AUS DER JULIAUSGABE

AUS DER GEMEINDESTUBE

Kanalerweiterung Oberwindau

Für die Kanalerweiterung Oberwindau war bereits am 13. September 2005 ein Gemeinderatsbeschluss für die Variante 1 mit der Pumpstation und ohne Anschluss des Bauernhauses „Gassner“ gefasst worden, berichtete Bürgermeister Margreiter. Daraufhin hat die Firma Ingenieurbüro Kirchebner die Ausschreibung vorgenommen und an die Firmen Alpine Mayreder in Hollersbach, Bodner in Kufstein, Fröschl-Bau in Oberndorf, Swietelsky in Innsbruck, Kurz in Walchsee, Karer in Westendorf und Steixner Gerhard in Westendorf versendet.
Die Firmen Kurz, Karer und Steixner haben kein Angebot abgegeben.
Die Vergabeempfehlung lautet daher: Firma Alpine Mayreder mit einer Angebotssumme von netto € 75.367,68, Firma Fröschl mit einer Angebotssumme von netto € 81.871,96, Firma Bodner mit einer Angebotssumme von netto € 82.088,00, Firma Swietelsky mit einer Angebotssumme von netto € 87.297,78.
Es muss weiters noch die Pumpstation vergeben werden. Es liegen hier Angebote von der Firma ITT Flygt aus Wien und von der Firma Jung aus Wien vor.
Die Vergabeempfehlung sieht folgendermaßen aus: Firma ITT Flygt mit einer Angebotssumme von netto € 14.000,-, Firma Jung mit einer Angebotssumme von netto € 14.095,-.
Des Weiteren kommen noch Kosten für das Ingenieurbüro Kirchebner von netto € 7.600,-, von der TIWAG mit einer Nettosumme von ca. € 2.000,- und die Bereinigung des Flurschadens hinzu, berichtete Bürgermeister Margreiter. Es belaufen sich somit die Gesamtkosten dieses Projektes auf netto ca. € 100.000,-.

Umbaumaßnahmen Musikpavillon

In der Gemeinderatssitzung vom 28. März 2006 war bereits ein Grundsatzbeschluss gefasst worden, Umbaumaßnahmen beim Musikpavillon durchführen zu lassen.
Bereits vergeben und ausgeführt sind die Sandstrahlarbeiten von der Firma Hager & Braito OEG aus Reith bei Kitzbühel. Die Summe für diese Arbeit beläuft sich auf netto € 1.800,- abzüglich 3 % Skonto.
Des Weiteren werden noch ein Holzboden verlegt, Seitenwände und zwei Türen angebracht.
Diese Arbeiten werden von der Firma Mantl aus Westendorf mit einer Angebotssumme von netto € 12.801,28 abzgl. 3 % Nachlass und 3 % Skonto erledigt.

Erstellung eines Kanalkatasters

Um Zeit und Kosten im Kanalbereich für die Gemeinde zu ersparen, lässt die Gemeinde Westendorf einen Kanalkataster erstellen.
Es  wurden  hiefür  Angebote  von  drei  Firmen  eingeholt.  Firma  Ingenieurbüro Bennat und Wagner mit einer Angebotssumme von netto € 36.800,-, Firma Ingenieurkonsulent Klingler mit einer Angebotssumme von netto € 22.002,50, Firma Ingenieurbüro Kirchebner mit einer Angebotssumme von netto € 18.125,-.
Es wurde somit der Auftrag an die Firma Kirchebner vergeben.

Siedlungsgebiet Wirnsbichl

Die Erschließungsmaßnahmen beim  Siedlungsgebiet „Wirnsbichl“ sind im Wesentlichen abgeschlossen und der Großteil der Grundstücke ist bereits bebaut.
Derzeit sind noch Grundstücke für eine Doppelhaushälfte, ein Einzelhaus und zwei Doppelhauseinheiten nicht vergeben. Der Kaufpreis beträgt € 130,-pro m².
Interessenten, welche die geltenden Vergaberichtlinien erfüllen, können bei der Gemeinde um den Erwerb eines Grundstückes ansuchen.

MITTEILUNGEN

Jungbürgerfeier

Am Samstag, den 24. Juni 2006 fand im Alpenrosensaal in Westendorf die Jungbürgerfeier für die Jahrgänge 1985 bis 1989 statt.
Nach einer gemeinsamen Messe und dem Abendessen trugen Lisa Eisenbach und Konstantin Schober die Gedanken der Jungbürger vor. Nach dem Treuegelöbnis wurden die Jungbürgerbücher von Bürgermeister Anton Margreiter an die Jungbürger übergeben.
Absoluter Höhepunkt der Feier war der äußerst interessante Vortrag von Schistar Günther Mader. Mader referierte über seine Lebenserfahrungen, welche durch sportliche Höhepunkte (14 Weltcupsiege, Hahnenkammabfahrtssieger, Gewinner vieler Medaillen bei WM und Olympia usw.), aber auch von Tiefschlägen im gesundheitlichen Bereich (Komapatient nach Schlaganfällen nach der Karriere) geprägt war.
Die Jungbürger und Ehrengäste waren beeindruckt, wie er sich in das „normale“ Leben zurückkämpfte und heute als erfolgreicher Manager arbeitet.
Die Feier wurde von einer Bläsergruppe der Musikkapelle Westendorf musikalisch umrahmt. Die anschließende Party mit der Band O`Hara bildete den perfekten Abschluss.

Goldene Hochzeiten

Vor 50 Jahren, am 7. April 1956, gaben sich Frau Marianne Erharter, geborene Wurzrainer und Herr Thomas  Erharter das Ja-Wort.
Am 16. April 1956 schlossen Frau Anna Riedmann, geborene Mitterlindner und Herr Simon Riedmann   den Bund fürs Leben.
Auch vor 50 Jahren, am 23. April 1956, sagten Frau Apollonia Kurz, geborene Achrainer und Herr Franz  Kurz „ja“ zueinander.
Im Rahmen einer kleinen Feier im Standesamt Westendorf wurde den Jubelpaaren von Bezirkshauptmann Dr. Hans Heinz Höfle die Jubiläumsgabe des Landes Tirol und von Bürgermeister Anton Margreiter ein Blumenstrauß von der Gemeinde Westendorf übergeben.
Die Gemeinde wünscht den Jubelpaaren alles Gute für den weiteren Lebensabschnitt.

Brücke nach Äthiopien

Der Verein „Brücke nach Äthiopien“ ist ein österreichweit tätiger gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kinderprojekten in Äthiopien und Adoptionshilfe.
Am 27. Mai 2006 trafen sich Familien aus Westösterreich, die mit Unterstützung des Vereins „Brücke nach Äthiopien“ Kinder aus Äthiopien adoptiert haben, zum jährlichen Tag der Begegnung.
Als Veranstaltungsort für dieses Treffen wurde der Alpenrosensaal in Westendorf ausgewählt. Der Obmann des Vereins, Herr Michael Zündel, durfte ca. 200 Vereinsmitglieder, davon 70 Kinder begrüßen. Ein Höhepunkt war das Wiedersehen mit Frau Mantegbosh aus Addis Abeba, der Vertrauensperson des Vereins in Äthiopien.
Im Rahmen dieser gelungenen Veranstaltung wurde ein aus einer privaten Initiative entstandener Spendenbetrag von diversen Spendern aus Westendorf an den Obmann übergeben.
Der Obmann nahm die überraschende Spende dankend entgegen: „Danke allen Spendern, besonders  der Gemeinde Westendorf, dem Tourismusverband Kitzbüheler Alpen - Brixental, Ortsstelle Westendorf, der Westendorfer Wirtschaft, der Raiffeisenbank Westendorf u.a. sowie allen privaten Spendern. Alle Spenden fließen zu 100 % in Kinderprojekte in Äthiopien. Ein herzliches Dankeschön auch Herrn Helmut Reinecker vom Alpenrosensaal, den Kindergärtnerinnen und allen, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben!“
Im Mittelpunkt der Arbeit von BRÜCKE NACH ÄTHIOPIEN steht die Hilfe für Kinder!
Verein Brücke nach Äthiopien, Kirlastraße 42g, 6840 Götzis,
www.bruecke-nach-aethiopien.at

SCHULEN UND KINDERGARTEN

PTS-Schüler in England

Heuer erhielten die Schüler der PTS Brixen im Thale erstmals die Gelegenheit, an einer Projektwoche in London teilzunehmen. So ging es am 7.6.2006 für elf Schüler für eine Woche in die britische Hauptstadt.
Untergebracht bei englischen Gastfamilien, hatten alle die Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse anzuwenden bzw. zu verbessern, und bei den diversen Besichtigungstouren hieß es, die besonderen Gegebenheiten einer europäischen Großstadt zu meistern.
So ging es mit der U-Bahn zum Wachsfigurenkabinett der Madame Tussaud, mit dem Bus zum Speaker`s Corner im Hyde Park oder mit dem Zug nach Greenwich zur Besichtigung des Null-Meridians bzw. zu Fuß über die Tower Bridge. Im „London Eye“ schwebten wir über die Stadt und bei der Generalprobe für die Geburtstagsparade der Queen waren wir begeisterte Zuseher. Ein weiteres Highlight war auch der Besuch des Queen-Musicals „We`ll rock you!“
Diese erlebnisreiche Woche auf den Spuren der britischen Royals wird uns wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Unser Dank gilt allen, die uns dieses Erlebnis ermöglicht haben.

Gefahren aufgezeigt

Am 14. Juni 2006 wurden die PTS-Schüler durch drei Experten der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) in Sachen „Sicherheit am Arbeitsplatz“ unterwiesen.
Das von der PTS initiierte und durch die Unfallversicherung hervorragend durchgeführte Seminar vermittelte den Schülern eindrucksvoll, dass Sicherheit und Sicherungssysteme sowie der Umgang mit Lebensmitteln und Chemikalien Leben rettet und vor Schaden bewahrt.
Informationen, dass montags um 10 Uhr, kurz vor Schichtende und nach dem Präsenzdienst die Unfallgefahr besonders hoch ist, waren für viele neu.
Die in die Gruppen Metall/Elektro, Holz/Bau und Handel/Büro/Tourismus aufgeteilten Schüler wurden speziell auf Gefahrenquellen ihrer Berufe, typische Unfallsituationen, Berufskrankheiten und deren Vermeidung geschult.
 Die Leistungen der AUVA, Sicherheitsnormen, das Verhalten am Arbeitsplatz sowie die Besichtigung der Werkstätte mit Besprechung von Gefahrenstellen und unsachgemäßen Geräten gehörten genauso zur vierstündigen Schulung.
Einen Höhepunkt stellte wohl das Demonstrieren des E-Sicherheitskoffers, der Absturzsicherung und der Wirkungen von Schutzcremen dar.

Zwei Landesmeistertitel für Hauptschulteams

Bereits zum vierten Mal hintereinander konnte die Hauptschule Westendorf in der Unterstufe männlich die Tirol-Aussscheidung gewinnen.
Auch heuer, bei den in Innsbruck ausgetragenen Meisterschaften, gewannen die männlichen Teams aus dem Brixental beide Unterstufenbewerbe.
Überraschend war das Abschneiden der Jüngsten, die mit unbändigem Einsatzwillen auch körperlich überlegene Gegner bezwangen. Mit drei Siegen und  nur einer Niederlage gegen Jenbach und dank des besseren Punkteverhältnisses konnten sich Andreas Landerl, Roland Steindl, Hannes Schmid und Jürgen Neuschmid für das Bundesfinale in Wien qualifizieren.
Souverän  spielten die Vereinsspieler des VC KLafs Brixental in der Klasse Unterstufe 2. Ohne Satzverlust gewannen sie in überlegener Manier.
Beim großem Österreich-Finale am 28. Juni auf auf der Wiener Donauinsel taten sich die Jüngeren gegen die eingespielten Mannschaften aus den anderen Bundesländern schwer, waren aber mit dem siebten Platz beim ersten Antreten durchaus zufrieden.
Die Größeren - Roland Neuschmid, Simon Schörghofer und Robert Thaler (Foto) - hatten nach Platz vier im Vorjahr Größeres im Sinn. Nach einem misslungenen Start gegen den oberösterreichischen Vertreter (0:2) drohte aber kurzfristig sogar das Aus. Mit einer großartigen Leistung gegen die Wiener Mannschaft (2:1) konnte aber noch der zweite Gruppenrang erreicht werden.
Im Überkreuzspiel gegen die späteren Sieger aus Villach waren die Schützlinge von Trainer Harald Schörghofer aber chancenlos (0:2).
Dagegen brillierten die Burschen dann im Spiel um Platz drei mit einem 2:0-Sieg gegen den NÖ-Meister und kehrten somit mit der Bronzemedaille im Gepäck nach Westendorf zurück.

Es war einmal ...

... ein kleiner Junge, der lebte vor ziemlich genau 250 Jahren und hieß Wolfgang Amadeus Mozart.
Auch wir im Kindergarten wollten den Kindern Einblicke in das Leben von Mozart vermitteln und ihr Interesse für klassische Musik wecken. Auf kindgerechte Weise wurde mit Büchern, Tänzen, Liedern, Malen zu Mozartmelodien, im Rollenspiel, Kreativität, Fantasie, Vorstellungsvermögen und Rhythmusgefühl gefördert.
Durch die Begeisterung der Kinder angesteckt, entstand die Idee zu einem besonderen Projekt und motiviert gingen wir ans Werk:
Requisiten wurden hergestellt, Kostüme genäht, Perücken angefertigt, Gesangs- und Tanzszenen einstudiert ... Proben über Proben ...
Jedes Kind ist in seine Rolle hineingewachsen und es kamen erstaunliche schauspielerische Leistungen zum Vorschein. Ob Donnergeräusch, Feuerflammen, Wasserwellen, Diener, Vögel, Noten, Ungeheuer, Feen, Blumen, Blätter, Schmetterling, Könige, Prinzen - jeder Einzelne hatte eine tragende Rolle!
Bis zur Aufführung waren alle Mitwirkenden mit Feuereifer dabei!
Ohne unsere hochmotivierten und engagierten Hauptdarsteller (Kinder) wäre diese Vorstellung nicht so großartig gelungen.
Ein herzliches Dankeschön an unseren Helmut Reinecker für sein Entgegenkommen, an alle Kuchenbäcker und -bäckerinnen, an alle fleißigen freiwilligen Helfer, an unsere „Kamerafrau“ Tina Aschaber fürs Filmen!
Dieser musikalische Nachmittag wird uns noch lange in Erinnerung bleiben und die schönen Mozartmelodien werden immer wieder in uns weiterklingen.
Einen besonderen Dank auch den vielen spendenfreudigen Besuchern, die es möglich machten, dass wir einem krebskranken Kind aus Westendorf die beachtliche Summe von € 700,- überreichen können.
Euer Kindergartenteam

TOURISMUSVERBAND

Kitzbüheler Alpenrallye trotze Schnee und Regen

Kaum zu glauben – aber das Ergebnis der Kitzbüheler Alpenrallye 2006 entspricht exakt jenem vom Vorjahr: Peter Denzel und Peter Schaup siegten vor Hannes Stieger und Heinz Swoboda sowie Leopold und Renate Umshaus. Nur wenige Zehntelsekunden trennten schlussendlich die drei besten Teams, die sich mit Respektabstand vor der Konkurrenz die Plätze auf dem Podium unter sich ausmachten.  
Die Alpenrallye 2006 ist Geschichte – und trotz des teils unfreundlichen Wetters war die Veranstaltung für Teilnehmer und Zuschauer ein Erlebnis – wenn auch bisweilen ein frostiges. Mit Regenschauern, Sturmböen und Schnee auf den Bergen wurden vor allem die Mannschaften der offenen Vorkriegsklassiker auf der großen Schleife durch Tirol, Salzburg und Bayern am Freitag auf eine harte Probe gestellt. Am Samstag hatte der Wettergott endlich ein Einsehen mit den Teilnehmern – mit trockenem Wetter und da und dort sogar ein paar Sonnenstrahlen wurden die Teams für die Strapazen belohnt. Und so war die malerische Runde durch das Brixental und der abschließende Concours d’Elegance vor Tausenden Zuschauern in der Kitzbüheler Innenstadt ein Erlebnis für alle Teilnehmer.
Viele prominente Namen verliehen der 19. Kitzbüheler Alpenrallye wieder ein exklusives Flair: Hollywood-Star Roger Cross (Kult-Serie „24“, „September“ von Oliver Stone...) navigierte seinen Piloten Richard Charlesworth im offenen Bentley Blower (Baujahr 1929) über die Alpenstraßen – immer wieder gestoppt von vereisten Vergasern, aber die beiden verloren nicht ihren Humor: „That’s racing“. Ebenfalls mit dabei: Renn-As Hans-Joachim „Striezel“ Stuck, Ski-Olympiasieger Ernst Hinterseer mit Beifahrer Gerhart Lippert („Bergdoktor“), Bob-Olympiasieger Christoph Langen, die Renn-Oldies Sepp Greger (der frühere Bergkönig war mit 91 Jahren zugleich auch ältester Teilnehmer) und Eberhard Mahle, Schauspielerin Katerina Jacob, TV-Kommissar Erol Sander ... Herrliche Oldtimer der Baujahre 1909 bis 1976 bildeten einen reizvollen Kontrast zu den malerischen Alpenstraßen vor teils verschneiten Gipfeln – vom ältesten Fahrzeug (ein De Tamble, Baujahr 1909), über rassige Rennsportwagen der Vorkriegszeit (Mercedes SSK, Bentley Blower und Speed 6, Bugatti T 14 und T 37, BMW 319 und 328, Alfa Romeo 6c 1750 SS, Riley Sport, Lagonda Le Mans), elegante Sportwagen und Limousinen der großen Marken wie Jaguar, Ferrari, Porsche, Maserati, Lancia, BMW, Austin Healey, Mercedes bis zu den kraftstrotzenden und giftigen Sportwagen der jüngeren Vergangenheit wie Porsche RS und Turbo, Jensen Interceptor FF, Lancia Stratos, Ferrari Dino 246 GT usw. reichte die Palette der automobilen Raritäten bei der 19. Alpenrallye, dem rollenden Automobilmuseum der Alpen.

Nachruf

Frau Hedy Gout-Werdmuller van Elgg hat die Welt des Tourismus verlassen.
„Hedy aus Holland“ - so war sie in ganz Österreich beikannt und geschätzt - hatte über 40 Jahre lang in der Österreich-Werbung in den Niederlanden als Pressereferentin und Marketing-Spezialistin und nach ihrem Ausscheiden noch weitere zwanzig Jahre mit ihrem privaten PR- und Marketing-Unternehmen für Österreich - aus Überzeugung und Liebe zu unserem Heimatland - gearbeitet.
Hedy hat in ihrem Berufsleben Österreich nicht nur als Sommer- und Winter-Ferienland in den Niederlanden empfohlen, sondern erwiesenermaßen Hunderttausende von sport- und erholungssuchenden Landsleuten nach Österreich gebracht und in beispielhafter Zusammenarbeit mit unseren Gastgebern  viele  zu  Stammgästen und Freunden gemacht.
Unserer Hedy aus Holland gilt unser aller Dank. In den Annalen des Tourismus bleibt Frau Hedy Gout-Werdmuller van Elgg für immer unvergessen.
Dkfm. Dr. Josef Ziepl, TVB-Direktor der Stadt Kitzbühel i.R., ehem. Präsident d. BÖKF Österreich

SOZIAL- UND GESUNDHEITSSPRENGEL

Spiel-mit-mir-Wochen

Für Brixen und Westendorf gibt es ein Ferienangebot für Kinder von vier bis zehn  Jahren vom 31. Juli bis 1. September 2006 (5 Wochen); ganztägige Kinderbetreuung von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr mit Mittagessen.
Die „Spiel-mit-mir-Wochen“ stellen ein ganztägiges Kinderbetreuungsprojekt für Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren während der Sommerferien dar, wobei besonders versucht wird, die Wünsche der Kinder zu berücksichtigen und dass sie ihre Ferien aktiv mitgestalten können.
Abwechslung und Anregung sind angesagt, Ausflüge, altersgemäße kulturelle Besichtigungen, Naturerfahrungen, Wanderungen, Grillen im Freien, Spiele, kreatives Basteln und vieles mehr.
Die Organisation dieses Projektes erfolgt durch den Sozialsprengel. Speziell für diese fünf Spiel-mit-mir-Wochen wird qualifiziertes  Betreuungspersonal eingestellt.

Neue Adresse

Das Büro des Sozialsprengels ist mit dem 26. Juni 2006 in das neue Pflegeheim in Westendorf, Dorfstraße 124, umgezogen.

VEREINSNACHRICHTEN

U-15-Volleyballer Fünfte

Unter denkbar ungünstigen Vorausetzungen reiste die U-15-Nachwuchsabteilung des VC KLafs Brixental als Tiroler Landesmeister zu den österreichischen Staatsmeisterschaften nach Villach. Spielmacher und Kapitän Thomas Dialer war mit einem Bänderriss wochenlang außer Gefecht gesetzt und Zuspieler Felix Mayer hatte sich beim letzten Training  eine Schulterverletzung zugezogen. So hieß die Devise, nicht Letzter zu werden. Zudem gibt es bei den österreichischen Meisterschaften das Kuriosum, dass um ein Jahr ältere Spieler, die größer als 1,90 Meter sind, bei diesem Bewerb mitspielen dürfen. Und diese Sonderregel wurde von den Großklubs natürlich ausgenutzt. So reisten die AON-Hotvolleys gleich mit drei (!) älteren Volleyballriesen an, die auch schon bei der U-19-ÖM in Hopfgarten im Einsatz gewesen waren.
Weiters waren die Teams von Salzburg  und Oberösterreich in Form von Spielgemeinschaften beinahe ident mit den jeweiligen Landeskadern.
Bereits im ersten Spiel mussten die Klafs-Spieler gegen den späteren Vizestaatsmeister SpG Enns/Wels/Kremsmünster/Aichenkirch antreten und wurden klar mit 0:2 besiegt.
Umso höher einzuschätzen war dann die Leistung gegen den Wiener Vizemeister Sokol V. Dieser hatte zuvor in einer ausgeglichenen Partie gegen Wesser Graz nur knapp mit 1:2 verloren. In einer klassischen David-Goliath-Situation wuchsen die Spieler vom Trainerduo Schörghofer-Kurz über sich hinaus und konnten mit einem sensationellen 2:0-Sieg über die Wiener den dritten Gruppenplatz herausspielen.
Selbst die anschließende Niederlage gegen die wieder körperlich überlegenen Grazer konnte der Freude keinen Abbruch erteilen.
Am nächsten Tag trafen die VCB-Spieler im Match um den fünften Platz auf die Mannschaft  von ASKÖ Villach. In einem offenen Schlagabtausch in einem unglaublich spannenden Spiel hatten die Brixentaler erneut die Nase vorn und siegten mit 2:1 (20:25/ 25:23/15:12).

Hervorzuheben aus einer mannschaftlich  sehr starken Leistung waren Topscorer Thomas Dialer, der trotz  schlecht ausgeheilter Verletzung überragend spielte, Rookie Felix Kempe, und die beiden U-13-Spieler Simon Schörghofer und Libero Hannes Misslinger.
Staatsmeister  2006 wurden wieder die AON-Hotvolleys, die in einem einseitigen Finale die SpG aus Oberösterreich mit 3:0 besiegten.

Wolfgang-Löb-Turnier

Insgesamt 15 Mannschaften konnte der VC Klafs Brixental am 25. Mai beim 6. Wolfgang-Löb-Gedächtnis-Turnier im Funpark Westendorf begrüßen. Wie schon in den Jahren zuvor endete das Turnier mit einem Westendorfer Sieg.
Das Mixed-Beachvolleyball-Turnier findet alljährlich zum Gedenken an den Klafs-Spieler Wolfgang Löb statt, der vor sieben Jahren bei einem Bergunfall tödlich verunglückt ist, und gilt sozusagen als Beachvolleyball-Auftakt im Funpark Westendorf.
Im Finale besiegten die Titelverteidiger aus Westendorf, „X-Large“ (Martina Schwaiger, Andreas „Shorty“ Kurz), die letztjährigen Zweitplatzierten „Rud-ei & Beach-ei“ (Bianca Zass, Rudi Mihalic) klar und sicherten sich den ersten Titel der heurigen Saison.
Dritter wurde die Mannschaft „Ay Caramba“ (Verena Reisigl, Florian Geisler), die im kleinen Finale gegen die „Turboschnecken“ (Manuela Ungerank, Hansjörg Holaus) die Oberhand behielt.
Das nächste Beach-Highlight des VC Klafs Brixental ist die „Hawajbeach“-Tour am 29. Juli 2006 ebenfalls im Funpark Westendorf.

Tolle Erfolge für den Fußballnachwuchs

Groß ist die Freude von Nachwuchsleiter Andreas Nagele über die Nachwuchsmannschaften des SV Maschinen Stöckl Westendorf.
Folgende Ergebnisse stehen zu Buche:
Die U8-Mannschaft erreichte mit Trainer Hanspeter Achrainer den ersten Platz in der Tabelle. Die Jungs spielten souverän und erzielten nicht weniger als 70 Tore in der abgelaufenen Saison. In Hochfilzen siegten sie beim großen Abschlussturnier, wobei sie gegen die Nachwuchskicker des FC Eurotours Kitzbühel im Finale mit 5:3 siegreich blieben.
Die U9-Mannschaft unter Betreuer Christian Pöll erreichte in der Tabelle den guten vierten Platz.
Ebenfalls sehr zufrieden sein kann Betreuer Franz Ziepl mit seinen Burschen. Die U10-Spieler belegten den dritten Platz und schossen dabei immerhin 89 Tore.
Der Trainer der U11-Mannschaft, Georg Fuchs, kann mit seinen Spielern den Meistertitel feiern. Sie blieben in 14 Spielen siegreich und mussten lediglich ein Unentschieden sowie eine Niederlage hinnehmen. Damit feiert Georg Fuchs mit seinen begabten Spielern bereits zum vierten Mal hintereinander den ersten Platz.
Auf diesem Wege möchte die Mannschaft ihrem Mitspieler Christoph Rabl alles Gute wünschen, damit er seine schwere Krankheit meistert, und freut sich schon darauf, wenn Christoph wieder aktiv in das Fußballgeschehen eingreifen kann.
Daniel Hribernik erreichte mit seiner U12-Mannschaft den ausgezeichneten vierten Platz. Lediglich ein Punkt trennte die Mannschaft vom dritten Platz. Allerdings schossen die Burschen mit Abstand die meisten Tore, nämlich 72.
John Tempelton und Alex Thaler waren die Betreuer der U15-Mannschaft. Sie konnten ihre Erwartungen nicht ganz erfüllen und finden sich auf dem siebten Tabellenplatz wieder.
Die U17-Spielgemeinschaft Westendorf/Hopfgarten erreichte den guten 6. Platz in der abgelaufenen Meisterschaft. Als Betreuer fungierten Harald Aschaber und Thomas Auer. Für die kommende Saison wird die Spielgemeinschaft aufgelöst und Westendorf wird wieder mit eigenen Spielern antreten.
Nicht ganz zufrieden sind die ehrgeizigen Betreuer der Damenmannschaft mit dem erreichten dritten Platz. Nur ein Punkt trennte die Mannschaft der Betreuer Hannes Margreiter und Mathäus Pöll vom ersten Platz.
Die IB-Mannschaft belegte abgeschlagen den letzten Platz in der abgelaufenen Saison. Die Betreuer Wolfgang Achrainer und Michael Rieser können daher nicht zufrieden sein.
Die U7-Abteilung des SVW wurde im Herbst von Klaus Stöckl und im Frühjahr von Klaus Fohringer und Hannes Margreiter geleitet. Die Jüngsten trainierten reicht fleißig und werden in der kommenden Saison teilweise als U8-Spieler aktiv in die Meisterschaft eingreifen.
Nachwuchsleiter Andreas Nagele bedankt sich recht herzlich bei all seinen Trainern, Betreuern und vor allem bei den Frauen der Trainer, die die Tätigkeit ihrer Männer akzeptieren und somit sehr zum guten Gelingen beigetragen haben.
Folgende Mannschaftssponsoren unterstützen die Nachwuchskicker: Schlosserei Johann Steixner (U11), Installationen Gerhard Steixner (U12), Klaus Manzl (U15), Walter Götsch, Alpenhof (U17), und Traudi Hölzl – Reisewelt Brixen (Dressensponsor U11). Danke für die Unterstützung!
Die Inhaber von Schisport Hausberger, Brigitte und Josef Margreiter, haben auch immer ein offenes Ohr für verschiedene Anliegen. Auch dafür ein herzliches Danke!  Die Abschlussfeier der Nachwuchsmannschaften wurde von Rechtsanwalt Dr. Günther Harasser und Hans Fohringer gefördert. Danke!
Für die kommende Saison wünscht sich Andreas Nagele wieder derartig großartige Erfolge und hofft, dass sich wieder genügend Betreuer und Trainer finden lassen, die ihre Freizeit dem Nachwuchsbereich zur Verfügung stellen.

Abstieg aus der Landesliga

Groß war die Enttäuschung des Vorstandes über das Abschneiden der Kampfmannschaft.
Die im Herbst gesetzten Akzente mit Ove Flindt als Betreuer konnten nicht in den erhofften Erfolg umgesetzt werden. Der letzte Platz in der Landesliga Ost bedeutet den Abschied nach 13 Jahren Ligazugehörigkeit.
Obmann und Trainer Toni Faistenauer wird in den kommenden Wochen eine neue Mannschaft aufbauen und erwartet sich einen guten Mittelfeldplatz in der Gebietsliga Ost für die neue Saison, wo die Mannschaft nach langer Zeit wieder auf den Erzrivalen SV Brixen trifft.
Bedanken möchte sich der Vorstand beim Hauptsponsor Landmaschinen Johann Stöckl sowie den Sponsoren Raiffeisenbank Westendorf und Autohaus Fuchs, Itter.

Zwei Staatsmeistertitel

In gewohnter Manier holte sich Titelverteidigerin Nicole Pendl auch heuer wieder den Sieg. Obwohl Nicole aus beruflichen Gründen seit längerem keine offiziellen Kämpfe mehr bestritten hat, setzte sie sich aufgrund der großen Erfahrung ungefährdet durch. Sie ließ die Titelträume der Vollkontaktweltmeisterin Köhler bereits im Halbfinale platzen. Im anschließenden Finale erwies sich die Wienerin Winkelmann auch nicht mehr als Stolperstein und Nicole feierte ihren insgesamt achten Staatsmeistertitel im Semikontaktkickboxen.
Auch bei den Herren kehrte der Staatsmeistertitel wieder nach Westendorf  zurück. Nach zwei Jahren  Titelabstinenz holte sich Jürgen  den  Titel  heuer souverän zurück. Nach klaren Siegen in den Vorrunden dominierte Jürgen auch das Finale  gegen den jungen, ambitioniert kämpfenden Steirer Gerard Zoller.
Darüber hinaus konnte sich Nicole noch über den Gewinn der Staatsmeisterschaft  mit  dem  Frauenteam des HSK-ELITE-Hopfgarten freuen und Jürgen erreichte mit dem Männerteam Rang zwei in der Teamwertung.

Großübung

Am 24. Juni 06 fand im Bereich Schönaualm/Windau in Westendorf eine Einsatzkräfte übergreifende Großübung der Rot-Kreuz- Ortsstelle Brixental statt. Beteiligt waren neben den Sanitätern die Feuerwehren Hopfgarten, Westendorf und Kitzbühel, die Bergrettung Westendorf, Markus Wieland mit seinem Suchhund sowie mehrere Notärzte.
Insgesamt waren an der Übung mehr als 50 Personen beteiligt.
Übungsannahme war ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren leicht und schwer verletzten sowie eingeklemmten Personen. Durch einen plötzlichen Wildwechsel hatte der Lenker eines vollbesetzten Pkw die Kontrolle über diesen und verloren und war ca. 50 Meter über eine steil abfallende Böschung in unwegsames Gelände gestürzt.
Bei dieser Übung wurde besonderes Augenmerk auf das sichere Erreichen und Bergen der Verunfallten im schwierigen Gelände gelegt. Dies war für die Rot-Kreuz Sanitäter nur mit Hilfe der Unterstützung der Bergrettung und deren Equipment möglich.
Bei der Bergung der Verunfallten benötigte man dann die Hilfe der Feuerwehren. Diese befreiten sowohl die Eingeklemmten mit der Bergeschere aus dem Wrack, als auch waren die Feuerwehrmänner bei der Bergung mit einem schweren Rüstfahrzeug behilflich. Gemeinsam mit den beteiligten Notärzten wurde die bestmögliche medizinische Erstversorgung „trainiert“!
Ein weiterer wichtiger Faktor bei dieser Unfallannahme waren die einwandfreie Kommunikation zwischen allen Beteiligten sowie geordnete Arbeitsabläufe, welche durch die gut ausgebildeten Einsatzleiter koordiniert werden.
Zusammenfassend kann der Übungsverlauf als durchwegs positiv bezeichnet werden. Die Übung war ein wichtiger Beitrag in der praxisgerechten Weiterbildung aller Beteiligten.
Anschließend an die Schulung fand im Gasthof „Schrandlhof“ in Westendorf eine Nachbesprechung statt.
Abschließend bedankt sich das Rote Kreuz bei allen teilnehmenden Organisationen, bei den Notärzten, bei der Firma Kfz Manzl/Westendorf für die Bereitstellung des Unfallfahrzeuges und bei Herrn Toni Osl von der Firma RECO/Hopfgarten für die kostenlose Entsorgung desselben, bei den allen beteiligten Grundeigentümern, bei den Österreichischen Bundesforsten sowie bei den Bürgermeistern Paul Sieberer (Hopfgarten) und Anton Margreiter (Westendorf), die die Verpflegung übernahmen. Ein weiterer Dank gilt den Übungsbeobachtern Hubert Ritter (Bezirksfeuerwehrinspektor) und Markus Klingenschmid (Bezirksstellenleitung Bergrettung).

Mitteilungen das Alpenvereins

Bergsteiger-Treff
Zu einem gemütlichem Beisammensein treffen wir uns am Freitag, den 4. August um 20 Uhr im Vereinslokal (Gemeindehaus Brixen). Dabei werden Erlebnisse vergangener Exkursionen und Touren, mit Bildern untermalt , ausgetauscht und zukünftige Touren besprochen.
Dreitagesbergtour in die Schladminger Tauern
Wir treffen uns am Freitag, den 14. Juli um 11.40 Uhr am Bahnhof in Brixen und fahren mit dem Regionalzug nach Kitzbühel. Unser Schnellzug fährt um 12.40 Uhr ab. Ankunft in Schladming 14.50 Uhr. Mit dem Taxibus geht´s zu unserem Ausgangspunkt ins Untertal.
Nach etwa zwei Stunden Aufstiegszeit erreichen wir die Gollinghütte. Am Abend spazieren wir noch in den Gollingwinkel mit seinem berühmten Naturamphitheater (ca. 20 Minuten Gehzeit).
Am Samstag ersteigen wir den 2.642 m hohen Greifenberg. Vom Gipfel aus sehen wir schon in den wildromantischen Klafferkessel mit seinen unzähligen Seen. Durch diesen Kessel wandern wir zur sauberen, gemütlichen Preintalerhütte. (Gehzeit Gollinghütte - Preintalerhütte ca. 5 - 6 Stunden).
Für den Sonntag steht noch eine   Wanderung zu den einsam gelegenen Sonntagskarseen auf dem Programm. Wer noch genügend Kondition hat, kann über die Rettingscharte auf das Kieseck und evt. auf das Waldhorn (2702 m) steigen. Am Nachmittag wandern wir wieder hinaus zu unserem Ausgangspunkt. Das letzte Stück geht´s durch die neu errichtete Riessbachklamm.
Für die Dreitagestour sind gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich.
Bitte wegen Hüttenreservierung und Fahrkarten für den Zug bis spätestens 7. Juli bei Mich und Inge Holaus (unter Tel. Nr. 8359) anmelden; Höchstteilnehmerzahl ca. 30 Personen.
Gletscherausbildung
Am 29. und 30. Juli sind wir im Pitztal (Taschachhaus);   Gletscherausrüstung (Brustgurt, Sitzgurt, Pickel und Steigeisen) mitbringen!
Abfahrt um 7 Uhr vom Gemeindeplatz Brixen; bitte frühzeitig anmelden, da die Teilnehmerzahl beschränkt ist (bei  Herbert Hirschmann, Tel. 05335/2374 oder 3930).
Von der Blumenwanderung
Endlich schönes Wetter, gute Fernsicht vom Wetterkreuz und vom  Gipfel Rudersburg aus (Chiemgauer Alpen) und 31 wohl gestimmte Teilnehmer rundeten die Wanderung zu einem netten Bergerlebnis ab.
Jugend- und Erwachsenenklettern
Zum zweiten Mal  wurde in Westendorf (Turn- und Kletterhalle) ein Kletterkurs für Erwachsene und Jugendliche abgehalten. Es meldeten sich 16 Damen und Herren. Im Laufe des Kurses wurden den Teilnehmern Sicherheit, Knotentechnik, Klettertechnik, Klettersteig und etwas alpine Sicherheit vermittelt.
Zum Abschluss konnten noch zwölf Personen die Prüfung zum Kletterschein Toprope und Indoor bestehen.
Toprope: Sarah Riedmann, Fabian Mantl, beide Westendorf
Indoor: Gerda Riedmann, Michael Mitterer, Anita Manzl, Anneliese Krifta, Manfred Krifta, Sabine Mantl, alle Westendorf, Maria Wahrstätter, Michael Feiersinger, Michael Kirchmaier, alle Hopfgarten, Gertraud Straif, Brixen i. Th.
Unsere  AV-Kinder sind umweltfreundlich
Bei der Jugend-Umwelt-Olympiade konnte die Mannschaft der Sektion Brixen, von Regina begleitet, unter 18 teilnehmenden Mannschaften (250 Kinder) den beachtlichen vierten Rang erobern. An vier Stationen waren knifflige Umweltfragen zu lösen. Frohgemut mit Pokal und gewonnenen Spielen ging‘s wieder nach Hause.
AV-Senioren: Bergtour Pihapper Spitze (2.513 m)
Am Mittwoch, den 12. Juli fahren wir nach Hollersbach, Hohe Tauern, und Richtung Pihapper ein Stück hinauf. Anschließend steigen wir in ca. 2,5 bis 3 Stunden zum Gipfel auf.    
Abfahrt um 7.00 Uhr vom Gemeindeplatz Brixen mit Privat-Pkw; nähere Auskünfte (und bitte melden) bei Rudi Ehrensberger, Tel. 05334/6959.
Wanderung Heuberg
Wir fahren am Mittwoch, den 26. Juli zum Ausgangspunkt Nußdorf bei Erl, wandern über einen Steig in ca 2,5 Std. hinauf zum 1.398 m hohen Gipfel, 914 Hm, und steigen ab über die Dattenwaldalm zu einer Einsiedelei und weiter ins Tal.
Abfahrt um 7.30 von Brixen mit Privat-Pkw; nähere Informationen (und melden) bei Peter und Marianne Scetinin, Tel. 05334/20230 oder 0676/7253790.
Teilnahme bei allen Touren auf eigene Gefahr! Änderungen je nach Verhältnissen vorbehalten!
www.alpenverein.at -  Sektionen Tirol -  Brixen im Thale

18. Alpenrosencup

Die österreichische Paragleiter-Elite und Spitzenpiloten aus Deutschland und Italien machten sich am letzten Juni-Wochenende auf, in Westendorf um den Alpenrosencup des Gleitschirmfliegerclubs Westendorf zu kämpfen.
Gewonnen hat ihn der Vorarlberger Martin Brunn. Zweiter wurde Karl Strasser vor Stefan Brandlehner, der auch die Serienschirm-Klasse gewann. Beste Dame wurde mit einem 16. Gesamtrang Elisabeth Rauchenberger,  Österreich.
63,3 Kilometer mussten die Gleitschirm-Piloten am Samstag zurücklegen. Die Strecke führte von Westendorf zuerst in das Windautal (Gamskogelhütte). Von dort ging es zurück in Richtung Bergstation der Hartkaiserbahn in Ellmau. Nächster Wendepunkt war das Brechhorn, bevor die Piloten weiter Richtung Kitzbühel flogen. Dort mussten sie die Bergstation Hahnenkamm überqueren, um später über Brixen im Thale den Landeplatz in Westendorf an der Alpenrosenbahn zu erreichen.
16 von 47 Startern kamen auch im Ziel in Westendorf an. Der Sieger Martin Brunn benötigte für diese Strecke 2 Stunden 23 Minuten und 30 Sekunden. Er flog dabei eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 24,3 Kilometern pro Stunde. Mit dieser Leistung konnte Brunn knapp 1.000 Punkte im österreichischen Ligawettbewerb der Paragleiter sammeln. Aus wetterbedingten Gründen musste der zweite Durchgang ausfallen, der am Sonntag geplant war.
Das Bild zeigt die Preisverteilung  des 18. internationalen Alpenrosencups 2006 (v.l.n.r.: GFC-Kassier Hans Fohringer, Karl Strasser (2. Platz), Martin Brunn (Sieger), Stefan Brandlehner (3. Platz), GFC-Obmann Leo Fohringer).

Katholischer Familienverband unter neuer Führung

Nach 30-jähriger Tätigkeit als Obmann des Katholischen Familienverbandes der Pfarrgruppe Westendorf und nach längerer Suche nach einem Nachfolger konnte Jakob Goßner am 23. Juni 2006 diese Funktion an Alois Haselsberger, Eggerbauer, übergeben.
Die Übergabe erfolgte im Café Elisabeth in einer kleinen Feierstunde im Beisein einer kleinen Gruppe von Mitgliedern, des Pfarrers Dekan Leitner, des Geschäftsführers des Diözesanverbandes Salzburg, Mag. Gruber, und des Altbürgermeisters und Ehrenbürgers Josef Schönacher.
In diesen 30 Jahren hat Jakob Goßner außer dem Inkasso des Verbandsbeitrages Familienwallfahrten, Familienwanderungen, Familienrodeln sowie gesellige Abende mit Vorträgen und Lichtbildern veranstaltet und sich immer auch für die Anliegen der Familien eingesetzt.
Die Ortsgruppe Westendorf hat derzeit 75 Mitglieder und ist dem Landesverband der Diözese Salzburg angeschlossen.
Mag. Gruber hat über den Sinn und Zweck des Verbandes informiert und Herrn Goßner für die jahrzehntelange Leitung und den Mitgliedern für die jahrzehntelange Mitgliedschaft gedankt.
Dem Nachfolger und seinem Team wünschte er für die überaus dankbare und sinnvolle Arbeit zu Gunsten der Familien gutes Gelingen und viel Erfolg.
Auch unser Pfarrer und der Altbürgermeister betonten, dass die Familien etwas Wichtiges in unserer Gesellschaft sind und daher eine Vertretung brauchen.
Es wäre daher wichtig, dass wieder besonders die jungen Familien Mitglieder des Familienverbandes würden. Der Mitgliedsbeitrag mit € 10.- jährlich ist sehr günstig. Man bekommt dafür die Zeitung „Ehe und Familie“, alle drei Monate zusätzlich noch eine Informationsbroschüre und vieles mehr.
Der neue Obmann Alois Haselsberger ist von der Wichtigkeit des Familienverbandes überzeugt und will deshalb die Ortsgruppe Westendorf wieder attraktiver machen und sich um neue Mitglieder bemühen. Er ist auch für Vorschläge und Anregungen sehr dankbar.
Seine Kontaktadresse lautet: Alois Haselsberger, Salvenberg 24, „Egg“, Westendorf, Tel. 2607 oder 0650/533 42 60.

AUS DER PFARRE

Pilgerreise ins Heilige Land mit Pater Wolfgang Heiß (17.-26. Oktober)

Auf Grund vieler Anfragen, ob wir nicht doch eine Pilgerreise ins Heilige Land ins Auge fassen sollten, erfüllen wir gerne diese Wünsche.
In Zusammenarbeit mit den Franziskanern vom Generalkommissariat des Heiligen Landes schließen wir uns ihrem Programm an.
Die Reise führt somit zum See Gennesaret, nach Jerusalem, Betlehem, Nazaret, zum Toten Meer und in die Wüste.
Natürlich kommt dem Wort Gottes, verbunden mit den betreffenden heiligen Stätten, ein besonderer Stellenwert zu.
Seit vielen Jahrzehnten betreuen die Franziskaner den Großteil der heiligen Stätten und haben dort Klöster oder Niederlassungen.
Man ist bei ihnen gut beraten; sie wissen Bescheid, an welchen Tagen und zu welchen Tageszeiten die jeweiligen Gedenkstätten zugänglich sind.
Die Franziskaner achten auch darauf, dass die Pilger immer in einem Hotel in zentraler und absolut sicherer Lage untergebracht werden und auch das Essen einwandfrei und gut ist.
Preis (komplett mit Flug und Vollpension, Eintritten und Führungen): € 1.395.- (vorbehaltlich Erhöhungen im Flugverkehr)
Wenn Sie sich für diese Pilgerreise interessieren, fordern Sie bitte den detaillierten  Prospekt  im Lombardi-Zentrum, Klessheimer Allee 93, 5020 Salzburg, an (Tel. 0662-844480); wir senden ihn gerne zu. Informationen erhalten Sie auch im Pfarramt Westendorf.

Gott begleite alle unsere Tage mit seinem Schutz und Segen!
Allen, die Ferien oder Urlaub haben, eine schöne Zeit und Erholung für Leib und Seele!

Das wünschen Maria Gassner und Pfarrer Gustav Leitner.

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