt, der bei allen Tierärzten durchgeführt werden kann. Innerhalb kürzester Zeit kann der Tierarzt den Gesundheitszustand und mit diesem Test dem Katzenbesitzer Sicherheit über den Infektionszustand seiner Katze geben.
Der Influenza-Virus-Test ist für die Katze völlig beschwerdefrei. Es wird lediglich ein Abstrich im Rachenraum gemacht und die Probe mittels Polymerase-Chain-Reaktion (PCR) untersucht.
Mit dieser Methode kann vorhandenes Virus-Erbmaterial direkt nachgewiesen werden.
Präsident Dr. Helmut Wurzer warnt darüber hinaus vor überzogenen Reaktionen wie Aussetzen, Abschießen oder Euthanasieren von Katzen. Das Risiko, dass sich Katzen am H5N1-Virus anstecken ist gering und bedeutet außerdem noch lange nicht, dass die Tiere auch wirklich erkranken. Wie das Beispiel der Grazer Tierheimkatzen zeigt, ist das Immunsystem der Katzen durchaus im Stande, mit dem H5N1-Virus fertig zu werden. Das Ansteckungsrisiko der Katzen im Grazer Tierschutzheim ist eher durch den dort herrschenden hohen Seuchendruck durch problematische Haltungsbedingungen zu erklären. 
Unter Einhaltung hygienischer Haltungsbedingungen einer Hauskatze ist sowohl Ansteckung wie Erkrankung einer Katze höchst unwahrscheinlich.
Als reine Vorsichtsmaßnahme empfiehlt Tierarzt Dr. Helmut Wurzer der Empfehlung des Bundesministeriums für Gesundheit folgend, Katzen in Schutz- und Überwachungszonen vorläufig im Haus zu behalten und freilaufenden Katzen keinen Zutritt zu gewähren.
Regional ergriffene amtstierärztliche Maßnahmen sind zu beachten.
Sollten bei einer Katze Schnupfensymptome oder Atembeschwerden auftauchen, wird es sich zumeist um einen ganz gewöhnlichen „Katzenschnupfen“ handeln. Sicherheit gibt Ihnen aber eine Untersuchung über den allgemeine Gesundheitszustand bzw. der Influenza-Viren-Test beim Tierarzt.

Gefährlicher Hundekot

In der Debatte um den Hundekot wurde aktuell dessen mögliche Gefährlichkeit für die Gesundheit des Menschen öffentlich aufgegriffen.
Die Toxokarose, also die Infektion, d.h. noch lange nicht Erkrankung, mit Spulwürmern, kommt beim Menschen relativ selten vor. Dennoch ist der Prophylaxe besonderes Augenmerk zu schenken.
Hundebesitzer sollten daher unbedingt auf die hygienische Beseitigung des Hundekots achten. Damit wird der Gefahr des Kontaktes von Parasiten insbesondere mit Kindern (Sandkisten!) weitgehend verhindert. Mit dieser Maßnahme werden auch die berechtigten ästhetischen Ansprüche der „Nicht“-Hundehalter erfüllt. Der schwelende Konflikt vor allem im städtischen Bereich könnte so  mit einem Schlag entschärft werden. Es liegt in der Verantwortung des Halters gegenüber der Gesellschaft, den unverzichtbaren Begleiter Hund nicht in Misskredit kommen zu lassen.
Als generelle Prophylaxemaßnahme zur zuverlässigen Bekämpfung der Toxokarose empfiehlt sich dringend die regelmäßige Untersuchung und Entwurmung von Hund und Katze beim Tierarzt.
Österreichische Tierärztekammer

SCHULEN

Jeder zweite Jugendliche …

Jeder zweite Jugendliche ergreift die Karriere mit Lehre.
Die Polytechnische Schule bietet die beste Überleitung von Schule in Beruf.
Wie erst kürzlich in den Medien durch die Wirtschaftskammer veröffentlicht, ergreift in Tirol etwa die Hälfte aller Jugendlichen eine Karriere mit Lehre.
Durch die Aufwertung der Lehre durch das Forcieren der Berufsreifeprüfung, diese kann bereits während der Lehrzeit begonnen werden und berechtigt zum Hochschulstudium, entscheiden sich wieder mehr Jugendliche für einen Lehrberuf.
In der Vorbereitung auf die Lehre bietet die Polytechnische Schule die beste Voraussetzung, dies wird auch von der Wirtschaft bestätigt.
So bekamen in den letzten Jahren 99 Prozent aller PTS-Abgänger eine Lehrstelle und wurden teilweise sogar bevorzugt gegenüber Schulabgängern anderer neunter Schulstufen.
In der PTS werden die Jugendlichen ganz individuell auf ihren Berufswunsch vorbereitet. In den Fachbereichsgruppen erfahren sie eine grundlegende Vermittlung von Fertigkeiten die für den Lehrberuf erforderlich sind.

Erfolg bei Prima la Musica

Beim diesjährigen Landeswettbewerb „Prima la Musica“ in Innsbruck erspielte sich das Ensemble „Thokabe“ unter der Leitung von Sigrid Pirchmoser einen 1. Preis mit sehr gutem Erfolg.
Unser Foto zeigt (v.l.) Musikschullehrerin Sigrid Pirchmoser, Beate und Thomas Riedmann (Landesmusikschule Brixental) und Katharina Steiner (Landesmusikschule St. Johann).

VEREINE

Ein Toter bei Lawinenabgang

Am Samstag, den 18. März war ein Schitourengeher mit seiner Frau und vier weiteren Personen aus Salzburg von der Oberlandhütte Richtung Gerstinger Joch unterwegs.
Sie wählten dabei nicht die normale Route und querten deshalb gegen elf Uhr auf der Westendorfer Seite einzeln einen ca. 40° steilen Hang im Bereich der Hintenkarscharte (oberhalb des Scheibenschlag-Grabens). Der Fünfte der Gruppe löste dabei ein Schneebrett aus, mit dem er rund 150 Meter mitgerissen und zwei Meter tief verschüttet wurde.
Seine Frau, die als letzte den Hang queren wollte, musste hilflos zusehen, wie ihr Mann unter den Schneemassen begraben wurde. Da der Mann kein Verschütteten-Suchgerät bei sich trug, konnten seine Begleiter keine Kameradenhilfe leisten. Sie alarmierten die Notrufnummer 140.
Die Bergrettung Westendorf rückte daraufhin gemeinsam mit den Ortsstellen Kirchberg, Kitzbühel und Jochberg aus. Im Einsatz waren auch Hubschrauber und drei Lawinenhunde. Da der Verschüttete keinen Lawinenpieps bei sich hatte, konnte er erst nach eineinhalb Stunden gefunden und ausgegraben werden. Reanimationsmaßnahmen durch den Notarzt blieben leider erfolglos.
Der Tote wurde mit dem Hubschrauber nach Westendorf geflogen und in die Leichenhalle gebracht.
Experten vom Tiroler Lawinenwarndienst hatten vor diesem ersten schönen Wochenende zu besonderer Vorsicht aufgerufen.
Besonders tragisch ist aber, dass der Mann keinen Lawinenpieps bei sich trug und somit seine Begleiter nichts tun konnten, bis die Bergrettung eintraf. Es wird immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig die Tourenplanung und die richtige Ausrüstung (Lawinenpieps bzw. Lawinenairbag, Schaufel, Sonde) bei jeder Tour sind.
Denn nur durch die Kameradenhilfe besteht die größte Chance, eine Lawinenverschüttung zu überleben.

Heimmeisterschaft ohne VCB-Beteiligung

Lange Gesichter gab es beim VC Klafs Brixental bei der Finalrunde der männlichen Junioren. Die U-19-Mannschaft, mit der U 17 identisch, konnte  nicht über sich hinauswachsen und verlor gegen die beiden Innsbrucker Mannschaften klar mit jeweils 0:3.
Hypo Tirol, das bereits als Meister feststand, reiste stark ersatzgeschwächt an und verlor in einem spannenden Spiel knapp mit 2:3 gegen TS Innsbruck.
Damit hatten die Spieler um Kapitän Thomas Zass  bereits vor dem letzten Spiel gegen die TI die Chance auf den zweiten Platz vertan und können nicht an der Junioren-Staatsmeisterschaft, die heuer vom 30.4. bis 1.5. in der neuen Sporthalle Hopfgarten stattfinden wird, teilnehmen.
Trainer Harald Schörghofer war mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden, zumal in der Annahme und Feldverteidigung zu viele Eigenfehler gemacht wurden. Der VCB hat sich durch den Rücktritt seines Spielmachers mit seinem Minikader noch nicht konsolidiert, da der ehemalige Libero Thomas Dialer in seiner neuen Rolle als Zuspieler natürlich in der Annahme fehlt.
Glücklos verlief auch die Runde der männlichen Midi (U 13) aus der Sicht der Brixentaler.
Zwar wurde Inzing klar mit 2:0 besiegt, aber im Kampf um die Tabellenführung konnten die ersatzgeschwächten VCB-Spieler nur im zweiten Satz mit dem Erzrivalen Hypo Tirol mithalten, den Simon Schörghofer und seine Teamkollegen aber mit 29:31 verloren und damit für die Finalrunde am 23. April ebenfalls als Zweitplatzierter auf das Heimrecht verzichten müssen.
Dreimal mussten die  männlichen Nachwuchsteams des VC Klafs Brixental am folgenden Wochenende gegen Innsbruck antreten.
Zuerst konnten die U 12 mit einem klaren 2:0-Sieg über den VC Münster das Finale erreichen. Fortuna war aber diesmal der Mannschaft des   stark spielenden Kapitäns Hannes Misslinger nicht hold. Vor begeistertem Innsbrucker Publikum wurde der erste Satz knapp mit 23:25 verloren. Im zweiten Satz dominierten die Brixentaler und konnten den Gegner lange Zeit auf Distanz halten. Eine 24:21-Führung und vier Satzbälle reichten dennoch nicht aus das Spiel umzudrehen und Hypo Tirol konnte den zweiten Meistertitel feiern. Als Vizelandesmeister sind die VCB-Spieler aber berechtigt, an den heuer  von 17. bis 18. Juni im Burgenland stattfindenden österreichischen Meisterschaften teilzunehmen.
Dafür sprangen die U-17-Spieler von Trainer Harald Schörghofer in die Bresche und sorgten für Revanche für die verlorene Juniorenmeisterschaft. So konnten Zass, Wohlfahrtstätter und Co. mit der gleichen Mannschaft diesmal den Spieß umdrehen und besiegten den Meisterschaftsfavoriten TS Innsbruck mit 3:1. Das Volleyballteam Hypo Tirol wurde ebenfalls mit einer soliden Spielleistung mit 3:0 geschlagen und in der Tabelle überholt.
Großen Anteil hatte dabei Neospielmacher Thomas Dialer, der seine Angreifer perfekt einzusetzen wusste. Aber auch die beiden anderen U-15-Spieler - Roland Neuschmid und Libero Robert Thaler - zeigten eine tolle Spielleistung.
Mit zwei Siegen holten sich die U-15-Volleyballer  in der vorletzten Runde der Meisterschaft die Tabellenführung zurück. Im ersten Spiel gewannen sie gegen die körperlich überlegenen TI-Spieler klar und schließlich konnte auch aus Hypo-Team geschlagen werden.
Am Finaltag (14.5.) werden die VCB-Spieler wieder als Erstplatzierter auf die TS Innsbruck (Vierter des Grunddurchgangs) treffen. Der Tiroler Meister wird die Farben Tirols bei den österreichischen Meisterschaften in Klagenfurt vertreten (10./11.6.).

Klafs-Damen mit wechselndem Erfolg

Hoch motiviert reisten die Damen des VC Klafs Brixental nach Oberösterreich, um gegen den TV Mondsee und den ATSV Braunau wichtige Punkte für die Tabelle zu ernten. Doch mehr als zwei Punkte aus zwei Spielen gab es für Reisigl & Co nicht zu holen.
Nicht unzufrieden zeigten sich die Damen dann nach der gut besuchten Heimpremiere in der neuen Halle der HS Hopfgarten, bei der es einen Sieg gegen Pregarten und eine Niederlage gegen die Damen der SG Enns/Wels gab.
Die lange Reise nach Vorarlberg am nächsten Wochenende endete für die VC-Klafs-Damen mit nur einem Punkt auf der Haben-Seite. Das Spiel gegen den Tabellenführer VBC Höchst entwickelte sich nach dem Verlust des ersten Satzes spannend und hochklassig. Der Spitzenreiter konnte erst im vierten Satz seine Taktik erfolgreich umstellen und die Partie mit 3:1 nach Hause spielen.
Bei der zweiten Begegnung mit dem SSK Feldkirch schien der Brixental-Express wieder voll durchzustarten – eine klare 2:0-Führung war die Folge. Doch die Damen des VC Klafs Brixental verschliefen sichtlich den dritten Satz und fanden nicht mehr ins Spiel zurück, sodass man mit einer 2:3-Niederlage die Heimreise antreten musste.
Gegen den TV Mondsee und den ATSV Braunau kehrte das Team zuhause dann wieder auf die Siegerstraße zurück. Obwohl der vierte Satz im ersten Spiel auf das Konto der Mondsee-Damen ging, bewiesen Reisigl & Co. im alles entscheidenden letzten Satz Nerven und verließen vor einer gut besuchten Heimtribüne den Platz als verdienter Sieger.
Im eher unspektakulären Sonntagsspiel gegen den ATSV Braunau kristallisierte sich relativ schnell die Heimmannschaft als überlegen heraus, die schließlich auch mit einem 3:1-Sieg das erfolgreiche Wochenende abschließen konnte.
Die letzten beiden Auswärtsrunden einer langen Bundesliga-Saison bestritten die VC-Klafs-Damen in Oberösterreich. Angereist ohne Scorerlisten-Anführerin Bianca Zass, stellten sie sich dem ASKÖ Pregarten und der SG Supervolley Enns/Wels. Die Westendorferinnen bewiesen Teamgeist und konnten mehrere Satzbälle erfolgreich abwehren. Obwohl das Heimpublikum mächtig einheizte, blieben die Tirolerinnen standhaft und gingen schließlich knapp aber verdient als Sieger-Team vom Feld.
Nicht viel zu holen gab es hingegen im Sonntagsspiel gegen den Tabellendritten aus Enns/Wels. Lediglich im zweiten Satz konnten die VCB-Damen die Oberhand gewinnen und sich mit 25:23 durchsetzen.
Trotz Einsatz und Kampfgeist seitens der Brixentalerinnen siegte unterm Strich gesehen verdient die bessere Mannschaft aus Oberösterreich.

Zwei Siege und eine Niederlage

Kein Problem hatten die Herren des VC Klafs Brixental im Spiel der Unteren Play-Off der Landesliga gegen die TU Schwaz. Man gewann klar und sicher mit 3:0. Nur im zweiten Satz hatten die Brixentaler kleine Schwächen zu verzeichnen, ansonsten gab es nie Zweifel, wer den Platz als Sieger verlassen würde.
Trainer Harald Schörghofer ließ auch diesmal den erst 14-jährigen Thomas Dialer als Zuspieler fungieren, Rudi Mihalic, seines Zeichens ebenfalls Zuspieler, wurde diesmal als Libero eingesetzt. Mit diesen beiden Varianten wurde ein weiterer Schritt in Richtung „Future-Team“ gesetzt.
Im Rückspiel der Unteren Play-Off der Landesliga siegten die Herren des VC Klafs Brixental erneut klar gegen den TU Schwaz. Nach fulminantem Beginn taten die Brixentaler nur mehr das Nötigste und gewannen mit 3:1.
Das erste Match der VC Klafs-Herren in der neu errichteten Sporthalle in Hopfgarten begann mit einem klaren Satzgewinn. Danach taten Kurz & Co nur mehr das Nötigste und ließen den Gegner mitspielen. Nach dem Verlust des dritten Satzes gab man sich aber keine Blöße mehr und spielte den Sieg nach Hause.
Am 24. März trafen die Herren in der Unteren Play-Off der Landesliga auf die TI Innsbruck. Der Sieg in einem emotionsgeladenen und knappen Spiel ging trotz starken Beginns der Brixentaler an die Spieler aus der Landeshauptstadt.
Den ersten Satz begannen die Mannen rund um Trainer Harald Schörghofer mit druckvollem und engagiertem Spiel und drängten den Gegner immer wieder in die Defensive. Ab Mitte des zweiten Satzes setzte man sich aber durch viele Servicefehler selbst unter Druck. Zwar konnten die Klafs-Herren das Spiel immer offen halten, doch durch viele Unkonzentriertheiten gingen die Sätze zwei und drei an die Gäste.
Durch die vielen Eigenfehler selbst aus dem Tritt gebracht, verlor man schließlich auch noch den vierten Satz und somit das Match mit 1:3.

Frühjahrsstart für Fußballer

Einen starken Aderlass musste die Kampfmannschaft des SV Maschinen Stöckl Westendorf während der Winterpause hinnehmen, berichtet der Obmann Toni Faistenauer.
Eigenbauspieler Bernhard Lampl wechselte nach Kitzbühel, Stefan Ivanovich versucht sein Glück in Innsbruck (ISK) und zwei weitere wertvolle Spieler – Hans Holzner und Andreas Erharter – müssen verletzungsbedingt ihre Karriere beenden.
Besonders enttäuscht zeigte sich Obmann Faistenauer vom Abgang Bernhard Lampls, welcher der Mannschaft speziell im Abstiegskampf hätte weiterhelfen können.
So wurden zwei „Altherren“ reaktiviert (Andreas Fuchs und Christian Grote) sowie zwei junge Spieler (Wolfgang Rass und Patrick Faistenauer)  in die Kampfmannschaft aufgenommen.
Die Führung des SVW hofft, dass sich die Spieler endlich bei der Nase nehmen und den Ernst der Lage erkennen. Die Qualität der Spieler ist nämlich eindeutig besser als der Tabellenplatz vermuten lässt. Trainer Ove Flindt ist gefordert und wird sicherlich das Seine dazu beitragen, dass das „Kämpferherz“ der Spieler erwacht und der drohende Abstieg in die Gebietsliga Ost verhindert wird.
Dazu wird es auch notwendig sein, dass die treuen Fans ihrer Mannschaft zur Seite stehen und quasi als zwölfter Mann für positive Stimmung sorgen.
Sofern das Wetter mitspielt, startet die Rückrunde am 8. April mit dem Spiel gegen den SK Zell am Ziller. Das Spiel beginnt um 18.00 Uhr im Waldstadion Westendorf. Die weiteren Termine sind am 22. April gegen Kirchbichl und am 6. Mai gegen Jenbach.
Ebenfalls am 8. April starten die U 17 (gegen SPG Langkampfen) und IB (gegen den SK Zell am Ziller) ihre Saison. Bei Terminänderungen ersuchen wir unsere Fans die aktuelle Plakatierung zu beachten.

Saisonschluss beim SC Westendorf

Auch der März war für den SC Westendorf noch ein anstrengender Monat. Neben dem alljährlichen Familien- und Betriebsrennen stand auch das Skibob-Weltcupfinale auf dem Programm und dann gab’s noch mit Viktoria Aschaber und Stefanie Nageler drei Tiroler Meistertitel zu feiern.
Beim dem seit Jahren sehr beliebten Familien- und Betriebsrennen waren trotz der sehr winterlichen Bedingungen nicht weniger als 35 Staffeln am Start. Dem Skiclub gelang es trotz des Neuschnees ein sehr faires Rennen durchzuführen.
Die Familienstaffel ging heuer an die Familie Margreiter vor den Gebrüdern Rothen und der Familie Treidstadl. Bei den Betrieben stand die Schischule Top auf dem obersten Stockerl. Hinter ihr mussten sich die Schischule Westendorf mit Platz zwei und die Bergbahn mit Platz drei zufrieden geben. Bei den Vereinen holten sich die Damen des SV Westendorf den Sieg vor den Schuhplattlern und der Musikkapelle. Die schnellste Gaudistaffel war der Stammtisch Glockenstuhl vor dem Stammtisch Schrandl und den Markis. Tagesbestzeit fuhr bei den Herren der amtierende Clubmeister des SC Westendorf, Klaus Hölzl, und bei den Damen war die Nachwuchsclubmeisterin Stefanie Nageler die Schnellste. Die jüngste Teilnehmerin war Katharina Schrof (Jhg. 2001, Foto). Der SC Westendorf möchte sich bei allen Sponsoren für die Tombolapreise und die Pokalspenden bedanken.
Sensationell erfolgreich zeigten sich zwei Läuferinnen des SC Westendorf bei den Tiroler Meisterschaften. Viktoria Aschaber und Stefanie Nageler wurden bei den Tiroler Meisterschaften in Elpigenalp ex aequo Tiroler Meisterinnen! Viktoria Aschaber holte sich dann auch noch in Tux den Tiroler Meistertitel im Super G und bei den Tiroler Meisterschaften im Riesentorlauf in Matrei in Osttirol den zweiten Platz.
Viktoria Aschaber räumte auch im Tirolcup ordentlich ab, sodass sie bereits Ende März als Cupsiegerin feststand. Auch Stefanie Nageler siegte in der Jugendklasse I (Jahrgang 89/90) souverän.
Die Ergebnisse des Betriebsrennens:
Herren: 1. Hölzl Klaus, Musikkapelle, 34.93, 2. Lindner Toni, Holzbau Mantl, 36.10, 3. Aschaber Andreas, Stammtisch Glockenstuhl, 36.37, 4. Hain Klaus, Schischule Top 1, 36.49, 5. Margreiter Gerhard, Fam.Margreiter, 36.58
Damen: 1. Nageler Stefanie, SV-Westendorf-Damen, 36.62,  Kirchmair Sabrina, SV-Westendorf-Damen, 37.31, 3. Pletzer Lydia, SV-Westendorf-Damen II, 37.33, 4. Margreiter Sabine, Fam. Margreiter, 37.38, 5. Kirchmair Lisa, SV-Westendorf-Damen, 37.98
Gaudistaffel: 1. Stammtisch Glockenstuhl, 1.52.35, 2. Stammtisch Schrandl, 53.61, 3. Markis, 2.00.03, 4. Die lustigen Vier, 2.03.34
Familien: 1. Fam Margreiter, 1.47.58, 2. Gebrüder Rothen, 1.53.61, 3. Fam. Treidstadl, 1.55.96, 4. Hirzinger-Obermanhart, 2.00.37, 5. Fam. Schwaighofer, 2.02.58
Betriebe: 1. Schischule Top 1, 1.47.67, 2. Schischule Westendorf, 1.50.15, 3. Bergbahn, 1.53.82, 4. Installationen Fuchs, 1.54.15, 5. Schischule Westendorf 2, 1.54.45
Vereine: 1. SV-Westendorf- Damen, 1.47.41, 2. Schuhplattler Westendorf, 1.49.42, 3. Musikkapelle, 1.49.78, 4. Feuerwehr 1, 1.50.36, 5. Skiclub 1, 1.51.45
Schlusspunkt im März war die Austragung des Skibobweltcupfinales auf dem Zieplhang. In den Disziplinen Riesenslalom und Parallelslalom kämpften die besten Skibobfahrer der Welt um Tausendstel. Der SC Westendorf wurde auch hier wieder seinem guten Ruf gerecht und führte die Rennen zur besten Zufriedenheit des Weltskibobverbandes aus.

Mitteilungen des Alpenvereins

Bergsteiger-Treff
Beim gemütlichen monatlichen Zusammenkommen am Freitag, den 5. Mai um 20 Uhr im Vereinslokal können wir wieder Erlebnisse über vergangene Touren austauschen und uns über zukünftige informieren.
Noch nicht fixiert, aber in Aussicht ist eine Diashow über Marokko oder Patagonien. Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme.
Alpenverein-Kinder
Insgesamt 25 Kinder und sechs Erwachsene machten bei unserer Schneeschuhwanderung in den Semesterferien mit. Bei schönstem Winterwetter  marschierten wir vom Ortsteil Moosen in Brixen über glitzernde Wiesen (Foto) zum Schmierlbauern. Bei einem alten Futterstall legten wir eine ausgiebige Rast ein und machten einige Schneespiele. Wer Lust hatte, konnte sich zum Abschluss mit einer Seilrutsche über einen Graben seilen lassen. Diese Überraschung wurde natürlich zum Hit dieser Tour.
Es hat uns sehr gefreut, dass wieder so viele Kinder mit Begeisterung mitmachten.
Gertraud und Sepp Straif
Von unserer Märztour
Bei wolkenlosem Himmel nahmen 16 AV-ler den zum Teil steilen Anstieg auf die Schöntalspitze, 3008 m, im Sellrain in Angriff. Das letzte Stück zum Gipfel konnte nur zu Fuß bewältigt werden. Doch die klare Fernsicht und das herrliche Panorama ließen alle Aufstiegsmühen vergessen.
Obwohl die Abfahrt teilweise verspurt war und manche Teilnehmer konditionell ordentlich gefordert wurden, sprachen alle von einer gelungenen Schitour.
Sommerprogramm der AV-Senioren
Am 3. Mai beginnt unser Sommertourenprogramm im Zweiwochenrythmus (ab 18. Woche) mit einer Tour zum Einradeln rund um die Hohe Salve. Nähere Informationen bei Tourenbegleiter Wolfgang Hödl in Hopfgarten, Tel. 05335-3445! Bitte melden!

AUS DER PFARRE

Pilgerreise ins Heilige Land mit Pater Wolfgang Heiß (17.-26. Oktober)

Auf Grund vieler Anfragen, ob wir nicht doch eine Pilgerreise ins Heilige Land ins Auge fassen sollten, erfüllen wir gerne diese Wünsche. In Zusammenarbeit mit den Franziskanern vom Generalkommissariat des Heiligen Landes schließen wir uns ihrem Programm an. Die Reise führt somit zum See Gennesaret, nach Jerusalem, Betlehem, Nazaret, zum Toten Meer und in die Wüste.
Natürlich kommt dem Wort Gottes, verbunden mit den betreffenden heiligen Stätten, ein besonderer Stellenwert zu.
Seit vielen Jahrzehnten betreuen die Franziskaner den Großteil der heiligen Stätten und haben dort Klöster oder Niederlassungen. Man ist bei ihnen gut beraten; sie wissen Bescheid, an welchen Tagen und zu welchen Tageszeiten die jeweiligen Gedenkstätten zugänglich sind.
Die Franziskaner achten auch darauf, dass die Pilger immer in einem Hotel in zentraler und absolut sicherer Lage untergebracht werden und auch das Essen einwandfrei und gut ist.
Preis (komplett mit Flug und Vollpension, Eintritten und Führungen): € 1.395.- (vorbehaltlich Erhöhungen im Flugverkehr)
Wenn Sie sich für diese Pilgerreise interessieren, fordern Sie bitte den detaillierten Prospekt im Lombardi-Zentrum, Klessheimer Allee 93, 5020 Salzburg, an (Tel. 0662/844480); wir senden ihn gerne zu.
Informationen erhalten Sie auch im Pfarramt Westendorf.

Bußfeier und Beichtgelegenheit: Freitag, 7. April

Eine Bußfeier soll uns zur Besinnung führen: Nachdenken über mein Leben, mein Tun und Lassen. Versagen und Schuld ist in unserem Leben leider eine Tatsache.
Christus gibt uns die Chance der Vergebung. Er nimmt uns die Last der Schuld ab.
Jede Last belastet, drückt. Freilich muss ich meine Schuld erkennen und dann bekennen und bereit sein, mich zu ändern. Das gemeinsame Beten, Meditieren, Besinnen, Nachdenken über die Worte Jesu bei der Bußfeier soll dazu eine Hilfe sein.
Das Sakrament der Vergebung ist die Beichte - Aussprache, ein großes Geschenk! Scheint leider aus der „Mode“ gekommen zu sein. Dieses Sakrament wäre so heilsam! Es wird ein Priester für die Beichte da sein.
Ich lade euch herzlich ein.

Pfarrwallfahrt: 15./16. Mai

Heuer wollen wir uns zwei Tage auf Wallfahrt begeben.
Unser Ziel ist Santuario di Montecatello, Tignale, ein Marienheiligtum. Das Heiligtum liegt am Westufer des Gardasees auf einem Felsvorsprung, ca. 700 m über dem See - herrliche Aussicht! 1997 haben wir auch die Wallfahrt zu diesem Heiligtum gemacht, wir waren begeistert!
Im Fahrpreis von € 60.- sind neben der Fahrt das Abendessen, die Übernachtung und das Frühstück enthalten; Einzelzimmerzuschlag: € 5.-.
Programm: Abfahrt am Montag, den 15.5. um 7 Uhr beim Vereinshaus, Mittagspause in Trient, Fahrt nach Tignale zum Hotel, Abendessen, Maiandacht in der Wallfahrtskirche, gemütlicher Ausklang, am Dienstag nach dem Frühstück Messfeier in der Wallfahrtskirche, dann Rückfahrt, Mittagspause voraussichtlich in Riva, einige Pausen auf der Fahrtstrecke, Ankunft  in  Westendorf zwischen 20 und 21 Uhr.
Ich lade herzlich ein und freue mich auf ein gutes Gelingen dieser Pfarrwallfahrt.
Bitte im Pfarrhof anmelden!

Ostern

An den drei österlichen Tagen (Gründonnerstag, Karfreitag und Ostersonntag) feiern wir das große Geheimnis unserer Erlösung mit dem Höhepunkt, der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Er schenkt uns Leben über den Tod hinaus, ewiges Leben . Sollten wir da nicht mit IHM gehen? In der Feier des Osterfestes werden wir seine Nähe spüren und Freude empfinden.
Ich lade euch alle herzlich zur Mitfeier der Kar- und österlichen Tage ein.
Pfarrer Mag. Gustav Leitner

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